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Impfen macht krank!

Impfen macht Kinder krank!

Jetzt ist es amtlich: Impfen macht unsere Kinder krank! Geimpfte Kinder und Jugendliche haben um ein Vielfaches mehr Allergien, leiden öfter unter Entwicklungsstörungen wie Hyperaktivität und haben wesentlich mehr Infekte und mehr chronische Krankheiten. Verantwortungsvolle Eltern informieren sich und lassen ihre Kinder nicht impfen!

Von Mai 2003 bis Mai 2006 führte die oberste deutsche Gesundheitsbehörde, das Robert-Koch-Institut RKI, eine große Studie namens KiGGS (Ein Kunstwort in Anlehnung an Kinder und Jugend Gesundheits- Studie.) zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit fast 18.000 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren durch. Die Kinder und ihre Eltern sollten zunächst einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Im zweiten Teil wurde ein Interview von einem Arzt durchgeführt sowie Blut und Urin untersucht. Auch die Impfpässe wurden kopiert, soweit sie vorhanden waren. Am Ende lagen für jeden der fast 18.000 Teilnehmer ca. 1.500 Datenwerte vor.

Schon während der Studie wurde die Wichtigkeit dieser Maßnahme immer wieder betont. Man würde nach Auswertung der Daten umfangreiche Erkenntnisse zur Gesundheit der heutigen Kinder und Jugendlichen und zu den möglichen Einflussfaktoren hierfür haben. Das wäre künftig die Basis, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen weiter zu verbessern – auch das Thema Impfungen sollte abgefragt werden!

Bereits ein Jahr nach Abschluss der Studie wurden die Ergebnisse in einer Doppelausgabe des Bundesgesundheitsblatts auf über 400 Seiten der Öffentlichkeit präsentiert. Wie zu erwarten, wurden die Impfdaten in keinerlei Bezug zu weiteren Messgrößen zur Gesundheit der Kinder und Jugendlichen gesetzt – was hiermit nachgeholt sei. Wer unsere Gesundheitsbehörden kennt, kann ohnehin die ewige Leier (als Ersatz für Wissenschaftlichkeit und Seriosität) nicht mehr hören: „Impfungen gehören zu den sichersten …blablabla.“ Da wäre es in der Tat einem Weltwunder gleich gekommen, wenn auch nur ein Hauch von Zweifel an dem Nutzen von Impfungen veröffentlicht worden wäre.

Jedoch wurde in Aussicht gestellt, die Rohdaten dieser Studie als sog. „Public Use File“ (wörtlich in etwa: Datensatz für die öffentliche Verwendung.) Interessierten zur Verfügung zu stellen. Umso erfreuter war ich, dass ich diesen Datenbankabzug dann tatsächlich Anfang dieses Jahres bestellen konnte und gegen eine Schutzgebühr von 90,– Euro auch wirklich erhielt. Bis zuletzt hatte ich Bedenken, ob man nicht einfach meinen Antrag ablehnen würde, zumal ich im Formular ehrlich erklärt hatte, was ich mit den Daten vorhatte.

Wer mich kennt, weiß, dass ich – als ausgebildete Mathematikerin und Informatikerin –Mathematik, Zahlen und logische Zusammenhänge sowie große Herausforderungen liebe. Zunächst schien es jedoch so, als ob ich auf keinen grünen Zweig kommen würde. Die mitgelieferte Beschreibung der Daten war inkonsistent  (widersprüchlich, nicht in sich geschlossen, nicht zusammenhängend in der Gedankenführung.) und zu wenig detailliert. Auch in dieser Studie hatte man beispielsweise wieder versucht, die vernachlässigten oder sehr kränklichen und deshalb weniger geimpften Kinder mit den bewusst ungeimpften oder differenziert geimpften (differenziert geimpft bedeutet, dass Eltern ihre Impfentscheidung bewusst abwägen und beispielsweise nur gegen Tetanus impfen lassen, andere Impfungen aber ablehnen o.ä.) Kindern in einen Topf zu werfen, um die Ergebnisse zu verfälschen.

Damit hatte ich gerechnet. Ich war jedoch nach einigen Tagen der Anstrengung etwas ratlos, da zu viele wichtige Antworten zu Impffragen nach Studienende aus dem Datensatz entfernt worden waren. Die Antworten aus zwei Seiten des Arztinterviews zu Impffragen fehlten völlig (Abb. 1). Beispielsweise gab es da die Fragen: »Welche Gründe hatten Sie Ihrem Kind Impfungen nicht geben zu lassen?« oder »Hat Ihr Kind eine Impfung schlecht vertragen?«.

Abb. 1: Einige Fragen aus dem Fragebogen der KiGGS-Studie zum Thema Impfungen, deren Antworten im Datensatz für die allgemeine Öffentlichkeit nicht veröffentlicht wurden. (Zur Vergrößerung auf Bild klicken!)

Abb. 1: Einige Fragen aus dem Fragebogen der KiGGS-Studie zum Thema Impfungen, deren Antworten im Datensatz für die allgemeine Öffentlichkeit nicht veröffentlichtwurden.

Mit diesen Antworten wäre eine genauere Unterscheidung zwischen bewusst gar nicht und wenig geimpften Kindern und aus anderen Gründen wie z.B. aus Schlampigkeit noch nicht geimpften Kindern möglich gewesen. Diese Unterscheidung wäre deswegen wichtig gewesen, weil die kränklichen und deswegen wenig oder nicht geimpften Kinder die Statistik der bewusst nicht geimpften und vor Gesundheit strotzenden Kinder verschlechtert.

Als ich am dritten Tag meiner selbstverordneten „Beschäftigungstherapie” mit der KiGGS wieder einmal angespannt vor der riesengroßen Tabelle saß, entdeckte ich zufällig Angaben über die Anzahl der Gesamt-Impfungen. Bei jeder Impfung wurde da angeführt, ob der Studienteilnehmer gemäß geltenden Impfempfehlungen geimpft oder eben nicht ausreichend geimpft war. Dabei wurde die Anzahl der Impfdosen zusammengefasst und ausgewertet. Daraus ergaben sich die ersten Hinweise, dass in dieser umfangreichen Studie wichtige Ergebnisse zur besseren Gesundheit der ungeimpften Kinder und Jugendlichen zu finden sind – zuerst beim Thema der …

Allergien

Jeder, der einen Allergiker kennt oder selber betroffen ist, weiß um die Minderung der Lebensqualität durch diese chronische Erkrankung. Als Nebenwirkung nach Impfungen waren Allergien schon seit Jahrzehnten im Gespräch. Ein erfahrener homöopathischer Arzt hatte auf der von mir organisierten 1. Impfkritiker-Konferenz im Jahr 1997 berichtet, dass es überhaupt erst seit Einführung der Pocken-Impfung Schilderungen von Heuschnupfen gab.

Weitere geschichtliche Forschungen hätten ergeben, dass immer da, wo geimpft wurde, kurz darauf Allergien epidemieartig ausgebrochen seien. Von den vehementen Impfbefürwortern und Gesundheitsbehörden ist in letzter Zeit immer öfter der Unfug zu lesen, dass Impfungen sogar vor Allergien schützen würden. In der DDR hätte es schließlich eine Impfpflicht gegeben und dort wären die Allergien wesentlich seltener gewesen. Aus zuverlässigen Quellen weiß ich, dass in der DDR Allergikerkinder gar nicht bzw. sehr zurückhaltend geimpft wurden, weil man um diese Zusammenhänge wusste!

Neugierig habe ich mich bei der Auswertung auf diese Zusammenhänge konzentriert und wunderbare Beweise erhalten: In der Altersgruppe der 10- bis 17-Jährigen Geimpften haben im Schnitt 14,2 Prozent Neurodermitis, 16,2 Prozent Heuschnupfen und 12 Prozent ein allergisches Kontaktekzem, bekannt als Nickelallergie. Bei den komplett Ungeimpften in dieser Altersgruppe haben 7,3 Prozent Neurodermitis, 9 Prozent Heuschnupfen und 1,8 Prozent ein allergischesKontaktekzem.

Abbildung 2: Zusammenhang zwischen Allergien und Impfungen.
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Abbildung 2: Zusammenhang zwischen Allergien und Impfungen
Einfacher ausgedrückt: Geimpfte Kinder haben doppelt so häufig Neurodermitis, fast doppelt so oft Heuschnupfen und 6 Mal so oft eine Nickelallergiewie ungeimpfte Kinder.

Wenn man jetzt noch aus der Gruppe der ungeimpften Kinder die sehr kranken und deswegen ungeimpften Kinder herausfiltern könnte, wären die Unterschiede noch größer. Bedauerlich ist auch, dass die Gruppe der Kinder, bei denen die Angaben zu Impfungen komplett fehlen, mit fast 7 Prozent recht groß ist. Vermutlich verstecken sich in dieser Gruppe viele bewusst nicht oder wenig geimpfte Kinder. Um unangenehme Auseinandersetzungen mit den Studienärzten zu vermeiden, verweigerten die Eltern offensichtlich Angaben zu Impfungen. Diese Einstellung der Eltern ist verständlich, da die Studienärzte die Eltern direkt vor Ort unter Druck setzen sollten, bestehende Impflücken zu schließen. Angstmacherei und Druck – das kennen Eltern von ungeimpften Kindern ja zur Genüge! Meine Auswertungen können hier ein mächtiges Gegenargument liefern! Da es sich um persönliche Interviews gehandelt hat, wäre es ja ein Leichtes gewesen, die Quote der fehlenden Impfangaben zu senken. Jedoch waren die Impfungen in dieser Studie nur ein untergeordneter Aspekt und die Motivation des Studienpersonals deswegen entsprechend niedrig. Vielleicht wurden hier sogar komplett ungeimpfte Kinder in die Reihe der Schlamper ohne Impfausweis” einsortiert (wie das z.B. oft auch bei Schuluntersuchungen passiert).

