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„In 100 Tagen schmerzfrei“ – Neue Wege bei Arthrose

Gastbeitrag: In diesem Beitrag zeigt Ihnen Dr. Wolfgang Feil, wie Sie Arthrose überwinden und in 100 Tagen schmerzfrei sein können.

Essen Sie entzündungshemmend

Ein Knorpelschaden kann sich wieder regenerieren. Maßnahme I: Knorpelabbauvorgänge stoppen. Ist eine zusätzliche Gelenksentzündung im Spiel, so ist es wichtig diese Entzündung wegzubekommen. Eine Entzündung verursacht Schmerzen und schädigt noch vorhandene Knorpelzellen, ebenso einwandernde Knorpelvorläuferzellen.
Essen Sie gegen die Entzündung: viel Gemüse, Salat, Obst und Fisch. Ebenso sollten Sie viele Gewürze wie Ingwer, Chili und Kurkuma verwenden. Diese stoppen den Knorpelabbau, senken eine Entzündung und bauen dadurch Schmerzen ab.

 

Schmerzmittel greifen Knorpelzellen an

Schmerzmittel (nichtsteroidale Antirheumatika oder Cortison) sind die falsche Wahl: sie greifen Knorpelzellen an und haben große Nebenwirkungen. Der Knorpelschaden verschlimmert sich.

 

Knorpelzellen brauchen gut verwertbare Kieselsäure

Wenn ein Knorpelschaden ausheilen soll, dann brauchen Ihre Knorpelzellen eine unterstützende Versorgung an natürlicher Kieselsäure (Naturreis, Haferflocken, Banane, Ackerschachtelhalmkonzentrat, Brennnesselextrakt), an Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat. Diese Nährstoffe stellen die Grundpfeiler für den Knorpelaufbau dar.

Die richtige tägliche Dosierung lautet:
1 TL Ackerschachtelhalm
450 mg Brennnesselextrakt
1500 mg Glucosaminsulfat
800 mg Chondroitinsulfat
10 g Kollagenpulver

 

Das Gelenk braucht Bewegung, Muskelkräftigung und gute Gedanken

Nur durch Bewegung kann ein Gelenk gut versorgt werden. Ohne Bewegung verhungert das Gelenk. Gesunde Gelenke brauchen auch Muskulatur: ein regelmäßiges und richtig dosiertes Krafttraining nimmt Belastungen vom Gelenk weg. Neue Studien aus der Quantenphysik, der Medizin und der Biologie zeigen, dass auch positive Gedanken den Heilungsprozess unterstützen.

 

Erfolg braucht Ihr Engagement

Allein das Wissen, wie Sie Ihren Knorpel wieder fit bekommen reicht jedoch nicht – jetzt benötigt Ihr Körper Ihr Engagement. Obamas Slogan heißt: „yes we can“. Ihr Slogan könnte heißen: „Ja, ich tu es“. Rezepte für eine entzündungssenkende Basis-Ernährung, praktische Tipps, eine Übersicht über gute Nährstoffpräparate sowie Literaturangaben finden Sie auf meiner Homepage (www.dr-feil.com/arthrose)
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei dem Erhalt Ihrer Knorpelsubstanz bzw. bei der Linderung Ihrer Arthrose.

Ihr Dr. Wolfgang Feil

 
portraetbild feil „In 100 Tagen schmerzfrei“ – Neue Wege bei Arthrose Dr. Wolfgang Feil ist promovierter Biologe und nährstoffmedizinischer Berater von Spitzensportlern wie der Handballnationalmannschaft, 1899 Hoffenheim, Jan Frodeno, Michael Göhner, Tobias Sauter oder Falk Cierpinski. Hobbysportlern ist er bekannt als Autor des Bestsellers “Die Lauf-Diät”. Er leitet darüber die Forschungsgruppe Dr. Feil, der auch Prof. Dr. T. Wessinghage angehört.
Mehr über Arthrose Linderung können Sie in der Blog-Serie von Dr. Feil „Neue Wege bei Arthrose“ nachlesen.




Wichtiger Hinweis:
Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

51 Kommentare zum Artikel

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  1. Geneigter Leser
    Geneigter Leser 19 Februar, 2010, 19:23

    Etwas zu sehr auf Promotion (Verkauf) ausgerichtet, zu wenig auf wirkliche Ratschläge / Hilfe.

    Beispiel: es stimmt, das Bewegung ein Teil der Heilung ist, welche jedoch durch die Schmerzen unterbunden wird.
    Die Warnung vor den Standard-Medikamenten kommt zwar vor, jedoch ohne die Alternative zu nennen.

    Ein Hinweis mit Kurzanleitung zur Nutzung von DMSO ware das Mindeste gewesen.

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  2. Alli
    Alli 19 Februar, 2010, 20:49

    “Ein Knorpelschaden kann sich wieder regenerieren”. Diese Aussage wäre mir neu. Besser passen würde: “Ein Knorpelschaden kann die Bilanz der Pharmaindustrie wieder regenerieren”. Diese Präparate sind allesamt nutzlos. Keine einzige seriöse Studie konnte einen brauchbaren Benefit aus diesen Supplementen nachweisen. Man kann damit evtl. zusammen mit Sport und anderen Maßnahmen ein Fortschreiten der Arthrose verhindern, mehr aber sicher nicht. Wenn was wächst dann minderwertiger Faserknorpel.

