Gesundheitliche Aufklärung

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Fluorid und der große Zahnbetrug

Ein Artikel von Alexander Doroshkevich, übersetzt und bearbeitet von Susan Erk und Tatjana Bulkuta


Wie oft putzen Sie Ihre Zähne? Höchstwahrscheinlich morgens und abends. Und wie oft haben Sie darüber nachgedacht, welche Substanzen  in der Zahnpasta sind, die Sie täglich verwenden? 

Ich hatte mich auf die Empfehlungen der Zahnärzte verlassen. Ehrlich gesagt, alles was ich z.B. über Fluor wusste, wusste ich aus der Werbung und von Zahnärzten. Doch dann stieß ich auf sehr interessante Informationen, die mich zu der Überzeugung kommen ließen, auf fluoridhaltige Zahncremes zu verzichten.

 

Was ist Fluorid?

Fluoride sind die Salze der Fluorwasserstoffsäure. Feste Fluorverbindungen sind zum Beispiel Calciumfluorid oder Natriumfluorid.

Fluoridverbindungen sind natürliche Elemente der Erdkruste. Es ist daher natürlich, dass eine kleine Dosis Fluorid im natürlichen Wasser enthalten ist. Das Trinkwasser in Deutschland  enthält weniger als 0,3 mg Fluorid pro Liter. Pflanzen absorbieren das natürlich vorkommende Fluorid aus dem Grundwasser. Somit ist eine geringe Menge Fluorid in unserer Nahrung und im Wasser enthalten. Fluorid reichert sich im Gewebe von Tieren und Pflanzen an.

Trotz der Tatsache, dass Fluorid eine natürliche Substanz ist, es ist giftig für uns Menschen. Eine Injektion von 2,5 Gramm Natrium-Fluorid (eine Standard-Komponente in Zahnpasta) hat eine tödliche Dosis. Der Gehalt von Fluorid in einer Tube Zahnpasta von mittlerer Größe reicht aus, um ein kleines Kind zu töten, wenn die ganze Tube auf einmal verzehrt wird. Da die Zahnpasta ja so lecker nach Erdbeere etc. schmeckt, ist das gar kein Problem für kleine Leckermäuler. Zahnpasta mit Fluorid enthält eine viel höhere Konzentration an Fluorid im Vergleich zu Fluorid in der Natur.

Man begann, Fluorid ins Trinkwasser zu geben, weil man glaubte, dass Fluorid sehr nützlich für die Zahngesundheit ist und Karies vorbeugt. In einigen Ländern, wie z.B den USA, enthält etwa 2 / 3 des Trink-Wassers Fluorid. 

 

Wie funktioniert Fluorid im Kampf gegen Karies? 

Es wird angenommen, dass Fluorid giftig für Bakterien ist. Bakterien brauchen, wie alle Lebewesen auch, Nahrung. Zuckerhaltige Lebensmittel sind besonders ideal für Bakterien im Mundraum.

Durch den Zuckergehalt unserer Nahrung entsteht ein idealer Nährboden für Bakterien, die Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates verursachen. Fluorid vergiftet zwar Bakterien so, dass die Fähigkeit, Zucker zu verarbeiten, reduziert wird.

Doch leider ist Fluorid so giftig, dass nicht nur die Bakterien, sondern auch andere Zellen in unserem Mund gleich mit vergiftet werden.

Ebenfalls soll Fluorid den Zahnschmelz härten und ihn so widerstandsfähiger gegen Kariesbakterien machen. Doch ein harter Zahnschmelz splittert viel schneller durch harte Speisen als ein „ungehärteter“ Zahnschmelz. Der natürliche, weichere Zahnschmelz ist also viel widerstandsfähiger als ein durch Fluorid gehärteter. 

 

Die Gefahr der Verwendung von Fluorid 

Fluoride können ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen, auch wenn sie in nur kleinen Dosen, wie z.B. über die Zahnpasta oder auch über fluoridiertes Wasser aufgenommen werden. Beim Einatmen größerer Mengen führt Fluorid zu schweren Reizungen der Atemwege, Husten, Halsschmerzen und Atemnot.

Wenn Fluoride eingenommen werden, wirken sie besonders giftig. Die Symptome reichen von vermehrtem Speichelfluss, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen über Schwäche, Zittern, Atemnot, Herzinfarkt, Krämpfe, bis hin zum Koma. Außerdem wird das Gehirn und die Nieren beeinflusst.

Die tödliche Dosis für einen durchschnittlichen Erwachsenen liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg Körpergewicht. Bei Kindern wird die tödliche Dosis auf 5 mg Fluorid/kg Körpergewicht geschätzt.

Nach Berührung mit der Haut kommt es zu Reizungen, Rötungen und Schmerzen, da Fluoride eine ätzende Wirkung aufweisen.

Bei einem Kontakt mit den Augen kommt es zu Reizungen und schweren Augenschäden.

Bei lang anhaltenden, hohen Dosen von Fluoriden treten Schäden an den Zähnen und Knochen auf. Die Knochen werden spröde. Außerdem kommt es zu Gewichtsverlust, Blutarmut und es tritt eine Verkalkung von Bändern und eine erhöhte Steifigkeit der Gelenke auf.

Besonders anfällig für Schäden durch Natriumfluorid sind Menschen mit Diabetes und Niereninsuffizienz.

Bei mehr als 30 Untersuchungen an Tieren stellte sich heraus, dass Fluorid als Nervengift wirkt und die kognitiven Fähigkeiten reduziert. Fluorid macht dumm!

Es gibt eine Menge gesundheitlicher Probleme, die mit Fluorid verbunden sind. Eine Liste der Krankheiten, die in Verbindung mit Fluorid stehen, können Sie hier lesen: http://www.holisticmed.com/fluoride/

 

Die Zirbeldrüse 

Die Epiphyse, auch Zirbeldrüse genannt ist eine kleine Hormondrüse  zwischen unseren beiden Hirnhälften.

Die alten Philosophen und Heiligen des Ostens glaubten, dass die Zirbeldrüse der Sitz der Seele sei. Die Zirbeldrüse ist der zentrale Punkt der Interaktionen zwischen der rechten und der linken Hemisphäre des Gehirns. Die Aktivierung der Zirbeldrüse ist sehr hilfreich, um die  Gesundheit auf allen Ebenen zurückzubringen. Die Zirbeldrüse hat mehrere wichtige Aufgaben. Sie regelt unter anderem den Melatonin- und Serotoningehalt, und sie ist für den korrekten Beginn der Pubertät ebenso verantwortlich wie für unsere spirituellen Reife.

Interessanterweise ist  Serotonin eine Substanz, die eindeutig mit höheren kognitiven Funktionen des Menschen verbunden ist. 

Aber ebenso wichtig ist die Tatsache, dass die Zirbeldrüse auch mitbeteiligt ist an einem gut funktionierendem Immunsystem. Durch ein voll funktionsfähiges Immunsystem kann sich der Körper vor freien Radikalen schützen. In einer Studie über die Zirbeldrüse, war auch die Ärztin Jennifer Luke von der University of Surrey in England beteiligt. In dieser Studie stellte sich heraus, dass die Zirbeldrüse durch den Einfluss von Fluorid leidet. Laut dieser Studie können große Mengen dieses Elements auf der Ebene der Zirbeldrüse zu schweren Funktionsstörungen führen. Der Beginn der Pubertät setzt deutlich früher ein und die körpereigene Fähigkeit, freie Radikale zu bekämpfen, verringert sich.

Die Neutralisation der Zirbeldrüse ist durch einen sehr starken Einfluss von Fluor theoretisch möglich.

 

Warum begannen die Menschen, Fluorid in Zahnpasta und ins Wasser zu geben? 

Die erste Aussage, dass Fluoride nützlich für gesunde Zähne sind, und dass sie dem Trinkwasser zugesetzt werden sollten, um Zahnerkrankungen vorzubeugen, wurde von Dr. Gerald Cox vom Mellon Institute in Pitsburg gemacht.

Dr. Cox begann eine Studie über Fluoride auf Vorschlag von Francis Freire, Leiter des Forschungslabors der amerikanischen Aluminum Company.

Die Aluminiumcompany war sich  natürlich über das große Problem der Luftverschmutzung und der Verschmutzung der gesamten Umwelt in den Bereichen rund um die Aluminium-Werke bewusst. Ebenfalls wussten sie um die negativen Auswirkungen von Fluorid auf die Gesundheit der Arbeiter in den Werken.

Das Mellon Institute fungierte als Chefberater für alle großen Metall verarbeiteten Unternehmen. In der Zeit zwischen 1956-1968, klagten viele Arbeiter vor Gericht wegen Schäden an ihrer Gesundheit. So ergab es eine dringende Notwendigkeit, sich irgendwie vor einer so großen Zahl von Gerichtsverfahren zu schützen. Sie hielten es für eine sehr gute Idee, eine Theorie zu haben, die auf der Grundlage aktueller Forschung basiert, das Fluoride gut für die Gesundheit sind.

Ein weiterer Verteidiger der Fluorid-Theorie war Harold Hodge. Er war ein sehr einflussreicher Mediziner und Forscher. Er genoss eine unbestrittene Autorität unter den Mächten der Gesundheit und er unterstützte, dass das Wasser in Amerika fluoridisiert wird.

Harold Hodge war einer der Organisatoren um ein Experiment, das die Wirkung von Plutonium-Strahlung auf die menschliche Gesundheit untersucht, und um eine mögliche Impfung dagegen zu entwickeln. Er arbeitete als Senior-Toxikologe an einem Projekt, das zum Ziel hatte, eine Atombombe zu bauen. Diese wurde später auf Nagasaki abgeworfen.

Außerdem studierte er die Toxizität der Chemikalien bei der Herstellung von Atombomben, bei der auch Fluoride verwendet wurden.

Doch wohin mit all den Abfallstoffen? Wenn bekannt wird, dass  fluoridisiertes Wasser schädlich ist, so würden alle Organisationen, die mit Fluor arbeiten, einschließlich der Kommission für nukleare Energie, die U.S. Regierung  und die U.S. Army, sie würden alle mit endlosen Klagen geradezu überhäuft werden. Mit  anderen Worten, es war kein Zufall, dass Harold Hodge solche einflussreichen Organisationen umrahmt. Zusammen mit Hodge hat Dr. Kehoe, ein Arzt und Förderer der Fluoridtheorie, eine umfangreiche wissenschaftliche Arbeit über die positive Wirkung von Fluorid veröffentlicht. Diese Arbeit wurde von folgenden Organisationen unterstützt: Aluminum Company of America (ALCOA), Aluminum Company of Kanada, Institut für GSM America, Dupont, Kaiser Aluminum, Reynolds Metals, United Steel, National Institute of Dental Research (NIIOS).

