Zweifel an der Maskenpflicht – Und: Wie Kinder unter der Maske leiden

Weil es eine Corona-Epidemie gibt, gibt es eine Maskenpflicht in Deutschland. Mittlerweile ist diese in fast allen Ländern abgeschafft, aber nicht in Deutschland.

Der folgende Beitrag wurde im April 2020 erstellt und am 14.1.2021 und letztmalig am 23.2.2022 ergänzt .

Los geht´s.

Vorab einige diskussionswürdige Punkte, denn die Masken sollen angeblich eine besonders wichtige Maßnahme sein, damit die Ausbreitung der Infektion gestoppt würde und Menschen geschützt seien.

Und ich frage mich sofort: Wer sagt das?

Und: Welche Belege gibt es dafür?

Und man fragt sich sofort, ob das Tragen von Masken über einen längeren Zeitraum nicht vielleicht auch mit unerwünschten Konsequenzen verbunden sein könnte?

Schon frühere Studien verdammen die Stoffmaske

In der höchsten Not der Maskenverknappung kamen im April 2020 bizarre aber kreative Ideen auf, wie man sich einen Mund-Nasen-Schutz selber basteln kann. Bald darauf lagen waschbare Baumwolltücher mit zwei Ohrenschlaufen in jedem Supermarkt.

Während seit März 2020 kontroverse Diskussionen über deren Zweckmäßigkeit im Gange sind, hatten Wissenschaftler bereits 5 Jahre vorher eine Studie zu genau diesem Thema veröffentlicht.

Die Forscher ließen Pflegekräfte auf Intensivstationen mit simplen Baumwollmasken und medizinischen Masken 4 Wochen lang arbeiten. Zum Vergleich diente eine „maskenfreie“ Kontrollgruppe.

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Alle Teilnehmer wurden im Verlauf der Untersuchung auf Lungeninfekte und Influenza-ähnliche Viruserkrankungen getestet. Wenig überraschend war die Erkenntnis, dass medizinische Masken die Infektionen wirksamer verhinderten als die Tüchlein, die damals in 2020 als „Community-Masken“ bezeichnet wurde.

Doch dass der „einfache Schutz“ sogar Infektionen fördert, war kaum zu erwarten. Das zeigte der Vergleich mit den Teilnehmern ohne Atemprotektoren. Sie hatten sich weniger virale Infektionen eingefangen als die „Baumwoll-Fraktion“. Grund für den Effekt ist wohl nicht nur die schlechte Filterleistung des Gewebes, sondern auch dessen ständige Durchfeuchtung.

Offenbar verleiten die Lappen auch zu nachlässiger Handhabung. Die Wissenschaftler sprachen daher – und das schon 2015 – eine eindeutige Warnung vor dem improvisierten „Schutz“ aus.[1]

Keine Belege für den generalisierten Einsatz von Masken

Zum gleichen Resultat kommt eine Literatursichtung der School of Public Health/Chicago vom 20. April 2020. Die Autoren analysierten 40 Studien rund um das Thema Infektionsschutz und fanden keine Belege dafür, dass der generalisierte Einsatz von Masken, egal ob medizinische oder andere, die Ausbreitung des SARS-Cov-2 verhindern kann.

Deswegen rieten die Forscher vom Zwang zum Mund-Nasen-Schutz für mutmaßlich gesunde beziehungsweise symptomfreie Menschen ab. Ein Grund dafür sei auch die Vernachlässigung der Abstandsregeln, weil die Masken eine falsche Sicherheit vortäuschten.[2]

Im April 2020 testeten koreanische Forscher die Dichtigkeit von medizinischem Mund-Nase-Schutz und Baumwollmasken an SARS-Cov-2-Patienten. Nachdem die Kranken in die Masken hinein beziehungsweise hindurch (!) gehustet hatten, waren beide Varianten mit den Viren kontaminiert.

Dies betraf sowohl die Innen- als auch die Außenflächen. Aerosole können demnach ebenfalls in die Umgebung entweichen, sodass ein Schutz vor der Infektion durch die Maßnahme nicht gewährleistet ist. [3]

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Wie Kinder unter den Masken leiden

Die Universität Witten/Herdecke hat in einer groß angelegten Studie untersucht, wie sich das Tragen der Masken auf Kinder auswirkt. Dabei stellten die Forscher fest, das 68 % aller Kinder nach Angaben der Eltern unter der Belastung leiden. An erster Stelle steht hier eine erhöhte Reizbarkeit, die bei rund 60 % der Kinder auftrat. 53 % von ihnen litten unter Kopfschmerzen, 50 % waren weniger fröhlich und 44 % waren geringer motiviert, Schule oder Kindergarten zu besuchen.

