Korruption in der Wissenschaft? Unliebsame Corona-Impfstudie entfernt

Die „Coronaimpfungen“ wurden uns mit einer Wirksamkeit von 95 Prozent als effektiv und obendrein vollkommen sicher „verkauft“. Das war eine extrem mutige Aussage. Denn ohne präklinische und toxikologische Studien lassen sich solche Aussagen nur machen, wenn man eine gut funktionierende Kristallkugel besitzt.

Und die klinische Studie, die ebenfalls fehlte, wurde dann im Hauruckverfahren für eine Notfallzulassung aus dem Hut gezaubert. Und die hatte uns bescheinigt, dass die Gengülle zu 95 Prozent „wirksam“ sei.

In Sachen Wirksamkeit wurde schnell klar, dass Pfizer in seinen Veröffentlichungen herum getrickst hatte: [1] [2]

Nachdem klar wurde, dass die 95 Prozent Wirksamkeit herbeigetrickst wurden (heute spricht niemand mehr davon), war es mehr als nahe liegend, auch die Aussagen zur Sicherheit der Gen-Injektionen anzuzweifeln. Und wie sich zeigte, mit Recht!

Es zeigten sich sehr bald Unmengen an Nebenwirkungen, die sogar ihren Niederschlag im amerikanischen Erfassungssystem für Nebenwirkungen von Impfungen, VAERS, fanden: [3] [4]

Von da an war es dann nicht mehr weit, dass Pharmaindustrie, Politik und Mainstream-Medien sich anschickten, diesbezügliche Informationen entsprechend zu zensieren, wenn diese nicht dem gewünschten Narrativ entsprachen. [5] [6] [7] [8]

Auch in der „Wissenschaft“ gab es Zensur. Ein Beispiel war die Maskenstudie aus Dänemark, deren Autoren etliche Probleme hatten, ein Fachjournal zu finden, welches die unangenehmen Ergebnisse veröffentlichen wollte. [9]

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„Lancet“ ist wieder dabei

Neben dem „New England Journal of Medicine“ war die Fachzeitschrift „Lancet“ im Bereich wissenschaftlicher Publikationen ein Fels in der Brandung, wenn es darum ging, narrativkonforme Propaganda im Wissenschaftsgewand zu verbreiten. [10]

Unlängst durften wir erfahren, dass die „Lancet“ wieder einmal eine unangenehme Studie veröffentlicht und dann innerhalb von 24 Stunden zensiert hat. [11]

Diese Arbeit stammt von Autoren, deren kritische Haltung gegenüber den Coronamaßnahmen und vor allem den Gen-Injektionen bekannt ist, wie zum Beispiel Professor Risch, Dr. McCullough etc. Die Studie trug den Titel

„Systematische Überprüfung der Autopsiebefunde bei Todesfällen nach der COVID-19-Impfung“. [12]

Diese Arbeit untersuchte knapp 680 Studien auf beschriebene Autopsiefälle nach Gabe von „Coronaimpfungen“, wobei die Autoren 325 Fälle identifizieren konnten. Das Durchschnittsalter lag bei 70,4 Jahren. Aber auch die anderen Ergebnisse waren interessant:

Am häufigsten basierte die Todesursache mit 49 Prozent auf kardiovaskulären Komplikationen. An zweiter Stelle lagen mit 17 Prozent hämatologische Ursachen, gefolgt von Atemwegskomplikationen mit elf Prozent und mit sieben Prozent Multiorganversagen.

Bei 21 Fällen zeigte die Autopsie, dass drei und mehr Organe betroffen waren. Die meisten Todesfälle erfolgten innerhalb einer Woche nach der letzten Gen-Injektion.

Insgesamt 240 Todesfälle (knapp 74 Prozent) konnten als direkte Folge der Gen-Injektion angesprochen werden. Die häufigste Todesursache bei diesen Fällen war mit 35 Prozent ein plötzlicher Herztod, Lungenembolie mit 12,5 Prozent, Herzinfarkt mit zwölf Prozent, VITT (Vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia – ein Mangel an Thrombozyten mit Gerinnselbildung) mit 7,9 Prozent, Myokarditis mit 7,1 Prozent, schwere generalisierte Entzündungszustände mit 4,6 Prozent und Hirnblutungen mit 3,8 Prozent.

Die Schlussfolgerung der Autoren:

„Die Übereinstimmung der Fälle in dieser Untersuchung mit den bekannten Verletzungs- und Todesursachen durch den COVID-19-Impfstoff sowie die Bestätigung der Autopsie durch einen Arzt lassen mit hoher Wahrscheinlichkeit einen kausalen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfstoffen und Todesfällen vermuten.“

Die Arbeit wurde jetzt mit einem Jahr Verspätung in „Science Direct“ veröffentlicht. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass „Lancet“ die Arbeit erst dann entfernte als diese bereits über 100.000 mal heruntergeladen worden war. Für den Studienleiter, Dr. Hulscher, scheint dies ein Zeichen dafür zu sein, dass das Fachjournal von der Pharmaindustrie unter Druck gesetzt wurde, als sich abzeichnete, dass die Arbeit zu viel Aufmerksamkeit in Fachkreisen erzeugt hatte.

Die Begründung von „Lancet“ für die Rücknahme ist alles andere als originell: Angeblich stütze die Methodik der Studie nicht die gefundenen Schlussfolgerungen. Die Methodik-Keule ist eine beliebte Ausrede, Studien mit unerwünschten Ergebnissen zu zensieren.

Laut „Lancet“ muss es sich bei den Autoren um blutige Anfänger handeln, die noch nie eine Studie veröffentlicht haben und somit methodische Fehler begehen. Allein daran lässt sich erkennen, dass die Methodik hier kein Stein des Anstoßes sein kann. Denn die Autoren sind anerkannte Wissenschaftler mit jahrelanger Erfahrung.

Demgegenüber scheint die „Lancet“ immer noch keine ausreichende Erfahrung zu haben, ihre Zensur von Arbeiten so zu begründen, dass nicht der Verdacht von Zensur und Korruption in der Luft liegt.

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Quellen:

Dieser Beitrag wurde am 10.07.2024 erstellt.

René Gräber
René Gräber
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