Nachbetrachtung zum zweiten Corona-Symposium der AfD im Reichstag

Am 11. und 12. November 2023 fand ein zweites Corona-Symposium im Deutschen Bundestag statt, welches von der AfD-Fraktion organisiert worden war.

Es gab bereits ein AfD Corona-Symposium[1] am 4. Juli 2020, wo es um „Regierungsversagen und Wege aus der Krise“ ging. Es ist fast überflüssig, zu bemerken, dass das erste Symposium bei „Radio Corona-Wahn“, den Freunden der Killer-Viren und den Corona-Politikern nicht gut ankam. Grund hierfür war und ist immer noch die angebliche Nähe der AfD zu „Rechtsradikalen“, was damals und heute als Maßstab dafür gilt, ob die gemachten Aussagen richtig oder falsch sind.

Oder mit anderen Worten: Wenn es regnet und die AfD behauptet, dass es regnet, dann ist das eine rechtsradikale Äußerung, die jeder aufrechte Demokrat abzulehnen hat. Selbst wenn es wirklich regnet. Es regnet dann halt nicht rechtsradikal, sondern wir haben keine Sonne und es ist etwas feucht.

Auch hier versteht es sich fast von selbst, dass Politiker, Ärzte und Journalisten der „Zeugen Coronas“ dieser zweiten Veranstaltung fern blieben. Denn man hielt es für unter seiner Würde, sich mit „Coronaleugnern“, „Querdenkern“ und „Rechtsradikalen“ an einen Tisch zu setzen.

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Auffällig war und ist bis heute dieses Verhalten und die Tatsache, dass die „Coronaleugner“ immer wieder aufs Neue das Gespräch und den Diskurs mit der Gegenseite suchten und suchen, die „Zeugen Coronas“ dagegen diesen Kurs zu scheuen scheinen, wie der Teufel das Weihwasser.

Man könnte fast meinen, dass die immer wieder ins Feld geführte Behauptung von „rechtsradikal“ etc. nichts anderes ist als eine Ausrede, um sich vor einer inhaltlichen Diskussion zu drücken, bei der „Zeugen Coronas“ in fast allen Bereichen praktisch keine Argumente zu bieten haben. Wenn doch, warum dann diese Angst vor der Diskussion? Denn wenn man selbst die besseren Argumente hätte, wäre ein derartiges Symposium nicht eine herrliche Gelegenheit, die „Coronaleugner“ vorzuführen und in ihre Schranken zu verweisen?

Kein Wunder also, dass das zweite Symposium ebenso von den „Zeugen Coronas“ und vor allem von „Radio Corona-Wahn“ ignoriert wurde, wie die „Weltwoche“[2] treffend skizzierte. Der Beitrag kreierte einen neuen, nach meiner Meinung treffenden Begriff für die coronafreundliche Journaille, den der „Dead News“ in Anlehnung an die  „Fake News“: „…er trifft das, wofür Leitmedien ein beachtliches Faible haben: Sie töten und beerdigen eine Nachricht, ohne sie überhaupt verbreitet zu haben.“

Einblicke in das Symposium

Einer der ganz wenigen Medien, die über das Symposium berichteten, ist die „Epoch Times“, leider hinter einer Registrierschranke.[3] Teilnehmer waren eine Reihe von Wissenschaftlern mit bekannten Namen, wie zum Beispiel Professor Bhakdi, Professor Sönnichsen, Professor Walter Lang, Professor Cullen etc., sowie Tom Lausen, der als Datenanalyst die „Coronazahlen“ aus verschiedenen Quellen (RKI, PEI, Destatis etc.) unter die Lupe nahm.

Daneben gab es noch weitere Teilnehmer, wie zum Beispiel Impfgeschädigte, die ihre Erfahrungen nach der Spritze dokumentierten, sowie juristisch verfolgte Bürger, gegen die Verfahren eröffnet worden waren, weil sie sich den sinnlosen Maßnahmen verweigert hatten.

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Hier die wichtigsten und interessantesten Aussagen von:

Tom Lausen

Hier ging es um die angebliche Überbelastung des Krankenhauswesens in 2020 als Folge von ernsthaften Infektionen durch Corona. Soweit die Propaganda von Medien und „Gesundheitsexperten“ zum damaligen Zeitpunkt. Ich hatte hierzu auch einige Beiträge verfasst, in denen ich meine Verwunderung über diese Behauptungen zum Ausdruck brachte:

Herr Lausen zeigte mit seinen Zahlen, dass 2020 eine, wie er sagt, „historische Unterauslastung“ in den deutschen Krankenhäusern herrschte, obwohl alles von einer Corona-Krise sprach. Pro Monat, so Lausen, seien durchschnittlich 200.000 Menschen weniger im Krankenhaus gewesen, was nicht zuletzt auch zu Kurzarbeit in den Krankenhäusern geführt hatte.