Zusätzlich half der Vater der PR – Edward Bernays, ein Neffe von Sigmund Freud, der ganzen Nation Fluorid zu verkaufen. Er war das eigentliche Übel, aber auch ein Genie und ein Fachmann auf dem Gebiet der Schaffung eines attraktiven Bildes für ungesunde Produkte.

Edward Bernays war ein guter Psychologe. Er führte Forschungen im Bereich der Steuerung des menschlichen und gesellschaftlichen Verstandes durch. Bernays  wurde eingeladen, an einer PR-Kompanie teilzunehmen, um Fluoride an die Nation zu verkaufen.  Der Plan bestand daran, die Zahnärzte zu überzeugen, dass Fluorid sehr wichtig für die Zähne ist. Die Zahnärzte sollten in die Lage versetzt werden, selber Fluorid „an den Mann“ zu bringen.

Neben der Popularisierung des Fluorids, war er auch an der Förderung von Zigaretten beteiligt.

Die Saat ist aufgegangen, denn seit Jahrzehnten werden die Vorteile von Fluorid in der Bevölkerung verbreitet, vom Kindergarten und in der Schule angefangen. Und das nicht nur in Amerika, sondern faktisch weltweit. Es ist nicht schwer zu erraten, dass Zahncremes, die am häufigsten beworbenen werden, einen enormen Gehalt an Fluor aufweisen. Die Menschen kaufen diese Zahncremes nicht wegen ihrer angeblichen Vorteile, sondern weil sie die oft wiederholten Lügen in der Werbung als wahr akzeptieren.

 

Was kann ich jetzt tun? 


Gehen Sie mit offenen Augen durch`s Leben und treffen Sie Ihre Entscheidungen bewusst. Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, Fluorid zu verwenden, wenn es im Verdacht steht, gesundheitsschädlich zu sein. Reduzieren Sie Ihren Zuckerkonsum. Nehmen Sie Zucker am besten nur als Teil der gesamten Lebensmittel in Form von Obst, Trockenfrüchten etc. auf.

Dass der gentechnisch veränderte Süßstoff  Aspartam keine Alternative ist, hat sich leider noch nicht überall herumgesprochen. Verwenden Sie lieber Xylit aus biologisch angebauten Mais.

Nach dem Verzehr zuckerhaltiger Lebensmittel sollten Sie sich nach Möglichkeit die Zähne putzen. Steigen Sie um auf flouridfreie Zahmcremes oder verwenden Sie Zahnpulver.
Jeder kann sich sein Zahnpulver aus natürlichen und mineralischen Bestandteilen selbst mischen. Nehmen Sie dazu 8 Teile Ingwerpulver (z.B. aus dem Supermarkt), 1 Teil gemahlene Eichenrinde (in Apotheken erhältlich, die Rinde können Sie in der Kaffeemühle mahlen) und 1 Teil pulverisierte Minzblätter (in der Apotheke erhältlich, Sie können die Blätter in einer Kaffeemühle mahlen).

 

Verbot der Wasserfluoridisierung

Länder, in denen ein Verbot der Fluoridisierung des Trinkwassers herrscht, sind: Österreich, Belgien, China, Tschechische Republik, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Indien, Israel, Japan, Luxemburg, Niederlande, Nord. Irland, Norwegen, Schottland, Schweden, Schweiz. Bleibt zu hoffen, dass das auch so bleibt. Denn wir wissen es ja alle: Big Brother (USA) is watching us! Behalten die deutschen Politiker den Kuschelkurs mit Big Brother bei, kann fluoridfreies Trinkwasser bald der Vergangenheit angehören.

 

Informationen zu Alexander Doroshkevich
und zu seinen Seminaren in Deutschland
zur Wiederherstellung der Gesundheit erfahren Sie hier:
www.russische-heilgeheimnisse.com

 

 

Quellen:
http://radosvet.net/11992-shishkovidnaya-zheleza-i-opasnyy-ftor.html
http://radosvet.net/11994-ftor-vreden-dlya-shishkovidnoy-zhelezy-3-go-glaza-.html
http://radosvet.net/11993-bolshoy-zubnoy-obman.html
http://www.erinnerungsforum.net/forum/ernaehrung/fluorid-%28u-a-in-trinkwasser%29/35/?wap2
http://www.bfr.bund.de/cm/343/durchschnittlicher_fluoridgehalt_in_trinkwasser_ist_in_deutschland_niedrig.pdf




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38 Kommentare zum Artikel

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  1. Bierute Schraml
    Bierute Schraml 22 Februar, 2012, 08:46

    Ihre Internetpräsentation ist eine wahre Fundgrube an spannenden Artikeln. Ich schaue hier regelmäßig nach Neuigkeiten. Danke für Ihre Mühe, machen sie weiter so.

    Mit freundlichen Grüßen
    Bierute Schraml

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  2. Shivani Allgaier
    Shivani Allgaier 23 Februar, 2012, 21:47

    Das entspricht genau meiner Erfahrung! Ich bekomme Zahnfleischbluten und Paradontose wenn ich flourhaltige Zahnpaste benutze.

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  3. Tesla Nicolay
    Tesla Nicolay 29 Juli, 2012, 19:13

    fluor wird in st. urban oft eingesetzt um den willen der sklaven zu brechen. fluor erhöht die willenlosigkeit und erhöt die selbstmordrate. um zähne zu putzen ist mit olivenöl am billigsten. olivenöl isoliert den sauerstoffzufuhr zu den bakterien und somit ist dies der beste stoff um die zähne sauber zu halten.

    Auf diesen Kommentar antworten
  4. Martina Heil
    Martina Heil 29 April, 2013, 20:12

    Liebe Leute,
    mit Interesse habe ich die Stellungnahme zum Flourid gelesen.All die Argumente,die gegen Florid sprechen,waren mir schon bekannt und ich kann sie aus eigener Erfahrung nur bestätigen.
    Die Stiftung Warentest hat erst kürzlich Zahncremes getestet,mit dem Ergebnis,dass nur Zahncremes mit Flouriden als gut oder sehr gut bewertet wurden!!! Dazu fällt einem dann nichts mehr ein. Die Stiftung Warentest sollte eigentlich für den Verbraucher da sein. Aber das ist wohl nicht so!!
    Seit vier Jahren reinige ich meine Zähne mit einer flouridfreien Zahncreme die ausschließlich natürliche Putzkörper enthält und einen Holz Extrakt mit antibakteriellen Eigenschaften.Ich habe nie wieder Zahnfleischbluten gehabt,keine Entzündnugen des Zahnfleisches(hatte ich sonst regelmäßig)und vor allem ist die Plaquebildung merklich zurück gegangen Ich gehe nur noch ca. alle 1 1/2 Jahre zur Prophylaxe. Probleme mit Karies gibt es sowieso auch nicht. Also meine Empfehlung an alle lasst die Fingen von den flourifhaltigen Zahncremes und Mundspülungen, seien sie auch noch so preiswert.
    Liebe Grüße
    Martina

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  5. Angela
    Angela 27 Juni, 2013, 18:19

    Meine Zähne wurden durch Zahnärzte kaputt behandelt. 2 x im Jahr Prophylaxe, zum Schluß gab es immer auf die Zähne Fluoridgel. Leider wusste ich vor einigen Jahren nicht, dass ich meine Zähle freiwillig krank behandeln lasse. Heute musste ich zum Zahnarzt, weil eine Krone herausgebrochen ist. Der Zahn musste gezogen werden. Eine typische Folge von der Behandlung skrupelloser Ärzte. Ich konnte es mir nicht verkneifen und habe meinen Arzt auf die Gefahr von Fluorid hingewiesen. Er wurde mehr als ungehalten und empfahl mir, mich von einem anderen Zahnarzt behandeln zu lassen. Außerdem sagte er mir, es sei sogar geplant, dass zukünftig Füllungen Fluoride enthalten sollen, da es sehr gut für die Zähne ist. Mehr als unglaublich!

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  6. Johanna
    Johanna 4 Juli, 2013, 12:21

    Da allerdings sämtliche Zahnpastas, wie jede andere Kosmetik auch, auf Verträglichkeit getestet werden, bin ich immer von einer gesundheitlichen Verträglichkeit ausgegangen. In letzter Zeit habe ich häufiger von der Gefahr von Fluorid gehört. Auf der Suche nach mehr Informationen bin ich bei Ihnen gelandet und sehr beeindruck von der Fülle an Informationen. Doch ich frage mich immer noch, wie kann es sein, dass diese Gefahr erst jetzt bekannt wird?

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  7. Tino Del
    Tino Del 1 September, 2013, 03:01

    Erstaunlich wieviel Unwissenheit und Dinge vermischt werden, die nix mit Fluoridierung zu tun haben.
    Was bitte haben Aluminium und Fluorid miteinander zu schaffen? Diese Angst-und Panikmache ist einfach nicht auszuhalten .
    Es gibt Millionen Menschen, die Dank Fluorierung kein Karies dadurch haben, und das trotz erhöhtem Zuckerkonsum,dank der westlichen Ernährung.
    Es gibt keine einzige anerkannte klinische Studie zu Schäden durch Fluorid,aber Tausende die für den positiven Aspekt sprechen.
    Warum? Einfach weil die positive Wirkung einfach da ist,und nicht weil die Industrie und Zahnärzte sich bereichern wollen.
    Und ich musste schon Grinsen, wie sich dieser o.g. Herr nicht mal den Prozess der Fluoridierung versteht. Es ist ein Mineralisierungsprozess und kein Vergivftungsprozess. Die Bakterien werden nicht vergiftet…sondern eine Calciumfluoriddeckscichg aufgebaut um die Demineralisation zu unterbinden.
    Ist schon echt lustig…die Halbwahrheiten unters Volk verbreiten zu wollen.
    Was Raten sie denn den Kariesanfälligen ..mit ihrer Superkräutetmischung zu putzen?
    Es hält sich nun mal nicht jeder an eine zuckerarme Ernährung..und viele sind auch gar nichtbgewillt dazu…trotz Aufklärung.
    So…nun soll jeder sein Urteil selber sich bilden…und heute ist das extrem schwer…weil viele gar nicht mehr erkennen können wer in ihrer Not wirklich die Gesundheit im Vordegrund sieht oder doch nur sein eigenen Vorteil.
    Ich sag nur…arme Welt…

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  8. Christian R.
    Christian R. 21 September, 2013, 12:37

    @Tino Del

    Am besten finde ich die Personen, die von anderen Behaupten sie hätten keine Ahnung und selbst keine Ahnung haben.

    Fluoride sind toxisch für alle Lebewesen. Die Mikroorganismen bzw. Bakterien im Mundraum sterben ab, da Fluoride als Enzymgifte wirken und den Stoffwechsel der Bakterien zerstören, weshalb die Zellen durch Apoptose sterben.
    Fluoride besitzen in diesem Sinne sehr wohl bakterienhemmende Eigenschaften. Des Weiteren wird Fluorid in die Matrix des Zahns verbaut, was den Zahnschmelz härtet, was aber auch nur bei geringen Dosierungen zutrifft. Die Frage ist nur, zu welchem Preis? Denn was für Mikroorganismen giftig ist, ist meistens auch für uns giftig.

