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Lebensmittel die keine mehr sind – Die täglichen Giftstoffe auf unserem Teller

Hier ist eine kleine Sammlung von Beispielen, was wir als „Konsumenten“ täglich an Produkten einkaufen und verzehren.

In der Industrie wird ja nicht mehr von Menschen gesprochen, sondern von „Verbrauchern“ und „Konsumenten“. Wir sind Objekte die einkaufen und konsumieren und damit die Wirtschaft am Laufen halten um die Taschen einiger weniger mit Geld zu füllen. Mehr sind wir wohl nicht mehr wert. „Guten Appetit!“

Die Videos wurden zusammengetragen von LebensmittelKrieg auf Youtube.

Kochsalz – Ursalz – Steinsalz – Meersalz

Natürliches Salz war einmal goldwert! Schwer zu gewinnen, aber in größeren Mengen benötigt und daher teuer. Viele Zahlungsmittel verdanken ihre Bezeichnung einer Ableitung vom Wort Salz, aber als die Industrialisierung einsetzte, wurde das natürliche Salz „chemisch gereinigt“ und auf die Verbindung von Natriumchlorid reduziert.

Essenzielle Mineralien und Spurenelemente wurden einfach als „Verunreinigungen“ bezeichnet und entfernt. Natriumchlorid stellt jedoch einen unnatürlich isolierten Zustand dar und hat nichts mehr mit Salz, geschweige denn mit Natur und Ganzheitlichkeit zu tun!


Videolink: https://youtu.be/XGFAG-32n2A

Falscher FETA Käse

Feta Käse ist ein Käse, der vorwiegend aus Schafsmilch und gelegentlich unter Beimischung von Ziegenmilch hergestellt wird. Der weiße Feta Käse wird in etwa ein cm dicke Scheiben geschnitten und in eine Salzlake zur Reifung gelegt.
Aber bei einigen Feta passt wohl nur noch der griechische Name für „Scheibe“  – ob da noch Milch drin ist ?


Videolink: https://youtu.be/lJ8pYoh6uwE

Mogelpackung für Ekel-Essen

Farbe, Geruch, Geschmack –  alles lässt sich manipulieren! Wenn die Verbraucher wirklich wissen würden, was sie so alles an Zusatzstoffen konsumieren, würden sie vieles mit Sicherheit im Regal liegen lassen. „Seelachs“ als Beispiel ist keine Lachsart sondern ein minderwertiger Fisch …


Videolink: https://youtu.be/rpWWpUg67D0

Fluorid im Trinkwasser

Dies ist ein Ausschnitt aus der Australischen Nachrichten Sendung Today Tonight. Es geht um Fluorid im Leitungswasser. Warum wird absichtlich Abfall aus der Industrie unserem Trinkwasser zugesetzt?


Videolink: https://youtu.be/QkdPT90ACsE

„Lebens“-Mittel-Zusatzstoffe

Hinter dem schönen Schein vieler Produkte im Supermarkt stecken Lebensmittelzusatzstoffe mit oft unerfreulichen Nebenwirkungen. Zur Zeit sind ca. 320 Zusatzstoffe Kennzeichnungspflichtig.

Ab Juli 2011 besteht eine Kennzeichnungspflicht für Azofarbstoffe (eine Gruppe synthetischer Farbstoffe). Produkte mit diesen Farbstoffen müssen den Hinweis „Kann die Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen“ tragen.

Die Kennzeichnungspflicht trifft nur die Lebensmittelzusatzstoffe, die im Endprodukt noch eine technologische Wirkung haben – ist diese nicht mehr vorhanden, gelten die Substanzen als technische Hilfsstoffe, die NICHT aufgeführt werden müssen. Das bedeutet unter anderem, dass auch Trägerstoffe bzw. Lösungsmittel für andere Zusatzstoffe, Aromen oder Enzyme selbst dann nicht gekennzeichnet werden müssen, wenn sie grundsätzlich rechtlich als Lebensmittelzusatzstoff gelten.

Haben Zuckeraustauschstoffe einen Anteil von mehr als 10 % am Gesamtprodukt, muss der Warnhinweis „kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken“ auf der Verpackung erscheinen.
Wurden Packgase verwendet, findet sich auf der Verpackung, nicht direkt in der Zutatenliste, der Hinweis „unter Schutzatmosphäre verpackt„.

