Wer oder was ist Bhattacharya? Es handelt sich hier um einen in Indien geborenen Wissenschaftler, der an der Stanford Universität lehrt und dort Professor für Medizin und Ökonomie ist. Während der Corona-„Pandemie“ gehörte er schon früh neben seinem Kollegen Prof. Ioannidis, einem Epidemiologen, zu den Wissenschaftlern, die sich gegen die Coronamaßnahmen ausgesprochen hatten.
Gleichzeitig war er Mitinitiator der „Great Barrington Declaration“, in der sich Ärzte, Wissenschaftler, besorgte Bürger und Kritiker der Covid-19-Maßnahmen gegen WHO-Auflagen und staatliche Maßnahmen ausgesprochen hatten. [1.] [2.]
Prof. Bhattacharya gehörte schon früh zu den Kritikern, die erheblich Zweifel an Lockdown, Maskenpflicht und Kontaktverfolgung hatten, neben den Professoren Kulldorff, Levitt, Atlas und Gupta. [3.]
Er vertrat die bis heute gültige Ansicht, dass es absolut keinen Hinweis dafür gäbe, dass die Masken gegen Infektionen schützen würden.
Währenddessen war ein gewisser Prof. Drosten damit beschäftigt, sich nicht nur in Widersprüche zu verwickeln, sondern mehr oder weniger offen Propaganda für die „Pandemie“ zu machen. Erst gab er bekannt, dass Covid nur eine ganz normale Infektion der oberen Atemwege sei, die man schnell und ohne Probleme wegstecken könne, um dann wenige Wochen später Alarm zu schlagen, dass die halbe Menschheit gefährdet sei.
Auch bei den Maßnahmen lieferte er die buntesten Märchen ab. In einem Interview vom Januar 2020 erklärte er, dass Masken nicht in der Lage seien, Infektionen „aufzuhalten“. [4.]
Nur wenige Wochen später sah man ihn bei öffentlichen Auftritten stets mit Maske, die urplötzlich dann doch irgend wie so was wie Schutz bot, weshalb er die Maskenpflicht unterstützte.
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Er wurde auch noch durch seinen für die „Pandemie“ verfassten „PCR-Test“ berühmt, der in Rekordzeit entwickelt wurde und so ausgelegt war, dass er zu möglichst vielen falsch positiven Ergebnissen kam, die dann als „Corona-Fälle“ gehandelt wurden. Und mit den vielen „Fällen“ waren die Institutionen dann auch in der Lage, die notwendige Panik in der Bevölkerung zu entfachen, damit die dann mit wenig Gegenwehr die unsinnigsten Maßnahmen über sich ergehen ließen. [5.]
Inzwischen gibt es kaum noch Zweifel daran, dass SARS-CoV-2 aus dem Labor stammt. Man kann sich noch darüber streiten, ob es ein Unfall war, dem es zu verdanken war, dass das Virus entweichen konnte. Oder ob die Viren gezielt und beabsichtigt freigesetzt wurden, um eine „Pandemie“ geplant, daher „Plandemie“ zu initiieren.
Natürlich wurde zu Beginn der „Pandemie“ die Labor-These als Unsinn und Verschwörungstheorie, und zwar mit einiger Vehemenz, bezeichnet. Mit von der Lügen-Partie war natürlich Meister Drosten. [6.]
Und da alle guten Dinge drei sind, hier noch der dritte Streich.
Es stellte sich recht früh in der „Pandemie“ heraus, dass Kinder, die bei der Influenza die „Motoren“ bei der Verbreitung der Viren sind, bei Covid so gut wie keine Rolle spielten, da sie kaum erkrankten. [7.] [8.] [9.]
Das waren keine guten Nachrichten für die „Pandemie“-Fans. Deshalb musste ein Drosten einschreiten und über eine „wissenschaftliche“ Arbeit „beweisen“, dass Kinder gefährliche Vektoren für Covid seien. [10.]