    Die toxischen Eigenschaften der Fluoride sind in jeder Fachliteratur zur Toxikologie verifizierbar. Ich habe Chemie und Bioanalytik studiert und spare es mir an dieser Stelle auf schwer verständliche Details einzugehen. Fakt ist, dass es unzählige Stoffwechselstörungen in unserem Organismus auslöst. So muss man sich die Frage nach der Kosten-Nutzen-Rechnung stellen.

    Die Reaktivität und Neurotoxizität der Fluoride führen mich dazu diese als Zusätze zu vermeiden. Ich nutze derzeit nur einmal Täglich eine fluoridhaltige Zahnpasta und keine Mundspülung. Das Fluorverbindungen Enzymgifte darstellen und unter anderem die Hirnfunktion stark beeinflussen ist vielen nicht bekannt. Eine weitere Analogie zur Toxizität der Fluoride stellen Psychopharmaka wie Benzodiazepine dar, welche starke hemmende Eigenschaften auf das Zentralnervensystem aufweisen, viele Hirnzellen zerstören, zu Demenz führen und zufälligerweise alle halogeniert sind (also entweder Fluor, Chlor oder Brom enthalten).

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  9. Vaile
    Vaile 6 Oktober, 2013, 14:26

    Es bei Zahnarzt eine Behandlung die heisst Fluoridierung der Zähne…, nach dem ich Jahrelang darüber informiert habe, ist Fluor in alle Mischungen und Formen giftig bis tödlich, dann frage ich SIE alle, warum macht ein Zahnarzt so etwas giftiges für die Patienten wenn er als Arzt weiss dass es giftig ist ? Ist er Teil der NWO und kriegt Befehle von der Freimaurer zu dem er auch gehört als Pflicht seine Tätigkeit oder sind die auf eine andere Art verpflichtet so viel wie möglich Menschen zu vergiften ? Als ich gefragt habe warum dies gemacht wird weil man darüber schon weisst wie giftig fluor ist, hat er gelacht uns gesagt, dass es nur eine Verschwörungstheorie sei aber es sind aus der 30-er Ärzte damit beschäftigt um dies zu zu beweisen dass es giftig für uns ist und nichts mit Gesundheit zu tun hat, genau gesagt sind auch Tausende von Menschen gestorben nur weil die es entdeckt haben und veröffentlichen wollten oder machten und müssten mit dem Leben bezahlen, also es gibt etwas dran dass man nicht veröffentlichen will und dies ist immer die WAHRHEIT.

    Auf diesen Kommentar antworten
  10. Scratch
    Scratch 22 Oktober, 2013, 01:53

    Lieber Christian R., vielen Dank für die allgemein verständlichen Erläuterungn.
    Tino Del ist bestimmt wieder am Grinsen.

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  11. Ta Rados
    Ta Rados 11 November, 2013, 16:08

    @Tino Del
    Auch so eine Aussage von einem dem der Fluor und Aluminium ein großteil des Hirns eingeschläfert hat.
    Aus eingener Erfahrung kann ich von fluorid und aluminiumhaltigen Kosmetiak nur abraten. Mein Großvater hatte seine Zähne nur Wasser geputzt, war nie bei einem Zahnartzt und nahm alle Zähne ins Grab. Heute wird bei Kinder schon mit Vorbeugung angefangen. Und Resultat; Immer mehr Zahnlose und das ist natürlich geschäftsförderlich für Zahnärzte und Labore. Auch von der so genannten Prof. Zahnreinigung kann ich persönlich abraten. Seit dem ich dummerweise vor ca 6 Jahren damit anfing, habe inzwischen 5 Zähne gezogen bekommen und zwei sind gebröselt. Davor ( 58 Jahre ) lobten alle Zahnärzte den Zustand meine Zähne. Bis dahin habe ich jährlich nur den Zahstein entfernen lassen. Eine Prof. Zahnreinigung bringt wesentlich mehr ( stat ca. 10 € bringt es jetzt zwischen 80 und 150 €) und viele zahnlose Klienten. Und wer Zähne braucht weiß wovon ich spreche: Auto oder Zähne? Ich suche seit etwa drei Jahre nach einem Zahnarzt in München, deren Arbeit eingermassen bezahlbarist. Nach 8 Zahnartzbesuchen und Kostenplänen die sich zwischen ca 35.000€ und 16.000€ beliefen,endlich einen gefunden der halbwegs bezahlbar ist (immerhin auch ca 13.000 €) und Krankenkasse zahlt keine 50-60 %(die gibt nur bei Pferdegebiss) sondern je nach Ausführung in meinem Fall 1.700,-€ den Rest muß selber zahlen oder über eine Zahnzusatzverersicherung, falls vorhanden. Was viele für verschwörungsdtheorien halten ist schon längst Wirklichkeit geforden. Leider merken es die Fluorid und Aluminium KOnsumenten eben nicht und die gibt es in Massen. Eine Umfrage hat ergeben, das die Zahl der Befehlsemfänger seit dem 2. Weltkrieg von 49 auf faßt 70 % gestiegen ist. Wenn das kein Grund ist? Und in einem hat der o.g. Recht; ” Arme Menschen”!

    Auf diesen Kommentar antworten
  12. Gustav Schwarz
    Gustav Schwarz 16 November, 2013, 15:27

    Ich kann nur bestätigen was hier über Zahnpasta u Natriumfluorid behauptet wird . ( toxisch giftig u tötlich .
    Finger weg von herkömmlichen Zahnpasten .Das Nervensystem wird abgetötet ,hoher Blutdruck , Schwindel etc. Ich nehme von Weleda die Solezahnpasta fluoridfrei oder nur auch mal Wasser oder etwas schwarzer Pfeffer .
    Bei nur einem geringen Anteil an Zahnpasta ( Fingernageldosierung ) bekomme ich lebensbedrohliche Zustände. Bis ich das Gift wieder aus dem Körper ausgeleitet habe benötige ich gut 8 Tage .
    Ich habe es mehrmals getestet und jetzt ist Schluß mit diesem Zeug .Das ist vom Gesetzgeber eine Zumutung an der Menschheit .

    Auf diesen Kommentar antworten
  13. Oskar Hellgoth
    Oskar Hellgoth 21 November, 2013, 13:14

    Endlich eine klare und deutliche Aussage gegenüber denjenigen die ich von den Aerzten und Heilpraktiker erhalten habe. Ab sofort heißt es fuer mich – meine innere Einstellung war auch so – Haende weg von Alluminium und Fluoriden. Danke!

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  14. romanoseven
    romanoseven 12 Dezember, 2013, 10:45

    Sicher mag es mehr oder weniger fluoridempfindliche Personen geben… Hier in diesem Artikel wird aber leider unnötig Panik verbreitet wie man es eigentlich nur aus den Medien kennt. Dieser Artikel hört sich so an als würde jeder der fluoridhaltige Zahnpaste verwendet nur noch 2 Minuten zu leben haben.

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  15. Franco Bronder
    Franco Bronder 8 Januar, 2014, 05:05

    Ich bedanke mich recht herzlich für diese wichtigen Fakten.

    Wie Martina, habe ich auch von den unwahren Behauptungen der Stiftung Warentest gelesen,
    die ausschliesslich Zahnpasten mit hohem Flouridgehalt als “sehr gut ” bewertet.

    Warum kann man hier nicht klagen?

    Alles nur Lüge und Schein.

    Wissen – bedeutet Einfluss nehmen!

    Ein gesundes, friedliches neues Jahr – an alle.

    Auf diesen Kommentar antworten
  16. Cyanwasserstoff
    Cyanwasserstoff 16 Januar, 2014, 23:38

    Sehr geehrter Herr Christian R. ,
    natuerlich ist der Saeurerest der Fluorwasserstoffsaeure giftig. Dies moechte Niemand bestreiten, jedoch muessen wir uns die Geschichte genauer betrachten. Da ich hier keine Fachliteratur zu Fluoride bei der Hand habe, bin ich gezwungen den Wert von Wikipedia einmal zu vertrauen. Laut diesem liegt die letale Dosis bei 52 mg / kg Koerpergewicht. Dies wuerde bei einem Erwachsenen von 70 Kg eine Menge von 3,64 g Fluorid bedeuten. Nun sind in einer Zahnpasta von blend-a-med 1450 ppm Fluorid enthalten. Bei einer 75 ml bedeutet es ca. 0,1 g pro Tube . Es ist eine sehr geringe Menge verglichen zur letalen Dosis, bedenkt man dabei, dass nur ein kleiner Teil dieser Tube am Tag benutzt wird, so wirkt der Anteil an Fluorid schon als sehr gering. Natuerlich ist die Zahnpasta nicht die einzige Quelle um oral Fluoride einzunehmen.

    Bedenke zudem, dass einer der gefaehrlichsten Gifte, die jemals entdeckt wurden, ein grossen Anteil bei der Medizin heutzutage gefunden hat. Die Sprache ist vom Botox, dabei wird dieser so sehr verduennt, dass es keine lebensgefaehrlichen Folgen bei der Anwendung verursacht. Trotz allem aendert es nicht die Tatsache, das Botox ein sehr starkes Nervengift ist.

    Viel entscheidender ist also die Konzentration eines Stoffes. Jeder Stoff kann als Gift wirken, selbst Dihydrogenmonoxid (H2O, also Wasser).

    Gruesse
    Cyan

    Auf diesen Kommentar antworten
  17. Megadent
    Megadent 17 Januar, 2014, 12:34

    Wenn man diesen Satz liest:

    “Ebenfalls soll Fluorid den Zahnschmelz härten und ihn so widerstandsfähiger gegen Kariesbakterien machen. Doch ein harter Zahnschmelz splittert viel schneller durch harte Speisen als ein „ungehärteter“ Zahnschmelz. Der natürliche, weichere Zahnschmelz ist also viel widerstandsfähiger als ein durch Fluorid gehärteter. ”

    kann man eigentlich schon aufhören weiter zu lesen. Wer einen solchen Unsinn in einem Artikel schreibt, der einen wissenschaftlichen Anspruch haben will, hat nicht richtig recherchiert. Zahnschmelz wird nicht härter durch Fluoride, er wird (einfach gesagt) unempfindlicher gegen Säure. Die positive Wirkung auf die Zähne ist nachgewiesen.