Soziale Schicht und Impfquote

Eine weitere Überraschung waren die je nach sozialer Schicht unterschiedlichen Impfquoten. Erfasst wurden hier 9 verschiedene Kinderimpfungen: Tetanus, Diphtherie, Polio (Kinderlähmung), HIB (bakterielle Hirnhautentzündung), Pertussis (Keuchhusten), Hepatitis B (Gelbsucht) – meist als 6-fach-Impfung verabreicht – sowie Masern-Mumps-Röteln (üblicherweise als 3-fach-Impfung bzw. als 4-fach-Impfung mit Windpocken) verabreicht.

Abbildung 3: Impfquoten nach Impfung und sozialer Schicht.
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Abbildung 3: Impfquoten nach Impfung und sozialer Schicht

Die Unterschiede in den Impfquoten zeigen klar, dass die Impfentscheidung häufig ein ganz bewusster Prozess ist und es durchaus Mittelwege zwischen gänzlich durchgeimpft und gar nicht geimpft gibt. Diese individuellen Wege werden für Eltern heute jedoch immer schwieriger, da es fast nur noch Kombinationsimpfstoffe gibt, die in der Realität auf ein ganz oder gar nicht hinaus laufen.

Der hiermit vorliegende Nachweis einer bewussten individuellen Impfentscheidung ist ein wichtiges Argument gegen den pauschalen Vorwurf der „Vernachlässigung unserer Kinder” (an die Adresse impfunwilliger Eltern), der „Verantwortungslosigkeit” oder gar „Impfmüdigkeit”. Schließlich ist das Recht auf Erziehung und Pflege unserer Kinder im Grundgesetz verbrieft. Wir müssen das wieder stärker einfordern, denn nun haben wir gute Argumente!

Keine Impfung, keine Gefahr

Als Beispiel für diese provokante Aussage wähle ich hier bewusst die Erkrankung Tetanus. Zum einen verläuft sie sehr schwer, weshalb viele davor die meiste Angst haben. Zum anderen greift bei Tetanus nicht der „Herdenschutz” – d.h. Ungeimpfte sind hier nicht „durch viele andere Geimpfte geschützt”, weil es bei Tetanus überhaupt keine Ansteckung von Mensch zu Mensch gibt. (Das Thema Impfschutz ist ein weiteres unerschöpfliches Thema, das ich in meinem im Herbst erscheinenden Buch „Die Masern-Intrige“ ausführlich beschreiben werde.)

Von den 17.641 Studienteilnehmern waren 217 nicht gegen Tetanus geimpft = 1,3 Prozent.

Wenn man die Quote der ungeimpften Kinder auf alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland hochrechnet, so sind weit über 100.000 Kinder und Jugendliche zwischen einem und 17 Jahren nicht gegen Tetanus geimpft. Trotzdem gibt es schon seit Jahrzehnten keinen einzigen Todesfall in Deutschland in dieser Altersgruppe. Die wenigen Kinder, die pro Jahr (laut Krankenhausstatistik) erkranken (zwischen 4 und 0 Kindern pro Jahr), werden im Krankenhaus erfolgreich behandelt. Der Impfstatus (sprich geimpft oder nicht geimpft) der erkrankten Kinder ist nicht bekannt. Sicherlich waren auch geimpfte Kinder unter den Erkrankten.

Im Durchschnitt 23 Impfungen!

Es gab 1.779 Kinder bei dieser Studie, die in ihrem Leben schon mehr als 30 Impfungen erhalten hatten, meist in Form vonKombinationsimpfstoffen.

Im Durchschnitt hatten die Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren fast 23 Impfungen erhalten – eine für mich absolut erschreckende Vorstellung, wennman die in den Impfstoffen enthaltenen Zusatzstoffe wie Quecksilber, Aluminium und Antibiotika bedenkt.

Impfungen und Störungen der Gehirnentwicklung

Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Gesundheit der Kinder und Jugendlichen sind Störungen in der Entwicklung des Gehirns. Auch hier gibt es seit Jahrzehnten kompetente Kritiker, die Zusammenhänge zwischen allen möglichen kleinen und großen Hirnerkrankungen und Impfungen sehen: Die Hirnreifung während der sehr wichtigen ersten Lebensmonate und -jahre werde durch Impfungen nachhaltig beeinträchtigt.

Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit und ohne Hyperaktivität AD(H)S ist eine der zunehmenden Auffälligkeiten im Kinder- und Jugendalter und wird von Schulmedizinern häufig mit Drogen behandelt (siehe Themenhefter ADHS). Auch sog. Lern- und Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen werden immer häufiger diagnostiziert und mit allen möglichen Medikamenten und Therapien „behandelt“.

Abbildung 4: Entwicklungsstörungen des Gehirns und Impfungen.
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Abbildung 4: Entwicklungsstörungen des Gehirns und Impfungen

Umso wichtiger ist auch hier die Bestätigung aus der Auswertung der Studie, dass das frühe und viele Impfen der Entwicklung des Gehirns schadet. Das Impfalter wird ja immer weiter nach vorne verlegt. In Deutschland erhält ein nach den offiziellen Empfehlungen geimpftes Baby seine erste „Impfdröhnung” (6fach-Impfung) bereits nach der 8. Lebenswoche – in den USA sogar bereits sechs Wochen nach der Geburt!

Die einzige Möglichkeit für so ein kleines Geschöpf, die unerträglichen Höllenqualen und Schmerzen nach einer Impfung auszudrücken, ist schrilles und anhaltendes Schreien. Dieser Schrei wird in der Fachliteratur als „Hirnschrei“ bezeichnet und ist eine bekannte Nebenwirkung nach Impfungen. In den Zulassungsstudien werden üblicherweise Babys aus der Studie aussortiert, die nach der ersten oder zweiten Impfung diese Verhaltensauffälligkeit zeigen und ungewöhnlich schreien. Aus Schilderungen von schwersten Impfschäden weiß ich, dass den Müttern bereits nach der ersten Impfung dieses durch Mark und Bein gehende und oft über Stunden anhaltende Schreien aufgefallen war.

Nicht selten maßregelt der daraufhin informierte Kinderarzt die Mutter als eine hysterische Person und impft weiter. Das ist ein schwerer Kunstfehler! In jedem Beipackzettel eines Impfstoffs steht, dass nach Unverträglichkeitsreaktionen nicht weiter geimpft werden darf. Nach der zweiten oder dritten Impfung treten dann epileptische Krämpfe auf.

Dr. Buchwald, unser ältester Impfkritiker in Deutschland, berichtet schon lange in seinen Vorträgen, dass er ganz besonders eine leichte Schädigung der Sehnerven, die ja auch Hirnnerven sind, durch Impfungen beobachtet. Eine Schädigung der Sehnerven steht sogar ausdrücklich als Nebenwirkung im Beipackzettel einer Kinderimpfung. So verwundert es nicht, dass ungeimpfte Kinder seltener eine Brille brauchen.

Immer wieder sogar erblinden Menschen nach einer Impfung plötzlich, ohne dass eine andere Ursache als eben die vorangegangene Impfung aufgefunden werden kann.

Geimpfte Kinder (5 bis 17 Jahre) haben im Schnitt zu 9,1 Prozent ADHS, ungeimpfte nur zu 8,4 Prozent. Betrachtet man hier nur die Bewertung der Eltern, dass ihr Kind sehr zappelig und unkonzentriert sei, was in dieser Studie als „Verdachtsfall ADHS” eingestuft wurde, haben 1,8 Prozent der ungeimpften und 3,3 Prozent der geimpften, also fast doppelt so viele, dieses Merkmal. Eine logopädische (Wissenschaft und Behandlung von Sprachstörungen, Sprachheilkunde, zu griech. logos: Rede, Wort und griech. paideia: Lehre,Ausbildung) Therapie wegen Störungen in der Sprachentwicklung benötigen 4,6 Prozent der geimpften, aber nur 2,4 Prozent der ungeimpften Kinder zwischen 5 und 17 Jahren. Eine Brille brauchen 20,8 Prozent der geimpften, aber nur 18,1 Prozent der ungeimpften Kinder. Epileptiker, das sind Kinder mit Hirnkrämpfen, gab es unter den ungeimpften Kindern keine. Bei den geimpften Kindern leiden 2 Prozent unter Epilepsie.

Infektanfälligkeit

Wenn geimpfte Kinder nun schon häufiger Allergien und Defizite in der Entwicklung des Gehirns haben, sind sie denn dann wenigstens besser vor Infektionskrankheiten geschützt und deswegen gesünder? Das Gegenteil ist der Fall: Die Infektanfälligkeit nimmt durch Impfungen zu, und zwar unabhängig davon, ob es sich um Magen- Darm-Infekte oder um einfache Erkältungen handelt: Kinder zwischen einem und 17 Jahren ohne Infekte imletzten Jahr hatten im Schnitt 21,2 Impfungen, Kinder mit zwischen einem und 10 Infekten 24,4 Impfungen und Kinder mit über 30 Infekten (!) hatten im Schnitt 25,8 Impfungen erhalten.

Da nicht nur die Information, ob das Kind eine bestimmte Impfung erhalten hatte, sondern auch die genaue Anzahl der verabreichten Impfungen im Datensatz enthalten war, konnte eine exakte Auswertung nach einem möglichen Zusammenhang zwischen der Anzahl der verabreichten Impfdosen und der durchschnittlichen Anzahl der Infekte im letzten Jahr erfolgen (Abb. 5).

