Chip-Implantate – Die Studie – Sind wir in 5 Jahren alle gechipt?

„In 10 Jahren sind alle gechippt“ – so tönte Klaus Schwab, der Gründer und Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums, im Jahr 2016. Wenn es wahr wird, dann bleiben uns nur noch 5 Jahre Zeit, uns darauf zu „freuen“.

Für ihn scheint dieses „Chippen“ von Menschen Teil seiner Ideologie vom „Transhumanismus“, also der Vereinigung von „Mensch und Maschine“ und das ultimative Ziel des „Great Reset“ zu sein. Und in diesem „Great Reset“ werden wir angeblich nichts mehr besitzen, dafür aber total glücklich sein. Wer Klaus Schwab und sein Buch „The Great Reset“ nicht kennt, dem kann ich nur empfehlen dies sehr genau zu lesen.

Die Realität ist wesentlich näher als viele denken. Am 12.12.2021 berichtete Bild.de: „Das geht unter die Haut: Weshalb dieser Mann keinen Impfpass mehr braucht“

Die Technik dazu ist längst vorhanden!

Im Jahr 2015 berichtete ich erstmal zu Chip-Implantaten und wurde dafür allenfalls belächelt. Name meines Beitrags hier im Blog: „Das Grauen hat einen Namen – Chip-Implantate, Mikrokugeln und Quantenpunkte unter der Haut„.

Jetzt kommt es also schon in der BILD und wird uns „schmackhaft“ gemacht.

Und die implantierten Chips für jedermann sollen dann dafür sorgen, dass jeder in seiner Glückseligkeit überwacht und beobachtet wird? Ich gehe einmal davon aus, dass alle die Gechippten, die weniger glücklich sind, vom Chip erfasst werden, sodass die Regierenden sich umgehend um die Glückseligkeit dieser Leute kümmern kann.

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Die Studie für die „Policy makers“ im Europaparlament

Im Januar 2018 veröffentlichte die EU auf ihren eigenen Webseiten eine Studie[i], die den Gebrauch von Chipimplantaten bei Arbeitern unter verschiedenen Aspekten untersuchte.

Durchgeführt wurde diese Studie von 3 Autoren, die alle aus der gleichen Beratungsfirma (IOM Consulting Ltd) kamen, die wiederum in Edinburgh beheimatet zu sein scheint. Dazu gab es noch Beiträge, also Koautorenschaft, von anderen Einwohnern von Edinburgh, einem Juristen von der Universität Edinburgh, einem Mitglied der Abteilung Physik und Ingenieurswissenschaft der Universität, und, man glaubt es kaum, für den ethischen Aspekt ein Mitglied der Kirche von Schottland.

Für das lästige Peer Review waren dann 3 Frauen verantwortlich, von denen 2 ebenfalls von IOM Consulting kamen und einer Frau aus Brüssel, die ebenfalls aus einer dort ansässigen Consulting-Firma stammt. Auf diese Weise hatten die Autoren der „Studie“ prophylaktisch dafür Sorge getragen, dass das Peer Review positiv und im gewünschten Sinne ausfiel. Toll!

Ziel dieser „Studie“ schien es zu sein, abzuklären, welche Faktoren zu überwinden sind, um den regulären Einsatz von Chips beim Menschen zu ermöglichen. Dazu wurden die rechtlichen, medizinischen und moralischen Fragestellungen diskutiert. Und es wurden die Fragen diskutiert, mit welchen Mitteln und auf welchem Wege gegenwärtige Einschränkungen umgangen werden können.

Bei der Lektüre dieser Ausarbeitung dürfte dem Leser klar werden, dass man bereits seit 2018 (sehr wahrscheinlich schon viel früher) darüber nachdenkt, die Masse der Bevölkerung mit Chips zu versehen, die dann zu einer Art elektronischer Reisepass/Personalausweis werden, auf dem mit großer Wahrscheinlichkeit noch mehr abzuspeichern ist als nur das, was wir im Personalausweis haben.

Alleine die Tatsache, dass man sich in dieser Abhandlung überhaupt Gedanken macht, warum man heute aus rechtlichen und teilweise medizinischen Gründen noch keine Chips implantieren kann, ist für mich Beleg dafür, dass ein sehr starkes Interesse seitens der Politiker an diesem Fragenkatalog besteht. Gäbe es dieses Interesse nicht, dann müsste man sich fragen, warum man hier auf fast 50 Seiten über nichts anderes schreibt?