    Wie sagte schon Paracelsus: “Dosis facit venenum.” (Die Dosis macht das Gift)

    Auf diesen Kommentar antworten
  18. Christian R.
    Christian R. 18 Januar, 2014, 12:04

    Sehr geehrter Herr Cyanwasserstoff ^^

    da es bewiesen ist, dass Fluorid keine relevante Remineralisierungseigenschaften besitzt bzw. die Schichtdicken des „gehärteten Zahnschmelzes“ nur Nanometer betragen, wirkt Fluorid nur noch durch seine zelltoxischen Eigenschaften kariesprophylaktisch (Kosten-Nutzen-Relation fragwürdig, ähnlich wie mit Alkohol in Mundspülungen). Fluoride sind Enzymgifte die unselektiv jede Zelle zerstören. Natürlich ist dies konzentrationsabhängig. Wenn aber schädliche Zellen der Mikroorganismen angegriffen werden, dann werden auch gleichermaßen die körpereigenen Schleimhautzellen angegriffen.

    Des Weiteren handelt es sich bei Halogenen um sehr potente Neurotoxine. Alle Psychopharmaka, wie Benzodiazepine, die alle halogeniert sind wirken bereits unter 1mg dämpfend auf das Zentralnervensystem und sorgen für den Tod von Hirnzellen. Ich halte Fluorid in Zahncreme für einen von vielen möglichen Faktoren die unsere Zivilisationskrankheiten wie Allergien und allgemein Autoimmunerkrankungen auslösen… neben Hormonen, Antibiotika und Pestiziden in Gewässern und tierischen Produkten, der Luftverschmutzung, der Belastung durch krebserregende Kunststoffe (Mikrogranulate)/Weichmacher (Phtalate, Bisphenol-A) und Nanometalle (Silber) oder Aluminium in nahezu jedem Deo, etc… Die Liste ist lang…

    Selbstverständlich ist der Satz von Paracelsus „Die Dosis macht das Gift“ allgegenwärtig, dennoch kann man die letale Dosis nicht als Maßstab dafür heranziehen das geringere Dosen keine Schädigung mehr bewirken. Das Problem liegt hier mehr bei der dauerhaften täglichen Belastung mit Fluoriden. Bei einer durchschnittlichen Zahncreme mit 100mL Inhalt befinden sich bei 1250ppm Fluoridgehalt genau 125mg Fluorid. Bei einem Auftragen von 1-2mL Zahncreme je Zähneputzen verbreitet man also 1,25mg Fluorid im Mundraum. Fluor (elementar) ist eine sehr elektronegatives Element und auch als Fluorid eine reaktionsfreudige Spezies, weshalb relevante Mengen über die Schleimhäute absorbiert werden. Daher ist davon auszugehen, dass auch die 2mal tägliche Fluoriddosis über die Zahnpasta hirnschädigende Effekte haben wird (mal abgesehen von Schädigung der Schleimhäute, Zerstörung der Mundflora und anderweitigen Stoffwechselstörungen durch irreversible Enzymhemmung innerhalb der Zellen). Fluorierte oder chlorierte Psychopharmaka sind häufig in diesen Dosisbereichen wirksam und erzeugen erwiesenermaßen Demenz.

    Xylitol statt Fluorid in Zahncreme ist wohl die natürlichere und gesündere Alternative, da Xylitol nicht als Nährstoff für die Bakterien im Mund dienen kann (im Gegensatz zu Glucose und Fructose). Dadurch wird den Mikroorganismen die Nahrungsgrundlage entzogen und sie sterben ab, ohne dass dabei körpereigene Zellen in Mitleidenschaft gezogen werden.

    Auf diesen Kommentar antworten
  19. Christian R.
    Christian R. 18 Januar, 2014, 12:39

    ergänzend muss man sagen, dass es sich um keine akuten Vergiftungserscheinungen durch Fluorid handelt. Würde man täglich geringste Mengen Arsen zu sich nehmen, hätte das auch keine direkten toxischen Auswirkungen, aber es würden sich über die Zeit sicherlich diffuse Krankheitsbilder herauskristallisieren.

    Ähnliches ist bei Fluoriden zu befürchten…
    weshalb es mir sinnvoller erscheint eine selektiv-wirkende Substanz wie Xylitol zu verwenden.

    Hier der Link das Fluorid keine effektive Remineralisierung bewirkt:
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/kariesschutz-fluorid-schuetzt-anders-als-gedacht-a-735237.html

    –> wenn Fluoride nicht den Zahnschmelz härten, also nicht remineralisierend wirken, dann bleibt für die nachgewiesene prophylaktische Wirkung nur noch die zelltoxische bzw. desinfizierende Wirkung übrig… Bezüglich der möglichen Nebenwirkungen auf gesunde Zellen, ist es mir das nicht wert.

    Hier interessante Informationen zu Xylitol:
    http://www.blzk.de/bzb_archiv/bzb6_06/42-43wissenschaft.pdf

    Viele Grüße
    Christian

    Auf diesen Kommentar antworten
  20. Eusebio
    Eusebio 20 Januar, 2014, 19:44

    Wenn der Hauptbestandteil von Rattengift fluorid ist dann frage ich alle Zahnäzte was hat dann fluoride mit uns zu tun ??? Brauchen die Ratten weise Zähne oder haben die Parodontose und müßen die behandelt werden ? Und das ist noch nicht alles, schauen Sie sich bitte alle Kosmetikprodukten, Medikamenten, viele Nahrungsmittel haben Aluminium in große Mengen. Ich erwarte von Admin dass er/sie auch ein Beitrag alle Lesern darüber erklären. Ich gebe Ihnen nur ein LINK: http://www.youtube.com/watch?v=1IX64fNgQfg UND BITTE nicht darüber lachen sondern viel nachdenken, es ist kein WITZ. Die Liste ist lang, fluorid ist nichts in Vergleich mit Aluminium, wir haben die ganze Spektrum von E (Gruppen) aus der Nahrung dann gibt es noch ein schlimmer GIFT dass SIE alle Menschen TÄGLICH benutzen und zwar ASPARTAM oder besser bekannt als Süßstoffmittel dass Sie denken es sei gesund für Sie weil es kein Zucker ist, ABER lieber Getränke mit Zucker und ein wenig fett an statt gesund zu ernähren und Diabetes krank obwohl Sie denken dass Sie sich gesund ernähren. Es gibt kein Kaugummi mehr auf dem Markt der Zucker verwendet wird, alles was die Märkten in Deutschland verkaufen sind Kaugummis nur mit ASPARTAME. ACHTUNG BITTE, bei Wikipedia finden Sie mehr Info darüber, der Name Aspartam kann sich auch unter andere Erkennungen verstecken ohne dass Sie es nachdenken und zwar steht in der Gruppe von E 951 aber die Bezeichnungen von E 950 bis 967 sind alle auf Aspartam-Basis aufgebaut und zwar Süßungsmittel aber der schlimmste vor allen ist ASPARTAM oder E 951 und was nicht in Deutschland negativ ist, Inhalte sehr klein und winzig Text, dass man nicht lesen kann, damit Sie nicht wissen wie Sie sich vergiften. Nicht zu vergessen dass fluorid eine Gefahrstoff ist, WIKIPEDIA: http://de.wikipedia.org/wiki/Gefahrstoff unten finden Sie auch FLUOR und zu ASPARTAM zurück zu kommen WIKIPEDIA: http://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam und wenn Sie auch damit nicht glücklich sind oder nicht ausreichend Info haben dann gebe ich Ihnen noch ein Link: http://infowars.wordpress.com/?s=aspartam
    und Frauen bitte bei cola und co aufpassen, Brustkrebs wird durch aspartam verursacht und ALUMINIUM aus Deo, Kosmetik, Kremen, uvam.

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  21. Geo
    Geo 28 Januar, 2014, 12:59