Verwunderlich ist das nicht, denn 38 % der Kinder bekamen Lernschwierigkeiten. Weitere Beschwerden waren ein allgemeines Unwohlsein (42 %) sowie Erschöpfungszustände (37 %). Besonders bedenklich allerdings waren zunehmende Ängste, die bei 25 % der Kinder zu beklagen waren.

Ausgewertet wurde die Studie anhand von Angaben, die fast 18.000 Eltern über ein spezielles Online-Portal der Universität machten. Dabei erfassten die Forscher Daten von rund 26.000 Kindern.

Die Forscher der Herdecker Uni wenden sich zurzeit allerdings nicht gegen die Maskenpflicht, doch fordern sie vorerst einen besonderen Umgang der Maßnahme bei Kindern. So scheint die Haltung der Eltern in Bezug auf die Masken sich auf die Kinder zu übertragen und jedes Kind reagiert auf jeden Masken-Typ anders.

Die Wissenschaftler weisen hier auf dringenden, weiteren Forschungsbedarf hin. Denn die vorliegende Studie ist nicht repräsentativ, weil die Eltern nicht ausgewählt wurden, sondern auf eigene Initiative teilnahmen. Möglicherweise ist die Motivation zur Datenweitergabe dann höher, wenn die Folgen der Gesichtsmasken ganz offensichtlich sind. So gaben auch über 20 % der Eltern an, dass bei ihrem Kind chronische Vorerkrankungen bestanden. Fast 8 % litten an einer Lungenkrankheit.

Ein weiteres Manko der Studie ist die mögliche anonyme Teilnahme. Deswegen bemühten sich die Wissenschaftler um eine Daten-Verifizierung, die bei rund 85 % der Teilnehmer gelang. Daher wird die prinzipielle Glaubwürdigkeit der Daten von den Wissenschaftlern betont. Daher müssen die Ergebnisse der Arbeit ernst genommen und durch repräsentative Studien untermauert werden.

Masken und Kohlendioxid (CO2) im Blut?

Die letzte Frage zu den möglicherweise unerwünschten Konsequenzen lässt sich natürlich nicht so einfach beantworten. Denn es gibt keine Berichte, dass Menschen mit Masken umfallen oder sonst irgendwelche Auffälligkeiten zeigen. Aber dennoch scheinen sich beim Tragen von Masken ein paar Parameter zu verändern, die man aber nur durch gezieltes Messen feststellen kann, wie in einer Dissertation [4] aus dem Jahr 2004 an der technischen Universität München.

Die Doktorandin stellte fest, dass beim Tragen von Masken der Partialdruck für Kohlendioxid im Blut der Probanden anstieg – und zwar nicht unerheblich.

Das heißt, dass man beim Tragen von Masken das Kohlendioxid, welches man ausatmet, in der Maske gefangen und dann postwendend wieder eingeatmet wird. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung herabgesetzt. Und je dichter das Gewebe der Maske ist, desto größer ist die Rückatmung von Kohlendioxid.

Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass mit der Erhöhung des Gehalts an Kohlendioxid im Blut Hirnfunktionen eingeschränkt werden können. Sie kommt auch zu dem Schluss, dass Masken nur so lange getragen werden sollen, wie unbedingt erforderlich.

Da diese Studie sich auf das Tragen von Masken im medizinischen Bereich konzentrierte, darf man für die allgemeine Praxis unter Covid-19-Bedingungen ableiten, dass das dauerhafte Tragen von Masken kontraproduktiv ist.

Und je dichter eine Maske ist, je besser sie den Träger vor der Umweltluft abschirmt, desto höher dürfte das Rückatmen von Kohlendioxid ausfallen.

Die Wissenschaft des Maskentragens

Eine Studie [5] vom 24. April 2020 aus den USA kann berichten, dass dünne Masken mit nur einer Schicht die Atemluft zwischen 5 und 80 Prozent filtrieren. Unter Einbeziehen der Größe von Partikeln in der Atemluft von unter 300 Nanometer und über 300 Nanometer kommen die Autoren zu dem Schluss, dass die Filterleistung bei nur fünf Prozent, beziehungsweise bei den größeren Partikeln über 300 Nanometer bei 95 Prozent liegt.

Das heißt also für Viren, dass nur fünf Prozent bestenfalls durch Masken gefiltert werden können, wenn es sich nicht um größere Viren handelt. Der Durchmesser von Viren, je nach Virenart, liegt zwischen 15 Nanometern und 440 Nanometern.

Wenn man dann die Masken auch noch falsch trägt, dann kann die Filterleistung um weitere 60 Prozent herabgesetzt werden, so die Autoren der Studie.

Masken, die aus unterschiedlichen Stoffen (Baumwolle und Seide, Baumwolle und Chiffon etc.) gefertigt sind, zeigen eine bessere Filtrationsrate von über 80 Prozent auch für die kleineren Virusarten.