Die Studie war ähnlich plump und fehlerhaft aufgestellt wie der Drosten-PCR-Test, beides Maßnahmen, um die „Pandemie“ zu rechtfertigen und voran zu treiben. Kein Wunder also dass…. [11.]
Und kein Wunder, dass Bhattacharya und Drosten sich nicht ausstehen können. [12.]
Dummheit und Stolz wachsen auf einem Drosten
Prof. Bhattacharya wurde nach seinen Stellungnahmen zur „Pandemie“ und der „Great Barrington Declaration“ von Drosten als „Pseudo-Experte“ tituliert. Genauer gesagt, beschimpfte Drosten alle Unterzeichner der „Great Barrington Declaration als „Pseudo-Experten“. [13.]
Warum soll es sich hier angeblich um „Pseudo-Experten“ handeln? Weil die „alle nicht vom Fach“ seien. Da muss man sich fragen, ob der „Ober-Experte“ Drosten in seiner Arroganz das Lesen verlernt hatte. Denn es gab eine Reihe von Epidemiologen, die hier ebenfalls unterzeichnet hatten. Diese Leute sind „mehr vom Fach“ als Drosten, der ein Virologe ist und damit nicht unbedingt dezidierte Kenntnisse in Infektionsepidemiologie haben muss, um als Virologe zu arbeiten.
Aber Bhattacharya ließ sich anscheinend nicht lumpen. Er bezeichnete Drosten als unfähig, da ihm „die Expertise fehle, um über die Reaktion eines Landes auf Covid zu entscheiden“. Und es kommt noch besser: Es sei eine „Schande für die deutsche Bevölkerung, dass die deutschen Behörden ihm so viel Macht eingeräumt haben.“
Wir sind ja seit 2020 gewöhnt, dass die „Zeugen Coronas“ keine andere Meinung zulassen und auch vor einer Diskussion der verschiedenen Standpunkte zurückschrecken. Das erstreckt sich leider auch bis in die Wissenschaft, wo konträre Standpunkte und Ansichten zensiert werden, was nichts mehr mit Wissenschaft zu tun hat. Das Gleiche gilt auch für Drosten, der sich seit eh und je jeder direkten Diskussion entzieht. Selbiges hatte Bhattacharya ebenfalls vermutet, als er behauptete, dass Drosten ihn absichtlich diffamiert hatte, um eine Debatte zu vermeiden.
Man kann hier nur vermuten (oder fast als gegeben annehmen), dass Drosten weiß, dass er in einer direkten Diskussion wie ein Hilfsschüler aussehen wird. Denn wer Wissenschaft betreibt, die staatliche bzw. politische Ziele durchzusetzen hilft, der betreibt keine Wissenschaft und ist kein Wissenschaftler.
Die Veröffentlichung der RKI-Files hat es ja letztendlich bestätigt, dass alles, was an Material und Maßnahmen von der Politik veröffentlicht wurde, also auch die offiziellen Aussagen von RKI, PEI, Lauterbach, Spahn etc., und damit auch von Drosten, politisch lancierte Strategie zur Durchführung und Aufrechterhaltung der „Pandemie“ war. Also einer „Pandemie“, die geplant und damit keine Pandemie war.
Das große Pech des Christian Drosten
Und jetzt ist der Mann, den Drosten als Lügner und Pseudo-Experten bezeichnet hatte, der Chef der NIH, was ungefähr dem deutschen RKI gleichkommt. Jetzt leitet also ein Pseudo-Experte das NIH? Toll! Es ist auch toll, dass Drosten auch hier schon wieder voll daneben liegt, wie er es auch schon seinerzeit in der Schweinegrippe getan hatte. [14.]
Er hatte hier ab 20:36 seinen großen Auftritt, wo er eindringlich davor warnt, dass das Schweinegrippe-Virus ach so viele Menschen befalle und gefährde…. Wir wissen auch, dass die Schweinegrippe die mildeste Grippe-Saison seit Jahrzehnten war. Aber Drosten macht unverdrosten weiter….