    Antwort an HERBEE,

    nach dem ich gelesen habe was Sie hier als Link angegeben haben, bin ich EHRLICH schockiert wie einfach sich Menschen wie Sie manipulieren lassen und alles blind glauben wenn es um die Warentest geht oder die Stiftung Warentest und auch eine Universitäts Klinikum Freiburg. Eins vergessen Sie auch und zwar die Unis bekommen auch Geld vom Staat und dadurch eine Hand wäscht die andere, so wenn man eine Arbeit über fluoride direkt von einer Uni unterschrieben wird, dann ist es glaubwürdigen als von einem WISSENSCHAFTLER der unabhängig von STAAT seine Meinung nach Wissen und Gewissen mit starke Beweise begründet und erklärt wie giftig fluoride sind. Bis man nicht Feuer macht kommt kein Rauch raus…, also MEDIEN Manipulationen und MENSCHEN-VERARSCHUNGEN gab es schon vor Christus und wird weiter geben bis die Menschen selber sich nicht weiter entwickeln wollen und sich so leicht für DUMM zu bleiben. Wir haben die Möglichkeit so viel über fluoride als negativ zu lesen und direkt von Artze oder Wissenschaftler die unabhängig arbeiten und stark dagegen kämpfen aber nur wenige Beiträge die positive Richtungen zeigen dass fluoride gut wären, also EINS ist klar und die Studie aus USA zeigte schon in der 50-er dass fluoride als GEHIRNWÄSCHE gut zu verwenden ist um die Menschen alles leichter zu akzeptieren und selber keiner ENTSCHEIDUNGEN MEHR zu treffen alles blind und neu programmierbar zu sein, als Beispiel kann ich Sie alle versichern dass ich in Ostblock viel damit zu tun hatte und die Zahnpasta wurde so voll von fluoride dass wir alle die Zähne kaputt hatten also nicht gesunde Zähne sondern der Mund voll mit Karien. Manche Zahnärzten wussten dies aber nichts unternehmen konnten, es war diktatur und alle haben Angst und eins konnte der machen und Leute empfehlen keine Zahnpasta mehr zu verwendet sondern andere Mittel zu improvisieren. Leider war nicht möglich weil in DIKTATUREN gibt es nichts mehr als das was der STAAT zu Verfügung gibt (also nichts) und da blieb mir nur der Wahl die Zähne weniger mit Zahnpasta zu putzen und zwar lehre Bürste verwenden. Leider die Zähne waren schon kaputt und blieb mir nicht mehr zu retten, die Zähne sahen so aus als wäre eine Bombe in Mund explodiert und dies alles von Wasser, Zahnpasta, Nahrungsmittel und viele andere fehlende Produkten die den Menschenkörper verstärken könnte. Ich rede über die 70 und 80 Jahren in Rumänien, und meisten von EUCH habt keine Ahnung wie eine diktatur aussieht aber die Zähne die mir fehlen sind der Beweis von fluoride. Ich lese hier bei manche die hier kommen und versuchen die Gedanke der Leser umzudrehen und sagen dass manche kleine Menge gesund sei aber für mich geht einfach als FLORIDE EGAL IN WELCHE FORM ODER MENGE SIND GIFTIG und wenn die Menge heute klein ist dann mit der Zeit wird der Körper belastet und eines Tages wird nicht mehr von Gehirn abgelehnt sonder akzeptiert und dies DARF nicht passieren weil da ist das Problem, Menschen müßen verstehen dass da und heute alles was um uns herum passiert ist kein Zufall sondern kriminell organisiert, es werden Milliarden nur für fluoride um die zu Verbraucher zu bringen aber SIE müßen sich fragen WARUM ZAHLEN DIE SO VIEL UNS ZU VERGIFTEN ? Manche floridiesierung werden von der KrankenKASSEN bezahlt aber Zahnbehandlung oder andere Eingriffe sind Kostenpflichtig, KOMISCH genau das schlimmste wird von Staat bezahlt aber was der Mensch genau braucht dann wird es nicht mehr bezahlt, DA MÜSSEN SIE LERNEN DIES ZU UNTERSCHEIDEN. Das gleiche ist mit ALUMINIUM in Nahrungsmittel, Wasser, Kosmetik, Medikamenten, Luft (wird von Flugzeuge gesprüht) dies alles sind WAHR und Tag täglich vergiften uns UM DIE AKTUELLER POLITISCHE LAGE UND DIKTATUREN ZU AKZEPTIEREN, Sie haben doch bei ZDF vor kurzem gesehen wie markus lanz die Frau Wagenknecht kaum eine Chance hatte richtig zum Wort zu kommen weil die Frau hart die Wahrheit zeigte und kam auch mit Beweise, die Frau ist gut aber kaum eine Chance wahr genommen, also OPPOSITION gibt es nicht mehr, dann reden wir über DIKTATUR, eine WEICHE diktatur weil die wird ganz leicht eingeführt um sich die Menschen daran anzupassen und dann langsam mit der Krise wird alles genau inszeniert und da kommt fluoride ins Spiel als Hilfsmittel für die Gehirnwäsche. Dann haben wir noch ASPARTAM der genau so gefährlich ist wie floride. Menschen glauben dass wenn man kein Zucker verwenden ist es gesund aber wenn die kein Zucker mehr verwenden müssen die auch sich fragen was ist dann drin ? ASPARTAM und die ganze Spektrum von E950 bis E959 aber ASPARTAM oder E 950 ist genau so gefährlich wie fluoride könnte ich sagen vielleicht noch schlimmer weil man kein Zucker verwendet und TROTZDEM WERDEN MENSCHEN AN DIABETES erkranken (????!!!!????)…. WIE IST ES MÖGLICH ??? Einfach, zuerst macht man diese Kampanien dass ZUCKER krank sei oder macht aber Sie als Verbraucher müssen Produkten konsumieren die nur ZERO Zucker haben oder künstlicher Süssungsmittel, also wird nicht als ASPARTAM genannt. Dann überall werden die Inhaltstexten ganz klein gedrückt um Sie nicht mehr lesen zu können und sie alle zu ignorieren und dann das Produkt zu kaufen und konsumieren. Komisch Sie verwenden kein Produkt mehr der Zucker drin hat, aber Ihr Blutdruck steig, Sie sind nervös und können sich nicht mehr gut konzentrieren, haben auch Diabetes alles obwohl Sie kein Zucker mehr verwenden…, wie ist es möglich ? Sie sind plötzlich Ahnungslos weil Sie in Gedanke wissen dass Sie sich GESUND ernähren aber diese Stoffe die Sie zu sich nehmen, vergessen einfach, aber der Körper kann sie nicht ignorieren, die sind schon drin und arbeiten gegen Ihre GESUNDHEIT. Eins ist klar und fest, alle Produkten die kein Zucker drin haben und mit Aspartam-Spektrum gewechselt wurde, sind Produkten die Sie krank machen und zwar erst kommt DIABETES. Die Verarschung wird in innere der Körpers und Gehirn passieren, die Täuschung wird sich in Gehirn abspielen und dadurch wird auch der Pankreas verarscht und da wird der Zucker nicht mehr erkannt weil er denkt es ist ASPARTAM aber wenn Sie zufällig etwas mit normal Zucker essen, dann wird es nicht mehr in Körper entdeckt und nicht mehr verarbeitet so dass der Diabetes entsteht, ganz harte Trick um Sie gesundheitlich zu verarschen NICHT WAHR ??? Und wenn Sie Glück haben dann wird es schnell entdeckt bevor es zu spät ist und die Krankheit bekämpfen kann. Komisch ist, warum will Sie jemand KRANK machen ???? Warum will Sie unsere falsche POLITIK töten oder krank machen ? Manche würden es sagen es ist nur eine VERSCHWÖRUNGSTHEORIE aber in WAHRHEIT WIR alle sind TEIL der EXPERIMENT der schon damals in der 50-60 wussten wie es ausgeht und zwar dass wir am ENDE durch die VERGIFTUNG sterben. Seit mindestens 10 JAHREN haben die Vergiftungen angefangen, die Inhaltstexte sind so voll von E-1 bis E1000 so dass Sie kein Nahrung mehr drin haben, zum Beispiel bei Salami egal welche Art, wird mit NITRATS (Natriummitritt) behandelt als Konservierungsstoff aber in Wahrheit sind schwer Metalle unter andere Formen und Mischung dass wir die Ahnungsloser Verbrauchen keine Fragen mehr stellen… aber wie viele von Ihnen lesen die Produkten auf der Rückseite ? Vermutlich nur 5-12% und vielleicht nur 3-5% wissen wie giftig alle sind, heute haben wir drin kein Salamis mehr sondern CHEMIE, es steht mehr CHEMIE drauf als SALAMI, und dies kann man nicht als Nahrung betrachten. Es sind Millionen von Fragen und Sachen worüber wir reden könnten aber Sie alleine müssen sich öffnen und alle dies entdecken, aber immer mit den Gedanken ans Job und Geld wird Ihnen die Wahrheit gestohlen und die Zeit dafür auch, damit Sie ständig unter Druck und Angst stehen, Job, Familie, immer mehr Problemen ablehnen so dass Sie keine Zeit mehr für solche Sachen haben. Bei markus lanz als Frau Wagenknecht in der Sendung eingeladen wurde, war auch ein Politiker von cdu-csu der sagte dass der Staat viele Kosten hatten mit der Bankenrettung nach der Krise von 2008, also Geld für die private Banken gibt aber fürs uns das VOLK gibt es nichts mehr, so dass Frau Wagenknecht versucht hatte es zu erklären aber sie wurde von Moderator verhindert, da reden wir von ZENSUR und in eine Demokratie gibt es keine ZENSUR und wenn wir trotzdem dies haben dann haben WIR eine DIKTATUR, wenn man versucht die Gedanken des Volkes zu manipulieren dann ist wiederum eine Zeitpunkt aus der 33-er als das Volk manipuliert wurde und Deutsche Volk erneut zurück gebracht wurde um ihn zu manipulieren und dies darf nicht passieren, die Menschen müssen lernen dass wir einzelnen als INDIVIDUUM wertvoll sind und einzigartig aber deshalb werden wir von EVOLUTION gehalten weil ein INTELLIGENTE MENSCH stärker ist als eine Arme von Idioten die nach Irak oder Afghanistan gehen um die Mohnfelder zu beschützen mit Humanitäre Hintergründe.Link wo englische Soldat ein Mohnfeld schützen: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/10/afghanistan-ist-der-krieg-fur-drogen.html

    Link Wikipedia uSa Politik mit und gegen IRAN: http://de.wikipedia.org/wiki/Iran-Contra-Affäre

    Link amerikanische Soldat die sie selber eigener Filme stolz bei Youtube zeigen, ist das die sogenannte Demokratie-Einführung in der Welt ? Harte Wahrheit LINK: http://www.youtube.com/watch?v=Bgb6PFtuZ8s#t=148

    Was hat einer mit der andern zu tun ? Ganz einfach DAMIT SIE alle diese KRIEGEN UND LÜGEN alle gewählte POLITIKER zu akzeptieren werden TÄGLICH VERGIFTET ZUM LANGSAMER TOD UND AKZEPTANZ, nicht mehr dagegen zu sein, sondern alles BLIND zu akzeptieren, keine Frage zu stellen und sogar mitmachen. Wer heute zu Arme geht muss er wissen dass er ein KRIMINELLER IST, ARMEE sind nicht mehr da für das Land zu schützen sondern arme und unschuldige Menschen zu töten je nach Entscheidung der Politiker sogar vor kurzem wurde entschieden dass BUNDESWEHR nach Afrika gehen muss da EINGREIFEN wo die FRANZOSEN kein GELD MEHR haben und keine Lust mehr haben für Lügner der Politiker zu sterben. Zuerst werden KRISEN künstlich eingeführt und Arbeitslosigkeit damit die MENSCHEN VON ANGST alles machen wie man Ihnen vorspielt und der Rest kommt von alleine. Wenn man hungrig und arbeitslos ist und ein Paar Kinder und Schulden hat, dann hat man keine Zeit mehr ans Menschenrechte zu denken aber dass dies alle MENCHENRECHTSVERLETZUNGEN SIND, dies hat keine mehr Zeit sich zu informieren. Eins werde ich nie verstehe was mit Deutschen los ist, ich kenne die Situation nach dem Krieg und die ganze Besatzung ausländische Kräfte haben das Volk so stark unterdrückt so dass heute die Deutschen nicht mehr in der Lage sind auf der Strasse für eigener Rechte zu gehen, sondern für verschiedener leichte Sachen aus dem Ausland, aber dass in DE gleiche Zustände wie in Ausland sind, dies wollen die nicht sehen, sie verstecken die Wahrheit und leben in Angst, der Krieg und alle Schulden sind vorbei, die Deutschen müssen lernen wieder als Menschen zu leben ohne Angst um die Wahrheit zu sehen und zu sagen was sie denken, dies Art Versteck spielen ist vorbei, § 19 Menschenrechte, jeder hat das Recht sich frei zu äußern ob Zeitung, Mail, Verbal oder andere Art, darf man der Mensch nicht ZENSIEREN und nicht seine Würde nehmen. Solange wir dies NOCH frei haben werde ich es MISSBRAUCHEN.
    Vielen Dank.

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  22. Zähne putzen
    Zähne putzen 5 Februar, 2014, 12:45

    Ich versuche mal wertungsfrei das Gelesene zu kommentieren (bin prom. Chemiker und arbeite bei einem Pharmaunternehmen, welches keine Zahnpasta herstellt, sondern richtig giftige Sachen: Chemotherapeutika).

    erst mal was zum Rechnen:
    1250 ppm; ppm = 1 Millionstel = 1×10^-6. Dann kann jeder ausrechnen wie viel Fluorid in seiner Zahnpasta ist.