Abb. 5: Durchschnittliche Anzahl der Infekte im letzten Jahr nach Anzahl der Impfungen.
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Abb. 5: Durchschn. Anzahl der Infekte im letzten Jahr nach Anzahl der Impfungen

Konkret: Je mehr Impfungen sie hatten, umso anfälliger für Infekte wurden die Kinder. (Das mag aus Sicht der Pharmaindustrie ein durchaus wünschenswerter Nebeneffekt der Impfungen sein. Schafft man sich doch so leicht neue Absatzmärkte für Medikamente zur Behandlung von Infektionen.)

Schwere Erkrankungen

Stark geimpfte Kinder sind nicht nur durch akute Krankheiten mehr belastet, sie leiden auch häufiger unter chronischen Erkrankungen: Nur 6 Prozent der ungeimpften Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren sind chronisch krank, aber mehr als doppelt so viele – nämlich 14,8 Prozent – der geimpften Kinder leiden unter chronischen Erkrankungen (Abb. 6).

Abb. 6: Zusammenhang zwischen Impfungen und schweren Krankheiten.
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Abbildung 6: Zusammenhang zwischen Impfungen und schweren Krankheiten

Auch bei so ernsthaften Infektionen wie Lungen- oder Mittelohrentzündungensind geimpfte Kinder wesentlich häufiger betroffen. 9 Prozent der ungeimpften Kinder hatten schon eine Lungenentzündung. Bei den geimpften Kindern waren es 11 Prozent. An einer schmerzhaften Mittelohrentzündung litten 37 Prozent der ungeimpften, aber über 50 Prozent der geimpften Kinder.

Aufmerksame und erfahrene Eltern und Therapeuten beobachten diese Zusammenhänge schon seit Jahrzehnten. So verwundert es nicht, dass umso weniger geimpft wird, je mehr Geschwisterkinder es in der Familie gibt (die negativen Erfahrungen mit den ersten Kindern halten Eltern davon ab, die später geborenen ebenfalls impfen zu lassen). Ungeimpfte Kinder haben je nach Altergruppe im Schnitt bis zu einem Drittel mehr Geschwisterkinder.

Bildungsniveau von Mutter und Vater

Leider funktioniert die schulmedizinische Taktik, eine Fachsprache als verschleiernde Geheimsprache beim Thema Impfungen zu benutzen, sehr gut.

Die Auseinandersetzung mit Informationen zum Thema Impfen fällt gebildeten Müttern deshalb leichter. Je höher die Schulbildung der Mütter, umso weniger wird geimpft. Selbstverständlich halte ich Mütter mit einer geringeren Schulbildung nicht für verantwortungsloser. Ich bedaure es außerordentlich, dass es immer noch viel zu wenig allgemeinverständliche impfkritische Informationen für alle gibt.

Die Schuldbildung der Väter scheint bei der Impfentscheidung eine deutlich untergeordnete Rolle zu spielen. Dies kann ich durch über 100 Vorträge, die ich in den letzten 14 Jahren gehalten habe, leider bestätigen. Nur ein Bruchteil der Zuhörer waren Väter. Hier würde ich mir von Herzen wünschen, dass die Impfentscheidung von beiden Elternteilen getragen würde und sich künftig immer mehr Väter um dieses wichtige Thema kümmerten.

Die zurVerfügung gestellten Daten waren, wie anfangs erwähnt, leider geschönt, d.h. es waren nicht alle erhobenen Antworten und Befunde enthalten. Wie ebenfalls erwähnt, fehlten z.B. wichtige Fragen zu Impfungen, auch zu Nebenwirkungen und zu den Gründen für das Nichtimpfen. Auch der Teil der Studie, der sich noch intensiver mit psychischen Auffälligkeiten befasste, war nicht enthalten. Selbstverständlich werde ich versuchen, diese Ergänzungen noch zu erhalten und intensiv nachhaken.

Jedoch wäre es ausmeiner Sicht unklug, hier zu viel Energie, Zeit und Geld zu investieren oder gar Prozesse mit ungewissem Ausgang anzustrengen. Die Ergebnisse sind so auch schon klar genug. Die Beantragung der  fehlenden Datenteile ist übrigens als Vorgang beim Robert-Koch-Institut durchaus vorgesehen. Jedoch müsste man sich hier verpflichten, die Veröffentlichung der Resultate vorher durch die Gesundheitsbehörde zu absegnen lassen.

Ich bin trotzdem sehr dankbar dafür, dass uns endlich auch Rohdaten zur Verfügung gestellt werden. Außerdem habe ich die Hoffnung auf einen echten Dialog mit Impfbefürwortern in den Gesundheitsbehörden immer noch nicht aufgegeben. Aus zuverlässiger Quelle weiß ich schon seit Jahren, dass fachlich fundierte Argumente undVeröffentlichungen von Seiten seriöser Impfkritiker dort sehr wohl gelesen werden.

Fazit

Das Fazit meiner Auswertungen dieser beeindruckenden Studie lautet: Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte, und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend.

Die gegenwärtige Praxis der Diffamierung von ungeimpften Kindern und deren Eltern muss daher sofort gestoppt werden, ebenso der direkte und indirekte Impfzwang, wie beispielsweise durch Schulausschlüsse von ungeimpften Kindern.

Verantwortungsvolle und informierte Eltern lassen ihre Kinder nicht impfen.

Welche Vorteile das Nichtimpfen für den Einzelnen durch den Gewinn von Gesundheit bietet, habe ich in diesem Artikel kurz beschrieben. Die Vorteile des Nichtimpfens für die Bevölkerung am Beispiel der Masern werde ich in meinem im September 2009 erscheinenden Buch „Die Masern-Intrige“ ausführlich erklären.

Ungeimpfte Kinder sind auch für die Gesellschaft ein Segen, weil sie die natürlichen und notwendigen Abläufe bei Infektionskrankheiten aufrechterhalten. Wenn alle künftigen Mütter wieder Masern bekommen dürfen, treten alsdann beispielsweise keine Säuglingsmasern mehr auf, die sehr schlimme Folgen haben können.

Angelika Kögel-Schauz
Interessengemeinschaft EFI Eltern für Impfaufklärung
www.efi-online.de

Quelle der Daten:
Public-Use-File KiGGS, Kinder und -Jugendgesundheitssurvey 2003-2006, Robert Koch-Institut, Berlin 2008.

AngelikaKögel-Schauz Seit über 15 Jahren befasst sich die Autorin Angelika Kögel-Schauz, selber Mutter von vier ungeimpften Kindern, intensiv mit der Impfproblematik. Als Referentin von über 100 impfkritischen Vorträgen und (Mit-) Organisatorin etlicher Konferenzen steht sie im Dialog sowohl mit Rat suchenden Eltern und durch Impfschäden Betroffenen, aber auch mit Ärzten und anderen Heilberufen.

In ihrem Buch „Die Masern-Intrige”, erklärt Angelika Kögel-Schauz sämtliche wichtigen Aspekte der Masern und der Masern-Impfung laienverständlich und ausführlich: • Was ist mit Impfschutz wirklich gemeint? • Das große Missverständnis. • Wie sicher sind Impfstoffe? • Wie wirksam sind Impfstoffe? • Kann ich oder mein Kind zu einer Impfung gezwungen werden? • Was sind die rechtlichen Grundlagen? • Können mit Impfungen die Masern ausgerottet werden? • Tue ich der Gesellschaft einen Gefallen, wenn ich mein Kind impfen lasse? • Welche Vorteile für mich, mein Kind und die Gesellschaft bietet das Verweigern der Impfung? • Wer hat ein Interesse an hohen Impfquoten und warum?

Alle Aussagen und Schlussfolgerungen in diesem Buch werden ausführlich mit Original-Quellen belegt. So können die Buchinhalte sowohl als Grundlage für rechtliche Auseinandersetzungen wie auch als Aufklärungsmaterial dienen. Durch die kurze Zusammenfassung jeder wichtigen Aussage am Kapitelende kann man sich auf die Schnelle einen Überblick verschaffen.

Diesen und viele andere Artikel mit wichtigen Informationen erhalten Sie bei der „Kent-Depesche“ www.kent-depesche.com

 

Empfohlene Literatur zum Thema:

[Quellen: kent-depesche.com, Angelika Kögel-Schautz (efi-online.de)]

131 Kommentare zum Beitrag

  1. Hier ist noch ein ausführlicher Artikel über den Zusammenhang zwischen Impfungen und plötzlichem Kindstod – auch hier gibt es wichtige Erkenntnisse von Frau Scheibner

    Impfungen verursachen plötzlichen Kindstod
    von Helga Rühl, Vorstandsmitglied EFI (Eltern für Impfaufklärung)
    (Quelle: AEGIS-IMPULS 3/2000, zu beziehen bei http://www.aegis.at)
    Für immer mehr Fachleute gilt ein Zusammenhang zwischen Impfungen und SIDS — Sudden Infant Death Syndrom — (plötzlicher Kindstod) als gesichert. Von der Schulmedizin, den Behörden und der Pharmaindustrie wird dieser Zusammenhang strikt bestritten. Als betroffene Mutter hat die Autorin das Thema gründlich und gewissenhaft untersucht.
    http://www.impfkritik.de/sids/

    Dann noch ein Hinweis zu Tetanus (aus Wikipedia):

    Tetanus

    Die Infektion erfolgt durch das Eindringen der Sporen in Wunden. Unter anaeroben Bedingungen, d. h. unter Sauerstoff-Abwesenheit, vermehrt sich das Bakterium und sondert Giftstoffe (Toxine) ab. Das proteolytische Toxin Tetanospasmin schädigt die muskelsteuernden Nervenzellen und verursacht dadurch die typischen Lähmungen und Muskelkrämpfe. Das Toxin Tetanolysin ist herzschädigend.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tetanus

    Das Problem beim Tetanus oder genauer beim Tetanus-Bakterium, das auch anerob überleben kann, d.h. ohne Sauerstoff, ist dass es bei vorliegen anaerober Verhältnisse, d.h. wenn z.B. eine Wunde schlecht durchblutet ist oder keinen Kontakt mit Luft hat, zur Entstehung dieser Tetanustoxine kommen kann. Das hat nichts mit irgendeiner Impfung oder sonstwas zu tun, sondern nur mit einer adäquaten Wundversorgung.