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  3. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 20 Februar, 2010, 19:20

    @geneigter Leser
    Die Lösung gegen Schmerzmittel ist die entzündungssenkende Ernährung. Auf meinem Blog habe ich in mehreren Beiträgen 11 Ernährungs-Joker aufgeführt ebenfalls Rezepte wie Gewürz-Joghurt mit Hagebutten-Tee-Samen oder Gewürz-Kakao oder wie man die entzündungssenkende Wirkung von Grüntee, Zwiebel, Knoblauch und Kurkuma verstärkt. DMSO ist meiner Meinung nach gut – braucht man jedoch nicht mehr, wenn die 11 Ernährungs-Joker gesetzt werden.

    @Alli
    Ein Knorpelschaden kann tatsächlich regenerieren. Der menschliche Körper hat ein natürliches Regenerationspotenzial: einerseits sind rund um jeden Knorpelschaden noch lebende Knorpelzellen, die bei guter Ernährung kollagene Fasern und Knorpelgrundsubstanz bilden. Andererseits zeigten neue Studien, dass in einen geschädigten Knorpel Knorpelvorläuferzellen einwandern. Die gesamte Literatur zu Knorpelnährstoffen (über 20 gut durchgeführte Studien, meistens doppelblind, plazebo kontrolliert) sowie die aktuellen Studien zur Knorpelregeneration sind in meinen Blog-Beiträgen aufgeführt (http://www.dr-feil.com/medizin/chondroitin-glucosamin.html – am Ende auf Literatur klicken). Knorpelnährstoffe ohne Bewegung, ohne Muskelaufbautraining und ohne entzündungshemmende Ernährung bringt nach meiner Erfahrung jedoch nicht den nachhaltigen Erfolg. Die Kombination ist entscheidend.

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  4. Anne Weber
    Anne Weber 15 Juni, 2010, 15:45

    Frage an Herrn Dr. Feil:

    Zu der Arthrose durch Fehlbildung an beiden Hüften habe ich jetzt noch einen schlimmen Trümmerbruch mi Abriss des SL-Bands am rechten Handgelenk. Was kann ich zur Unterstützung der Heilung tun? Behinderungen an 3 von 4 Körperteilen ist einfach zu viel.
    Liebe Grüße
    Anne Weber

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  5. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 1 Juli, 2010, 09:07

    Sehr geehrte Frau Weber,

    Heilungsvorgänge brauchen eine gute Nährstoffversorgung und auch gute Gedanken, dass es in Zukunft wieder besser gehen wird. Essen Sie viel Gemüse, Salat und Beeren. Nehmen Sie außerdem jeden Tag 2 TL Speiseleinöl, Zimt und Kurkuma in einen Joghurt (Gewürzjoghurt nach Dr. Feil) und essen Sie generell borreich (Pfirsiche, Gurken, Zucchini, Nüsse). Nährstoffmedizinisch unterstützen würde ich mit Ackerschachtelhalm, Brennnessel, Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat in der Dosierung wie im Blog-Beitrag beschrieben. Halten Sie sich in den nächsten Wochen viel an der frischen Luft im Schatten auf, damit Ihr Körper viel Vitamin D produzieren kann.

    Ich wünsche Ihnen einen guten Heilungsverlauf. Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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  6. Reto
    Reto 2 Juli, 2010, 09:21

    Guten Tag Herr Dr. Feil,

    danke für die Info und gleich eine Frage; gibt es auch Glucosamin und Chondroitin Produkte für Vegetarier/Veganer? Habe bis jetzt nur tierische Produkte gefunden und Haifischknorpel schlucken… naja…

    Viele Grüsse
    Reto

    Auf diesen Kommentar antworten
  7. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 9 Juli, 2010, 11:28

    Hallo Reto,
    Knorpelaufbau findet auch statt durch eine hochwertige pflanzliche Kombination aus Hülsenfrüchten, Brokkoli, Zwiebeln, Knoblauch, Meerrettich, Brennnnesselextrakten, Hagebuttenpulver und Ackerschachtelhalmkonzentrate. Wird auf Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat verzichtet, werden die Ergebnisse jedoch nicht so gut ausfallen. Nach meiner Erfahrung ist die umfassende Kombination wichtig.
    Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat sind alle tierischen Ursprungs, da gibt es leider keine pflanzliche Alternative.

    Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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  8. Dennis Schulz
    Dennis Schulz 22 Juli, 2010, 21:48

    Hallo Dr. Feil,

    ihren Artikel finde ich klasse da er Umstellungen in der Ernährung beschreibt (die meiner Meinung nach bei vielen anderen Erkrankungen schon die halbe Miete zur Gesundung sein kann) und den Abschnitt über die physiologischen Stärkungsmaßnahmen die in Angriff genommen werden müssen mit einem positiven mentalen Hintergrund. Dennoch hier meine Fragen:
    1. Ab wann sollten Betroffene bei besonders schlimmen Gelenkzuständen eine Athroskopie mit Beseitigung des Schadens machen lassen ?

    2. Welche Erfolge lassen sich mit Hyaluronsäure und in welcher Form und ihrer Erfahrung nach erzielen ?

    Vielen Dank für ihre Antwort.
    Gruß Dennis Schulz

    Auf diesen Kommentar antworten
  9. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 23 Juli, 2010, 10:25

    Hallo Herr Schulz,
    vielen Dank für Ihr Lob. Zu Ihren Fragen …

    1.) Nur dann, wenn lose Knorpelstücke im Gelenk die Beweglichkeit stören. Ansonsten ist der Schaden größer als der Nutzen (siehe hierzu meinen Blog-Beitrag “Schmerzmittel oder Arthroskopie?“).