Mein Fazit: Mit „dichteren“ Materialien bei Masken lässt sich die Filterleistung erhöhen. Allerdings besteht damit auch die Gefahr, dass nicht nur Viren, sondern auch Kohlendioxid „gefiltert“ wird und sich die Konzentrationen an Kohlendioxid im Blut beim Maskenträger erhöhen.

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Über die Effektivität „Nicht-Medizinischer Masken“

Eine Übersichtsarbeit [6] vom 17. April 2020 aus den USA gibt zu bedenken, dass nichtmedizinische Masken nicht effektiv zu sein scheinen. Vor allem nicht in Bezug auf einen Schutz des Trägers. Und man gibt zu bedenken, dass Kinder unter zwei Jahren und Personen, die nicht in der Lage sind, selbstständig die Maske abzunehmen, keine Masken tragen sollten. Auch bewusstlose Personen sollten keine Maske tragen.

Ich frage mich, warum diese Empfehlungen gegeben werden, wenn das Tragen von Masken generell problemlos sein sollte?

Auf die Frage, welche Art von Maske getragen werden sollte, berichten die Autoren, dass sie das Tragen von medizinischen Masken nicht empfehlen, außer man ist selber krank oder gehört zum medizinischen Personal oder kümmert sich persönlich um Erkrankte.

Stattdessen sollte man auf selbst gefertigte Masken zurückgreifen. Dies ist verwunderlich, da die Autoren zuvor bereits zu bedenken gegeben hatten, dass solche Masken ineffektiv zu sein scheinen.

Über die Effektivität von medizinischen Masken machen die Autoren keine schlüssigen Angaben, mit Ausnahme der Unterstellung, dass diese effektiv schützen würden.

Was man hiervon zu halten hat, das wird spätestens klar, wenn man die Angaben zu den Interessenskonflikten liest: Von den beiden Autoren gibt es nur Angaben für einen der beiden. Und der hat anscheinend enge Beziehungen zu Firmen wie Pfizer, Sanofi und anderen Pharmafirmen.

Teure Masken mit schlechter Qualität haben einen Namen

Was sind eigentlich die Qualitätskriterien für Masken? Jeder „pandemie-gebildete“ Mensch würde wahrscheinlich die Aerosoldurchlässigkeit nennen. Leider sind solche Menschen zumindest beim TÜV Nord nicht angestellt. Im Juni 2020 prüfte dieser zwei Chargen Lanxin-Masken, die damals in Halle gelagert wurden.

Immerhin 90 Minuten lang haben sich zwei Prüfer damit beschäftigt. Sie fanden, dass die Masken recht ordentlich gefaltet waren und sauber und trocken waren sie auch. Zudem saßen sie ganz gut auf dem Gesicht. Für so viele erfüllte Kriterien muss man doch Grünes Licht geben, oder etwa nicht?

Auf Grundlage dieses Berichts wurden all diese Masken durch das Bundesgesundheitsministerium (BMG) freigegeben und nach Baden-Württemberg ausgeliefert.

Geliefert wurden die Masken verschiedener chinesischer Hersteller, darunter eben auch jene der Marke Lanxin, von der Schweizer Emix Trading bereits im März 2020, als die Corona-Pandemie gerade so richtig Fahrt aufnahm, an:

  • Bayern (8,90 €/St.)
  • Nordrhein-Westfalen (9,90 €/St.)
  • Bund (5,58 €/St.)

Wer das lukrative Geschäft vermittelt hat, darüber hatte ich ja schon berichtet: Andrea Tandler, Tochter des früheren bayerischen Ministers und langjährigen CSU-Generalsekretärs Gerold Tandler. Nur zur Erinnerung, die Millionenprovisionen wurden wahrscheinlich nicht einmal korrekt versteuert.

Nachdem es in Baden-Württemberg zu zahlreichen Beschwerden wegen der Emix-Masken gekommen ist, veranlasste das Ministerium für Soziales und Integration nun im Januar 2021 eine erneute groß angelegte Masken-Prüfung mit dem Ergebnis, dass 27 Typen der vom Bund gelieferten Schutzmasken, darunter auch Lanxin, dabei durchgefallen sind. Die Begründung: Die Durchlässigkeit liegt deutlich oberhalb der Normwerte. Gemeint ist damit der ungenügende Schutz vor Aerosolen.

Im März 2021 hat auch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) eine Prüfung der Lanxin-Masken vornehmen lassen mit der Folge, dass diese mit einer Rückrufaktion aus dem Verkehr gezogen wurden. Florian Siekmann (Grüne) ist der Vizevorsitzende des Untersuchungsausschusses Maske im Bayerischen Landtag und sagte empört dazu:

Es kann nicht sein, dass ich am Ende einen teuren Amigo-Deal habe, der die Steuerzahlerinnen nicht nur viel Geld kostet, sondern auch noch diejenigen gefährdet, die in der Pandemie an vorderster Front gekämpft haben. Das werden wir aufklären.