  2. Und man sollte auch wissen, dass es bei allen „Krankheiten“, gegen die unbedingt geimpft werden muss, in der Vergangenheit immer so war, dass die Kranken- oder auch Todeszahlen vor Einführung der Impfung schon stark zurückgegangen sind. D.h. eine Impfung war nie die eigentliche Lösung des Problems einer „Krankheit“.

    Dazu ein Online-Artikel mit Grafiken zum Verlauf der Todesrate bei Masern, Keuchusten und Diphterie im letzten Jahrhundert:

    Der SPIEGEL und das Thema Impfen: noch kein hinreichend neutraler Zugang
    06. März 2009, von T. Engelbrecht
    http://www.spiegelblog.net/der-spiegel-und-das-thema-impfen-noch-kein-hinreichend-neutraler-zugang.html

    Noch genauer kann man das Ganze nachlesen im Buch „Virus-Wahn“ des Autors (der Journalist Torsten Engelbrecht) und des Arztes Claus Köhnlein.

    Es fehlt nach wie vor ein einziger Verweis zu irgendeiner Dokumentation, die das Vorhandensein eines Erregers eindeutig beweist, die Auslösung einer Krankheit durch genau diesen Erreger oder die Wirksamkeit einer Impfung gegen eine bestimmte Krankheit.

  3. @Maser
    Du meinst also, Krankheiten hinterlassen keine Immunität, man könne sich immer wieder anstecken? Ein bißchen Weiterbildung kann nicht schaden, deshalb schau mal hier

    zu Mumps

    und hier zu Pocken

    und hier zu Windpocken

    und hier zu Masern

    und hier zu Röteln

    Den Rest kannst Du Dir ja selbst suchen.

    Ich hatte übrigens alle Kinderkrankheiten einschließlich Keuchhusten und lebe immer noch.
    Allerdings bin ich im Alter von 40 Jahren gegen Tetanus geimpft worden und habe seitdem eine schwere Polyneuropathie in Armen und Beinen.
    Diese Erkrankung ist übrigens als mögliche Folge von Tetanus-Impfungen bekannt und steht auch im Beipackzettel des Impfstoffes.

  4. @kadejott

    Es finde ein ewiges zurückdrängen der Krankheiten statt.

    Sobald der Körper geschwächt ist, kann der Körper sich nicht mehr gegen alte und dem Körper bekannte Krankheiten wehren.
    Impfen verhindert, dass sich die Krankheit überhaupt eine Nische im Körper suchen kann.

    In der Regel bei älteren oder auch gestressten Menschen, brechen die Kinderkrankheiten oft wieder aus.

    Bei meiner Mutter z.B. Keuchhusten (+70J)
    Meiner Schwester während Schwangerschaft Röteln (mit 13J Erstinfektion)
    Etliche Patienten (+70J) die gefahren habe TBC
    Selber kennt man das an der Erkältung, die aus dem „Nichts“ auftaucht
    Rückfälle von Säuglingsmasern im Teenager altern subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Masern#Subakute_sklerosierende_Panenzephalitis

    usw

  5. Ergänzend zu obiger Arbeit von Angelika Kögel-Schauz ein empfehlenswerter Artikel: wie gesund oder krank sind ungeimpfte Kinder? (entsprechende PDF-Datei kann über googlen leicht gefunden werden).

    Die Impfbefürworter, welche sich auf die Immunologie berufen, um den Nutzen von Impfungen zu begründen, übersehen ein paar Punkte:

    – das Problem der Zusatzstoffe. Dies dürfte die Hauptproblematik der modernen Impfungen darstellen. Deren gesundheitlichen Folgen werden kaum oder bestenfalls ungenügend untersucht. Aufschlussreich:

    http://ehgartner.blogspot.de/2012/11/diane-m-harper-es-kann-sein-dass-von.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+GesundBisDerArztKommt+%28Gesund+bis+der+Arzt+kommt%29

    Es ist schon ein eigentlicher Skandal, was hier vorgeht, wenn man z.B. bedenkt, wie kleinlichst Hersteller von Naturheilmittel kontrolliert und schikaniert werden, angeblich zum Schutz der Konsumenten.

    – das Problem der Herstellung der Antigene bzw. der Keime, welche als Impfkeime eingesetzt werden: auf speziell behandelte Hühnereier oder (modifizierte!) Zellen tierischen Ursprungs. In der Impfung ist dann eben nicht nur das gewünschte Antigen vorhanden, sondern auch einige andere Keime und Antigene. Eine 100% Reinigung des Impfstoffes (also der Antigenhaltigen „Suppe“), so, dass wirklich nur der zu impfende Keim bzw. dessen Teile enthalten sind, ist nicht möglich. Geimpft wird letztlich ein Cocktail an verschiedenen Eiweissen bzw. Keimen, welche auf höchst unnatürliche Art und Weise gewonnen wurden.

    Dies erachte ich aber nicht als die Hauptproblematik von Impfungen, aber ein zu berücksichtigenden Aspekt, warum Impfungen Allergien und andere immunologische Erkrankungen verstärken oder auslösen können.

    – Die Pharmaindustrie hört nie auf, zu mogeln wie sie nur kann. Z.B. bei den sog. Doppelblindstudien z.B. zu Gardasil, der „Impfung gegen Muttehalskrebs“. Auch ich wäre beinahe von den Resultaten nach lesen der öffentlich zugänglichen Studientexte bezüglich Harmlosigkeit überzeugt gewesen: zwischen den Probanden, welche die Impfung und denjenigen, welche das Placebo erhielten gab es bei den Nebenwirkungen über 3 Jahren beobachtet keine nennenswerte Unterschiede. Bis ich von Impfkritikern darauf aufmerksam gemacht wurde, dass das sog. Placebo die Wirkverstärker (eine neuartige, noch kaum untersuchte Alluminiumverbindung) enthielten! Also keine Studien mit wirklichem Placebo, d.h. ohne jeglichen Wirkstoff! Ich hab dies dann in den Originalstudien nachgeprüft und tatsächlich wird in einem Nebensatz und Verschlüsselt mit einer Abkürzung erwähnt, dass im Placebo die Alluminiumverbindung enthalten ist. Was also die doch erheblichen Nebenwirkungen in der Placebogruppe (inkl. Todesfälle und vielen immunologischen Erkrankungen) sehr gut erklären könnte (worüber ich bei erster Lektüre erstaunt war, und diese aber dem „Zufall“ des Lebens zuordnete, d.h. in 3 Jahren ist es natürlich, dass bei einigen Menschen verschiedene Krankheiten auftreten).

    Fazit: die Pharmaindustrie gaukelt Unbedenklichkeit vor, trickst dabei massiv und nur ganz genaues kritisches Hinsehen lässt einem dies entdecken. Ein Skandal ist es übrigens, dass die Behörden solche Machenschaften nicht aufdecken und die Pharmaindustrie gewähren lassen. Die Studien müssten 3-armig sein um aussagekräftig zu sein über den Nettonutzen der Impfung: mit Vollem Wirkstoff, nur mit Zusätzen und ohne jegliche Zusätze. Allenfalls könnte auf die Gruppe mit nur den Zusätzen verzichtet werden, aber sicher nicht auf eine effektive Placebogruppe!

    Grob und allgemein bekannt ist natürlich die Trickserei mit den Prozentzahlen, auf die man ohnehin nicht hereinfallen sollte. Konkret: 19’350 Probanden in jeder Gruppe (also Gruppe welche den Impfstoff erhält = Verumgruppe und welche nur die Zusatzstoffe erhält = sog.“Placebogruppe“). In der Verumgruppe erkranken z.B. 27 schwer, in der Placebogruppe 80. Die Pharmaindustrie wirbt dann mit 67% weniger Erkrankungen dank der Impfung. Netto handelt es sich aber um 53 Fälle auf 19350 Geimpften. D.h. es profitiert 1 Geimpfter auf 365 Geimpften (19350/53). 364 von 365 haben von der Impfung nicht profitiert (sind aber die Risiken von Nebenwirkungen eingegangen). Das wirft natürlich die Frage nach der Wirtschaftlichkeit auf. Und, da die Studie kein wirkliches Placebo einsetzte, kann keine Aussage über den effektiven Nettonutzen gemacht werden. Wer aufgrund dieser Studie dies trotzdem tut, und das sind nun mal über 90% der medizinischen Zunft – die meisten unwissend (!), nimmt einfach an, der in der Placebogruppe eingesetzte Wirkstoffverstärker sei harmlos und könne keine Nebenwirkungen verursachen. So wird durch die Pharmaindustrie die Medizinzunft hinters Licht geführt und tausende Gynäkologen, Hausärzte, Kinderärzte, Professoren usw. empfehlen besten Wissen und Gewissen die Impfungen ihren ahnungslosen Patienten. So läuft’s und so wird’s gemacht. Und wer die Impfung ablehnt, wird als unwissend, Rabeneltern, sektiererischer, unwissender Impfkritiker usw. abgestempelt.