    2.) Die Hyaluronsäure ist physiologisch gesehen gut – allerdings als alleinige Maßnahme viel zu schwach. Ich empfehle eine Hyaluronsäurespritzkur nicht zu machen, da das Risiko, sich eine Gelenkentzündung einzuhandeln relativ hoch ist. Der bessere Weg ist hochdosiert Glucosamin zu geben (1500 mg), da der Körper aus Glucosamin selber Hyaluronsäure bilden kann. Außerdem empfehle ich zusätzlich die Ernährung borreich zu gestalten, da Bor die Hyaluronsäure vor Abbauprozessen schützt. Borreich sind Pfirsiche, Gurken, Zucchini, Pflaumen und Nüsse.

    Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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  10. Dietrich Mundt
    Dietrich Mundt 25 Juli, 2010, 12:41

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Feil,

    1995 wurde bei mir durch eine Röntgenaufnahme festgestellt, dass sich die Knorpelmasse im rechten Hüftgelenk auf unter 1 mm reduziert hatte. Mir wurde eine Hüftgelenk-OP in ca. 5-6 Jahren prognostiziert.

    2004 stellten sich erste Schmerzen in der rechten Hüfte ein. Seit Mitte 2005 nehme ich täglich Kollagenhydrolysat Tabletten mit Cystein. In den ersten drei Monaten jeweils 4 und seither regelmässig 2 Tabletten pro Tag.
    Im Juni 2009 wurde durch eine Röntgenaufnahme die vollständige Rekonvaleszenz der Knorpelmasse festgestellt, die eine weitere Aufnahme vom April 2010 in vollem Umfang bestätigt. Seit dieser “persönlichen” Therapie habe ich keinerlei Beschwerden mehr, geschweige denn Schmerzen, d.h. ich bin seit 5 Jahren bezüglich meiner Gelenke geheilt.

    Notiz:
    Diese Tatsache wird von der überwiegenden Anzahl von ausgewiesenen Fachärzten in Deutschland mit dem Hinweis angezweifelt, bzw. ignoriert, dass klinische Studien hinsichtlich des Stellenwertes von Kollagenhydrolysaten bei der Therapie der Arthrose stattfinden. Auch eine internationale Multicenter-Studie mit widersprüchlichen Ergebnissen gibt es obendrein. Mein Einzelbericht ist für eine objektive Beurteilung dieser Substanz nicht besonders hilfreich, sie dient bestenfalls als erster Hinweis auf eine mögliche Wirkung.

    Schlussbemerkung:
    Mein Beitrag ist als Hilfestellung für andere Menschen mit Arthrose zu verstehen, da anscheinend andere kommerzielle Überlegungen einer Verbreitung dieses Mittels – zur ergänzenden diätetischen Behandlung zur Erhaltung der Beweglichkeit der Gelenke – im Wege stehen.

    Ich bin jedebfalls glücklich und zufrieden!

    Mit freundlichen Grüssen

    Dietrich Mundt

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    • Dani Zarevski
      Dani Zarevski 19 Oktober, 2014, 17:22

      Sehr geehrter Herr Mundt,
      habe soeben diesen Blog entdeckt und würde Sie gerne
      um Ratschläge bitten bzgl. der Einnahme der Tabletten.
      Würde gerne wissen vom welchem Hersteller diese sind
      und ob Sie evtl, noch weitere Maßnahmen getroffen haben. Bin 53 Jahre und es erwartet mich ein künstl. Kniegelenk. Würde mich sehr über Ihren Kontakt freuen.
      Vielen lieben Dank im Voraus.
      Herzliche Grüße von Dani Zarevski

      Auf diesen Kommentar antworten
      • Dietrich Mundt
        Dietrich Mundt 21 Oktober, 2014, 17:06

        Sehr geehrter Herr Zarevski,
        Hersteller: nobopharm WINDWARD
        Die Tabletten gibt es in jeder deutschen Apotheke oder im Internet; Kosten € 20 – 25 pro Dose (90 Tabletten). Für eine Therapie gemäss Hersteller benötigen Sie 360 St. (4 Dosen).
        Ich nehme sie seit 2005, drei Monate 4 St., dann jeweils zwei pro Tag für mehrere Jahre und z.Z. eine täglich. Voraussetzung ist jedoch, dass noch etwas Knorpel vorhanden ist! Röntgenaufnahmen sind zwindend erforderlich, vorher und nachher. Rat: Ich schlucke die Tabletten unzerkaut.
        Gruss Dietrich Mundt
        PS. Stehe jederzeit bei Rückfragen zur Verfügung.

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  11. Elsbeth Langenegger
    Elsbeth Langenegger 28 Juli, 2010, 09:45

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Feil

    Nun komme ich mit einer etwas seltsamen Frage zu Ihnen.
    Meine Bordeauxdoggen Hündin Belish 4 Jahre alt hatte extreme Wachstumsstörungen OCD. Da sie immer wieder etwas Humpelt wurde vor einem Jahr festgestellt das ihr rechtermittel Zehe einen Artroseaufbau hat,laut TA müsste man den Zeh amputieren…für mich No comment…mache jetzt bei ihr Akapunktur mit sehr gutem Erfolg.
    Gestern wurde Belisha nochmals Geröngt Hüfte, Knie, Wirbelsäule alles perfekte Gelenke aber eben überall Ablagerungen. Meine Frage an Sie die 100 Tage Artrose-Frei Kur kann ich sie auch für Belisha anwenden ? Die Zutaten würde ich bekommen bis auf das Kollagenpulver woher bekomme ich 1kg von dieser Substanz,denn es ist ja fast Unerschwinglich.
    Auf eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr Freuen.
    Freundliche Grüsse Elsbeth

