Vogelsterben unter 5G?

Ende Juli 2022 veröffentlichte „cellphone taskforce.org“[1] eine alarmierende Beobachtung in Bezug auf 4G und 5G EMF und einem „mysteriösen“ Vogelsterben auf einigen Nordseeinseln und an der holländischen Nordseeküste.

Zu EMF und besonders 5G hatte ich bereits einige Beiträge veröffentlicht:

Mit der drastischen Erhöhung der Mobilfunkantennen und der von ihr ausgehenden Hochfrequenzstrahlung hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr an Evidenz gezeigt, dass diese Strahlung eine ernstzunehmende Form moderner Umweltverschmutzung ist. Und diese „Strahlen-Verschmutzung“ hat einen ernsthaften negativen Einfluss auf Menschen und Tiere.

Im Labor konnte gezeigt werden, dass EMF DNA-Schäden erzeugt und Zellen und Gewebe von Pflanzen und Tieren schädigt. Inzwischen kann nicht mehr ausgeschlossen werden, dass unsere sogenannten „Zivilisationskrankheiten“, wie Krebs, Herzerkrankungen, Diabetes etc., ebenfalls durch diese Strahlung zumindest begünstigt werden. Inzwischen gibt es dazu über 10.000 Studien.

4G, 5G und das Vogelsterben

Der eingangs erwähnte Beitrag von „cellphone taskforce.org“[2] berichtet von einem massiven Vogelsterben, welches die in diesen Regionen brütenden Brandseeschwalben betrifft. Diese Vögel stehen bereits auf der „Roten Liste“ der Brutvögel Deutschlands von 2020 als vom Aussterben bedroht.

Im Beitrag erfahren wir, dass auf der holländischen Insel Texel eine große Kolonie mit rund 7000 Vögeln im De Petten Naturschutzgebiet von Mai bis Mitte Juni 2022 ausgelöscht wurde. Insgesamt wurden 3000 tote Vögel eingesammelt. Die anderen 4000 sind entweder an anderen Orten eingegangen oder haben ihr Brutgebiet verlassen.

Offiziell wurde dieses Vogelsterben mit einer „Vogelgrippe“ erklärt. Nur diese Erklärung ist zu einfach, um möglicherweise wahr zu sein.

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Denn:

Die ersten 35 toten Vögel wurden Ende Mai 2022 gefunden. Zu diesem Zeitpunkt gab es drei Funktürme an den Grenzen und im Bereich des Naturschutzgebiets. Laut Angaben einer holländischen Webseite[3], die in den Niederlanden die Errichtung von Funktürmen und -antennen registriert, wurden zwischen dem 25. bis 29. Mai 2022 18 neue 4G-Antennen diesen Funktürmen zugefügt, die die Zahl der Frequenzen über Nacht von fünf auf elf erhöht hatten.

Dazu kommt noch die Tatsache, dass von benachbarten Inseln und vom Festland her weitere Funktürme ihre Antennen auf dieses Gebiet ausgerichtet haben, da hier reger Schiffsverkehr herrscht, der anscheinend seine Kommunikation über diese Anlagen aufrecht erhält. Insgesamt, so berichtet der Autor, gibt es 105 4G-Antennen in einem Umkreis von 11,3 km, die direkt auf das Naturschutzgebiet ausgerichtet sind.

Da stellt sich die Frage, ob dieser rasante Aufbau von neuen Antennen etwas mit dem rasanten Vogelsterben zu tun haben könnte? Zumindest gibt es hier eine zeitliche Korrelation. Oder war es Zufall, dass der Aufbau der Antennen mit dem Auftauchen einer angeblichen Vogelgrippe erfolgte?

Noch mehr Zufälle? Noch mehr Vogelgrippe?

Weiter südwestlich in der Nähe der belgischen Grenze gibt es das Naturschutzgebiet Waterdunen. Auch hier nisten Brandseeschwalben. Auch dieses Naturschutzgebiet liegt in Seenähe und damit im Einzugsbereich einer viel befahrenen Schiffsroute. Hier nisteten 7000 Paare, die im Frühjahr von Afrika gekommen waren. Am 24. Juni 2022 gab es einen Bericht, der von 4600 toten Vögeln sprach. Nur eine Woche später war die ganze Kolonie verschwunden.