Chemisch modifizierte Stärken werden nur mit ihrer Funktionsklasse als „modifizierte Stärke“ gekennzeichnet
Enthält das Lebensmittel die Süßstoffe Aspartam (E 951) oder Aspartam-Acesulfamsalz (E 962), ist zusätzlich zur Kennzeichnung in der Zutatenliste der Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ auf der Verpackung Pflicht


Videolink:  https://youtu.be/gc0FTvbsQvU

Mineralöl in „Lebens“-Mitteln

Jede zweite Probe belastet! Bei Stichproben hat Plusminus acht Produkte untersuchen lassen. Jede zweite Lebensmittelprobe war mit Mineralöl belastet. Gefunden wurden bis zu 2,6 Milligramm Mineralöl pro Kilogramm Nahrung. Die Kartons, in denen die belasteten Lebensmittel verpackt waren, wurden ebenfalls untersucht. Hier wurden bis zu 70 Milligramm Mineralöl pro Kilogramm gefunden. Das Mineralöl stammt offensichtlich aus Druckfarben auf den Verpackungen und aus Recyclingkarton.

Werden in solch belasteten Kartons Nahrungsmittel verpackt, kann das Mineralöl ausgasen und auf das Produkt übergehen. Das Mineralöl aus Druckfarben wird beim Papier-Recycling nicht vollständig entfernt. Lebensmittel in Recyclingkartons sind oft hoch belastet.

Vor allem von Lebensmitteln mit einer großen Oberfläche werden die Mineralöle leicht aufgenommen. Hierzu zählen beispielsweise Grieß, Reis und Frühstückscerealien.


Videolink:  https://youtu.be/RWCimjkya1Y

Genlachs

Die Firma Aqua Bounty pflanzt dem Lachs extra Gene ein um Ihn auch in der kalten Jahreszeit schnell wachsen zu lassen.Der Lachs wächst damit doppelt so schnell wie sein natürlicher Artgenosse.

Fischexperte David Hallerman von der Virgina-Tec-Universität. „Er bekam das Wachstumshormon des Königlachses, einer genetisch völlig anderen Lachsart.“ Sobald die FDA den Antrag bewilligt, soll es nach Angaben der Firma in zwei bis drei Jahren Gen-Lachs in den Supermarkt-Regalen geben.

Auf einer Fläche von ungefähr 65 Millionen Hektar wachsen heute schon Pflanzen mit einem unnatürlichen Erbgut. Bei Mais, Soja und Baumwolle hält Gentechnik-Saatgut bereits einen Anteil von ca. 90 Prozent!


Videolink: https://youtu.be/Q-2gWHqanJY

Hühnerzucht in Deutschland

So läuft die Fleischindustrie! Schau sich einer an, wie die kleinen Küken hier behandelt und anschließend mit Gas getötet werden. Das ist tagtäglich der normale Arbeitstag in solch einer Fleischfabrik…


Videolink: https://youtu.be/L6EU3WgHIQY

Resistente Bakterien auf Hähnchenfleisch

Auf Geflügelfleisch finden sich schädliche Bakterien wie etwa Salmonellen. Und fast die Hälfte aller Schlachthähnchen ist mit dem Durchfallerreger Campylobakter belastet.

In den großen Betrieben befinden sich bis zu vierzigtausend Tiere auf engem Raum. Krankheiten können sich da schnell ausbreiten. Behandelt wird dann mit Antibiotika – das ist nicht nur erlaubt, sonder sogar gesetzlich vorgeschrieben. Die Bakterien haben sich an die Gegenmittel gewöhnt. Sie sind resistent geworden. Und das Ausmaß ist erschreckend. Das haben Forscher vom Bundesinstitut für Risikobewertung festgestellt.

Bei über der Hälfte aller getesteten Fleischproben sind Bakterien, die sich auf dem Fleisch finden zumindest gegen ein Antibiotikum immun. Bei einem Drittel der Fleischproben, schlagen gleich mehrere Wirkstoffe nicht mehr an.


Videolink: https://youtu.be/U9FGFDprTNs

Was sagen uns Gütesiegel?