    Auf diesen Kommentar antworten
  12. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 2 August, 2010, 17:09

    Sehr geehrter Herr Mundt,
    Ihr Fall bestätigt unsere Erfahrungen, dass Knorpelregeneration immer stattfindet. Bei jedem geschädigten Gelenk findet man immer lebende Knorpelzellen (auch bei Arthrose-Stadium IV). Diese Knorpelzellen können gezielt ernährt werden, so dass diese wieder mehr Knorpelgrundmasse bilden. Ein geeigneter Nährstoff dabei ist das Kollagenhydrolysat. Die Kombination mit Cystein ist ebenfalls sinnvoll – ich empfehle anstelle der Cysteinergänzung die Ernährung täglich mit cysteinreichen Lebensmitteln auszugestalten: Brokkoli, Rosenkohl, grüne Erbsen oder Spinat.

    Ich freue mich über Ihren Erfolg sehr – viele Grüße – Wolfgang Feil

    Auf diesen Kommentar antworten
  13. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 2 August, 2010, 17:14

    Sehr geehrte Elsbeth,
    die Nährstoffkur können Sie natürlich auch bei Ihrer Hündin anwenden. Das funktioniert genauso – das einzige Herausfordernde: Sie müssen die Nährstoffe (Ackerschachtelhalm-, Brennnessel-, Ingwer- Kurkumaextrakte, Glucosamin- u. Chondroitinsulfat, sowie das Kollagenhydrolysat) im Futter etwas verstecken. Kollagenhydralysat mit Hagebuttenpulver und entzündungssenkendem Zink bekommen Sie unter http://www.allsani.de (Filatin).

    Viel Erfolg – liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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  14. Gesundheitsapostel
    Gesundheitsapostel 4 August, 2010, 10:37

    Kommentar per Email von Elsbeth Langenegger:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil

    Herzlichen Dank für Ihr Feedback…und den Tipp wo ich das Kollagenhydrolysat beziehen kann.

    Da werden wir mal den Versuch starten und hoffe dass ich Belisha zum Essen überlisten kann.

    Freundliche Grüsse und nochmals herzliche Dank Elsbeth

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  15. E. S.
    E. S. 8 September, 2010, 07:42

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,

    1.
    zu meinem Therapieplan zur Arthrosebehandlung bzw. Vermeidung des Folrtschritts gehört u.a. 10 g Kollagenhydrolysat täglich wie von Ihnen empfohlen. Nun habe ich festgestellt dass mein Präparat zu 100% aus Schein besteht. Da aber aber bei einer Arthrose auf Produkte vom Schwein gänzlich verzichtet werden soll, wüßte ich nun gern, ob hier kontraproduktiv handle, wenn ich das Präparat weiter einnehme. Leider kann ich bei den im Internet angebotenen Präparaten die Zusammensetzung oft nicht erkennen. Würden Sie mir von der weitren Einnahme meines Präparates abraten?

    2. Ich meine gelesen zu haben, dass die Einnahme von Ackerschachtelhalmkonzentrat oder Brennesselkonzentrat angeraten wird, nun lese ich, dass die Einnahme beider Produkte empfohlen wird. Ist das korrekt?

    Für Ihr Antwort vielen Dnak im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen
    E. S.

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  16. Robert Weidling
    Robert Weidling 9 September, 2010, 13:58

    Hallo Herr Dr. Feil,

    seit 2004 ist bei mir, zuerst rechtsseitg, 1 Jahr später auch linksseitig, bedingt durch eine Fehlstellung Hüftarthrose festgestellt worden. in der Zwischenzeit wurde 2 x eine Hyalonsäurebehandlung durch geführt. Die erste mit gutem Erfolg, so dass etwa eine einjährige relativ schmerzfreie Zeit das Ergebniss war. Vor ca. 2 Jahren wurde wieder eine hyalonsäurebahandlung durchgeführt, die aber weder eine Verbesserung, ja eher sogar eine Verstärkung der Beschwerden nach sich zog. Einzig die Einnahme des Medikaments Arcoxia bringt für ca. 24 Stunden eine Besserung der Beschwerden, soll heißen eine Minderung von Bewegungsschmerzen. Darüber hinaus bin ich in ständiger physiotherapeutischer Behandlung.
    Wie sie in Ihrem Artikel angemerkt haben kann eine Hyalonsäurebehandlung die nicht geringe Gefahr eine Gelenksentzündung in sich bergen.
    Vielleicht ja rührt ja hiervon eine Verstärkung von Schmerzen her.
    Die Frage nun: Kann die Zuführung von Kollagenhydralysat in Verbindung mit Cystein die Einnahme von Arcoxia ersetzen und können beide bei “allsani” angebotenen Produkte kombiniert werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Robert Weidling

    Auf diesen Kommentar antworten
  17. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 13 September, 2010, 15:17

    Sehr geehrte Frau E.S.,
    10 Gramm Kollagenhydrolysat bei Arthrose ist gut. Egal ob es vom Schwein oder Rind ist, Kollagenhydrolysat senkt Entzündungswerte und hat mit Schweine- oder Rindfleisch, das Entzündungswerte erhöht nichts zu tun. Ich empfehle Schweine- oder Rindfleisch bei Arthrose nicht generell wegzulassen sondern nur deutlich einzuschränken und dafür Fisch zu bevorzugen.