  6. P.S.: Was die erwähnten Doppelblindstudien zu Gardasil zeigen: der Zusatz von Antigenen der Herpersviren scheint doch eine Wirkung zu haben, in dem Sinne, dass dieser Zusatz einen gewissen Schutz vor der Infektion mit Herpesviren bietet. Die Studie widerlegt in dem Sinne die Aussage, das Prinzip der Impfung, der immunologisch begründete Wirkmechanismus, stimme nicht, wie von gewissen Impfkritikern behauptet. Die Frage ist aber nach dem Nettonutzen, d.h. wie viele Allergien und andere immunologischen Erkrankungen sowie Erkrankungen welche von den Zusatzstoffen ausgehen, in Kauf genommen werden müssen im Verhältnis zum Schutz vor der Infektionskrankheit. Und die Antwort auf diese Frage bleiben bis heute Pharmaindustrie, Behörden und Mediziner in Bezug auf die meisten (allen?) Impfungen den Menschen schuldig. Das ist inakzeptabel und ein Skandal. Es geht wohl vor allem um big business und weniger um das Allgemeinwohl, muss man vermuten.

  7. Ich bin entsetzt, was hier zum Teil geschrieben wird.

    1) Zu Allererst:
    Der in rot (aber leider nicht fett und in zu kleinen Buchstaben) geschriebene Absatz unterhalb des Artikels gehört ganz nach oben auf die Homepage, fett, rot und in größerer Schrift).
    Dies ist notwendig, um die dann folgenden Informationen des Artikels als Leser, der ggf. auch schon nach der Hälfte aufhören will, richtig einordnen zu können. Das Verstecken am Ende des Artikels in der jetzigen Form erinnerst stark an das Kleingedruckte in irgendwelchen Onlineverträgen, das am Ende einer Homepage außerhalb der initialen Sichtweite zu finden ist.
    2) Häufig werden hier, sowohl im Artikel, als auch im Forum, Fakten verdreht, vermischt und falsch dargestellt.
    3)Impfen ist ein medizinischer Eingriff und sollte nur nach vorheriger Indikationsstellung, unter Abwägung der möglichen Nebenwirkugen etc. durchgeführt werden. Das ist Arztsache.
    4)Wissenschaft ist leider komplizierter als hier in z.T reisserischer Argumentation dargestellt. Statistik lässt sich leider immer wieder zu Propagandazwecken missbrauchen (in die eine und auch in die andere Richtung!)
    5)Unumstritten muss eine „saubere“ Wissenschaft gefordert werden. Ergebnisse gehören ehrlich veröffentlicht. Dies fordere ich jedoch, wenn ich es denn fordere, nicht nur von der „bösen“ Pharmaindustrie, sondern auch von allen Anbietern der „alternativen“ Methoden wie z.B. Homöopathie, womit sich dann viele Diskussionen schon von vorneherein erschöpft hätten. Ich kann nicht auf der einen Seite „saubere“ Studien für Impfstoffe, deren Nuzen und Nebenwirkungen fordern und auf der anderern Seite „blind“ und ohne jegliche Evidenz Homöopatika (oder ähnliches) schlucken. Und mit Evidenz meine ich hier auch Wirkung und Nebenwirkung.
    6) Wissenschaft ist anstrengend. Gute, saubere wissenschaftliche Ergebnisse kommen nicht von alleine. Ich fordere alle „Impfgegner“ (u.a. auch die Autorin, die sich so sehr auf das Auswerten fremd generierter Zahlen zu verstehen glaubt) auf, sich aktiv an der Gewinnung von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu beteiligen. Und dazu gehört dann auch selber Studien durchzuführen.

    Freundliche Grüße.

  8. Ich mein die letzten Sätze in Rot sagen ja wohl alles! Der Verfasser ist kein Arzt und völlig unqalifiziert! Ebenso die quellenlosen Bildchen und völlig schwachsinnigen Erklärungen.
    Soll ich Ihnen erklären, warum es diese Schutzgebühr gibt? Damit nicht Haufenweise Verschwörungstheoretiker das Zeug kaufen und verdreht wieder ins Netz setzen! Auch die meisten Kommentatoren scheinen eher aus der esoterischen Szene zu kommen. Bloß keine Chemie! Der ganze Körper ist ein Chemielabor, lassen Sie mal ihr Bambi-Syndrom behandeln. Und wenn man schon im Chemieunterricht nicht aufgepasst hat, dann sollte man sich auch nicht abfällig über Konservierungsstoffe und Wirkverstärker auslassen, schon gar nicht wenn man nicht weis, was das ist. Sie nehmen aber schon allein durch die tägliche Nahrung mehr dieser „bösen Chemie“ auf. Zum Beispiel wenn Sie Fischesser sind. Somit ist es also ein Zufallsprodukt, ob unsere Kinder ausreichend geschützt sind und in der Schule kein Masernopfer werden, oder ob die Eltern Verschwörungstheoretiker sind und eigentlich ein Fall für die Staatsanwaltschaft.

  9. MagicGuitar – Sie werfen dem Verfasser vor sie sei kein Arzt.

    Hier ist ein Zitat von Dr Eva Snead MD, USA:

    „Any well-informed parent knows more about vaccination than the average doctor.“

    Also etwa:

    „Gut informierte Eltern verfügen betreffend Impungen über besseres Wissen als der durchschnittliche Arzt.“

    Was kaum verwunderlich ist, da es sich bei der Impferei um reinen Betrug und pure Volksverarschung und Volksverblödungswissenschaft handelt denn die Wahrheit ist dass Impfungen ausser Gesundheit, Intelligenz und gesundem Menschenverstand überhaupt noch nie etwas verhindert haben, besonders keine Krankheiten oder Todesfälle.

    http://www.healthsentinel.com/joomla/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=8&Itemid=55

    Tatsache ist dass Impfungen in Industrieländern eine viel grössere Gefahr sind als die Infektionskrankheiten welche Impfungen angeblich verhindern.

    Impfungen bieten keinen Krankheitsschutz, sondern werden absichtlich dazu benutzt, systematisch die Gesundheit, Intelligenz und Immunsysteme unserer Kinder zu zerstören, sodass der Amerikaner Dr Len Horowitz von einem wahrlichen durch den Impfwahnsinn verursachten Impfholokaust redet.

    Die ganze Impfindustrie sollte baldmöglichst geschlossen werden damit diesem 200-jährigen Betrug endlich ein Ende gesetzt wird.

  10. Allein die Tatsache, dass hier eine Fehlsichtigkeit der Kinder – also die Häufigkeit einer Brille – mit einer Schädigung des Sehnervs in Verbindung gebracht wird zeigt von dem Mangel an Fachwissen des Autors, die biologischen und medizinischen Grundlagen betreffend. Das ist ein Appell an alle: glaubt nur Leuten die wirklich mehr Ahnung haben als ihr selbst.

  11. Sehr geehrter Herr Dr. Meier,

    Den einzigen Fehler, den die Autorin gemacht hat, als Anlass zu nehmen, ihre Kompetenz generell in Frage zu stellen, zeugt von der unermesslichen Arroganz vieler Ärzte.
    2006 zu den Zusammenhängen zwischen Tetanus-Impfung und Schädigung peripherer Nerven von mir befragt, wussten weder mein Hausarzt noch der Neurologe darüber etwas.
    Dies, obwohl jener Zusammenhang in der Medizin durchaus bekannt sein sollte, da die Hersteller des Impfstoffes dezidiert im Beipackzettel darauf hinweisen.

    Jetzt frage ich Sie, wie solche Ärzte ordnungsgemäß über mögliche Impfrisiken aufklären sollen, wenn ihnen, den so genannten „Fachleuten“, die Risiken gar nicht bekannt sind?
    Ich frage weiter, wie solche Ärzte ihrer Verpflichtung zur Meldung von möglichen Impfschäden nachkommen sollen, wenn schon das „Basiswissen“ fehlt?
    Das Paul-Ehrlich-Institut schätzt, daß nur 5-10% aller möglichen Impf-Nebenwirkungen gemeldet werden. Man müßte also alle offiziellen Impfschäden mit 10-20 multiplizieren, um reale Zahlen für eine seriöse Risiko-Nutzen-Bewertung zu bekommen.
    Die sähe dann aber gar nicht mehr so gut aus, wie sie von offizieller Seite immer dargestellt wird.

    Bevor Sie also hier so unqualifiziert und pauschal Kritik üben, sorgen Sie doch bitte erst mal dafür, daß Ihre Kollegen sich das nötige Wissen über die biologischen und medizinischen Grundlagen aneignen, damit sie überhaupt in der Lage sind, der gesetzlichen Meldepflicht, die seit 2001 besteht, im Rahmen ihrer Verantwortung für ihre Patienten auch nachzukommen.

  12. Es its gerade weil die Leute blind an die Aussagen von Behörden und sogenannten Experten geglaubt und diesen gefolgt haben, dass die Gesundheit so vieler ihrer Kinder beinträchtigt worden ist, Dr Meier.

    Dabei sind Impfschäden den Behörden gut bekannt, nur können sie ihr Wissen den Eltern nicht weitergeben weil das deren Zutrauen an die Impferei total zerstören würde – mit dementsprechenden Profitverlusten. Diese als Krankheitsschutz getartnte Kinder- und Volksvergiftung muss deshalb lustig weitergehen.

    Die nachfolgende Gruppierung der Nebenwirkungen sind dem Bericht [3] von Herrn Dr. Klaus Hartmann, ehemaliger Mitarbeiter der Zulassungsbehörde für Impfstoffe, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI), entnommen und ergänzt worden.