Lebensmittel in Deutschland müssen mit der Verkehrsbezeichnung, dem Namen und Wohnsitz des Herstellers, der Liste der Zutaten, dem Mindesthaltbarkeitsdatum und der Inhaltsmenge gekennzeichnet werden.

Darüberhinaus finden sich auf Lebensmitteln häufig Siegel, Gütezeichen und Symbole, die z.T. auf bestimmte Standards hinweisen. Anhand der Gütezeichen etwa kann man Lebensmittel aus dem biologischen Anbau erkennen.

Manchmal sind Zeichen und vermeintliche Siegel, mit Aufschriften wie „aus kontrolliertem Anbau“ oder „schonend hergestellt“ aber auch nur Werbemaßnahmen.


Videolink: https://youtu.be/YzFRLf_BYNU

Schrimps und Garnelen

Nach duchrschnittlich 10 Jahren werden die Zucht-Teiche aufgegeben. Der Boden ist dann ökologisch tot. Säcke voll Antibiotika:


Videolink: https://youtu.be/vhYmAjd1mhk

Geklebtes Fleisch

Kleine Fleischteile werden zusammengeklebt um daraus ein größeres Produkt zu erhalten.  Wenn Fleischreste mit einem Schweineblut-Enzym (z.B. Thrombin, Transglutaminase oder andere) versetzt werden, kann man diese zu „Klebeschinken“ herstellen.

Abgesehen vom Gesundheitsfaktor, werden dem Verbraucher solche zusammengeklebten Reste als ein komplettes Stück verkauft.  Fazit: Wo Schinken draufsteht, muss kein richtiger Schinken drin sein. Ein Steak muss nicht aus einem ganzen Stück bestehen…


Videolink: https://youtu.be/cVEwPu5wxV4

Transglutaminase – der Klebestoff für Fleisch

„Wir verkaufen es ja an die Gastronomie… „Wir verkaufen viel …“

Mit Transglutaminase (genauer: Protein-Glutamin-γ-Glutamyltransferase) werden viele Fleischreste zu einem großen Stück Fleisch (Formfleisch) zusammengeklebt. Dies macht man auch mit Fisch und Milchprodukten.

Wirkung von Transglutaminase: Vernetzung von Eiweißen
Anwendungsbereiche: – Fleisch-, Wurstwaren, Fisch, Joghurt & Mehl-Produkte

Eine gentechnische Herstellung ist möglich, doch eine Kennzeichnungs-Pflicht besteht keine!

„Auf dem europäischen Markt wird derzeit nur ein Transglutaminase-Präparat angeboten – das von der Firma AJINOMOTO .

Das Enzym wird mithilfe des konventionellen Bakteriums Streptoverticillium mobaraense (syn.: mobaraensis) gewonnen. Auf der Seite des Herstellers gibt es dazu weitere Infos: www.transglutaminase.com

Ein weiterer Hersteller ist Shanghai Kinry Food – Vertreibt verschiedene BiobondTM Produkte (für Wurst und Schinken, für Restrukturierung, für Fischprodukte, für Milch und eins für Mehl Produkte).


Videolink:  https://youtu.be/piDrfXWcVRo

Das EU-BIO-Siegel

Die EU-BIO-Verordnung gestattet eine gentechnische Verunreinigung von 0,9 %. Außerdem dürfen 5% eines BIO-Produktes NICHT aus einem biologischem Anbau stammen. Zudem spielt es keine Rolle ob der Anbau umweltfreundlich ist oder nicht …

Bei den Produkten von Demeter, Naturland und Bioland gibt es höhere Anforderungen! Hier bemühen sich Ökolandwirte die sich zu Ökoverbänden zusammengeschlossen haben aus eigenem Antrieb um beste Qualität.


Videolink:  https://youtu.be/RYUab8KR8sg

Giftige „Lebens“-Mittel-Verpackungen

Die Untersuchungen der amtlichen Marktüberwachungsstellen und ein vom Verbraucherministerium gefördertes Forschungsprojekt haben inzwischen 17 Chemikalien in Druckfarben nachgewiesen, die von der Verpackung in die Lebensmittel übergehen. Einige Stoffe stehen im Verdacht Krebs zu erregen, das Erbgut zu verändern oder die Fortpflanzung zu beeinträchtigen.