    Ackerschachtelhalm- und Brennnesselextrakte: beide wirken stark entzündungs- und dadurch schmerzsenkend und außerdem knorpelaufbauend. Deshalb sollten beide Kräuter in eine ganzheitliche Arthrose-Therapie integriert werden.

    Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

    Auf diesen Kommentar antworten
  18. Gesundheitsapostel
    Gesundheitsapostel 14 September, 2010, 14:48

    Kommentar per Email von Robert Weidling:

    Hallo Herr Dr. Feil,

    guten Morgen. Da ist bei der Benachrichtigung wohl etwas schief gelaufen. Ich habe eine Antwort für Frau Sommerkorn erhalten.

    Viele Grüße
    Robert Weidling

    [Kommentar Gesundheitsapostel: Lieber Herr Weidling, leider erhalten Sie nicht nur Antworten direkt auf Ihren Beitrag, sondern alle Kommentare die Ihrem Beitrag nachfolgen. Das ist in dieser Software nicht so gut gelöst, tut mir Leid.]

    Auf diesen Kommentar antworten
  19. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 16 September, 2010, 16:33

    Hallo Robert,
    die Hyaluronsäuretherapie ist für einen anhaltenden Erfolg zu schwach. Der Knorpel ist viel zu komplex aufgebaut – da hilft ein Baustein nicht aus. Ich empfehle Ihnen, den natürlichen Weg der Schmerzsenkung und Knorpelregeneration zu gehen: täglich sollten Sie den beschriebenen Gewürzjoghurt nehmen und immer wieder zusätzlich den Gewürzkakao. Kollagenhydrolysat mit Cystein kombiniert wäre eine gute Ergänzung und wenn Sie dann noch die allsani Kombinationspräparate mit Ackerschachtelhalm, Brennnessel, Chondroitin, Glucosamin und Gewürzextrakte dazu kombinieren, dann wird es bald aufwärts gehen. Haben Sie jedoch Geduld. Nach meiner Erfahrung können spürbare Verbesserungen bei Hüftarthrose 3 bis 5 Monate dauern während Verbesserungen bei Kniearthrose schon nach 1-3 Monaten deutlich spürbar sind. Melden Sie sich nach 6 Wochen wieder. Dann können wir entscheiden, ob Sie einen zusätzlichen pflanzlichen Extrakt oder die zusätzliche Aminosäure Arginin brauchen, um die Knorpelregeneration zu beschleunigen. Mit beiden Möglichkeiten arbeite ich bei meinen Spitzensportlern, wenn es schnell gehen soll.

    Alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

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  20. Michael Heß
    Michael Heß 21 Oktober, 2010, 10:03

    Hallo Herr Dr. Feil,

    mit den von Ihnen oben empfohlenen Wirkstoffen und einem leicht veränderten Bewegungsablauf beim Gehen
    konnte ich innerhalb von knapp 3 Wochen meine Arthrosebeschwerden im Knie drastisch reduzieren.
    Danke für diese Tips.

    Michael Heß

    Auf diesen Kommentar antworten
  21. Michael Drüke
    Michael Drüke 7 November, 2010, 19:46

    Hallo Herr Doktor Feil,

    meine Frage passt nicht so sehr zum Thema Arthrose, aber zum Thema Entzündung. Ich habe einen chronischen Tennisellenbogen (Epikondilitis), vielleicht haben Sie durch Ihre Begleitung der Sportler ja auch Erfahrung damit und können mir was empfehlen?

    Viele Grüße, Michael

    Auf diesen Kommentar antworten
  22. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 8 November, 2010, 11:32

    Hallo Michael,
    Tennis-Ellbogen bekommen wir in Griff durch eine stark antientzündliche Ernährung mit viel Gewürzen und Kräuter. Sie sollten jeden Tag einen Gewürzjoghurt und mehrmals pro Woche einen Gewürzkakao trinken. Lesen sie hierzu meine 12 Blog-Beiträge “Neue Wege bei Arthrose” unter http://www.dr-feil.com Nährstoffmedizinisch haben wir sehr gute Erfahrungen mit folgender Tagesanwendung: 6 g Arginin, 20 mg Vitamin B6, 1500 mg Glucosaminsulfat, 800 mg Chondroitinsulfat, 15 ug Vitamin D3 sowie mit der Verwendung der Pflanzenextrakte aus Ackerschachtelhalm und Brennnessel. Wenn Sie wollen kann ich Ihnen die Präparate nennen, die diese Anforderung erreichen und mit denen wir arbeiten. In diesem Fall einfach nochmals kurz melden.
    Eine Unterstützung wäre die äußerliche Anwendung mit Quarkwickel, die mit Chili und Ingwer angereichert sind oder mit einem Chili-Ingwer Balsam.

    Anwendungsdauer: ca. 6-8 Wochen.

    Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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  23. Michael Drüke
    Michael Drüke 15 November, 2010, 20:30

    Hallo Herr Doktor Feil,

    vielen Dank für Ihre prompte Antwort. Die Quarkwickel kenne ich bereits, doch sie mit Ingwer und Chili anzureichern ist ein neuer Impuls. Woher bekomme ich denn ein Chili-Ingwer-Balsam? Über das Nennen der Präparate wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    Viele Grüße, Michael

