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„In 100 Tagen schmerzfrei“ – Neue Wege bei Arthrose

Gastbeitrag: In diesem Beitrag zeigt Ihnen Dr. Wolfgang Feil, wie Sie Arthrose überwinden und in 100 Tagen schmerzfrei sein können.

Essen Sie entzündungshemmend


Ein Knorpelschaden kann sich wieder regenerieren. Maßnahme I: Knorpelabbauvorgänge stoppen. Ist eine zusätzliche Gelenksentzündung im Spiel, so ist es wichtig diese Entzündung wegzubekommen. Eine Entzündung verursacht Schmerzen und schädigt noch vorhandene Knorpelzellen, ebenso einwandernde Knorpelvorläuferzellen.
Essen Sie gegen die Entzündung: viel Gemüse, Salat, Obst und Fisch. Ebenso sollten Sie viele Gewürze wie Ingwer, Chili und Kurkuma verwenden. Diese stoppen den Knorpelabbau, senken eine Entzündung und bauen dadurch Schmerzen ab.

Schmerzmittel greifen Knorpelzellen an
Schmerzmittel (nichtsteroidale Antirheumatika oder Cortison) sind die falsche Wahl: sie greifen Knorpelzellen an und haben große Nebenwirkungen. Der Knorpelschaden verschlimmert sich.

Knorpelzellen brauchen gut verwertbare Kieselsäure
Wenn ein Knorpelschaden ausheilen soll, dann brauchen Ihre Knorpelzellen eine unterstützende Versorgung an natürlicher Kieselsäure (Naturreis, Haferflocken, Banane, Ackerschachtelhalmkonzentrat, Brennnesselextrakt), an Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat. Diese Nährstoffe stellen die Grundpfeiler für den Knorpelaufbau dar.

Die richtige tägliche Dosierung lautet:
1 TL Ackerschachtelhalm
450 mg Brennnesselextrakt
1500 mg Glucosaminsulfat
800 mg Chondroitinsulfat
10 g Kollagenpulver

Das Gelenk braucht Bewegung, Muskelkräftigung und gute Gedanken
Nur durch Bewegung kann ein Gelenk gut versorgt werden. Ohne Bewegung verhungert das Gelenk. Gesunde Gelenke brauchen auch Muskulatur: ein regelmäßiges und richtig dosiertes Krafttraining nimmt Belastungen vom Gelenk weg. Neue Studien aus der Quantenphysik, der Medizin und der Biologie zeigen, dass auch positive Gedanken den Heilungsprozess unterstützen.

Erfolg braucht Ihr Engagement
Allein das Wissen, wie Sie Ihren Knorpel wieder fit bekommen reicht jedoch nicht – jetzt benötigt Ihr Körper Ihr Engagement. Obamas Slogan heißt: „yes we can“. Ihr Slogan könnte heißen: „Ja, ich tu es“. Rezepte für eine entzündungssenkende Basis-Ernährung, praktische Tipps, eine Übersicht über gute Nährstoffpräparate sowie Literaturangaben finden Sie auf meiner Homepage (www.dr-feil.com/arthrose)
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei dem Erhalt Ihrer Knorpelsubstanz bzw. bei der Linderung Ihrer Arthrose.

Ihr Dr. Wolfgang Feil

Zur Person: Dr. Wolfgang Feil ist promovierter Biologe und nährstoffmedizinischer Berater von Spitzensportlern wie der Handballnationalmannschaft, 1899 Hoffenheim, Jan Frodeno, Michael Göhner, Tobias Sauter oder Falk Cierpinski. Hobbysportlern ist er bekannt als Autor des Bestsellers “Die Lauf-Diät”. Er leitet darüber die Forschungsgruppe Dr. Feil, der auch Prof. Dr. T. Wessinghage angehört.
Mehr über Arthrose Linderung können Sie in der Blog-Serie von Dr. Feil „Neue Wege bei Arthrose“ nachlesen.

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Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

14 Kommentare und 2 Trackbacks/Pingbacks

  1. Geneigter Leser

    1. Geneigter Leser

    Kommentar vom 19. Februar 2010 um 19:23

    Etwas zu sehr auf Promotion (Verkauf) ausgerichtet, zu wenig auf wirkliche Ratschläge / Hilfe.

    Beispiel: es stimmt, das Bewegung ein Teil der Heilung ist, welche jedoch durch die Schmerzen unterbunden wird.
    Die Warnung vor den Standard-Medikamenten kommt zwar vor, jedoch ohne die Alternative zu nennen.