Im Einzugsbereich dieses Naturschutzgebietes gibt es 318 extrem viel benutzte 4G-Antennen, die in seine Richtung ausgerichtet sind. Die Entfernungen der Funkantennen betragen hier zwischen 800 m bis 12,9 km. Die meisten dieser Antennen strahlen jeweils mit einer Leistung von 1000-2000 Watt. 46 dieser Antennen sind neu und wurden in den Monaten April, Mai und Juni 2022 den bestehenden Funktürmen zugefügt.

Ein 17 m hoher Mast, der weniger als 3,2 km von Waterdunen entfernt am Strand steht, wurde am 18. Mai 2022 von 6 auf 12 Antennen und von 2 auf 4 Frequenzen aufgerüstet. Ein weiterer 12-Meter-Mast am selben Standort wurde am 22. Juni 2022 von 6 auf 18 Antennen und von 2 auf 6 Frequenzen aufgerüstet.

Auch hier scheint es eine auffallende zeitliche Korrelation zu geben zwischen dem Vogelsterben und der Erweiterung der Funkkapazitäten für 4G. Aber es könnte auch die Vogelgrippe gewesen sein, oder?

Eine seltsame Vogelgrippe

Gut 32 km entfernt von Waterdunen gibt es eine kleine, gesunde Kolonie von Brandseeschwalben in einem Naturschutzgebiet mit dem Namen „Yerseke Moer“. Während der gesamten Brutsaison, vom April bis zum Juli 2022, gedieh diese Kolonie, ohne dass es tote Vögel gab.

Dieses Naturschutzgebiet liegt abseits von viel befahrenen Schiffsrouten und größeren Hafenstädten. Insgesamt haben nur 35 4G-Antennen Einfluss auf dieses Gebiet mit einer Entfernung von 13 km. Und hier wurden nur zwei weitere Antennen seit April 2022 hinzugefügt.

Eine große Kolonie in Frankreich, „Polder de Sebastopol“ genannt, beherbergt mehrere 1000 Paare von Brandseeschwalben. Auch diese Kolonie liegt an einem eher isolierten Platz mit wenigen Einwohnern und fern von großen Schifffahrtsrouten. Hier gibt es zwei Funktürme, ca. 800 m westlich des Naturschutzgebietes.

Aber keine der Antennen ist auf dieses Gebiet ausgerichtet, sondern in die entgegengesetzte Richtung hinaus aufs offene Meer. Es scheint aber noch eine größere Zahl an Antennen zu geben, die in einer Entfernung von 3,5-7 km aufgestellt wurden und die direkt auf das Naturschutzgebiet ausgerichtet sind.

Aber es gibt keinen Schiffsverkehr, der diese Antennen anspricht. Vielmehr werden diese von der kleinen Zahl der Bevölkerung in diesem Gebiet genutzt, was keine hohe Energiewerte zur Folge hat.

Ein Vogelsterben wie in den anderen Naturparks mit hoher EMF-Belastung wurde auch hier nicht beobachtet.

Da erhebt sich die Frage, wenn die Vogelgrippe der entscheidende Faktor für das Vogelsterben wäre, warum sterben dann nicht auch die Vögel in Yerseke Moer und Polder de Sebastopol?

Wird nicht immer behauptet, dass die Vogelgrippe extrem ansteckend sei und dass die ganze Welt sich vor ihr zu fürchten hätte? Wenn dies eine wirklich so extrem ansteckende und gefährliche Virusinfektion ist, wieso werden dann nicht alle Kolonien von dieser „schrecklichen“ Seuche betroffen?

Zumindest sind es die offiziellen Vogelschutzorganisationen, die behaupteten, dass die Vogelgrippe bei Brandseeschwalben so ansteckend sei, dass sie sich in nur wenigen Tagen über ganz Europa verbreiten würde. Nur in diesem Fall muss sich die Vogelgrippe vergaloppiert haben. Denn sie war nicht in der Lage, diese Kolonien, die nur etwas über 30 km voneinander entfernt liegen, zu infizieren. Wie kann man sich das erklären?