    Fluor: hochgiftiges Gas: tödlich

    Flusssäure (HF): schwache Säure aber hochgiftig (handflächengrosse Verätzung auf der Haut mit HF 32 %ig kann innerhalb 1 h tödlich verlaufen)

    Natriumfluorid (NaF): 5 – 10 g bei einer 70 kg schweren Person gelten als tödlich. Ein Grund: NaF reagiert im Magen mit unserer giftigen Salzsäure (HCl) zu Natriumchlorid und HF (siehe Flusssäure)

    Wirkweise des freien Fluorids (F-; bitte nicht mit organischen Fluorverbindungen verwechseln bei denen das Fluor kovalent und nicht ionisch gebunden ist): Das Anion Fluorid ist hochreaktiv und reagiert umgehend mit allen Kationen (wie z.B. das aus Kochsalz oder Natriumfluorid bekannte Na+). Natriumfluorid ist relativ gut wasserlöslich im Körper (Mund) liegen also Na+ und F- vor – Chemiker schreiben auch gerne Na+(aq) und F-(aq) wobei aq abgeleitet von Aqua für wässrig steht. Findet Fluorid allerdings das Calcium-Kation (tut mir Leid, als Chemiker habe ich Schwierigkeiten Kalzium zu schreiben *grins*), ein zweifach positiv geladenes Teilchen (Ca2+), bildet sich umgehend Calciumfluorid CaF2. Dies ist praktisch unlöslich in Wasser (also im Mund) (Löslichkeitsprodukt: 4×10^-11 mol^3/l^3 oder verständlicher: es lösen sich ca. 16 mg pro Liter Wasser also 16 mg in 1000000 mg Wasser. Bei Verätzungen mit Flusssäure wird daher Calciumgluconat gespritzt um das Fluorid als Calciumfluorid zu fällen. Calciumfluorid ist ein natürlich vorkommendes Mineral und wird auch Flussspat genannt und ist ungiftig. Es sind also nicht alle Fluorid-Verbindungen giftig.

    Nun hatte ich etwas gelesen, das psychotrope Substanzen häufig Halogene enthalten und sich auf das Gehirn auswirken: Richtig, allerdings sind die Halogene nicht salzartig (Na+F-) sondern kovalent gebunden (eine unter normalen physiologischen Bedingungen kaum spaltbare Kohlenstoff-Halogenbindung). Diese Halogene dienen dazu die Eigenschaften des Medikamentes zu verändern. So kann durch die passende Wahl des Halogenids (F, Cl, Br, I: Iod ist im Übrigen gesundheitsschädlich, dennoch benötigt der Körper Iodid) die polaren Eigenschaften des Wirkstoffes verändert werden. Dadurch wird er z.B. besser oder schlechter fettlöslich, je nach Halogenid. Ziel bei psychotropen Substanzen ist, dass diese die Blut-Hirn-Schranke passieren können, um dort zu wirken. Ich kenne keine Belege, dass freies Fluorid in der Lage ist diese Schranke zu passieren (vermutlich da es vorher mit Calcium reagiert und über die Nieren ausgeschieden wird.) Hier lasse ich mich aber gerne eines Besseren belehren.

    Denn nur weil ein Stoff etwas Giftiges enthält, wird er nicht automatisch ebenfalls zum Gift (mal von der Dosis abgesehen). Beispiel Benzol: Ist zu ca. 1.5 % im Benzin und hochgradig krebserregend (viel Spass beim Tanken: 100 L Benzien = 1.5 L Benzol). Ibuprofen enthält besagten Benzolring ist allerdings nicht krebserregend und bei gelegentlichem Einsatz als Schmerztablette oder Fiebersenker durchaus praktikabel.

    Wen nun noch ein wissenschaftlicher Artikel zur Kariesprophylaxe und dabei die Wirkweise von Fluoriden interessiert, dem möchte ich dieses anerkannte wissenschaftliche Magazin empfehlen: http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/la102325e?journalCode=langd5
    Dann gibt’s noch was von den Krankenkassen:
    http://www.kzbv.de/zahnschutz-durch-fluoride.63.de.html

    Noch etwas zu den Artikelschreibern:
    Wissenschaftliche Artikel gelten solange als gesichert, bis neue Studien anderes belegen. Erfahrungsberichte egal ob positiv oder negativ sind wissenschaftlich nicht belegbar und daher mit Vorsicht zu geniessen. (Vielleicht hat der Schreiber zeitlich etwas anderes abgesetzt, oder genommen, oder Stress, oder die Ernährung umgestellt, oder …)
    Daher finde ich es gefährlich, wenn – egal ob pro oder contra – die eigene Meinung als Gesetzt und 100 %ig war dargestellt wird. Das nimmt jedem Beitrag die Glaubwürdigkeit.
    Beste Grüsse

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  23. Zähne putzen
    Zähne putzen 5 Februar, 2014, 13:00

    2. Teil

    puh so viel Tect und dennoch was vergessen.
    Ich wollte mich ja noch zur Gefahr durch Fluorid äussern (da ich ja wertungsfrei arbeiten möchte lasse ich die Zähne mal aussen vor):

    Wie bereits geschrieben reagiert Fluorid mit Calcium. Viel Calcium haben wir in unseren Knochen, es kommt also zu einer Zerstörung der Knochen.
    Viel schlimmer ist, dass Zellvorgänge (z.B. Einschleusen oder Ausschleusen von Material in bzw. aus einer Zelle) und Reizweiterleitungen durch Potentiale gesteuert werden. Diese Potentiale bauen sich durch unterschiedliche Konzentrationen von Kalium-, Natrium- und Calcium-Kationen auf. Wird nun das komplette Calcium-Kation durch Fluorid-Anionen ausgefällt kommt es zu einem elektrolytischen Ungleichgewicht (Schock) de zum Tod führen kann (siehe HF). Hier würde ich aber noch einen Biologen oder Mediziner bitten das korrekt zu formulieren.
    Wichtig ist jedoch, dass es nur dazu kommen kann, wenn das Fluorid-Anion frei vorliegt und durch den Körper wandert (Verschlucken einiger Gramm Natriumfluorid). Im Mund wird das freie Fluorid quasi umgehend durch die Zähne “abgefangen” – na da bin ich ja doch bei den Zähnen gelandet…

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  24. Christian R.
    Christian R. 5 Februar, 2014, 13:32

    Es ist sehr unwahrscheinlich das jedes freie Fluoridanion von den Zähnen “aufgefangen” wird und dort abreagiert, zumal bereits nachgewiesen wurde, dass sich keine relevante Schichtdicke des Fluor-Apatits (Zahnschmelz: Calciumphosphatkomplex mit Hydroxygruppe oder Fluor) durch Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta bildet.

    Fluoride sind nicht umsonst Kumulationsgifte. Die Studien zu den toxischen Eigenschaften häufen sich zusehends.

    Des Weiteren ist das Anbringen der letalen Dosis unangemessen. Vieles ist nicht sofort tödlich oder führt zu akuten Vergiftungserscheinungen. Beispiel Rauchen: Viele Menschen rauchen Jahrzehnte lang und haben subjektiv nur geringe schädliche Auswirkungen und Stoffwechselstörungen davon… Dennoch wir Niemand bestreiten das die Inhalation von über 4000 reaktiven Giftstoffen gesundheitsschädlich ist.

    Anorganisch gebundene Fluoride sind stets schädlich. In geringen Dosierungen sind sie einfach weniger schädlich, aber nie unschädlich.

    Weniger intelligent durch Fluoride?

    Im Jahre 2006 wurde im Fachblatt The Lancet eine Untersuchung veröffentlicht, die Fluoride als die „neue neurotoxische Substanz” identifizierte, welche für schwere Hirnschäden verantwortlich zu machen sei.

    Der Nationale Forschungsrat (NRC, National Research Council) schrieb, es sei „offensichtlich, dass Fluoride dazu in der Lage sind, die Gehirn- und Körperfunktionen direkt und indirekt zu stören.“

    Etwa einen Monat später zeigte eine weitere Studie, die in der Fachzeitung Environmental Health Perspective veröffentlicht wurde, einen direkten Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Fluoriden und einem reduzierten Intelligenzquotienten, was einmal mehr darauf hinweist, dass sich Fluoride flugs auf den Weg ins Gehirn machen und dort kognitive Störungen hervorrufen können.
    Knochenkrebs durch Fluoride

    An der Harvard University entdeckten Forscher aufgrund einer vierzehn Jahre dauernden Untersuchung einen Zusammenhang zwischen Fluoriden und Knochenkrebs. Diejenigen Menschen, die besonders hohe Fluoridmengen täglich zu sich nahmen, zeigten laut dieser Studie auch die höchsten Erkrankungsraten an Osteosarkomen, einer bösartigen Form von Knochenkrebs. Diese Ergebnisse bestätigten frühere Erkenntnisse der Regierung aus den 1990er Jahren. Damals ergaben Versuche an Ratten ähnliche Resultate.

    Nierenschäden durch Fluoride

    Die unnatürlich hohe Fluoridaufnahme durch Tabletten, Mineralwässer, Zahncremes und Speisesalz kann außerdem zu Nierenschäden führen – und zwar bereits ab jenen in der Öffentlichkeit als gering betitelten Mengen. Eine chinesische Studie stellte Vergleichbares fest. Kinder mit einer leicht erhöhten Fluoridbelastung wiesen gleichzeitig krankhafte Nierenwerte auf.
    Fluoride schwächen die Schilddrüse

    Der National Research Council NRC fand außerdem heraus, dass Fluoride die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen und das Hormonsystem schwächen könnten. Allzu schwer war es nicht, zu dieser Erkenntnis zu gelangen, da Fluoride in Europa noch bis in die 1970er Jahre zur Standardrezeptur von Medikamenten gegen Schilddrüsenüberfunktion gehörten – einfach deshalb, weil Fluoride die Aktivitäten der Schilddrüse drosseln. So sind mittlerweile einige Experten der Meinung, dass die weit verbreitete Schilddrüsenunterfunktion das Resultat der übermäßigen Belastung mit Fluoriden sein könnte.

    Viele Grüße

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  25. Zähne putzen
    Zähne putzen 5 Februar, 2014, 20:41

    The Lancet ist ein sehr renommiertes Journal – jetzt wäre die Veröffentlichung nett, genau wie für die anderen Beispiele. Wäre super, wenn die noch kämen!