Legal illegale Lösungsvorschläge

Gerade bei den rechtlichen Aspekten scheint es momentan noch haushohe Hürden zu geben, die auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht abzubauen sind. Hier fassen die Autoren im Abstract unter dem Titel „rechtliche Angelegenheiten“ Folgendes zusammen:

Obwohl auch andere Rechtsvorschriften von Bedeutung sind, dürften sich die wichtigsten rechtlichen Bedenken gegen die obligatorische Verwendung von RFID-Chips am Arbeitsplatz aus den Datenschutz- und Menschenrechtsvorschriften ergeben. Selbst wenn die Verwendung von RFID-Chips wirklich freiwillig wäre, wären diese Rechtsvorschriften immer noch relevant, insbesondere im Hinblick auf den Datenschutz.

Bei freiwilligen Anwendungen müsste sichergestellt werden, dass die Verwendung wirklich freiwillig ist und dass denjenigen, die sich weigern, einen Chip implantieren zu lassen, kein Nachteil entsteht oder dass (direkter oder indirekter) Druck auf diejenigen ausgeübt wird, die zur Teilnahme aufgefordert werden.

Die Leute aus Edinburgh denken also über eine Zwangsimpfung … nein, falsches Thema … einen Zwangseinsatz von Chips nach?

Es gibt also Hürden im Bereich des Datenschutzes und der Menschenrechte. Und auch der Satz „Selbst wenn die Verwendung von RFID-Chips wirklich freiwillig wäre...“ gibt zu erkennen, dass man von einem Szenario ausgeht, wo es keine freiwillige Verwendung mehr gibt.

Der letzte Satz mit der freiwilligen Anwendung, die wirklich freiwillig sein und keine Nachteile für die Leute mit sich bringen soll, die keine Chips implantiert haben wollen, erinnert mich geradezu fatalerweise an die gerade laufende Auseinandersetzung über die Freiwilligkeit von „Impfungen“ beziehungsweise dessen Gegenteil.

Wie kann man also den momentan noch bestehenden „Zwang zur Freiwilligkeit“, der das gesamte Unterfangen unmöglich macht, unterlaufen?

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Unter der Überschrift „allgemeine Themen“ springt die Katze aus dem Sack. Nachdem die Autoren festgestellt haben, dass die Chips am Arbeitsplatz auch eine Frage der Menschenrechte ist, wie zum Beispiel die Unantastbarkeit des menschlichen Körpers, das Recht auf Privatsphäre etc., rücken die Autoren endlich mit der Lösung des Problems heraus:

Es scheint, dass rechtliche Maßnahmen zur Einschränkung dieser Rechte, um obligatorische RFID-Chip-Implantate am Arbeitsplatz zu ermöglichen, übergeordnete Anforderungen widerspiegeln müssten, vielleicht aus Gründen der nationalen Sicherheit, die ausreichen, um die Aufhebung dieser Bestimmungen zu rechtfertigen.

RECHTLICHE MASSNAHMEN ZUR EINSCHRÄNKUNG DIESER RECHTE – heißt es hier.

Und wie macht man dies? Indem man wieder einmal „höhere Ziele oder Werte“ vorschiebt, die leider, leider, leider die Einschränkung der persönlichen Freiheiten notwendig machten. Woher kennen wir das bereits? Corona-Pandemie? Corona-Maßnahmen und Zwangsimpfungen wegen eines tödlichen Virus?

Für den „Zwangschip“ ist es dann kein angeblich tödliches Virus mehr, sondern Fragen der „nationalen Sicherheit“, oder sonst etwas, was man ohne Probleme und ohne viel Fantasie aus dem Hut zaubern kann.

Und noch etwas Vertrautes steht in diesem Papier, nämlich im gleich darauf folgenden Satz:

In diesem Zusammenhang müsste mit Sicherheit nachgewiesen werden, dass es keine wirksame Alternative zu ihrer Verwendung gibt. Der Nachweis, dass die RFID-Technologie unsicher ist, kann als Unterminierung der Argumente für eine solche Entwicklung angesehen werden, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt.

Man kreiert also ein Szenario für den breiten Einsatz der Chips und erklärt diese als „alternativlos“. Auch das habe ich irgendwo schon mal gehört, und zwar vor gar nicht allzu langer Zeit, oder? Nicht im Zusammenhang mit RFID-Chips aber im Zusammenhang mit Maßnahmen und Gen-Injektionen.

Und der letzte Satz über die RFID-Technologie kann als Blaupause für die „Impfungen“ genommen werden, wenn man das Chip-Vokabular gegen den Begriff „mRNA-Technologie“ tauscht.

Könnte es also sein, dass der gesamte Budenzauber um SARS-CoV-2 nichts anderes ist, als eine Veranstaltung, um die Bevölkerung an eine „neue Normalität“ zu gewöhnen, sie darauf zu konditionieren, in der ganz andere Maßnahmen zum Einsatz kommen als Masken, „AHA“-Regeln und als deren gesteigerter Ausdruck Zwangs-„Impfungen“?