Und dann waren es nicht nur eine, sondern gleich zwei Kolonien, an denen dieser Kelch vorüberging. Was für eine Art hochinfektiöse Virusinfektion ist das, die sich weigert, nahegelegene Kolonien zu infizieren, dafür aber innerhalb weniger Tage ganz Europa zu überschütten in der Lage sein soll? Oder haben wir es auch hier wieder mit einem Ammenmärchen zu tun, einer Erzählung aus tausendundeiner Wissenschaftslüge?

Noch mehr Ungereimtheiten

Die Vogelgrippe soll also im Jahr 2022 Brandseeschwalben heftig dezimiert haben, so die Vogelschutzorganisationen. Warum erst im Jahr 2022? Denn die Vogelgrippe ist bei diesen Vögeln noch nie beobachtet worden, weder in Holland, noch irgendwo anders auf der Welt.

Das Vogelsterben ist erst beobachtet worden, nachdem die Zahl der Antennen in diesen Naturschutzparks signifikant erhöht wurde. Hier ist ein Zusammenhang mit der EMF-Strahlung eher gegeben als eine Virusinfektion, die ganz Europa extrem selektiv überrennt und wo wir nicht wissen, welche selektiven Befall-Kriterien das Virus sich ausgedacht hat.

Aber es mag ja sein, dass das Virus sich gerne in Gegenden aufhält, wo es viele Antennen gibt. Aber wozu braucht das Virus diese Antennen? Kann es etwa auch telefonieren?

Eine weitere Ungereimtheit ist, dass die Vogelgrippe eine saisonal auftretende Infektion ist, die noch nie während der Brutsaison aufgetreten ist, sondern immer, ähnlich wie beim Menschen die Grippe, im Herbst und im Winter.

Dies muss sich dann in 2022 erstmalig grundlegend geändert haben, wo es Vogelgrippe-Infektionen jetzt auch im Frühjahr und im Sommer gegeben hatte. Wodurch wurde diese Änderung dann ausgelöst?

Auch hier interessant, dass die offiziellen Vogelschutzorganisationen dies nicht wissen. Oder nicht wissen wollen? Oder nicht wissen dürfen? Denn die logischen Antworten auf diese Fragen würden das Narrativ vom bösen Virus (wieder einmal) beiseite fegen.

Und wie bei SARS-CoV-2 und den dafür eigens erfundenen Tests in Form von PCR-„Tests“, gibt es auch für die Vogelgrippe die entsprechenden PCR-„Tests“. Und, oh Wunder – gibt es hier die gleiche Test-Manie mit hohen ct-Werten, die dafür Sorge tragen, dass auch bei den toten Vögeln genug „Fälle“ gefunden werden, um dieses Narrativ zu füttern.

Fazit

Wie es aussieht, wird im Rahmen der Corona-„Pandemie“ die Zeit genutzt, um unbeobachtet die Zahl der 4G- und 5G-Antennen in Windeseile zu erhöhen, mehr als je zuvor. Der negative Einfluss auf die Umwelt, der von der erhöhten Strahlung ausgeht, wird mithilfe von Tests und bösen Mikroorganismen erklärt, auf dass die wirklichen Ursachen verschleiert bleiben.

Denn eine effektive Beseitigung der Ursachen würde nicht in einer Bekämpfung von Vogelgrippe-Viren münden, sondern in einem Abbau von EMF-Antennen. Und das wäre wiederum genau das, was die Industrie verhindern möchte.

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Quellen:

Dieser Beitrag wurde am 07.11.2022 erstellt.

René Gräber
René Gräberhttps://www.renegraeber.de
Seit 1998 bin ich in eigener Naturheilpraxis tätig und begleite seitdem Patienten mit den unterschiedlichsten Beschwerden und Erkrankungen. Der Name dieser Webseite ist dabei mein Motto: Gesundheitliche Aufklärung. Aber die "Gesundheitliche Aufklärung" braucht auch Sie! Ohne GEZ Gebühren und Steuermillionen kämpfen wir gegen Zensur und Abmahnungen. "Gesundheitliche Aufklärung" ist vollkommen unabhängig, überparteilich und kostenfrei (keine Paywall). Wir investieren viel Zeit, Geld und Arbeit, um ihnen Beiträge jenseits des "Medizin-Mainstreams" anbieten zu können. Wir freuen uns daher über jede Unterstützung! Helfen Sie bitte mit! Zum helfen klicken Sie bitte HIER.

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