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Von der Wissenschaft, seinen Geist zu verändern – Vortrag von Dr. Joe Dispenza

Dr. Joe Dispenza (bekannt durch “What the bleep do we (k)now!?” ) erklärt in einem Seminar wie sogenannte Muster in unserem Gehirn entstehen, die unsere Gewohnheiten steuern und unsere tägliche Realität erschaffen.

Evolve Your Brain, DispenzaWie kommt es dazu, dass wir trotz der unendlichen Möglichkeiten, die sich uns bieten, immer wieder die selben Realitäten erschaffen?

Dr. Joe Dispenza erklärt auf dem Bleep-Kongress wie sich das Gehirn entwickelt, wie es neue Fähigkeiten erlernt, wie wir darauf Einfluss nehmen können und wie unsere Gedanken chemische Reaktionen in Gang setzen können, die uns von Verhaltensmustern und Gefühlen abhängig machen auch solchen, die uns schaden!

Wenn wir verstehen, wie diese Muster entstehen, können wir sie nicht nur durchbrechen sondern wir können unser Gehirn auch umprogrammieren, so dass wir neue, positive Verhaltensmuster entwickeln, die uns im täglichen Leben von Nutzen sind. Dr. Joe Dispenza wurde bekannt durch seine Forschungen in der Neurologie und Neurophysik. Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem menschlichen Gehirn – wie es funktioniert, wie es Informationen speichert und warum es dazu neigt, die selben Verhaltensmuster immer wieder zu wiederholen.

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Auszug aus dem Vortrag “Evolve Your Brain – Von der Wissenschaft, seinen Geist zu verändern”


Videolink: https://youtu.be/pN2UEDQP8-4

 

Ein Kommentar zum Beitrag

  1. „Der Mensch kann nicht nicht denken“ warnte uns Paul Watzlawick, der COUÉ kannte. Dieser schreibt als ersten Satz in ein weltberühmtes kleines Buch über Autosuggestin: „Nicht der Wille ist der Antrieb unseres Handelns sondern die Vorstellungskraft.“ Das ist der Schlüssel zum eigenen Einfluss, der Lebensschlüssel Autosuggestion.
    Ich habe mir vor vielen Jahren schon gesagt: „Was hilft alles Wissen, wenn man nicht kann? Wissenschaft ohne KÖNNENschaft ist eine halbe Sache.“ Seitdem gibt es KÖNNENSCHAFT.
    Sie sagt: „Was du beherrschen willst, musst du beDIENEN lernen. Nicht die sinnlose Verausgabung unserer Kräfte löst unsere Lebensaufgaben sondern der achtsame, feine Umgang mit den feinen, alles durchdringenden Gaben unseres Geistes, die wir dafür bekommen haben. Problemlösung ist für mich als Ich-kann-Schule-Lehrer und Könnenschaftler ein einfacher Akt geistigen Dienens.
    Wenn wir nur unsere Augen aufmachen und die uns verpasste Brille des Üblichen absetzen, wenn wir statt des angelernten wieder unseren eigenen Verstand gebrauchen, dann mag zwar alles am Anfang ein wenig ungewohnt sein und langsamer gehen, aber es geht endlich ORIGINAL und wir hören auf, als Kopien von uns selbst zu leben oder, besser gesdagt, dahinzuvegetieren.
    Die Könnenschaft, seinen Geist zu verändern, ist noch viel interessanter als die Wissenschaft. Das ICH KANN in uns KANN nämlich immer – auch wenn wir es nicht beachten. Auch das Wissen – griech „idein“ (davon die Idee) und lat. „videre“ (davon die Vision) für „sehen“ – dient dem KÖNNEN, denn es zeigt, uns was wir damit vermögen. Wir haben ja ein Vermögen, und wissen es gar nicht, weil wir nur das sehen, was man uns zu sehen erlaubt hat.
    Wir alle KÖNNEN immer, auch wenn wir es nicht WISSEN. Da wäre es doch klug, das Wissen dazu zu nutzen, mehr über das eigene Können zu erfahren. Dazu braucht man nur ErFAHRungen damit machen.
    Der Mensch denkt ununterbrochen, er treibt Autosuggestion vom ersten bis zum letzten Atemzug, sagt Coué. Da ist es doch klug, die QUALITÄT der eigenen Autosuggestion zu prüfen und ggf. zu seinen Gunsten zu verbessern. Guten Erfolg!
    Franz Josef Neffe

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