    Ein Hinweis mit Kurzanleitung zur Nutzung von DMSO ware das Mindeste gewesen.

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  2. Alli

    2. Alli

    Kommentar vom 19. Februar 2010 um 20:49

    “Ein Knorpelschaden kann sich wieder regenerieren”. Diese Aussage wäre mir neu. Besser passen würde: “Ein Knorpelschaden kann die Bilanz der Pharmaindustrie wieder regenerieren”. Diese Präparate sind allesamt nutzlos. Keine einzige seriöse Studie konnte einen brauchbaren Benefit aus diesen Supplementen nachweisen. Man kann damit evtl. zusammen mit Sport und anderen Maßnahmen ein Fortschreiten der Arthrose verhindern, mehr aber sicher nicht. Wenn was wächst dann minderwertiger Faserknorpel.

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  3. Dr. Wolfgang Feil

    3. Dr. Wolfgang Feil

    Kommentar vom 20. Februar 2010 um 19:20

    @geneigter Leser
    Die Lösung gegen Schmerzmittel ist die entzündungssenkende Ernährung. Auf meinem Blog habe ich in mehreren Beiträgen 11 Ernährungs-Joker aufgeführt ebenfalls Rezepte wie Gewürz-Joghurt mit Hagebutten-Tee-Samen oder Gewürz-Kakao oder wie man die entzündungssenkende Wirkung von Grüntee, Zwiebel, Knoblauch und Kurkuma verstärkt. DMSO ist meiner Meinung nach gut – braucht man jedoch nicht mehr, wenn die 11 Ernährungs-Joker gesetzt werden.

    @Alli
    Ein Knorpelschaden kann tatsächlich regenerieren. Der menschliche Körper hat ein natürliches Regenerationspotenzial: einerseits sind rund um jeden Knorpelschaden noch lebende Knorpelzellen, die bei guter Ernährung kollagene Fasern und Knorpelgrundsubstanz bilden. Andererseits zeigten neue Studien, dass in einen geschädigten Knorpel Knorpelvorläuferzellen einwandern. Die gesamte Literatur zu Knorpelnährstoffen (über 20 gut durchgeführte Studien, meistens doppelblind, plazebo kontrolliert) sowie die aktuellen Studien zur Knorpelregeneration sind in meinen Blog-Beiträgen aufgeführt (http://www.dr-feil.com/medizin/chondroitin-glucosamin.html – am Ende auf Literatur klicken). Knorpelnährstoffe ohne Bewegung, ohne Muskelaufbautraining und ohne entzündungshemmende Ernährung bringt nach meiner Erfahrung jedoch nicht den nachhaltigen Erfolg. Die Kombination ist entscheidend.

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  4. [...] weiter [...]

  5. Anne Weber

    5. Anne Weber

    Kommentar vom 15. Juni 2010 um 15:45

    Frage an Herrn Dr. Feil:

    Zu der Arthrose durch Fehlbildung an beiden Hüften habe ich jetzt noch einen schlimmen Trümmerbruch mi Abriss des SL-Bands am rechten Handgelenk. Was kann ich zur Unterstützung der Heilung tun? Behinderungen an 3 von 4 Körperteilen ist einfach zu viel.
    Liebe Grüße
    Anne Weber

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  6. Dr. Wolfgang Feil

    6. Dr. Wolfgang Feil

    Kommentar vom 1. Juli 2010 um 09:07

    Sehr geehrte Frau Weber,

    Heilungsvorgänge brauchen eine gute Nährstoffversorgung und auch gute Gedanken, dass es in Zukunft wieder besser gehen wird. Essen Sie viel Gemüse, Salat und Beeren. Nehmen Sie außerdem jeden Tag 2 TL Speiseleinöl, Zimt und Kurkuma in einen Joghurt (Gewürzjoghurt nach Dr. Feil) und essen Sie generell borreich (Pfirsiche, Gurken, Zucchini, Nüsse). Nährstoffmedizinisch unterstützen würde ich mit Ackerschachtelhalm, Brennnessel, Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat in der Dosierung wie im Blog-Beitrag beschrieben. Halten Sie sich in den nächsten Wochen viel an der frischen Luft im Schatten auf, damit Ihr Körper viel Vitamin D produzieren kann.