Denn auch für die Ernennung von Bhattacharya zum NIH-Chef hat er eine gediegene Erklärung, die seiner würdig ist. So schreibt er auf X: [15.]
„Wissen Sie, es gibt so manche, die sich damals mit groben Fehleinschätzungen positioniert haben und es später nicht fertigbrachten, sich zu korrigieren. Das ist Psychologie. Diese Personalie ist Politik. Es ist aber nicht so, dass mich das irgendwie betrifft, falls Sie das hoffen.“
Wer hatte sich damals mit groben Fehleinschätzungen positioniert, bei der Schweinegrippe, bei Corona und der Wirksamkeit der Maßnahmen, beim PCR-Test, bei der Rolle der Kinder in Bezug auf Virusübertragungen etc.? War das nicht der Herr Drosten gewesen?
Und wer hat es nicht fertig gebracht, sich zu korrigieren? War das nicht auch der Herr Drosten gewesen?
Ja, das ist Psychologie, die des Herrn Drosten, der seine eigenen Mängel auf andere projiziert. So was nennt man in der Psychologie „Projektion“. Und die Haltung von Drosten ist ein Paradebeispiel hierfür. Nur der scheint das noch nicht einmal zu bemerken…
Das Gleiche gilt auch für den Vorwurf, dass die Ernennung von Bhattacharya zum NIH-Chef ja nur Politik sei. Wer hat denn seit 2020 (und vorher) politikgerechte Studienergebnisse geliefert, die nur so vor Fehleinschätzungen strotzten, dafür aber politisch korrekt ausfielen?
Nur ist es ihm nicht vergönnt gewesen, Leiter des RKI zu werden, trotz aller Speichelleckerei…
Fazit
Prof. Bhattacharya wird als NIH-Chef mit Robert Kennedy als Gesundheitsminister zusammenarbeiten. Man darf gespannt sein, was dieses Duo erarbeiten wird und wie und ob sie die Corona-Kriminellen zur Verantwortung ziehen werden. Hierzu werden noch andere staatliche Institutionen gefordert werden, wie die Justiz und der Präsident selbst. Es wäre schon ein kleiner Erfolg, wenn Gestalten wie Drosten in der Bedeutungslosigkeit versinken würden, bzw. die Menschen erkennen, wie bedeutungslos ein Drosten am Ende des Tages ist.
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Quellen:
- [1.] Die Great Barrington Erklärung – Great Barrington Declaration
- [2.] Corona-Lage am 13.12.2021
- [3.] Florida: ohne Lockdown, dennoch weniger Tote – Wissenschaftler zweifeln an Lockdown
- [4.] Christian Drosten über (Un)wirksamkeit von Masken im Januar 2020 – YouTube
- [5.] Der Corona-PCR-Test von Herrn Drosten: Mehr Fehler als Test?
- [6.] Die „Lügen“ des Herrn Drosten und der Ursprung des Corona-Virus
- [7.] Sind Kinder gegen Covid-19 immun?
- [8.] Kinder übertragen kaum Coronaviren? Und jetzt?
- [9.] Sachsen Schulstudie: keine aktiven Infektionen, Kinder klagen über Isolation und Verlust an Lebensqualität
- [10.] Drosten-Studie über ansteckende Kinder grob falsch?
- [11.] Drosten forscht für die nächste „Pandemie“
- [12.] Corona-Experte: Trump macht Drosten-Hasser zum Gesundheitschef | Politik | BILD.de
- [13.] coronaskript282.pdf
- [14.] Profiteure der Angst Das Geschäft mit der Schweinegrippe – YouTube
- [15.] Christian Drosten on X: „@aya_velazquez @DrJBhattacharya Wissen Sie, es gibt so manche, die sich damals mit groben Fehleinschätzungen positioniert haben und es später nicht fertigbrachten, sich zu korrigieren. Das ist Psychologie. Diese Personalie ist Politik. Es ist aber nicht so, dass mich das irgendwie betrifft, falls Sie das“ / X