Allein in Nordrhein-Westfalen hält die Landesregierung stur daran fest, dass die Masken in Ordnung seien.

Österreichische Experten zweifeln an der „totalen Maskenpflicht“

Als zum Ende März 2020 hin die Zahl der Neuinfektionen sank, feierten die Masken-Fans dies als Erfolg des Lockdowns. Doch bis Anfang August 2020 fehlten klare Belege dafür, dass die einschneidenden Maßnahmen tatsächlich den Rückzug des Virus‘ bewirkt hatten. Einige Virologen sagten ja schon sehr früh eine mögliche Abflachung der Welle im Sommer voraus, so wie es auch bei der Grippe jedes Jahr geschehe.

Zu den Infektiologen, die eine generalisierte Maskenpflicht kritisch sehen, gehört  Dr. Franz Allerberger von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) der Republik Österreich. Im Freien ist nach Ansicht des Wissenschaftlers eine Infektion auch in dichtem Menschengedränge sehr unwahrscheinlich. Darauf deuteten die Analysen der Gesundheits-Agentur hin. Die Untersuchung der Infektions-Ketten von 3.800 Erkrankten zeigten daneben ein niedriges Ansteckungs-Risiko in Schulen und im ÖPNV.

Neben Allerberger befürwortet auch Dr. Günter Weiss nur eine punktuell sinnvoll verordnete Maskenpflicht. Der Direktor der Innsbrucker Uniklinik für Innere Medizin will das Tragen des Mund-Nase-Schutzes auf Klinken, Pflegeheime und ähnliche Einrichtungen beschränken.

Wann gibt es den totalen Lockdown für die WHO?

Während die Diskussion über die Maskenpflicht in Deutschland kein Ende nimmt, die angeblich auch noch auf den Empfehlungen der WHO basieren soll, gibt es alte Empfehlungen[7] der WHO, die das genaue Gegenteil „predigen“.

Eine Veröffentlichung aus dem Jahr 2019, die auch noch auf der WHO-Webseite einsehbar ist, diskutiert mögliche nicht pharmazeutische Maßnahmen im Falle einer Grippeepidemie, um das Risiko und den Schweregrad einer Epidemie einzugrenzen. Hier werden Maßnahmen diskutiert wie „Handhygiene“, „respiratorische Etikette“ und „Gesichtsmasken“.

Zum Letzteren bekommen wir auf Seite 26 Folgendes zu lesen:

Gesamtresultat zur Evidenz über Masken: Es wurden zehn randomisierte klinische Studien in die Metaanalyse aufgenommen. Und es zeigte sich keine Evidenz, dass Masken bei der Reduzierung der Übertragung einer laborabgesicherten Grippe effektiv sind.

Diesen Standpunkt bekräftigte Dr. Mike Ryan am 31. März 2020 für die COVID-19-Pandemie. Der Executive Director des Health Emergencies Programs der WHO betonte, der Mund-Nase-Schutz sei für alle Menschen, die nicht infiziert und offensichtlich gesund sind, nicht zweckmäßig. Sinnvoll sei die Maßnahme nach Ryan nur für fachlich gebildete Menschen, die den Umgang mit der Maske richtig beherrschen und die im pflegerischen Bereich tätig sind.

Fazit

Empfehlungen zur beziehungsweise die Durchsetzung der Maskenpflicht beruhten im Jahr 2020 auf Empfehlungen der WHO, die es anscheinend nicht zu geben schien oder die innerhalb der WHO selbst widersprüchlich diskutiert wurden.

Immerhin empfiehlt die WHO, wenn Masken, dann keine wiederverwendbaren Masken zu benutzen, sondern eher Einmalmasken, wie sie im medizinischen Bereich Verwendung finden. Und solche Masken müssen auch mehrmals am Tage gewechselt werden, besonders wenn der Träger bereits erkrankt ist.

Das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention (CDC) hingegen vollzog einen nicht erklärlichen Sinneswandel. Während die offiziellen Gesundheitsschützer des Landes noch nie Schutzmasken bei Influenza-Wellen empfohlen hatten, befanden sie dies in Anbetracht von COVID-19 quasi als Bürgerpflicht. Auf der Website der CDC sind nun nicht nur Maßgaben zur Handhabung der Masken zu finden, sondern auch Näh- und Basteltipps für die Atemprotektoren. [8]

Fazit vom Fazit: Die Wissenschaft der Masken und die damit verbundenen Empfehlungen sind genauso widersprüchlich, nicht nachvollziehbar und pathetisch wie die offiziellen Einschätzungen zu COVID-19.