    1. ALLEREGISCHE REAKTIONEN
    1.1. anaphylaktische Sofortreaktionen (schwerer allergischer
    Schock)
    1.2. Quinke-Ödem (Anschwellen von Schleimhäuten)
    1.3. Asthmaanfall
    1.4. Dyspnoe (Atemnot)
    1.5. Kreislaufkollaps
    1.6. Glottisödem (Zuschwellen des Kehlkopfes)
    1.7. Urtikaria (Nesselsucht, Hautausschlag mit Blasenbildung)
    1.8. Serumkrankheit (Symptome einer schweren Unverträglichkeit)

    2. HAUTREAKTIONEN
    2.1. Gianotti-Crosti-Syndrom
    2.2. Erythema exsudativum multiforme
    2.3. Lichen ruber planus (chronisch entzündliche juckende Hauterkrankung)
    2.4. Alopezia areata (plötzlicher Haarausfall in kleinen Kreisen)
    2.5. Pityriasis (Kleienflechte)
    2.6. Neurodermitis
    2.7. Psioriasis (Schuppenflechte)

    3. HÄMATOLOGISCHE REAKTIONEN
    3.1 Thrombozytopenie, inkl. Schönlein-Henoch-Syndrom (Abfall der
    für die Blutgerinnung zuständigen Blutplättchen, Autoimmunreaktion)
    3.2 Hämolytische Anämie (krankhafter gesteigerter Zerfall der
    roten Blutkörperchen)

    4. MUSKULO-SKELETALE REAKTIONEN
    (Nebenwirkungen der Muskeln und der Knochen)
    4.1. Arthritis (Gelenkentzündung)
    4.2. Myalgie (Muskelschmerzen)
    4.3. Gelenkschwellung
    4.4. Coxitis fugax (Hüftgelenksentzündung, sog. Hüftschnupfen)

    5. NEUROLOGISCHE REAKTIONEN
    (Nebenwirkungen des Nervensystems)
    5.1. Encephalomyelitis disseminata, Multiple Sklerose
    5.2. Opticusneuritis (Entzündung der Sehnerven)
    5.3. Retrobulbärneuritis (Entzündung der Sehnerven)
    5.4. Enzephalitis (Entzündung des Gehirns)
    5.5. Myelitis (Entzündung der Nervenschutzschicht)
    5.6. Meningitis (Entzündung der Hirnhaut)
    5.7. Krampfanfall
    5.8. Guillain-Barré-Syndrom (aufsteigende Lähmungen)
    5.9. Hörminderung
    5.10. Enzephalopathie (Erkrankung des Gehirns)
    5.11. Neuritis, inkl. Fazialisparese (Nervenentzündung, inkl. Entzündung des wichtigsten Gesichtsnervs)
    5.12. Sonst. Paresen (sonst. Lähmungen)

    6. Ophthalmologische Reaktionen, außer Opticusneuritis und
    Retrobulbärneuritis (Nebenwirkungen der Augen, außer Sehnervenentzündungen)
    6.1. Sehstörung (inkl. retinalem Angioödem, Augenmotilitätsstörungen)
    6.2. Iritis, Iridozyklitis (Entzündung der Regenbogenhaut)

    Die meisten Aerzte haben jedoch wie die meisten Eltern keine Ahnung dass Impfungen nicht wie vorgegeben etwa dazu benützt werden, unsere Gesundheit zu schützen, sondern um unsere Gesundheit und Intelligenz absichtlich und systematisch zu schädigen.

    Was als Medizinwissenschaft dargestellt wird ist meines Erachtens Volksverblödungswissenschaft und ein Verbrechen gegen Kinder und die Menschheit.

  13. Ein Unentschiedener

    Ich bin einer derjenigen, die sich bisher nicht für eine Seite Pro oder Kontra Impfung entschieden hat. Zum einen hatte ich die Kinderkrankheiten als Kind alle, leider 3 zeitnah nach einander, so das mein Immunsystem dermaßen angegriffen war, dass ich mir eine kritische Niereninfektion eingefangen habe und eine weile im Krankenhaus lag.
    Andererseits habe ich die üblichen Impfungen Polio, Keuchhusten, Tetanus & Co alle bekommen.
    Ich bin seit meinem ca. 12 Lebensjahr auch Heuschnupfenallergiker, aber habe natürlich keine Ahnung weshalb. Die Theorie, dass Amalgam, in meinen vielen Zahnfüllungen, Impfungen, Lebensmittelzusatzstoffe schuld sind, erscheinen mir genauso Plausibel, wie die Theorie, dass eine „zu reinliche“ Lebensweise das Immunsystem zu wenig zu tun gibt.
    Ich habe übrigens gestern eine Impfaufrischung bekommen, war mir sehr unsicher, ob ich das machen soll. Seltsamerweise ist seitdem mein Heuschnupfen weg, mal sehen wann er wieder zurückkommt. Oder kann der Impfvorgang, das Immunsystem wieder so verwirren, dass es die Allergie vergisst? ;o).
    Es gibt leider zu viele unterschiedliche Meinungen, an den allen etwas sein kann. Es gibt auch eine, dass eine Wirbelsäule mit Fehlstellung durch falsche Körperhaltung Allergien verursacht. Immerhin hat noch kein Allgemeinmedinziner behauptet, der Heuschnupfen sei psychosomatisch ;o).
    Laut Beipackzettel könnte man übrigens kaum noch ein Medikament einnehmen, auch Heuschnupfenmittel können dort von Kopfschmerzen, Magen-, Darmkrämpfen bis hin zu Allergischen Schocks, starken Asthmanfällen, Krämpfen … auslösen. Schreibt die Pharmaindustrie das , weil sie es muss, oder eher weil sie sich rechtlich gegen alle Eventualitäten absichern möchte.

    Ich habe zumindest beobachtet, dass in der Schule meiner Kinder, die gegen die Kinderkrankheiten geimpft wurden, diese nicht bekommen haben, nicht geimpfte hingegen schon. Wurde da noch keine nachweisbare Studie gemacht, da bei den Pocken ja vehement die Wirksamkeit in Frage gestellt wurde?

  14. Lieber Unentschiedener,

    Impfungen können mit dem Immunsystem alles mögliche anstellen.

    Exaktes Wissen über die Wirkmechanismen gibt es in der Medizin nicht.
    Insbesondere das in einigen Impfungen enthaltene Aluminiumhydroxid, welches als Wirkverstärker eingesetzt wird, ist völlig unerforscht, seine Auswirkungen auf das Immunsystem nicht bekannt.
    Deshalb sprechen Insider in Zusammenhang mit diesem Zusatzstoff auch vom „Dirty Little Secret“.

    Wobei die Bezeichnung „Dirty“ wohl am zutreffendsten sein dürfte.

  15. Ein Unentschiedener

    Hallo Hein Blöd,
    “ seine Auswirkungen auf das Immunsystem nicht bekannt.
    ja genau das ist auch der Grund meiner Unentschiedenheit, Es ist nämlich weder bekannt, dass es keine bis schwache Auswirkungen bzw. starke bis schlimme Auswirkungen hat.
    Wenn beispielsweise 8% der ungeimpften und 16% der geimpften (Welche Anzahl ausgewerteter Personen lag da zu Grunde?). Heuschnupfen habe, bleibt z.B. die Frage, wieso haben die ungeimpften auch Heuschnupfen?
    Wenn man diesen Personen beispielsweise die Frage nach der Glaubenszugehörigkeit stellt und herausfindet, dass beispielsweise 7% der evangelischen, 7% der katholischen und 10% keiner Glaubensgemeinschaft angehörenden Gruppe Heuschnupfen haben. Könnte man dann auch rückschließen, dass die Zugehörigkeit zu keiner Glaubensgemeinschaft Heuschnupfen hervorruft? Statistisch Ja ;o).

    Weiss jemand, ob sich unsere Elite (politisch wie wirtschaftlich), die wie Erwin Alber uns schreibt, von den Schäden wissen und absichtlich Schädigen wollen, sich auch impfen lässt? Und wenn ja mit welchen anderen Impfstoffen?
    Gerade bei hochrangigen Politiker fällt auf, dass sie selten Termine wegen einer Grippe absagen müssen. Ich dachte mir bisher immer, das die sich da sicher impfen, um nicht auszufallen.

    Kennt jemand vielleicht auch eine Statistik mit Amalganfüllungen und Allergien?

  16. „Weiss jemand, ob sich unsere Elite (politisch wie wirtschaftlich), die wie Erwin Alber uns schreibt, von den Schäden wissen und absichtlich Schädigen wollen, sich auch impfen lässt? Und wenn ja mit welchen anderen Impfstoffen?“

    Dieser und eine ganze Reihe anderer Artikel werfen Licht auf im Jahre 2009 Geschehenes, als die von der WHO organisierte und verkuendigte Schweinegrippepandemie angeblich im Anzug war:
    ————————————-
    Schweinegrippe: Politiker und Bürger anders geimpft

    Berlin – Eine Woche vor Beginn der Massenimpfung gegen die Schweingrippe sorgt die Beschaffung unterschiedlicher Präparate für Politiker und die Bevölkerung für Aufregung.
    Politiker und Bürger erhalten jeweils andere Schweinegrippe-Impfstoffe.
    Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach kritisierte, so entstehe der falsche Eindruck einer Zweiklassenmedizin. Die Informationspolitik von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble sei “sehr dumm und in der Außenwirkung verheerend“ gewesen. Der Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, sprach im “Spiegel“ von einem Skandal, der den Menschen kaum zu vermitteln sei. Kanzlerin Angela Merkel, die Mitglieder ihres Kabinetts und Beamte der Ministerien sowie nachgeordneter Behörden sollen mit einem Impfstoff ohne Verstärker vor der Schweinegrippe geschützt werden. “Wir haben 200.000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan der Firma Baxter gekauft“, sagte Christoph Hübner, Sprecher des Bundesinnenministeriums, dem “Spiegel“. Anders als das Präparat von GlaxoSmithKline (GSK), das ab dieser Woche in 50 Millionen Dosen für die Bevölkerung ausgegeben wird, enthält der Baxter-Impfstoff keinen Wirkverstärker (“Adjuvans“) und wird den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt.

    http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/schweinegrippe-politiker-buerger-anders-geimpft-496567.html
    ———————————-

  17. Zum einen:

    Ich kenne 3 Ärzte, die weder sich selbst, noch ihre Familie jemals impfen lassen würden, selber aber ihre Patienten impfen.