    Auf diesen Kommentar antworten
  24. matthias müller
    matthias müller 27 November, 2010, 21:45

    sehr geehrter herr dr. feil,
    leider konnte ich ihren vortrag in jena am 25.11. nicht hören,da mich mal wieder eine migräneattacke ans bett fesselte.Seit mehreren jahren habe ständig zunehmende gelenkschmerzen , arthrose in hüften ,knien und rechter schulter sind diagnostiziert.dazu kommt eine beidseitige archillodynie,die meine möglichkeiten der bewegung arg einschränkt.Seit 2004 bin ich an die schmerzkliniken in jena und eisenberg angeschlossen und habe einschließlich opiaten und morphinen wohl schon alles geschluckt oder geklebt (schmerzpflaster) ohne eine linderung zu verspüren.—Daher ist dieser neue weg eine offenbarung für mich .Den angesetzten OP-Termin linke Hüfte werde ich erstmal wieder absagen .

    mit freundlichen grüßen
    matthias müller

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  25. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 29 November, 2010, 10:41

    Hallo Herr Müller,
    lesen Sie auf meiner Seite http://www.dr-feil.com/arthrose/arthrose.html die 12 teilige Blog-Serie zu diesem Thema und versuchen Sie dann möglichst alles umzusetzen. Dann wird es Ihnen in einigen Wochen deutlich besser gehen. Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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  26. Gesundheitsapostel
    Gesundheitsapostel 29 November, 2010, 19:50

    Anfrage per Email, von Frau Hetz:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    leider konnte ich an Ihrem Vortrag am 26.11.2010 in Dresden nicht teilnehmen.
    Im letzten Jahr habe ich viele Informationen mitgenommen und war froh, dass ich diese nach wochenlangen Schmerzattacken erfolgreich zur Schmerzlinderung anwenden konnte.
    Ich habe Arthrose in beiden Hüften und Knien. Ursache hierfür ist höchstwahrscheinlich eine vor 8 oder mehreren Jahren zuvor aber nicht bemerkten mit Borreliose infizierten Zecke. Ich hatte nie Übergewicht und war Freizeitsportler (Geräteturnerin, Radfehren, Skilanglauf, Wandern). 2002 dachte ich schon, dass ich im Rollstuhl lande, habe es dann nach kontinuierlichem Freizeitraining nach 3 Wochen Solebaden und dann mit Radfahren, Skilanglauf und Wandern zur Beweglichkeit geschafft. Im November 2009 hatte ich wieder einen Krankheitsschub. Jetzt wurden wieder ungewöhnlich hohe AK bei Borrelien, aber auch Yersinien und Chlamydien festgestellt.
    Die Ärztin Dr, Petra Hopf-Seidel schreibt in ihrem Buch “Krank nach einem Zeckenkontakt” , dass Glucosamin “Borrelienfutter” sei.
    Gibt es noch andere Möglichkeiten, den Knorper aufzubauen?

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  27. Helene Aicher
    Helene Aicher 10 Januar, 2011, 14:02

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,

    ich bin 62 Jahre alt und habe Knieathrose III Grades.
    Seit zwei Monate nehme ich Ihr Produkt – ULTRA Protekt – ein.
    Leider ist bis heute absolut keine Besserung spürbar.

    Aufgrund der Beschwerden und anraten des Orthopäden habe
    ich nun meinen Turniertanzsport (S-Klasse) aufgegeben und da
    ich eine sportliche Frau bin auch weitere Aktivitäten sehr eingeschränkt.

    Ich bitte um Rückantwort, ob eine weitere Monatspackung überhaupt
    Aussicht auf Erfolg hat.

    Mit freundlichem Gruss

    Helene Aicher

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  28. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 18 Januar, 2011, 19:20

    Hallo Frau Aicher,
    im Bereich Kniegelenksarthrose sollten die Gelenknährstoffe 3-5 Monate lang genommen werden. 2 Monate ist zu kurz. Sie sollten jedoch flankierend die Ernährung auf „Antientzündung“ umstellen. Bitte lesen Sie hierzu meine 12 Blog-Beiträge auf http://www.dr-feil.com („Neue Wege bei Arthrose“). Die wichtigste flankierende Maßnahme ist der tägliche Gewürzjoghurt. Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

    Auf diesen Kommentar antworten
  29. Roswitha
    Roswitha 27 Mai, 2011, 07:46

    hallo herr feil,

    1 TL Ackerschachtelhalm
    450 mg Brennnesselextrakt
    1500 mg Glucosaminsulfat
    800 mg Chondroitinsulfat
    10 g Kollagenpulver

    Ist dies die Mengenangabe pro Tag?

    Wird das über das Essen gegeben,
    verteilt auf mehrere Mahlzeiten
    oder wird damit ein Tee angesetzt?

    Viele Grüße,
    Roswitha

    Auf diesen Kommentar antworten
  30. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 3 Juni, 2011, 12:35

    Hallo Roswitha,
    das sind die Nährstoffmengen, die Ihre Knorpelzellen täglich benötigen, um verstärkt Knorpelgrundmaterial und kollagene Fasern aufzubauen. Bei Ackerschachtelhalm sollte es heißen Ackerschachtelhalmkonzentrat – Brennnesselextrakt, Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat sind in der Regel in Kapselform dosiert und das Kollagenhydrolysat kann in einen Saft eingerührt werden. Eine Übersicht über die Dosierungen verschiedener Knorpelpräparate können Sie auf meiner homepage http://www.dr-feil.com/arthrose/marktuebersicht-arthrose.html sehen.

    Viel Erfolg – liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

    Auf diesen Kommentar antworten
  31. Detlev Peter
    Detlev Peter 22 September, 2011, 21:50

    Ich lag selber vor 8 Jahren 8 Wochen in schwerem Koma, heute bin ich schwer Gehbehindert! Mein Knochengerüst wackelt beim Laufen! Die Knorbel in den Gelenken machen sich bemerkbar, mit welchem Obst, Gemüse und anderen Therapien kann ich meinen Knorbel, in den Gelenken und Wirbelsäule stärken? Mein zweiter LWK war beim Unfall durchtrennt!