    Ich wünsche Ihnen einen guten Heilungsverlauf. Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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  7. Reto

    7. Reto

    Kommentar vom 2. Juli 2010 um 09:21

    Guten Tag Herr Dr. Feil,

    danke für die Info und gleich eine Frage; gibt es auch Glucosamin und Chondroitin Produkte für Vegetarier/Veganer? Habe bis jetzt nur tierische Produkte gefunden und Haifischknorpel schlucken… naja…

    Viele Grüsse
    Reto

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  8. Dr. Wolfgang Feil

    8. Dr. Wolfgang Feil

    Kommentar vom 9. Juli 2010 um 11:28

    Hallo Reto,
    Knorpelaufbau findet auch statt durch eine hochwertige pflanzliche Kombination aus Hülsenfrüchten, Brokkoli, Zwiebeln, Knoblauch, Meerrettich, Brennnnesselextrakten, Hagebuttenpulver und Ackerschachtelhalmkonzentrate. Wird auf Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat verzichtet, werden die Ergebnisse jedoch nicht so gut ausfallen. Nach meiner Erfahrung ist die umfassende Kombination wichtig.
    Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat sind alle tierischen Ursprungs, da gibt es leider keine pflanzliche Alternative.

    Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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  9. Schweinefleisch und Gesundheit | CONTRACOMA

    9. Schweinefleisch und Gesundheit | CONTRACOMA

    Pingback vom 13. Juli 2010 um 13:35

    [...] „In 100 Tagen schmerzfrei“ – Neue Wege bei Arthrose (4) [...]

  10. Dennis Schulz

    10. Dennis Schulz

    Kommentar vom 22. Juli 2010 um 21:48

    Hallo Dr. Feil,

    ihren Artikel finde ich klasse da er Umstellungen in der Ernährung beschreibt (die meiner Meinung nach bei vielen anderen Erkrankungen schon die halbe Miete zur Gesundung sein kann) und den Abschnitt über die physiologischen Stärkungsmaßnahmen die in Angriff genommen werden müssen mit einem positiven mentalen Hintergrund. Dennoch hier meine Fragen:
    1. Ab wann sollten Betroffene bei besonders schlimmen Gelenkzuständen eine Athroskopie mit Beseitigung des Schadens machen lassen ?

    2. Welche Erfolge lassen sich mit Hyaluronsäure und in welcher Form und ihrer Erfahrung nach erzielen ?

    Vielen Dank für ihre Antwort.
    Gruß Dennis Schulz

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  11. Dr. Wolfgang Feil

    11. Dr. Wolfgang Feil

    Kommentar vom 23. Juli 2010 um 10:25

    Hallo Herr Schulz,
    vielen Dank für Ihr Lob. Zu Ihren Fragen …

    1.) Nur dann, wenn lose Knorpelstücke im Gelenk die Beweglichkeit stören. Ansonsten ist der Schaden größer als der Nutzen (siehe hierzu meinen Blog-Beitrag “Schmerzmittel oder Arthroskopie?“).

    2.) Die Hyaluronsäure ist physiologisch gesehen gut – allerdings als alleinige Maßnahme viel zu schwach. Ich empfehle eine Hyaluronsäurespritzkur nicht zu machen, da das Risiko, sich eine Gelenkentzündung einzuhandeln relativ hoch ist. Der bessere Weg ist hochdosiert Glucosamin zu geben (1500 mg), da der Körper aus Glucosamin selber Hyaluronsäure bilden kann. Außerdem empfehle ich zusätzlich die Ernährung borreich zu gestalten, da Bor die Hyaluronsäure vor Abbauprozessen schützt. Borreich sind Pfirsiche, Gurken, Zucchini, Pflaumen und Nüsse.

    Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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  12. Dietrich Mundt

    12. Dietrich Mundt

    Kommentar vom 25. Juli 2010 um 12:41

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Feil,

    1995 wurde bei mir durch eine Röntgenaufnahme festgestellt, dass sich die Knorpelmasse im rechten Hüftgelenk auf unter 1 mm reduziert hatte. Mir wurde eine Hüftgelenk-OP in ca. 5-6 Jahren prognostiziert.

    2004 stellten sich erste Schmerzen in der rechten Hüfte ein. Seit Mitte 2005 nehme ich täglich Kollagenhydrolysat Tabletten mit Cystein. In den ersten drei Monaten jeweils 4 und seither regelmässig 2 Tabletten pro Tag.
    Im Juni 2009 wurde durch eine Röntgenaufnahme die vollständige Rekonvaleszenz der Knorpelmasse festgestellt, die eine weitere Aufnahme vom April 2010 in vollem Umfang bestätigt. Seit dieser “persönlichen” Therapie habe ich keinerlei Beschwerden mehr, geschweige denn Schmerzen, d.h. ich bin seit 5 Jahren bezüglich meiner Gelenke geheilt.