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  26. Zähne putzen
    Zähne putzen 6 Februar, 2014, 07:26

    Moin!
    Bitte Vorsicht mit Zitaten:
    Im Jahre 2006 wurde im Fachblatt The Lancet eine Untersuchung veröffentlicht, die Fluoride als die „neue neurotoxische Substanz” identifizierte, welche für schwere Hirnschäden verantwortlich zu machen sei.
    Ich habe hier den Auszug aus The Lancet:
    Fluoride
    Fluoride can cause neurotoxicity in laboratory animals, but is not shown in the panel as a substance proven to be neurotoxic in man. It exists in drinking water as a natural contaminant, but the concentration is dependent on local geological circumstances. In rural communities in China, high fluoride concentrations in well water might cause skeletal abnormalities. In one such community, 222 children aged 8–13 years showed signifi cantly worse IQs than 290 unexposed controls. Parallel results were obtained in a smaller study of 118 children of similar age. Another study of 477 schoolchildren from 22 villages suggested that both increased water fluoride concentrations and very low concentrations were associated with IQ deficits, compared with children exposed to normal concentrations (below 1 mg/L). The reports did not thoroughly consider possible confounders, but do suggest that further in-depth studies be undertaken.
    Fazit: zu viel Fluorid im Trinkwasser könnte bei Kindern sowohl das Skelett als auch den IQ negativ beeinflussen. Um dies zu beweisen müssen allerdings weitere Studien angelegt werden. Eine schädliche Wirkung auf den IQ bei Erwachsenen konnte nicht nachgewiesen werden.
    Darüber hinaus zeigt sich das es bei einer normale Menge von < 1 mg/L Fluorid zu keiner Beeinträchtigung führt. Wenn das Tröpfchen Zahnpasta 2 mL gross ist und dieser Tropfen nur 1250 ppm Fluorid enthält, liegt der Fluoridgehalt in meiner Zahnpasta unter dem normalen im Trinkwasser (oder Mineralwasser) vorkommenden Fluoridgehalt.
    Wie ich schon weiter oben schrieb: Es wurden Sachen aus einem sehr renommierten Blatt falsch zitiert und als 100 %ige Wahrheit verkauft. Kommt mir vor wie die sich selbst erfüllende Prophezeiung: Ich will das etwas schlecht (oder gut) ist und nehme mir daher das aus der Literatur das, was mir passt.

    Dies war mein letzter Kommentar ;-)

    versprochen

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  27. Zähne putzen
    Zähne putzen 6 Februar, 2014, 07:28

    hups – nicht das ich Probleme wegen falsches Zitieren bekomme:
    Lancet 2006; 368: 2167–78
    Published Online
    November 8, 2006
    DOI:10.1016/S0140-
    6736(06)69665-7

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  28. Christian R.
    Christian R. 6 Februar, 2014, 12:03

    Habe das zugegebener Maßen nicht aus erster Hand zitiert. Theoretisch müsste man bei jeder Studie die Verantwortlichen ermitteln, ob diese finanzielle Interessen an diversen Ergebnissen haben und ob die Studie methodische Mängel oder statistisch fragwürdige Vorgehensweisen beinhaltet. Ich denke nicht, das die Fluorid-Befürworter das bei allen Positiv-Studien zu Fluorid gemacht haben ;)

    Es wurde nur auf den Bericht von “The Lancet” eingegangen. Dieser ist nicht der einzige Negativ-Bericht einer renommierten Fachzeitschrift zu Fluorid…

    Nur weil die Schäden in geringen Mengen nicht mehr nachweisbar sind, bedeutet es nicht, dass sie nicht vorhanden sind. Viele Auswirkungen befinden sich unterhalb unserer Nachweisgrenzen und ebenso viele Untersuchungen werden zu monokausal angelegt um die Ganzheitlichkeit der Beeinflussung unseres Organismus festzustellen. Siehe die sich ständig revidierende Ernährungswissenschaft.

    Die Tendenz durch inzwischen sehr viele Studien deutet für mich jedenfalls darauf hin, dass Fluoride keine gute therapeutische Breite besitzen, wenn durch Supplementierung schnell eine zu hohe Dosis möglich ist und derartig viele Studien schädigende Auswirkungen feststellen.

    Da wir bei ausgewogener Ernährung zur genüge Fluorid aus natürlichen organischen Quellen zu uns nehmen (welches die bessere Bioverfügbarkeit aufweist) und Fluorid nachgewiesenermaßen keine Verdickung/Verbesserung des Zahnschmelzes bewirkt, bleiben nur die desinfizierenden Eigenschaften als Erklärung für die vielen positiven kariesprophylaktischen Studien.

    Kariesprophylaxe ist auch mit körpereigenen Stoffen wie Xylitol möglich, und das ohne jegliche Nebenwirkungen (bis auf den Geschmack nach Zucker). Es ist ein körpereigener Zucker, welcher von Mikroorganismen im Mundraum nicht verstoffwechselt werden kann.

    Xylitol (auch Birkenzucker) hat auch in deutlich höheren Dosierungen keine toxischen Auswirkungen, ist aber teurer als Fluorid. Ähnlich wie bei den krebserregenden Süßstoffen Aspartam/Acesulfam-K/Saccharin-Natrium im Vergleich zu Stevia, steht eine Industrielobby hinter diesen synthetischen Süßstoffen. Ärzte werden gezielt unter Beschönigung der Daten von Lobbies beraten und können es selbst nicht besser wissen. (es gibt inzwischen genügend Dokumentationen und Berichte zu derartiger Lobbyarbeit).

    Man betrachte nur das Bundesinstitut für Risikobewertung, wo der Ausschuss zur Hälfte aus Geschäftsmännern der Chemie- und Pharmalobby besteht. Diese Industrien führen Studien zu ihren eigenen Produkten und bewerten diese dann selbst als ungefährlich (ein gutes Beispiel ist der Fall des krebserregenden Pestizids Glyphosat, womit inzwischen jeder 3. Deutsche im Blut belastet ist, was durch viele “unabhängige” Studien der Lobbies und des Bundesinst. für Risikobew. als ungefährlich eingestuft wurde)

    Zwei von vielen Beispielen für die Lobbyarbeit und die mangelnde Glaubwürdigkeit der Gesundheitsbranche, Pharma- und Chemieindustrie, welche auch auf andere Bereiche übertragbar sind:

    http://www.youtube.com/watch?v=R-HQEZEtvHI
    (ZDF; Frontal, “Das Geschäft mit dem Krebs”)

    http://www.youtube.com/watch?v=S0mX8luYdOI
    (ZDF: “Pharmalobby oder Pharmamafia”)

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  29. Drogist
    Drogist 19 Februar, 2014, 16:25

    Normal könnten wir uns alle Diskussionen sparen, wäre dieses Gift nicht in den Zahnpasten zugesetzt.

    Das Zeug hat nix, aber auch Garnix in den Zahnpasten zu suchen.

    Fluorwasserstoffsäure wird durch Reaktion von Natriumkarbonat oder -hydroxid “NATRIUMFLORID” hergestellt.
    Fluorwasserstoffsäure müsste normal teuer entsorgt werden.

    In Deutschland wurde es im Trinkwasser ca.1965 verboten, w/Zwangsmedikation.

    FAKTEN ÜBER FLUORID:

    Fluorid ist ein Abfallprodukt der Dünger- und Aluminiumindustrie und gehört auch zu Teil II der Gifte des britischen Gift

    Gesetzes von 1972 (UK Poisons Act 1972).
    Fluorid gehört zu den grundlegenden Bestandteilen von PROZAC (Fluoxetin) und dem Nervengas Sarin

    (Methylfluorphosphonsäureisopropylester).

    Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.”
    Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Institute

    Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit

    dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natür- licherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen

    sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!

    Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, kann dass folgende Systeme schädigen:

    Immunsystem
    Verdauungssystem
    Blutzirkulation
    Atmungssystem
    Nierenfunktion
    Leberfunktion
    Gehirnfunktion.

    Für die Verharmloser hier:

    In einen, habt ihr ja Recht. Die Menge, was in einen Zahnpastastreifen enthalten ist, ist gering.

    Aber jeden Tag, Monat, Jahr/Jahrzehnte? Das mach nix? Wer das glaubt, dem ist nicht zu helfen.

    Dazu kommt noch Jod.
    aus EU-Verordnung (EG) 1272/2008 (CLP Gesundheitsschädlich un Umweltschädlich.

    Ist es euch schon mal aufgefallen? Der Metzger jodiert, der Bäcker jodiert, im Supermarkt sind fast allen abgepackte Wurst/Fertiggerichte
    jodiert. Euer täglich Jod ist euch mit einer Überdosierung gewiss.

    Folgen, immer mehr schwere allergische Erkrankungen.

    Also, kauft schön eure Zahnpasta mit Fluorid, dazu noch Salz mit Fluorid und Jod (kostet nur -, 19 Cent.Lest aber vorher noch die
    Gebrauchsanweisung.

    Mahlzeit

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  30. Dr.K.-H.Zimmermann
    Dr.K.-H.Zimmermann 4 März, 2014, 17:35

    Es ist mehr als haarsträubend, was hier von diesen Dilletanten (außer dem Chemiker und Kommentar Nr.30 ) von sich gegeben wird. Weder der Autor des Artikels, noch die Diskutanten haben die geringste Ahnung, wovon sie reden! Aber mit ihrer Ahnungslosigkeit reden alle sehr gern über das, was sie nicht verstehen. Wem die Kariesprohylaxe mit F-Zahncreme nicht passt, der soll einfach Zahncreme OHNE Fluor kaufen, die es in genügend Sorten gibt.
    ein zahnarzt

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  31. CiD
    CiD 17 März, 2014, 12:22

    Dilletantischer als einen nichtsaussagenden Absatz über Ahnungslosigkeit der Anderen zu schreiben, während man selbst kein konstruktives Wort zum Thema beiträgt, kann man wohl kaum sein.

    Mediziner und Biologen haben im Regelfall keine Ahnung von organischer Chemie, Biochemie und detaillierten Stoffwechselvorgängen. Das hat sich oft genug während der Laborarbeit mit Biologen und Medizinern heraussgestellt und wurde mir von Professoren biochemischer Fachbereiche bestätigt.

    Daher dürfen Ärzte ruhig weiter glauben was die Lobbies ihnen suggerieren, da sie sowieso nicht in der Lage sind es selbst zu bewerten, solange sie nicht alternativ nach Referenzen suchen.

    Schon beunruhigend, dass Menschen denen wir unsere Gesundheit anvertrauen arrogant genug sind, Studien renommierter Fachmagazine zu ignorieren.

    Viele Grüße
    M.Sc Bioanalytische Chemie

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  32. Zähne putzen
    Zähne putzen 19 März, 2014, 09:32

    puh – also ich weiss schon, warum ich eigentlich nicht in so Pseudoforen poste.

    Das der Kommentar von Dr. K nicht viel Inhalt enthält ist richtig, auch wenn er meine Artikel lobend erwähnt ;-)

    Das ich von einem Drogisten kein chemisches Verständnis voraussetze soll keine Abwertung sein, aber manche Aussagen sind so gefährlich falsch, dass ich sie kommentieren muss: Fluor als essentielles Spurenelement zu bezeichnen ist fahrlässig! In meinem ersten Artikel habe ich mich über die Giftigkeit von elementarem Fluor ausgelassen, während zumindest laut Wikipedia das verteufelte Fluorid als ultra-essentiell aufgeführt wird (ultra steht in diesem Fall nicht für voll toll wie beim Waschmittel, sondern für minimale Konzentration)

    Dazu noch Iod: jede schwangere Frau wird ihm was erzählen, falls er versuchen sollte ihr vom Iod abzuraten. Und Iod mit Allergien in Verbindung zu bringen??? Wo ist der Zusammenhang?