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  32. Irene Heppner
    Irene Heppner 24 September, 2011, 10:46

    Hallo, Dr. Feil,
    die Anwendungen der vielen Empfehlungen, die Sie bei Ihrem Vortrag gaben, sind erst mal eine ganz Menge.Zur Anwendung des Balsam meinten Sie “Wenig”, wie viel ist “wenig” und wie erreiche ich die Gelenke wirklich?
    Das Hüftgelenk innen in der Beuge, aber Knie, Schulter und Fußgelenke?
    MfG Irene Heppner
    Im übrigen war die Beratung in der Apotheke nicht gerade sehr aufschlussreich.Das kann man bestimmt ändern.

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  33. Marie
    Marie 3 Oktober, 2011, 22:20

    Lieber Herr Doktor!
    Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir sagen würden ob Erfolg zu erwarten ist auch wenn der Betroffener ueber 90 Jahre ist!
    Ich persoenlich sehe keinen Grund warum es nicht so sein sollte! Ich wollte Ihre Meinung
    hoeren um Jemandem zu helfen!
    Mit bestem Dank und freundlichen Gruessen,
    Marie

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  34. Jemmy
    Jemmy 30 Januar, 2012, 10:47

    Hallo Herr Dr. Feil,

    ich habe eine Frage bzgl. des Gewürzjoghurts. Sie empfehlen Fruchtjoghurt z.B. Vanille von Aldi.
    Ich habe eine Aversion gegen diese Fruchtjoghurts, spricht irgendetwas dagegen, einen handelsüblichen Naturjoghurt zu verwenden?
    Mit frdl. Grüßen
    Jemmy

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  35. Markwitz Gitta
    Markwitz Gitta 21 Februar, 2012, 20:26

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil!

    Seit Oktober 2011 nehme ich Ultra Protect.
    Wie lange soll man dieses Produkt nehmen?
    Ich esse jeden Tag auch Gewürzjoghurt und ernähre mich auch gesund.
    Mit freundlichem Gruß

    Gitta Markwitz

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  36. Heinz
    Heinz 21 Februar, 2012, 23:03

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    welche Bedeutung hat der Ackerschachtelhalm?
    gibt es medizinische Studien die die Wirksamkeit von Ackerschachtelhalm belegen?
    Sie schreiben von vielen Möglichkeiten, z.B. auch der Aminosäure Arginin, kann man irgendwo nach lesen, was man wann einsetzt?
    Vielen Dank!

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  37. Sonja
    Sonja 12 März, 2012, 23:19

    Hallo Herr Dr. Feil,
    ich leide seit 3 Monaten an einem sehr schmerzhaft entzündeten Fersensporn. Die Schuheinlagen haben bis heute nichts gebracht. Wäre bei mir Ihre empfohlene Ernährung (wie bei Arthrose) auch gut?
    Was würden Sie mir sonst empfehlen? Ich kann kaum noch eine größere Strecke laufen, da die Schmerzen sehr stark sind und ich schon eine ‘Schonhaltung’ habe.
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Sonja

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  38. Die Paleo Diät mit Alexander Becker
    Die Paleo Diät mit Alexander Becker 9 Mai, 2012, 14:00

    Auch hier… keiner Sagt es, viele Wissen es und ges gibt unzählige Studien und Bücher:

    GETREIDE!! ist einer der auslöser für Athrose und viele andere Erkrankungen. Stichwort “Anti Nährstoffe” oder Fraßschutzstoffe (Lektine, Pektine) und Gluten!

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  39. Elisabeth
    Elisabeth 20 März, 2013, 12:24

    Guten Tag,
    bezüglich GLUCOSAMIN: habe soeben erfahren, dass es mittlerweile ein veganes Produkt gibt. Es wird mittels Fermetationsprozess aus Mais gewonnen, gentechnikfrei.(Bin v.a. aus tierschützerischen Gründen stets auf der Suche nach Alternativen).
    Interessant auch Ihre Aussage bzgl. Hyaluronsäure-Spritzenkur, die mir nach arthroskopischem Eingriff empfohlen wurde. Werde das noch genauer beim Orthopäden hinterfragen!
    mfg Elisabeth

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  40. A. Berthold
    A. Berthold 3 April, 2013, 19:16

    Hallo meine lieben,
    man liest hier so viele Ratschläge, von Medizinern, Apothekern, Orthopäden, Therapeuten uns solche die es gerne wären.
    Wenn man in Fachzeitschriften liest, dass Krankheiten diagnostiziert werden, die es nicht mal gibt, nur um neu entwickelte Pharmaindustrie- Produkte auf den Markt werfen zu können, gibt einem das schwer zu denken.

    Diese ganzen Ratschläge die man hier so liest, sind für den einen oder anderen sicherlich auch zutreffend, doch man bedenke jeder Organismus reagiert anders auf die einzelnen Wirkstoffe in den Produkten.
    Die meisten Produkte, sind nicht nur wirkungslos, sondern belasten den ganzen Körper und vor allem den Geldbeutel.

    Für Arthrose, gibt es einen völlig natürlichen Wirkstoff aus der Natur für jeden Organismus.

    Das Wundermittel ist Hagebutten/kern Pulver aber bitte nur aus Kräuterläden, den die Apotheken sind bis 4x so teuer.

    PS: es muss regelmäßig 1 mal pro Tag genommen werden dann sollte die Besserung nach ca. 2 Wochen deutlich spürbar sein.