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Quellen:

Der Beitrag wurde am 18. April 2020 erstellt und am 14.01.2021, sowie am 23.2.2022 ergänzt und überarbeitet.

René Gräber
René Gräberhttps://www.renegraeber.de
Seit 1998 bin ich in eigener Naturheilpraxis tätig und begleite seitdem Patienten mit den unterschiedlichsten Beschwerden und Erkrankungen. Der Name dieser Webseite ist dabei mein Motto: Gesundheitliche Aufklärung. Aber die "Gesundheitliche Aufklärung" braucht auch Sie! Ohne GEZ Gebühren und Steuermillionen kämpfen wir gegen Zensur und Abmahnungen. "Gesundheitliche Aufklärung" ist vollkommen unabhängig, überparteilich und kostenfrei (keine Paywall). Wir investieren viel Zeit, Geld und Arbeit, um ihnen Beiträge jenseits des "Medizin-Mainstreams" anbieten zu können. Wir freuen uns daher über jede Unterstützung! Helfen Sie bitte mit! Zum helfen klicken Sie bitte HIER.

38 Kommentare

  1. Immer wieder haarsträubend zu sehen, wie sich die Kommentarspalten in diesen Zeiten vielerorts mit den Ergüssen offensichtlich hochgradig verwirrter Menschen füllen, die sich tief im Kaninchenbau der Verschwörungstheorien befinden, ihre Informationen ausschließlich aus ihrer Filterblase beziehen und generell von Quellenprüfung und Dialektik noch nie etwas gehört haben.
    Eine kritische Auseinandersetzung mit wichtigen Themen oder das kritische Hinterfragen von Sachverhalten und Meinungen ist sicherlich immer eine gute Idee. Auch als mündiger Mensch nicht alles zu akzeptieren und für gut zu befinden, was die Politik, die zahlreichen Lobbys, die Schulmedizin oder die Pharmaindustrie für gut und richtig hält, ist berechtigt. Auch die Frage nach der Sinnhaftigkeit getroffener (oder gerade NICHT getroffener) Maßnahmen im Zusammenhang mit dieser weitreichenden Krise kann man sicher sehr kontrovers diskutieren.
    Aber die Corona-Pandemie für einen Vorwand für eine von Bill Gates initiierte, weltweite und flächendeckende Impfoffensive mit Nanopartikeln halten, die den Beginn des Zeitalters der totalen Überwachung markiert und auch gleich noch den eigentlichen Sinn und Zweck des 5G-Ausbaus entlarvt? Virale Elektroparasiten? Geoengineering? Also statt Maske dann besser wieder den Aluhut aufsetzen? Echt jetzt??

    Apropos Maske: Herr Gräber, ich lese ihre kritischen Artikel zu bestimmten Themen immer gerne. Sie schreiben kurzweilig und informativ, die Artikel wirken stets fundiert und die darin von Ihnen getroffenen Aussagen wirken meist gut belegt. Außerdem gefällt mir ihr Stil, da sie eine klare Meinung und unverblümt ihren jeweiligen Standpunkt äußern, dabei aber nie zu missionieren versuchen, die Schulmedizin kategorisch verteufeln oder, noch schlimmer, hochgradig verantwortungsloses esoterisches Geschwurbel von sich geben und haarsträubende Wunderheiler-Therapien anpreisen, wie es zum Teil andere Vertreter Ihrer Zunft tun, die die Naivität und Verzweiflung der Leute ausnutzen. Ich bin Sohn und Enkel eines Schulmediziners und habe, ob ich will oder nicht, durch allein diesen Umstand bedingt eine gewisse Prägung.
    Meine Frau hingegen ist ein großer Anhänger der Naturheilkunde und der Homöopathie und es hat dadurch zwischen uns – auch wenn ich ein Befürworter der ganzheitlichen Medizin bin und alternativen Behandlungsansätzen gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen bin – in der Vergangenheit immer wieder Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten gegeben.
    Bei der Frage, ob das derzeitige Tragen einer Maske in bestimmten Situationen oder eben die bestehende Maskenpflicht eine sinnvolle Maßnahme ist, waren wir uns jedoch einig. Es kann sicherlich allenfalls als eine Krücke bezeichnet werden und ist nicht die Lösung, aber es ist doch unbestreitbar und sollte für jedermann einleuchtend sein, dass eine Bedeckung von Mund und Nase das Risiko einer Tröpcheninfektion grundsätzlich herabsetzen kann. Das der Grad der Schutzwirkung einer Maske vom Typ und der Qualität sowie maßgeblich auch von der Art und Weise abhängt, wie sie von der jeweiligen Person verwendet wird, ist klar. Nichtsdestotrotz stellt sie einen gewissen Schutz dar, der ohne Maske nicht gegeben wäre. Logisch ist auch, dass sich die Schutzwirkung weiter erhöht, wenn das (potenziell infizierte) Gegenüber ebenfalls eine Maske trägt.
    Kurz: es ist definitiv besser als nichts. Hier den Eindruck zu vermitteln, dass das Tragen einer Maske schlicht albern sei oder Unsinn ist, halte ich ehrlich gesagt für fahrlässig.