    Zum anderen:
    Was mir persönlich ziemliche Kopfschmerzen bereitet, ist die „Auskunftsfreudigkeit“ unserer offiziellen Stellen, wie z.B. Paul-Ehrlich-Institut, STIKO oder Robert-Koch-Institut.
    Spätestens nach der dritten detaillierten Anfrage bekommt man entweder gar keine Antwort mehr, oder aber eine „genervte“ E-Mail mit dem Inhalt, man „habe jetzt alles wesentliche gesagt und nun wäre es gut“.
    Dazu halte ich fest:
    Diese Institutionen werden von unserem Steuergeld finanziert und haben gefälligst für uns da zu sein, auch bis in die allerkleinste detaillierte Frage.

    So lange sich an diesem merkwürdigen Verhalten nichts ändert, wird sich meine Einstellung zu Impfungen auch nicht ändern.

    Ich bin kein Fachmann, kann hier keine Auskunft darüber geben, ob impfen Sinn macht, oder nicht.

    Ich weiß nur eines aus eigener Erfahrung:
    Impfschäden sind wesentlich häufiger, als offiziell zugegeben wird.
    Auf meine Anfragen, warum auch immer wieder, z.B. bei Masern, regelrecht geimpfte Personen erkranken, konnte oder wollte mir bisher niemand eine befriedigende Auskunft erteilen.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, wie man in Deutschland mit möglichen Impfschadensopfern umgeht.
    Da wird getrickst und das Recht verbogen, daß einem schlecht wird.

    Ich wiederhole:
    Solange sich an diesen Zuständen nichts ändert, ist Impfen für mich ein Tabu und das werde ich auch so in meinem Umfeld weitergeben.

    Was jeder Einzelne daraus macht, soll seine Sache sein.

  18. Fräulein Herr Meier

    Naja sehen Sie, ich habe mich selbst jetzt nur aufgrund dieses Artikels mit der Materie auseinander gesetzt. Ich bin auch kein Spezialist oder sogenannter Experte. Aber hier wird ein Zusammenhang zwischen zwei völlig unabhängigen Faktoren hergestellt. Das wirft mir die Frage auf den Tisch, ob bei allen anderen zusammengestellten Grafiken und Werten nicht auch irrtümlich Zusammenhänge gesehen werden, wo keine sind. Dazu kommt noch die Frage, ob sich mit epidemiologischen Studien wirklich kausale Zusammenhänge beweisen lassen.
    Daher frage ich mich nun: glaube ich lieber meinem ausgebildeten Arzt des Vertrauens und lasse mich impfen, wenn es empfohlen wird, oder soll ich den Informationen auf dieser Seite glauben? Informationen, die nur zur Bekräftigung der eigenen Aussage plötzlich fehlerhafte Rückschlüsse ziehen?

  19. Ein Unentschiedener

    @Erwin Alber
    Stimmt daran kann ich mich auch erinnern. Das hinterlässt den Eindruck, das die Elite immerhin daran glaubt das Impfen schützt und die größerer Gefahr bzw. Unbekannte bei den Verstärker-Stoffen liegt. Ist der Impfstoff ohne diese Verstärkerstoffe teurer?

    @Hein Blöd
    Haben die 3 Ärzte das genauer begründet (z.B. Impfen wirkt nicht oder ist gefährlich)? Raten diese ihren Patienten auch vom Impfen ab?

  20. 95% aller heroin-toten haben zuvor cannabisprodukte zu sich genommen. daraus folgt NICHT, daß 95% aller cannabis-konsumenten als heroin-tote enden.

    denn: 100% aller heroin-toten haben früher einmal milch getrunken, trotzdem sterben nicht alle milch-konsumenten an heroin.

    statistik ist ein unglaublich kompliziertes thema (auch für mich, ich durchdringe das nicht vollständig, kann aber wenigstens die richtigen fragen stellen), und auch wenn frau Angelika Kögel-Schauz jemanden kennt, der schon mal jemanden getroffen hat, der an einem mathe-vorlesungssaal vorbeigegangen ist, hat sie mit dem artikel bewiesen, daß sie eben NICHT verstanden hat, wie statistik zu interpretieren ist.

    die autorin ist auch nicht neutral an den datensatz herangegangen, zB „gibt es einen zusammenhang zwischen impfen und krankheiten und wenn ja, wie groß ist er“, sie hat von vornherein versucht (auch durch manuelles „bearbeiten“ der daten, wie sie selber schreibt), das von ihr gewünschte ergebnis (impfen macht krank) zu ermitteln. das ist subjektiv und nicht wissenschaftlich.

    was die autorin auch nicht schreibt ist, wie „genau“ ihre „messung“ ist. wenn denn tatsächlich ungeimpfte 5% weniger (zB) heuschnupfen haben, die methode aber eine genauigkeit von +/- 8% hat, ist die aussage unbrauchbar.

    ebenso wäre selbst bei deutlichem (+50%) unterschied zwischen geimpft / ungeimpft noch nicht bewiesen, daß der ursache-wirkungs-zusammenhang etwas mit der impfung zu tun hat. solch unscharfe „krankheiten“ wie heuschnupfen / ADHS können von hunderten von teilaspekten ausgelöst werden, impfung mag auch dabeisein. mit 1/100 anteil vielleicht. Bewiesen ist das aber dadurch nicht!

    wenn ich frau Angelika Kögel-Schauz von meinem tollwut-kranken hund beißen lasse möchte ich sehen, ob sie sich denn vorsorglich impfen läßt (um zu überleben) oder sich auf einen der 3 weltweit bekannten fälle beruft, bei denen der körper die tollwut allein besiegt hat.

    der weg von zu hause zum arzt (zum impfen) ist vielleicht sogar gefährlicher als die impfung an sich (verkehrstod versus impfnebenwirkung). mal kurz drüber nachdenken…

    diese eso-trullas sind so unglaublich gefährliche menschen, weil sie eben nicht die grenzen ihres wissens erkennen und selbst wenn sie sie erkennen es nicht preisgeben. diese menschen verfolgen niedere eigennützige ziele (und sei es nur geld fürs eigene buch) und sind nicht an objektiver aufklärung interessiert.

    standard-impfungen sind auch keine großen einnahmequellen für die pharma-industrie (anders vogel-, schweine-, jährliche-grippe, hüftgelenke, zytostatika usw…). ein paar großartige errungenschaften hat die „böse“ sog. „schulmedizin“ doch hervorgebracht, dazu gehören diese standard-impfungen.

    genauso gehören dazu antibiotika gegen zB blutvergiftung, pest usw… das wird immer gern mal vergessen, wenn man zu hart esoterisch draufkommt.

    frag mal die afrikanische mutti, der 5 von 10 kindern qualvoll verreckt sind, weil die 10 US-cent für die passende schluckimpfung nicht aufzutreiben waren…

    wenn ich mich mit der datengrundlage der autorin lange genug beschäftigen würde, messe ich das gegenteilige ergebnis raus. versprochen.

    • hallo zusammen,

      ich bin erst heute, d.h. am 25.02.2015, auf diese website und dieses forum aufmerksam geworden.

      mein erster eindruck: eine website mit dem namen „gesundheitliche aufklärung“ hört sich schon einmal sehr seriös an. allerdings war`s das auch schon gewesen. ich bin entsetzt, was hier zum thema impfung für ein blödsinn verzapft wird.

      an dieser stelle kann ich „cr“ nur voll und ganz zustimmen, diese art von tatsachenverdrehung ist brandgefährlich, nicht zukunftweisend und extrem unsozial.

      vielleicht wäre es für viele „impfgegner“ höchst lehrreich, sich einmal mit dem immunsystem des menschlichen körpers auseinanderzusetzen, anstatt diesen esoterisch veranlagten, obskuren mathematik- und statistikexperten glauben zu schenken.

      das schlimme daran: erwachsene menschen, also eigentlich denkende und verantwortungsbewusste menschen mit sinn und verstand, betreiben eine unverantwortliche form der kindeswohlgefährdung.

      mein fazit: auch mit hinblick auf die fortschreitende globalisierung ist eine staatlich verordnete „zwangs-impfung“ längst überfällig.

      wie sich ausgegebem anlass wieder einmal zeigt, kann man diese verantwortung nicht länger auf verantwortlungslose und fehlgeleitete menschen verlagern.

      schönen abend noch.

      • Um eine „Zwangsimpfung“ einzuführen, müßte zunächst der Straftatbestand der Körperverletzung aus dem Strafrecht gestrichen werden. Ebenso wäre eine Änderung des Grundgesetzes nötig, in welchem die körperliche Unversehrtheit geschützt ist.
        Abgesehen davon gibt es keinerlei Studien, welche die Wirksamkeit von Impfungen beweisen.
        Aus den offiziellen Statistiken des Statistischen Bundesamtes geht eindeutig hervor, daß diverse Krankheiten schon vor Einführung der Impfungen auf dem Rückzug waren. Dies in erster Linie auf Grund der besseren Ernährung und besserer hygienischer Verhältnisse. Einem angeblich an Masern gestorbenen Kind, welches zudem noch eine schwere Vorerkrankung hatte, stehen in den letzten Jahren 8 tote Kleininder auf Grund mangelnder Hygiene in Krankenhäusern (Bremen) gegenüber.
        Jährlich sterben außerdem geschätzt 30.000 Menschen an vermeidbaren Infektionen in Kliniken. Der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast führt zu immer mehr resistenten Keimen im humanmedizinischen Bereich. Ein Verbot steht bis heute aus.
        Was bitte nützt mir also eine Zwangsimpfung gegen Masern, wenn mein Kind später an resistenten Keimen stirbt. Und noch etwas:
        Die STIKO, ganz sicher über jeden Verdacht erhaben, impfkritisch zu sein, gibt zu, daß die Masernerkrankung sich einerseits in den Bereich junger Erwachsener, andererseits hin zu Kleinstkindern unter einem Jahr verschiebt. Verantwortlich dafür laut STIKO: Mangelnder Nestschutz durch Mütter, die auf Grund von Impfungen keine Masern mehr hatten und weiter, daß der Kontakt mit Wildviren durch die Ausrottung mit Impfungen kaum noch gegeben ist. Bedingt dadurch gibt es auch für Menschen, die einmal an Masern erkrankt waren, keine lebenslange Immunität mehr, wie das Beispiel eines zwei mal an Masern erkrankten Arztes zeigt. Nachzulesen im Bundesgesundheitsblatt 2013. Somit behaupte ich, daß es mit 2 Impfungen gegen Masern nicht mehr getan ist. Es bedarf in Zukunft immer wieder Auffrischungsimpfungen, um die Immunität aufrecht zu erhalten. Bewiesen ist dieser Umstand schon heute durch die Tatsache, daß bei jedem Masernausbruch auch immer wieder regelrecht geimpfte erkranken, im Schnitt etwa 27 Prozent.
        Ihrem Nick entnehme ich, daß Sie im medizinischen Bereich tätig sind. Sollte dies zutreffen, dann ist ihr mangelhaftes Wissen eine Bankrotterklärung.