    Notiz:
    Diese Tatsache wird von der überwiegenden Anzahl von ausgewiesenen Fachärzten in Deutschland mit dem Hinweis angezweifelt, bzw. ignoriert, dass klinische Studien hinsichtlich des Stellenwertes von Kollagenhydrolysaten bei der Therapie der Arthrose stattfinden. Auch eine internationale Multicenter-Studie mit widersprüchlichen Ergebnissen gibt es obendrein. Mein Einzelbericht ist für eine objektive Beurteilung dieser Substanz nicht besonders hilfreich, sie dient bestenfalls als erster Hinweis auf eine mögliche Wirkung.

    Schlussbemerkung:
    Mein Beitrag ist als Hilfestellung für andere Menschen mit Arthrose zu verstehen, da anscheinend andere kommerzielle Überlegungen einer Verbreitung dieses Mittels – zur ergänzenden diätetischen Behandlung zur Erhaltung der Beweglichkeit der Gelenke – im Wege stehen.

    Ich bin jedebfalls glücklich und zufrieden!

    Mit freundlichen Grüssen

    Dietrich Mundt

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  13. Elsbeth Langenegger

    13. Elsbeth Langenegger

    Kommentar vom 28. Juli 2010 um 09:45

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Feil

    Nun komme ich mit einer etwas seltsamen Frage zu Ihnen.
    Meine Bordeauxdoggen Hündin Belish 4 Jahre alt hatte extreme Wachstumsstörungen OCD. Da sie immer wieder etwas Humpelt wurde vor einem Jahr festgestellt das ihr rechtermittel Zehe einen Artroseaufbau hat,laut TA müsste man den Zeh amputieren…für mich No comment…mache jetzt bei ihr Akapunktur mit sehr gutem Erfolg.
    Gestern wurde Belisha nochmals Geröngt Hüfte, Knie, Wirbelsäule alles perfekte Gelenke aber eben überall Ablagerungen. Meine Frage an Sie die 100 Tage Artrose-Frei Kur kann ich sie auch für Belisha anwenden ? Die Zutaten würde ich bekommen bis auf das Kollagenpulver woher bekomme ich 1kg von dieser Substanz,denn es ist ja fast Unerschwinglich.
    Auf eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr Freuen.
    Freundliche Grüsse Elsbeth

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  14. Dr. Wolfgang Feil

    14. Dr. Wolfgang Feil

    Kommentar vom 2. August 2010 um 17:09

    Sehr geehrter Herr Mundt,
    Ihr Fall bestätigt unsere Erfahrungen, dass Knorpelregeneration immer stattfindet. Bei jedem geschädigten Gelenk findet man immer lebende Knorpelzellen (auch bei Arthrose-Stadium IV). Diese Knorpelzellen können gezielt ernährt werden, so dass diese wieder mehr Knorpelgrundmasse bilden. Ein geeigneter Nährstoff dabei ist das Kollagenhydrolysat. Die Kombination mit Cystein ist ebenfalls sinnvoll – ich empfehle anstelle der Cysteinergänzung die Ernährung täglich mit cysteinreichen Lebensmitteln auszugestalten: Brokkoli, Rosenkohl, grüne Erbsen oder Spinat.

    Ich freue mich über Ihren Erfolg sehr – viele Grüße – Wolfgang Feil

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  15. Dr. Wolfgang Feil

    15. Dr. Wolfgang Feil

    Kommentar vom 2. August 2010 um 17:14

    Sehr geehrte Elsbeth,
    die Nährstoffkur können Sie natürlich auch bei Ihrer Hündin anwenden. Das funktioniert genauso – das einzige Herausfordernde: Sie müssen die Nährstoffe (Ackerschachtelhalm-, Brennnessel-, Ingwer- Kurkumaextrakte, Glucosamin- u. Chondroitinsulfat, sowie das Kollagenhydrolysat) im Futter etwas verstecken. Kollagenhydralysat mit Hagebuttenpulver und entzündungssenkendem Zink bekommen Sie unter http://www.allsani.de (Filatin).

    Viel Erfolg – liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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  16. Gesundheitsapostel

    16. Gesundheitsapostel

    Kommentar vom 4. August 2010 um 10:37

    Kommentar per Email von Elsbeth Langenegger:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil

    Herzlichen Dank für Ihr Feedback…und den Tipp wo ich das Kollagenhydrolysat beziehen kann.

    Da werden wir mal den Versuch starten und hoffe dass ich Belisha zum Essen überlisten kann.

    Freundliche Grüsse und nochmals herzliche Dank Elsbeth

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