  2. Es gibt noch einen nicht unwesentlichen Aspekt, der einmal überdacht und überprüft werden sollte. Diese billigen Einmalmasken werden hauptsächlich in Asien hergestellt und ich frage mich welche Chemikalien sie wohl enthalten. Ich habe in einem Geschäft einmal eine solche Gratismaske, die am Eingang verteilt worden sind, bekommen und konnte sie keine Minute auflassen, weil sie einen extremen stechenden Geruch ausgeströmt hat, dass mir die Luft weggeblieben ist. Hurra, wir sterben zwar nicht an Corona, aber an den eingeatmeten Chemikalien! Vielleicht könnte ein Institut das einmal testen.

  3. Das mit der Mülltüte über den Kopf ist klasse, daran hab ich auch schon gedacht.
    Ich halte nix von dieser Maskenpflicht, ich bekomme da schlecht Luft wenn ich mir ein dünnes Stück Stoff vor Mund und Nase binde und neulich ist mir sogar beim hektischen einpacken der Ware an der Kasse kurz schwindlig geworden. Der 1,5 m Abstand hätte doch wahrlich gereicht, und warum eigentlich jetzt wo die Zahlen doch schon wirklich ganz unten sind noch mit dem Mund-Lappen rumrennen. Aber Herr Spahn will ja jetzt noch mehr testen und natürlich kommen bei noch mehr Test auch automatisch mehr Infizierte raus, auch wenn es gar keine Infizierte mehr gibt, wegen der Fehlerquote bei den PCR Tests. Um unsere Gesundheit gehts doch gar nicht hab ich so das Gefühl. Vielleicht um das neue Geschäftsmodell : Impfung und Maskenverkauf??? Es ist ja bekannt das es einige Therapien schon für Covid – Sars gibt . Ein gutes Immunsystem ist die beste Präventiion für alles, Es gibt ja noch viele andere Erreger nicht nur Covid.

  4. Ergänzend: Am 10. Mai im Deutschlandfunk: Erreger sind meist auf einen bestimmten Wirt angewiesen. Nun nehmen wir Wildtieren immer mehr ihren Lebensraum. Also nähern sich diese Wildtiere gezwungenermaßen immer mehr unseren Wohnbereichen. Und da wir die Zahl dieser Tiere schon dezimiert haben, müssen sich die Erreger ändern, eben für einen neuen Wirt. Sie müssen mutieren, um zu überleben. Damit kommt das Problem zu den Verursachern zurück – ähnlich wie bei den Pestiziden, die bei uns verboten sind, aber in sogenannte Dritte-Welt-Länder noch exportiert werden. Mit den Früchten, die wir dann wiederum von dort importieren, kommen auch sie zurück. – Wollen wir also eine Dauermaskenpflicht ausrufen? Und wie wollen die sogenannten Verantwortlichen ständig schnell genug Impfsera herstellen? Fragen, die sich von selbst beantworten! – Was wirklich hilft, hat dankenswerterweise Herr Gräber geschrieben. Ihm sei Dank für so vieles.

  5. Ergänzend: Kürzlich bin ich fast eine Treppe hinunter gefallen. Ich sah wie gewohnt nach unten für den ersten Schritt und sah – meine Maske. Es ist nichts passiert. Aber erschreckt habe ich mich schon.

  6. Hallo Herr Gräber,
    ich stimme voll mit Ihnen überein, dass das Tragen einer Maske eher kontraproduktiv ist. Bei mir verursacht es eine gewisse Angst, aber eher Sorge, wenn ich Menschen mit Maske rumlaufen sehe. Ich komme mir vor wie in einem falschen Film. Ich habe die Dissertation gerade überflogen – die Diagramme wurden mir nicht angezeigt – und möchte darauf hinweisen, dass durch das Tragen einer Maske nur die psychomotorischen Fähigkeiten eingeschränkt werden.

    In der Zusammenfassung auf Seite 53 steht, dass ein Abfall der Sauerstoffsättigung nicht nachgewiesen wurde. Daher ist in den Versuchen der Doktorandin die Sauerstoffversorgung bei den Probanden nicht herabgesetzt gewesen. Es steht in zitierten Literaturstellen auf Seite 41, dass es bei Hypoxämie (Sauerstoffmangel im Blut) zu einer Minderung der kognitiven Leistungen kommt. Die Literaturstelle 24 berichtet, dass bei erhöhtem CO2-Partialdruck eine Abnahme bei der Geschwindigkeit und Genauigkeit beim Lösen von psychomotorischen Aufgaben aufgetreten ist.