    Gute Besserung wünscht Euch
    A. Berthold

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  41. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 9 April, 2013, 15:05

    in unserem neuen Buch “Die Dr. Feil-Strategie: Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden” empfehlen wir auch Hagebuttenkernpulver zusätzlich einzunehmen und beschreiben die Wirkungsweise von diesem Pflanzenstoff. Allein auf Hagebuttenpulver zu setzen ist jedoch in der Regel zu schwach. Im neuen Arthrose-Buch beschreiben wir deshalb, dass eine radikal entzündungssenkende Ernährung Kernpunkt einer Arthrose-Überwindungsstrategie sein muß, wobei auf Soja- und Weizenprodukte weitgehend verzichtet werden sollte.
    Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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  42. Manfred Wilden
    Manfred Wilden 27 Mai, 2013, 14:44

    Sehr geehrter Herr Dr.Feil,
    ich habe nachgewiesener Weise eine Fußwurzel-
    arthrose im linken Fuß,in den Daumen,Fingern/
    Schultergelenken.Vorschädigung:Hohl/Spreitz-
    füße, die vor 57 Jahren,ohne Erfolg, operiert
    wurden.Die Schmerzen versuche ich mit Artotec
    und Arcoxia zu lindern.Ich möchte aber unbe-
    dingt von diesem Gift los kommen.Gibt es mit
    den von Ihnen empfohlene Mittel eine Chance?

    Auf diesen Kommentar antworten
  43. Inge Fricker
    Inge Fricker 7 November, 2013, 17:20

    Hallo Dr.Feil
    Soeben habe ich die ganzen E-Mails durchgelesen. Mein Problem ist ähnlich.Bei mir wurde vor einem halben Jahr der Meniskus operiert.Seid dieser Zeit habe ich aber immer Schmerzen beim laufen und heute sagte mir der Arzt dass ich ein neues Kniegelenk brauche.Habe ich die Chancen mit ihrer Schachtelhalmextrakt usw meinen Knorpel wieder aufzubauen.Freundlichst. I.Fricker

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  44. Dr. Wolfgang Feil
    Dr. Wolfgang Feil 11 November, 2013, 15:05

    Hallo Frau Fricker,
    ja, mit der Gesamtstrategie entzündungssenkende Ernährung, täglicher Gewürzquark, Muskeltraining sowie Nährstoffe (Ackerschachtelhalm, Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat) in der richtigen Dosierung ist die Chance für eine deutliche Verbesserung sehr hoch. Viele Rezepte zur sofortigen Anwendung finden Sie in meinem neuen Arthrose-Buch “Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden – die Dr. Feil Strategie”.

    Viel Erfolg – Dr. Wolfgang Feil

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  45. Levin
    Levin 21 November, 2013, 10:48

    Hallo DR. Feil..
    Habe eine Arthrose , grad 4 im re. Knie eine Knie OP würde vorgeschlagen(Gelenk9 , doch ich habe da meine bedenken, da ich schon einige Male operiert worden sei.. Patella medialisiert wegen Chondrophatie Kniescheibe und später Meniskus Entfernung medial..(lateral ist alles so weit Intakt) habe lange keine Probleme mehr gehabt ..mir stört am meisten das ich mein Bein nicht mehr belasten kann sobald ich es stehend beuge zittert mein Knie.. ? (Erst seit 2-3 Monate) Das tut weh.. Die Arthrose selber, ich weiss es nicht.?Sie sind der erste Arzt in meine Gelenk_Karriere die mir aufmerksam macht vonwegen Heilung mit Ernährung. Hatte ich dies vorher gewüsst denn wäre mir sicherlich viel leid erspart worden.Ich machte bis kurz immer regelmässig Sport , Tai Chi etc.Was könnte ich noch versuchen,oder anfangen um v.a Linderung der Schmerz zu bekommen. Danke für Ihre Antwort, liebe Grüsse..

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  46. Claudia Strauss
    Claudia Strauss 3 Januar, 2014, 12:56

    Hallo,
    bei mir wurde durch viel Tanzsport ein Verschleiß unter der Kniescheibe festgestellt. Was für Sport sollte ich jetzt machen und welche Lebensmittel meiden.

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  47. Petra
    Petra 16 Mai, 2014, 12:29

    Sehr geehrter Dr.Feil,
    Ich wurde im April 2013 zum ersten Mal am Knie op,entfernung des Schleimbeutels.Jetzt am 19.03.14 am gleichen Knie Meniskusriss(innen),Teilentfernung,am 8.05.14 wieder OP(dritte)am gleichen Knie vorderhornriss.Der Arzt stellte außerdem fatale Knorpelschäden an diesem Knie fest.Ich habe nun nichts mehr im Knie drin.Meine größte Angst ist nun das die Arthrose frühzeitig ausbrechen könnte.Ich bin 55 Jahre.Meine frage an Ihnen.Wie kann ich vorbeugen mit Ernährung und Sport wie schwimmen Nordic Walking,Fahrrad fahren u.s.w.Was kann ich tun bei beginnenden Schmerzen?Ich habe wirklich große Angst davor.Ich arbeite in einer Bäckerei und möchte es noch viele Jahre weiter machen.Arbeit bedeutet mir sehr viel.Bitte Herr Dr.Feil was soll ich tun.Ich warte sehr auf Ihre Antwort.
    Mit freundlichen Grüßen Petra

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  49. Schweinefleisch und Gesundheit | CONTRACOMA 13 Juli, 2010, 13:35

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