Das ist schon recht bemerkenswert in einer Zeit, wo ein angeblich tödliches Virus die Runde macht und die Bundesbürger dezimiert.

Auffallend auch die Verweildauer in den Krankenhäusern zum damaligen Zeitpunkt: Man sei davon ausgegangen, dass man als Patient bis zu 20 Tage im Krankenhaus bleiben müsse. Die Realität sah so aus, dass laut Statistischem Bundesamt die durchschnittliche Verweildauer 7,2 Tage betrug; und das nicht nur 2020, sondern von 2016-2022. Das heißt, dass die „Pandemie“ mit ihrem tödlichen Virus nicht einmal einen Einfluss auf die Verweildauer gehabt hatte.

Die „Pandemie“ bewirkte auch, dass die Belegquote der Betten deutlich rückläufig war. Die Kapazitäten für Beatmungspatienten waren trotz der „Notfallsituation“ gewohnt schlecht. Das alles passt nicht zu einer „Pandemie“, wo Kapazitäten hochgefahren werden und nicht beibehalten, oder wie bei den Betten, gekürzt werden.

Professor Sönnichsen

In 2020 schallte es aus allen Ecken und Enden, dass wir in einer „epidemischen Notlage nationaler Tragweite“ (hört sich irgendwie pathetisch an) seien, die natürlich außergewöhnliche Maßnahmen rechtfertige.

Die Wahrheit dagegen, laut Professor Sönnichsen, war, dass weder eine Überlastung des Gesundheitssystems bestand, noch eine epidemische Notlage gegeben war. Als diese am 25. März 2020 im Bundestag beschlossen wurde, war die erste Infektionswelle bereits dabei abzuklingen, was sich in rückläufigen Inzidenzen und Prävalenzen von Covid-19-Infektionen bemerkbar machte.

Auch nach der ersten Welle gab es keine Veranlassung, den Notstand aufrechtzuerhalten. Denn die folgenden Virusvarianten waren, wie bei Viren üblich, in ihrer Gefährlichkeit deutlich geringer als die ursprüngliche Variante aus Wuhan. Und die hatte eine Infektionsmortalität (IFR) von sage und schreibe 0,15 %, was der IFR von Influenzaviren entspricht, für die, mit Ausnahme der gescheiterten Schweinegrippe-“Pandemie“, noch nie eine „Pandemie“ ausgerufen wurde.

Aber auch vielleicht um „Krisensituationen nicht ungenutzt verstreichen zu lassen“, entschlossen sich die Politiker zu diesem Schritt, um letztendlich sich selbst eine Legitimation auszustellen, Grundrechte und Freiheiten der Bundesbürger empfindlich einzuschränken. Das ist jetzt meine Interpretation der Dinge.

Diese Sicht der Dinge wird allerdings durch das im November 2020 vorgestellte „Ermächtigungsgesetz“, welches mit einer Litanei an Einschränkungen für die Bundesbürger verbunden war, bestätigt.

Hier meine Beiträge dazu:

Wie es im Nachhinein aussieht, war das Ausrufen der Notlage/“Pandemie“ darüber hinaus auch eine Voraussetzung, um neue, ungetestete „Impfstoffe“ in Form von Gen-Injektionen über eine Notfallzulassung auf den Markt werfen zu können, was für die beteiligten Hersteller eine Goldgrube (nicht nur für BioNTech) wurde.

Diese „Notfallzulassung“ scheint sich inzwischen heimlich, still und leise in eine normale Zulassung verwandelt zu haben. Denn neue Gen-Spritzen werden jetzt ebenfalls so zugelassen, wie die ursprünglichen „Coronaimpfungen“, also ohne die damals üblichen klinischen und präklinischen Studien:

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Auch Professor Sönnichsen geht davon aus, dass keine Daten über Langzeitsicherheit und Langzeiteffektivität der Gen-Injektionen gemacht wurden, aber trotzdem behauptet wurde, dass die Spritzen „sicher und effektiv“ seien. Man sprach sogar von einer 95-prozentigen Wirksamkeit, über die heute keiner mehr etwas wissen möchte. Warum nur?

Hat man vielleicht auf diese sonst üblichen Untersuchungen verzichtet, nicht nur um Zeit und Geld zu sparen (es war ja ein „Notstand“), sondern weil man bereits zu diesem Zeitpunkt wusste, dass die Spritzen unwirksam und höchst gefährlich sind?