Videolink: https://youtu.be/V3cXDYjf2-4

Good Food Bad Food

„Good Food, Bad Food“ der Trailer zum Film zeigt die moderne Landwirtschaft. Eine Anleitung für eine bessere Landwirtschaft.


Videolink: https://youtu.be/cEjYIFY0SB0

Giftige Feinkost

Mit vielen Lebensmitteln gehen wir um, ohne darüber nachzudenken, was wir da eigentlich in den Händen halten. Doch Vorsicht! Manche Nahrungsmittel enthalten Gifte, oder sie können bei falscher Zubereitung Gifte entwickeln. Pökelfleisch, Muskatnüsse, Kartoffeln, Grüne Bohnen, Miesmuscheln.


Videolink: https://youtu.be/t3dlzs-zEYo

Der Betrug mit der Roten Grütze

In Deutschland ist die Irreführung des Verbrauchers „im Prinzip“ verboten. Das deutsche Lebensmittelrecht und die Praxis der Kennzeichnung sind aber so kompliziert, dass die Hersteller ganz legal Kunden an der Nase herumführen können.

Rote Grütze muss nach dem Deutschen Lebensmittelbuch einen Fruchtanteil von mindestens 50 Prozent haben. Wenn das nicht so ist, dann darf es auch nich rote Grütze genannt werden. ABER: wenn dann noch Desert mit drauf steht, ist die Sachlage schon wieder eine ganz andere.


Videolink: https://youtu.be/8LJgeFm7jbA

Chemie im EssenChemie im Essen: Lebensmittel-Zusatzstoffe. Wie sie wirken, warum sie schaden

»Wer nach Lektüre des Buches seinen Kindern immer noch Limonade und Gummibärchen kauft, dem ist nicht zu helfen; und wer noch an die deutsche Vorreiterrolle bei der Lebensmittelkontrolle glaubt, verdankt seinen Patriotismus einer Augenkrankheit.« Die Zeit

»Dem Autor Hans-Ulrich Grimm kommt das Verdienst zu, die Gefahren von Zusatzstoffen im Essen hartnäckig auszuleuchten. Er dokumentiert eindringlich, wie Verbraucher und besonders Kinder durch den sorglosen Umgang mit Zusatzstoffen und das Wegschauen der Politik gefährdet werden.« Foodwatch

Wie kommt der Geschmack ins Fertiggericht, und was macht Bonbons bunt? Jeder hat schon von Zusatzstoffen wie Glutamat und Aspartam gehört. Aber was hat es damit wirklich auf sich, und was verbirgt sich hinter E 965, E 650 und den anderen kleingedruckten Inhaltsstoffen? Klar ist: Essen macht nicht nur satt, sondern immer häufiger auch krank. Die chemische Wunderwelt ist nicht nur gefährlich für Herz und Hirn, sie kann sogar tödlich sein. Das Standardwerk zur Chemie im Essen umfasst ein Lexikon zu Lebensmittelzusatzstoffen, zu Gefahren und Risikogruppen. Eine äußerst hilfreiche Pflichtlektüre für jeden, der gerne weiß, was er isst.

„Chemie im Essen“ ist die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe des Buches „Echt künstlich“.

Viele weitere Videos gibt es im YouTube-Kanal von „LebensmittelKrieg“

2 Kommentare zum Beitrag

  1. Das diese Seite entstanden ist, beweißt unsere Einheit/Verbundenheit, denn der Auftrag dafür lag schon länger in der Luft,
    AUSGEZEICHNETE ARBEIT, die Seite sollte in Schulen behandelt werden!!
    Bitte nehmt die Videos ernst und werdet euch der Verantwortung eurer Kinder und Enkelkinder gegenüber bewusst, wenn ihr schon nicht eure eigene Gesundheit schützen wollt, physisch aber vor allem mental. Der Lebensmittelkrieg gegen die Menschheit nimmt immer krassere Formen an und wir fühlen uns als Bevölkerung dem Kapitalismus oder wie man das System nennen möchte, hilflos ausgeliefert. doch alles kann so einfach sein … !!

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