  7. Ich bekomme ganz konkret Beschwerden durch das längere Tragen der Masken in geschlossenen Räumen, selbst mit den luftdurchlässigen selbstgenähten (inzwischen fertigen wir sie aus den dünnsten Stoffen, die erhältlich sind, da wir das Risiko, bei unserer lokalen Infektionszahl einen Infizierten zu treffen und uns auch noch anzustecken für deutlich geringer einschätzen als das Risiko, Schaden durch die Rückatmung zu erleiden). Kürzlich verlor ich beim arbeiten auf der Leiter in einem Laden beinahe das Gleichgewicht und hatte das Gefühl, die Leiter schwankt. Nach dem abnehmen der Maske habe ich immer verschleimte Bronchien und muss längere Zeit abhusten. Dasselbe berichten zahlreiche Leute, die berufsbedingt die Masken über längere Zeit am Tag am Stück tragen müssen. Ladenmitarbeiter, die die Masken den halben Tag und länger tragen müssen berichten auch davon, dass sie müde werden, nicht mehr richtig denken können, abends Kopfschmerztabletten brauchen oder einen unangenehmen Kopfdruck haben. Sobald man längere Zeit reden muss, wird man kurzatmig, einige bekommen Panikattacken. Und dann sehe ich mit Grausen, dass Auto- und sogar Busfahrer mit Masken ihre Fahrzeuge steuern.

  8. Vielleicht ist der Sinn und Zweck der Masken einfach, die Menschen schwach und anfällig zu machen? In China funktioniert das jedenfalls ziemlich gut.
    Denn wenn man dauernd sein eigenes CO2 einatmet ist man nicht mehr so klar, nicht mehr so wach und allgemein ziemlich auf sich selbst reduziert, weil man damit beschäftigt ist, sich seinen Sauerstoff einzuteilen bei gleichzeitiger Bewegung und Orientierung im Umfeld.
    Und schließlich wird mit der geschwächten Verfassung dann doch genau das erreicht: Anfällig für Infektionen – daraus folgt: Impfkandidat!

    Der Drosten hat nun seinen persönlichen Komiker, der ihn anhimmelt und propagiert. Dieser doch etwas seichte Komiker wird wild vom dlf beworben … plumper geht’s dann auch nicht mehr.
    Corona ist wirklich eine hilfreiche Freundin, sie zeigt so deutlich auf, wer wie tickt, wie man immer mal so nebenbei oder auch sehr direkt irgendwohin manipuliert wird/werden soll.

    Zum Attest: Ärzte machen keinen Wimpernschlag ohne Bezahlung, also kostet ein Attest natürlich etwas. Und jeder Arzt hat da seine eigenen Preise. Das letzte Mal als ich ein Attest brauchte lag der Preis zwischen 10 – 18.50 €. Keine Ahnung, wie hoch die Summe jetzt wäre.
    So oder so, die Weißkittel-Mafia kommt zu ihrem Geld.

  9. Hallo. Erst einmal ein riesiges Dankeschön an Sie Herr Gräber. Sie sind einer von den wenigen Medizinern, die ihre Arbeit nicht der Pharmaindustrie widmen, sondern den Menschen. Und beneidenswert ist Ihr Mut, den Sie dazu benötigen, vor Allem bei der Aufklärung über die Realität aller Missstände. Zum Maskenproblem möchte ich nur kurz sagen, mit der Maskenpflicht und den anderen Regelungen fällt vermutlich der Bevölkerung das Arrangement mit der Impfpflicht nicht mehr so schlimm aus. Ich schätze 1 Tag später sind alle Vorsichtsmaßnahmen hinfällig. Die sollen uns nur mürbe machen.
    Alles Gute für Sie und Ihre Familie!