Professor Lang

Professor Lang arbeitete mit dem verstorbenen Professor Burkhardt zusammen. Der Pathologe erklärte den Zuhörern, dass 70 % von 88 durchgeführten Untersuchungen von Gewebeproben, die von „geimpften“ Verstorbenen entnommen wurden, zu dem Resultat kamen, dass die Gen-Injektion die Ursache für das Ableben war. Bei weiteren 25 % lag eine hohe Wahrscheinlichkeit vor, sodass nur 5 % der Todesursachen in anderen Ereignissen zu suchen war.

Die Obduktion wurden nicht, wie sonst üblich oder sogar zwingend vorgeschrieben, routinemäßig durchgeführt. Nur die Eigeninitiative von Verwandten führte zu einer Obduktion. Das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert-Koch-Institut hatte die „Coronaimpfungen“ als „sicher“ erklärt. Deshalb beschlossen die beiden Institute, das niemand an den „Impfungen“ sterben kann und daher keine Obduktionen notwendig seien.

Aber das Robert-Koch-Institut hatte sich auch unrühmlich hervorgetan mit der Unfähigkeit, epidemiologische Zahlen zu sammeln, und das in einer Zeit, wo ein „tödliches Virus von nationaler Tragweite“ das Land heimgesucht hatte. Hätte man da nicht besonders gründlich und aufmerksam die epidemiologische Entwicklung beobachten müssen?

Das Paul-Ehrlich-Institut ging sogar so weit, im April 2022 ihre Datenbank zu Impfnebenwirkungen zu schließen. Warum wohl? Weil es keine Nebenwirkungen gab? Oder weil die Dokumentation von Nebenwirkungen die Lüge von „sicher und effektiv“ entlarven würde?

Bereits zu Beginn der „Impf-Kampagne“ mit den neuen Genspritzen traten Ungereimtheiten bei den „Sicherheitsberichten“ des PEI auf:

Kein Wunder also, wenn Obduktionen als mit das verlässlichste Mittel zur Bestimmung der Todesursache nach „Impfung“ von der Politik hintertrieben wurde, wie Professor Lang betonte.

Professor Cullen

Professor Cullen ist Facharzt für Innere Medizin und Labormedizin und sprach als solcher über PCR-“Tests“. Dieser Test war eine Art Triebfeder für die Mache und Aufrechterhaltung der „Pandemie“. Dementsprechend viele Beiträge hatte ich zu diesem Thema verfasst:

Professor Cullen und seine Mitarbeiter untersuchten 170.000 Proben aus der Region Münster und Umgebung. Die Vorgabe der Hersteller lautete, die durchzuführenden Tests mit einem ct-Wert von 40 durchzuführen. Selbst bei einem positiven Wert bei derartig vielen Zyklen galt die Probe als „infektiös“.

Laut Professor Cullen findet man in einer derartigen positiven Probe nur Bruchstücke von Viren, aber kaum infektiöses Material. Anders sieht es bei einem positiven Befund bei einem ct-Wert von 20 aus. Er geht davon aus, dass bei einem ct-Wert von 25 positive Befunde eine hohe Wahrscheinlichkeit für infektiöses Material liefern. Alles was darüber hinausgeht, sei für „das pandemische Geschehen nicht relevant“.

Ich hatte einen Beitrag erstellt, der sich mit einer Studie befasste, die PCR-“Tests“ durch Gensequenzierung verifizierte. Hier stellte sich heraus, dass bei einem ct-Wert von 30 über 40 % falsch positive Ergebnisse erzeugt werden. Das heißt aber jetzt nicht, dass wir 60 % richtige Ergebnisse bekommen. Warum nicht?

Denn bei einer Prävalenz von zum Beispiel 5 % infizierten Menschen müssten wir bei 1000 Tests 50 echte Infektionen erhalten (5 % von 1000). Wir erhalten aber 40 % = 400 falsch-positive Scheininfektionen. Das sind 42 % von 950 der 1000 Tests. Und das wiederum heißt, dass auf jede echte Infektion acht falsch-positive Infektionen kommen.

Auch Professor Cullen geht davon aus, dass 60 % der positiven Tests falsch-positiv und damit irrelevant waren. Er sieht die PCR-“Tests“ auch nicht als legitimen Ersatz für klinische Diagnosen, da die Anwesenheit von Gensequenzen, die der Test erfassen kann, keine Aussagen macht über die Ursache, warum es diese Gensequenzen in der Probe gibt.