Da laut Professor Ioannidis die Infektionsmortalität für Covid-19-Infektionen bei nur 0,15 % liegt und sich daher praktisch nicht von der Influenza unterscheidet, ist es sehr unwahrscheinlich, dass hier echte gesundheitliche Vorsorge die Triebfeder für das ist, was um uns herum passiert. Aber wofür dann?

Wenn man dieses Papier der RFID-Chip-Freunde aus Edinburgh liest und mit den Corona-Maßnahmen vergleicht, dann erkennt man die Struktur in der Vorgehensweise, die in beiden Fällen so viele Ähnlichkeiten aufweist, dass diese an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zufällig sind.

Und wer sich dann nicht den Chip implantieren lassen will, der dürfte ähnliche Probleme bekommen wie die Leute heute, die sich nicht impfen lassen wollen.

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Quelle:

Dieser Beitrag wurde am 30.11.21 veröffentlicht und am 16.12.2021 geringfügig ergänzt.

René Gräber
René Gräberhttps://www.renegraeber.de
Seit 1998 bin ich in eigener Naturheilpraxis tätig und begleite seitdem Patienten mit den unterschiedlichsten Beschwerden und Erkrankungen. Der Name dieser Webseite ist dabei mein Motto: Gesundheitliche Aufklärung. Aber die "Gesundheitliche Aufklärung" braucht auch Sie! Ohne GEZ Gebühren und Steuermillionen kämpfen wir gegen Zensur und Abmahnungen. "Gesundheitliche Aufklärung" ist vollkommen unabhängig, überparteilich und kostenfrei (keine Paywall). Wir investieren viel Zeit, Geld und Arbeit, um ihnen Beiträge jenseits des "Medizin-Mainstreams" anbieten zu können. Wir freuen uns daher über jede Unterstützung! Helfen Sie bitte mit! Zum helfen klicken Sie bitte HIER.

1 Kommentar

  1. Moin Rene Gräber und allen Interessierten.
    Zuerst mal ein großes Dankeschön, für Ihre Seite und speziell Ihren Blog, wo ich schon enorm viel Informationen und Hilfestellungen gefunden habe.
    Generell hab ich es bisher immer vermieden, auf irgendeiner Seite etwas zu kommentieren. Da entweder schon ähnliche oder eben bessere Kommentare zu lesen waren/sind. Nun habe ich grad diesen Artikel gelesen und war erstaunt, daß noch kein Kommentar darunter steht, obwohl er doch schon fast 1 Monat alt ist.
    Da wir, meiner Meinung nach, in und mit unserem Land und sogar Weltweit in etwas hineinrauschen, was ja eigtl. nie wieder passieren sollte und was auch die Masse immer noch für unmöglich hält, obwohl es schon recht offen zu Tage tritt, schreibe ich nun in diesen Kommentarbereich.
    Vielleicht liegt hier die Antwort auf die Fragen, die sich aus dem oben stehenden Artikel ergeben. Die Corona-Maßnahmen verbinden sich, allem Anschein nach, gerade mit den Microchip-Plänen. Schweden scheint hier eine Art Vorreiter zu werden oder zu sein. Ich entdeckte folgenden Artikel auf „Extremnews“: https://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/904e186afeebad6
    Nun, dieser Artikel ist ursrünglich bei rt.de erschienen und ich weiß, wie umstritten diese Seite ist. Also habe ich versucht etwas in dieser Richtung zu recherchieren. Ich will hier nun nicht x Links hinhängen. Geben Sie einfach mal die Schlagwörter „Schweden Microchips einpflanzen“ in ihre Suchmaschine. (Ich benutze übrigens duckduckgo.)
    Es sieht für mich so aus, daß sich die Menschen nun gern chippen lassen wollen, um es „bequemer“ zu haben. Da diese Menschen aber schon immer das Bequeme vorgezogen haben, machen die sich natürlich auch keine Gedanken, was damit zusammenhängt oder was/wer da evtl hintersteckt. Man muß sich halt etwas bemühen, um an „gute“ Informationen zu kommen. Und manchmal muß man auch scheinbar unzusammenhängende Nachrichten/Informationen verbinden, um ein besseres Gesamtbild zu bekommen. Es ist wie bei einem Mosaik. Wenn ich nur 10 Steine davon betrachte, werde ich nie das Gesamtbild erkennen. Leider sind zu viele schon mit den 10 Steinen zufrieden und wollen das ganze Bild nicht sehen. Und dann werden genau diese Menschen in ferner Zukunft wiedereinmal fragen: „Wie konnte das passieren? Wie konnte es so weit kommen?“ Wissen ist eine Holschuld. Und Wissen befreit. Macht euch frei von Schubladen wie Rechts, Links, Querdenker oder sonstiger Betitelungen. Denn auch diese Schubladen sind dafür geschaffen worden, um abzulenken und blind zu machen. Wir sind nur 1 Schublade: Menschen!
    Danke und Grüße und meine besten Wünsche an alle.
    EinLeser

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