  10. Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Artikel.
    Unabhängig von den ganzen CO2-/O2-Diskussionen hier in dem Forum, ich bekomme unter der Maske einfach viel weniger Luft als ohne Maske. Und jetzt in der Heuschnupfenzeit mit leicht verstopfter Nase ist es natürlich noch schlimmer. Daher reduziere ich das Tragen der Maske auf die absolut notwendigen Bereiche, also vorwiegend zum Lebensmitteleinkauf. Es tut mir leid um den lokalen Einzelhandel, aber mit Maske gehe ich nicht shoppen. Ins Fitness-Studio kann ich leider auch nicht gehen, denn in meinem Studio ist Maskenpflicht. Zum Glück ist mein Yogatrainer aufgeklärter (mit Heilpraktiker-Ausbildung!) und findet die Masken genauso unnötig.
    Letztens war ich übrigens bei meinem HNO und weder er noch seine Sprechstundenhilfen trugen Masken. 🙂 Von den Patienten wird es nur gefordert, wenn das Sprechzimmer voller ist, aus Rücksicht auf ängstliche Patienten. Auf Nachfrage wurde mir gesagt: „Der Herr Doktor hat noch weitreichendere Informationsquellen zum Virus und ist dadurch aufgeklärter als die normalen Bürger.“ Noch eine Bestätigung für mich, dass diese Maskenpflicht nichts anderes ist als reine Schikane.
    Hat übrigens mal jemand unsere Politiker, speziell unsere Kanzlerin, mit Maske gesehen? Ich meine nicht die gestellten Fotos. Einfach mal so bei Bundestagssitzungen? Bei Pressekonferenzen, zumindest auf dem Weg zur Bühne? Oder bei anderen Anlässen in geschlossenen Räumen?

  11. Genau ! Empört Euch ! Wehrt Euch ! Endlich !
    Jetzt ist die Zeit da, um nicht mehr alles kommentarlos und brav zu akzeptieren, was uns auf oktroyiert wird. Zum Aufwachen und Aufbegehren der Menschheit brauchte es wohl sowas wie Corona. Die Erde ist im Wandel und wir nehmen Teil an dieser grandiosen Veränderung. Lassen wir uns nicht weiter betrügen und belügen, von denen , die meinen zu wissen, was „gut“ für uns ist….

  12. Vielen Dank für die Positionierung und Recherche!
    Das kollektive Maskentragen ist eine traumatische Erfahrung insbesondere auch für die Kinderseelen. Als soziale Wesen sind wir darauf angewiesen, das Antlitz des Gegenübers beobachten, einschätzen und damit interagieren zu können.
    Wird diesem Grundbedürfnis nicht entsprochen, wendet sich das natürliche Bedürfnis (psychische Energie) gegen sich selbst (z.B. Grund von Auto-Immunerkrankungen). Wilhelm Reich hat dies m.E. gut geschildert, siehe evtl. Vorträge von Prof. Dr. Bernd Senf dazu …
    Was mich wundert ist, daß kaum jemand den Widerspruch empfindet zwischen der Infektions-/Ansteckungstheorie und der Wirklichkeit. Eine Epidemie ist definiert mit >= 2% Krankheitsausprägung eines „Erregers“.
    Nun, wenn die Krankheiten sich so verbreiten würden, wie die Theorie das sagt, dann hätten wir bei jedem Befall mathematisch gesehen zwangsweise eine exponentiale Akzeleration nach Art eines Schneeballsystems.
    Haben wir aber nicht. Mehr als 98% passiert gar nichts !!! Wie bitteschön geht das???
    Jedenfalls nicht mit diesen absurden Ansteckungstheorien …

  13. Vorab, ich finde die Aufarbeitung von Herrn Gräber gut.

    Der unter Fußnote 4 kommentierte Schriftsatz ist wiedersprüchlich, enthält gegenteiliges zur Schlussfolgerung die man zieht. Eben keinen signifikant niedriegeren Sauerstoff- und signifikant erhöhten CO2-Gehalt im Blut, kann da nachlesen. Steht da bei Seite 31 ff.
    Würde ja auch sehr verwunderlich wenn Chirurgen nach ein paar Minuten im OP nicht mehr zu präzisem Arbeiten fähig sind und keinem fällt das auf.

  14. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte bestätigt auf seiner offiziellen Internetseite, dass gar keine (!) Schutzwirkung von einfachen Masken gegeben ist und kein Virenschutz nachgewiesen werden konnte.

    Zitat: „Träger der beschriebenen Masken können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde“ und sogar kontraproduktiv sein können. Zitat: „…durch das Tragen können Geschwindigkeit des Atemstroms reduziert werden“.
    Quelle: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

  15. Richtigstellung zu dem Kommentar von „Franz“: Hyperkapnie (erhöhter Gehalt an Kohlendioxid CO2 im Blut) hat nichts mit einer Erhöhung der Atemfrequenz oder einem Abfall der Sauerstoffsättigung zu tun, da dieses Fazit der Studie teilweise falsch verstanden und/oder in den Medien falsch darüber berichtet wird.

  16. Ergänzende Erklärung zur Maskenstudie der TU München: Als Hyperkapnie bezeichnen Mediziner einen erhöhten Gehalt an Kohlendioxid (CO2) im Blut. Häufige Symptome von Hyperkapnie sind u.a. Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Schwitzen, schlechtere Feinmotorik, hoher Blutdruck, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen, Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit, etc). Im fortgeschrittenen Stadium können Panik, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen und schließlich Koma (CO2-Narkose) auftreten.

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