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Professor Bhakdi

Professor Bhakdi hatte sich bereits früh zu Zeiten der „Pandemie“ zu Wort gemeldet und keine frohe Botschaft für die „Zeugen Coronas“ hinterlassen können. Dies hatte bösartige Konsequenzen für ihn:

Auf dem Symposium warnte er noch einmal eindringlich vor den „Coronaimpfungen“, nicht zuletzt deshalb, weil sich seit geraumer Zeit eine neue Dimension von Gefahr, die von diesen Spritzen ausgeht, aufgetan hat:

Hier sind Verunreinigungen in Form von Bakterien-DNA aufgetreten, die zusätzlich zur modRNA und den toxischen Nanopartikeln einen weiteren toxischen Bestandteil der Injektionen darstellen. Hier werden Bakterien genutzt, um über eine DNA-Vorlage die entsprechende modRNA, die injiziert werden soll, zu gewinnen. Aber bei der Trennung/Reinigung der Bakterien-DNA in Form von Plasmiden von der erwünschten modRNA scheinen sich die Hersteller keine große Mühe gegeben zu haben. Denn die Plasmide sind in den Spritzen nachweisbar.

Für Professor Bhakdi ist diese Verfahrensweise kriminell und muss sofort gestoppt werden.

Denn über die Verpackung in den Nanolipiden wird die modRNA und die bakterielle DNA unterschiedslos von den Körperzellen direkt aufgenommen, was zu einer genetischen Veränderung der betroffenen Zellen führt. Gleichzeitig erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit für eine Aufnahme dieser DNA ins Genom der betroffenen Zellen, was wiederum die Gefahr für Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und genetische Erkrankungen exponentiell erhöht.

Dem PEI warf er vor, ihrer Pflicht, dem Schutz der Bevölkerung, nicht nachgekommen zu sein, die darin bestanden hätte, die Unbedenklichkeit der „Impfungen“ sicherzustellen. Aber wir hatten ja bereits weiter oben schon gesehen, dass das PEI die Dokumentationen von Nebenwirkungen schon beizeiten aufgegeben hatte.

Für ihn steht fest, dass ein Medizinprodukt, welches mit Bakterien-DNA verunreinigt sei, was noch nicht einmal deklariert wurde, nicht verwendet werden darf und daher die Gen-Injektionen schnellstens vom Markt gezogen werden müssen.

Er richtete sich auch gegen die Panik-Macherei, die geschickt eingesetzt wurde, um die „Pandemie“ loszutreten. Auch hierzu hatte ich sehr früh einige Beiträge verfasst:

Das Panik-Papier aus dem Innenministerium ist ein leuchtendes Beispiel für die künstlich kreierte Panik, die benötigt wurde, um das in Gang zu setzen, was unter dem Begriff „Pandemie“ dann durchgesetzt wurde.

„Wer Angst und Panik schürt, gehört nicht zu uns. Sie haben den Weg der Menschheit und der Menschlichkeit verlassen. Wenn Politiker das tun, müssen sie abgewählt werden. Wenn Medien das tun, sollten sie abgeschaltet werden. Wenn Ärzte und Wissenschaftler das tun, sollten sie gemieden werden.“

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Quellen:

[1]      AfD Corona-Symposium: Regierungsversagen & Wege aus der Krise! – 4. Juli 2020 – AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

[2]      Die AfD veranstaltet ein Corona-Symposium – und keiner berichtet darüber. Wenn ARD und ZDF nicht liefern, warum sollten deutsche Zuschauer überhaupt zahlen?

[3]      Prof. Bhakdi : „Wer Angst und Panik schürt, gehört nicht zu uns“

Beitragsbild: pixabay.com-Adil-Fotos

René Gräber
René Gräberhttps://www.renegraeber.de
Seit 1998 bin ich in eigener Naturheilpraxis tätig und begleite seitdem Patienten mit den unterschiedlichsten Beschwerden und Erkrankungen. Der Name dieser Webseite ist dabei mein Motto: Gesundheitliche Aufklärung. Aber die "Gesundheitliche Aufklärung" braucht auch Sie! Ohne GEZ Gebühren und Steuermillionen kämpfen wir gegen Zensur und Abmahnungen. "Gesundheitliche Aufklärung" ist vollkommen unabhängig, überparteilich und kostenfrei (keine Paywall). Wir investieren viel Zeit, Geld und Arbeit, um ihnen Beiträge jenseits des "Medizin-Mainstreams" anbieten zu können. Wir freuen uns daher über jede Unterstützung! Helfen Sie bitte mit! Zum helfen klicken Sie bitte HIER.

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