      • So ein Unsinn! Ich wurde 1945 geboren und ich hatte wie andere Kinder dieser Generation problemlos Masern, Röteln, Mumps und Windpocken. Ich kann mich durchaus nicht erinnern in den Strassen Kinderleichen gesehen zu haben. Impfstoffe waren damals noch nicht erhältlich. Stattdessen entwickelten wir ein starkes Immunsystem und lebenslange Immunität.

        Jetzt wo wir Impfstoffe haben, würde ich immer noch bevorzugen dass Kinder die Kinderkrankheiten durchmachen und nicht geimpft werden. Ein paar Tage im Bett mit Fieber und Ausschlag sind meiner Ansicht viel besser als dass Kinder ein impfbedingtes lebenslanges Beschwerden wie z. B. Autismus erleiden. Impfbefürworter sollen sich spritzen lassen doch wenn ich wieder Kinder hätte würde ich sie absolut NICHT impfen lassen denn die Impferei ist meines Erachtens eine absolute Schweinerei.

  21. Interessanterweise hat die von Dr Mayer Eisenstein MD geleitete amerikanische ärtzliche Organisation ‚Generation Rescue‘ in Californien und Oregon eine Umfrage unternommen welche mit 17,674 Kindern von ähnlicher Grösse wie die KIGGS Studie ist.

    Diese Umfrage hat sage und schreibe auch gezeigt dass ungeimpfte Kinder gesünder sind; z. B. dass geimpfte Kinder 120% mehr Asthma haben! Geimpfte Knaben haben zudem 137% mehr ADHD, 185% mehr neurologische Schäden und 147% mehr Autismus als ungeimpfte Knaben. Nur 20% der Kinder waren Mädchen.

    http://www.naturalnews.com/SpecialReports/VaccinesFullStory/v1/VaccineReport-EN.pdf

    Wer sich auch nur minimal mit dieser Sache beschäftigt merkt schnell dass in entwickelten Ländern Impfungen für wesentlich mehr Schäden und Todesfälle verantwortlich sind als die Krankheiten welche Impfungen (angeblich) verhüten. In Entwicklungsländern sind Impfprogramme und Infektionskrankheiten hingegen gleichermassen verheerend.

    Wie es der nun zurückgezogene amerikanische Hirnchirurg Dr Russell Blaylock so schön sagt:

    „The entire vaccine program is based on massive fraud.“

    Also etwa:

    „Das ganze Impfprogramm beruht sich auf massiven Betrug.“

    Man kann nur mit Erstaunen und Schrecken zusehen wie eine Mehrzahl von Eltern in einem durch Impfpropaganda eingeflössten Schlafwandel ihre Kinder zu ebenäfalls schlafwandelnden Aerzten nehmen um ihre Kinder mit den von der Regierung empfohlenen Impfstoffen systematisch vergiften zu lassen.

  22. Dieses kurze Video zeigt den „Segen“ der Impfungen und ruft Schweizer dazu auf am 22. September an der Urne NEIN zum von der Regierung vorgeschlagenen neuen Epidemiegesetz zu sagen.

    http://www.youtube.com/watch?v=TzVu1tLEPgs

  23. Der aktuelle (März 2015) Totesfall eines Kindes im Berlin wegen Masern zeigt, dass Ignoranz Leben zerstörrt.

    • Ja das mit der Ignoranz…bitte genau lesen, was die Charité über das Kind gesagt hat „Das Kind litt unter einer Erkrankung, die ohne die Masern-Infektion nicht zum Tod geführt hätte…“ – wenn man sich im Winter also eine Erkältung einholt, ist dann der Winter die Ursache???

      • „Das Kind litt unter einer Erkrankung, die ohne die Masern-Infektion nicht zum Tod geführt hätte…“

        Masern sind nur dann lebensgefährlich wenn eine unerliegende Krankheit oder ein unterliegender Mangel wie eine Vitamindefizienz oder Unterernährung besteht.

        Wenn ich wieder Kinder hätte würde ich Masern über durch Impfung verursachten Autismus bevorzugen, denn Masern bedeuten ein paar Tage Bettruhe, doch Autismus ist oft lebenslang.

  24. Guten Tag, sehr geehrte Frau Kögel-Schauz!
    Ich schreibe nicht so gut auf Deutsch,(weil das ein Fremdsprache ist), aber nicht schreiben- kann ich wirklich nicht! Mein Name ist Marina Goldina. Ich bin alleinerziehende Mutter mit zwei Kinder. Älter Kind (das ist ein Mädchen)- hat Autismus. Ich habe viel Mal geguckt in Internet-Video mit Ihnen, was Sie über Impfungen gesagt haben. Aber bei uns diese Geschichte dauert schon fast neun Jahre! Meine Tochter war ganz gesund ab Geburt! Danach, innerhalb 10 Monate bekommt sie 11 Vakzine (inklusive Cocktails). Nach dem jeden Impfung hatte sie hoch Fieber (bis 40 Grad! Und 6 Tage lang!), aber das war nicht so große Problem. Am schrecklichste bekommen wir danach: Es war eine richtige KATASTROPHE! Sie hat die Lautierung verloren, nicht mehr „PAPA“ und „MAMA“ gesagt und –hat nicht mehr mich und den Vater und sogar ihr eigene Name erkennt!. Nach dem meningokokken-Impfung, sind ihre Augen wahnsinnig geworden. Sie hat nicht reagiert, nicht mehr mit mir geredet, – nur geschrien—Tag und Nacht, Tag und Nacht! Und sie hat nur gerade vor einem gestarrt! Fast immer hat sie ihr Kopf mit Händchen gehaltet und geweint fast 24 Stunde rund! Plötzlich, sind ihre Bewegungen haben anders geworden–wie bei Lähmung! Sie steht auf Zehenspitzen, obwohl vor dem Impfung ganz normal gelaufen ist. Wie sind in der Hölle gekommen! Ich besuchte zusammen mit meine Tochter ( DAS IST UNWAHRSCHEINLICH!)–15 Ärzte in Russland , inkl. Professoren und Oberärzte,(Wissenschaftliche Centrum für früh Kinder Autismus), die endliche Zentrum im Prag (Tschechischen Republik), und hier, in Deutschland ca. 20 Kinderärzte- auf verschiedene Fache. Erlich gesagt, fast jeden Arzt oder Ärztin sägte mir, dass das kann nach dem Impfungen sein, ABER nur im Privatgespräch. Alle Fachleute haben mir gesagt, dass das ich nicht beweisen kann. Nie!.. Jetzt meine Tochter hat zweite Pflegestufe, sie hat allgemeine Entwicklung Verzögerung , mit Schwerpunkt — „Sprachverständnis“. Ihre Immunsystem ist kaputt, Nervensystem–auch, sie entwickelt , wie 4–5–jährige Kind ( aber sie ist schon 9!). In gelbe Heft steht „Autistische Züge von unbekannter Ätiologie“…Ich erinnern , sie war ganz gesund bei Geburt und meine Schwangerschaft war prima!Und bis zum erste Impfung war die Entwicklung in Ordnung ! Da zu ich und mein Ex-Man rauchen nicht und wir nehmen kein Alkohol- (NIE!), essen nur gesunder Essen ,—immer! Und am Ende kann ich noch sagen ,- mein zweites Kind (der Junge–jetzt 8 Jahre Alt)- hat keine Impfungen bekommt. Sie können mir glauben— er war krank nur zwei Mal im sein Leben. Sogar, wenn fast alle Kinder im Kindergarten oder in der Schule krank sind, sogar bei Grippe Periode , und wenn er sogar mit Scharlach-Kinder kontaktiert hat! Das ist Fantastik! Wenn er schnupfen hat–dann nur 1–1,5 Tage und ohne Nasentropfen. Wenn er hustet–dann maximal 6 Tage und nicht tief, sogar ohne Hustensaft! Und Am wichtigsten!– Er versteht und redet mit mir ,genau so, wie Erwachsene Mensch…Seine Entwicklung kompensiert fast alles von Geschwister…Er hilft sogar ihr! …. Ich will Sie nicht mehr quälen mit meine schreckliche grammatische Fehler und ungrammatische Sprache. Ich danke Ihnen für Ihren Geduld Ich bin sicher, dass Sie mir sehr gut verstanden haben. Wenn Sie das möglich finden, ich bitte Sie mit mir zu verbinden. Mein Festnetz lautet 0202-4292714, Handy: 0157-75884738. Mit freundlichen Grüßen M.M.

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