    Über den Unterschied zu kovalent gebundenem Fluor wie z.B. im Kampfstoff Sarin und zu ionisch gebundenem Fluor (als Fluorid) in Salzen habe ich ja bereits geschrieben, werde es dennoch ergänzen.

    Auf der Liste der essentiellen Medikamente der WHO steht beispielsweise Isofluran. Das enthält mehr Fluor-Atome als andere Atome, ist ein Inhalationsanästhetikum und ungiftig!
    Weiterhin gibt es eine ganze Klasse von Antibiotika mit Fluor-Atomen: Fluorchinolone. Dann fällt mir noch Mefloquin für die Malariaprophylaxe ein. (Ich will hier keine Medikamente verharmlosen. Es ist beispielsweise sehr leicht sich mit Paracetamol umzubringen! http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=6126).

    Die Antwort von CiD ist leider genau so überflüssig. Von einem M.Sc. hätte ich mehr erwartet, da er vermutlich Zugriff auf die zitierten Literaturquellen hat (sofern sie überhaupt zitiert sind…). Sich einfach nur unreflektiert auf renommierte Lit.stellen berufen ohne sie zu hinterfragen ist nicht sehr wissenschaftlich. Schliesslich habe ich die Fehlinterpretation des Artikels aus The Lancet klarmachen können.

    Am Ende nehme ich mir den nächsten „Artikel“ aus Beitrag 28 von Christian R. vor: Der Nationale Forschungsrat (NRC, National Research Council) schrieb, es sei „offensichtlich, dass Fluoride dazu in der Lage sind, die Gehirn- und Körperfunktionen direkt und indirekt zu stören.“

    Aber zuvor noch schnell zwei Veröffentlichungen aus dem National Toxicology Program des U.S. Department of Health and Human Services.

    Hier werden die bekannten und die in begründetem Verdacht stehenden krebsverursachenden Stoffe aufgeführt. Sucht mal bitte Fluor.
    (Das zu dem Kommentar Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz… Schon mal was von Asbest oder Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe gehört?)

    http://ntp.niehs.nih.gov/ntp/roc/twelfth/ListedSubstancesKnown.pdf

    http://ntp.niehs.nih.gov/ntp/roc/twelfth/ListedSubstancesReasonablyAnticipated.pdf

    und nun – wie angedroht – etwas aus dem Buch vom NRC:

    http://www.nap.edu/openbook.php?record_id=11571&page=1

    Es handelt sich um ein offenes Buch und jeder kann die 530 (?) Seiten lesen. Hat, denke ich, niemand gemacht.
    Hier eine Zusammenfassung der Einleitung (Auszüge). Mein Fazit: Fast alle Studien zeigen Lücken auf und weitere Studien müssen gestartet werden.
    Wer sich also auf diese Artikel bezieht um Fluorid zu verteufeln kennt sie nicht und bedient sich wiederum nur der sich selbst erfüllenden Prophezeiung (siehe mein Artikel oben).

    Neurotoxicity and Neurobehavioral Effects

    A few animal studies have reported alterations in the behavior of rodents after treatment with fluoride, but the committee did not find the changes to be substantial in magnitude. More compelling were studies on molecular, cellular, and anatomical changes in the nervous system found after fluoride exposure, suggesting that functional changes could occur. These changes might be subtle or seen only under certain physiological or environmental conditions. More research is needed to clarify the effect of fluoride on brain chemistry and function.

    Dental Effects

    Since 1993, there have been no new studies of enamel fluorosis (Verfärbung) in U.S. communities with fluoride at 2 mg/L in drinking water. Earlier studies indicated that the prevalence of moderate enamel fluorosis at that concentration could be as high as 15%. Because enamel fluorosis has different distribution patterns among teeth, depending on when exposure occurred during tooth development and on enamel thickness, and because current indexes for categorizing enamel fluorosis do not differentiate between mottling of anterior and posterior teeth, the committee was not able to determine what percentage of moderate cases might be of cosmetic concern.

    Musculoskeletal Effects

    Da muss jemand das Buch lesen – ich hatte keine Lust das ganze Buch durchzublättern.

    Skeletal Fluorosis

    … furthermore, the committee could not determine whether stage II (stage III = höchste Stufe und wurde früher als “Verkrüppelung” bezeichnet, a.d.A.) skeletal fluorosis is occurring in U.S. residents who drink water with fluoride at 4 mg/L. Thus, more research is needed to clarify the relationship between fluoride ingestion, fluoride concentrations in bone, and stage of skeletal fluorosis before any conclusions can be drawn.

    Bone Fractures

    There were few studies to assess fracture risk in populations exposed to fluoride at 2 mg/L in drinking water. The best available study, from Finland, suggested an increased rate of hip fracture in populations exposed to fluoride at concentrations above 1.5 mg/L. However, this study alone is not sufficient to judge fracture risk for people exposed to fluoride at 2 mg/L. Thus, no conclusions could be drawn about fracture risk or safety at 2 mg/L.

    Reproductive and Developmental Effects

    A few human studies suggested that high concentrations of fluoride exposure might be associated with alterations in reproductive hormones, effects on fertility, and developmental outcomes, but design limitations make those studies insufficient for risk evaluation.

    Neurotoxicity and Neurobehavioral Effects

    A few animal studies have reported alterations in the behavior of rodents after treatment with fluoride, but the committee did not find the changes to be substantial in magnitude. More compelling were studies on molecular, cellular, and anatomical changes in the nervous system found after fluoride exposure, suggesting that functional changes could occur. These changes might be subtle or seen only under certain physiological or environmental conditions. More research is needed to clarify the effect of fluoride on brain chemistry and function.

    Endocrine Effects

    However, recent work on borderline hormonal imbalances and endocrine-disrupting chemicals indicated that adverse health effects, or increased risks for developing adverse effects, might be associated with seemingly mild imbalances or perturbations in hormone concentrations. Further research is needed to explore these possibilities.

    Effects on Other Organ Systems

    Case reports and in vitro and animal studies indicated that exposure to fluoride at concentrations greater than 4 mg/L can be irritating to the gastrointestinal system, affect renal tissues and function, and alter hepatic and immunologic parameters. Such effects are unlikely to be a risk for the average individual exposed to fluoride at 4 mg/L in drinking water. However, a potentially susceptible subpopulation comprises individuals with renal impairments who retain more fluoride than healthy people do.

    Genotoxicity and Carcinogenicity

    Several epidemiologic investigations of the relation between fluoride and cancer have been performed since the 1993 evaluation, including both individual-based and ecologic studies. Several studies had significant methodological limitations that made it difficult to draw conclusions. Overall, the results are mixed, with some studies reporting a positive association and others no association.

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  33. Loki
    Loki 29 April, 2014, 13:15

    Mein Dank an diejenigen, die ihre Zeit und Expertise in diesem Forum dazu aufgewendet haben, mit vielen Quellen und sachlichen Erklärungen auf die Argumente der Fluorid-Gegner einzugehen.

    Auch wenn Viele davon letzlich durch keinerlei wissenschaftliche Belege überzeugt werden können, dass Fluorid in kleinen Mengen harmlos ist, und man schon über Jahre große Mengen Zahnpasta essen müsse, um davon Schäden zu bekommen, können Verunsicherte sich dadurch informieren und sehen, dass die Gerüchte über Fluorid nicht so stimmig sind wie behauptet.

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  34. pm2
    pm2 23 Mai, 2014, 21:10

    Eine gute Portion/Dosierung Zahncreme
    wiegt ca. 1 Gramm. Eine Erwachsenenzahncreme hat z.B. ca. 1500ppm Natriumfluorid. Pro Portion Zahncreme (1 Gramm) wäre es also 1,5mg Fluorid. Nehmen wird mal an ein Erwachsener verschluckt ca. 5 Prozent Zahncreme, dann wäre die Menge Fluorid ca. 0,075 mg pro Zahnreinigung. Bei 2 Zahnreinigungen pro Tag wären es 0,15mg Fluoridaufnahme pro Tag durch Zahncreme.
    Wobei Kleinkinder wesentlich höhere Mengen Zahncreme verschlucken.
    Zum Vergleich, ein Liter Mineralwasser der Marke Gerolsteiner enthält 0,21mg Fluorid, der Marke Sinziger enthält 0,44mg Fluorid pro Liter.

    Ich bin auch kein Fan von Fluorid per Tabletten für Kleinkinder oder als Zusatz im Salz. Auch in Multinährstoffprodukten hat es nichts zu suchen. Hatte vor kurzem Ökotest und Verbraucherschutz informiert weil es von der Firma Abtei ein Produkt gibt (Abtei A-Z Complete Depot) welches 3,5mg Fluorid pro Tagesdosierung enthält. Sowas halte ich für den absoluten Wahnsinn.
    Leitungswasser oder Mineralwasser mit über 0,5mg Fluorid pro Liter sollte gemieden werden. Empfindliche Personen (z.B. bei Schilddrüsenproblemen) suchen sich am besten ein Wasser mit nur wenig Fluorid.
    http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/Fluoridgehalt_in_Mineralwasser.pdf

    Was die Zahncreme angeht, ich denke es muss jeder selbst entscheiden ob ihm das Fluor in der Zahncreme etwas bringt. Ich denke schon dass es zur Zahn/Zahnfleischgesundheit beitragen kann, die Aufnahmemengen durch Verschlucken halten sich meiner Meinung nach in Grenzen (siehe oben). Aber auch hier könnten empfindliche Menschen ja auch Zahncreme ohne Fluor ausweichen.

    Gruss

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  35. Zahnärztin
    Zahnärztin 26 Mai, 2014, 20:23

    Solch ein Artikel im Internet ist fahrlässig, von Fachkompetenz ganz zu schweigen. Wenn ein erwachsener Mensch sich dazu entscheidet diesem Glauben zu schenken ist es das eine, aber viel besorgniserregener ist, dass Mütter dadurch ihren Kinder Fluoride vorenthalten. Ohne Flouride wäre wir in der Kariesprophylaxe heute nicht da wo wir sind. Die Kariesinzidenz wie auch Prävalenz war noch nie so niedrich wie heutzutage.
    In einer Tube Zahnpasta sind meist 75ml Inhalt, davon sind handelsüblich 0,025% Natriumfluorid enthalten. Bei einer beginnenden Vergiftung von 5mg Fluorid / kg müßte ich also bei 60kg Körpergewicht 16000 Tuben Zahnpasta essen um eine Vergiftung zu bekommen. Wenn einer so einen Vorrat zu Hause hat, sollte er seine Kinder wirklich davon fern halten !

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  37. Fluorid in Zahnpasta | Alternative Gesundheitstipps und Informationen 24 Juni, 2013, 12:31

    [...] habe einen Artikel gefunden, der sehr informativ ist. Auch der Zahnarzt Dr. Brockhausen  hat sich dazu Gedanken [...]

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