Werbelügen und Etikettenschwindel der Lebensmittelindustrie

Tütensuppen ohne Geschmacksverstärker, Milch von garantiert glücklichen Kühen, gesunder Kinderjoghurt und Frühstücksflocken, die fit machen. Schön wär’s!

Aber nicht nur die Tütensuppe lügt. Im Supermarkt gilt: Glauben Sie nicht, was auf der Packung steht. Denn die Lebensmittelindustrie kann eines ganz besonders gut: Verbraucher täuschen. Und die Täuschung hat System.

Darum entlarvt die foodwatch-Kampagne „abgespeist“ Werbelügen und Werbelyrik und zeigt, was dahinter steckt.

Die Lebensmittelindustrie verkauft Zuckerbomben als gesundes Kinderfrühstück und Tütensuppen als Naturprodukte.

Warum?

Weil Verbraucher sich bisher nicht genug dagegen gewehrt haben. Die Lebensmittelindustrie behauptet, sie will Verantwortung übernehmen und für Verbraucher da sein. Nehmen Sie sie beim Wort und nutzen Sie Ihre Macht als Verbraucher! Fordern Sie ehrliche Etiketten und ehrliche Qualität! Denn das macht Druck auf die Industrie und die Politik. Verbraucher können nur dann wirklich entscheiden, was sie essen, wenn überall drauf steht, was drin ist.

 

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Sascha René
Sascha René Amolsch Widmet sich seit über 20 Jahren der ganzheitlichen Gesundheit und der Erforschung verschiedener Heilmethoden. Seine Leidenschaft: die Natur, körperliche wie geistige Grenzen erweitern und intensiv leben. Seine feste Überzeugung: Gesundheit beginnt mit Selbstverantwortung und grundsätzlich ist nichts unheilbar. Alle Heilung liegt in der Natur und im Verstehen der natürlichen Lebensgesetze. Der Name dieser Webseite ist dabei mein Motto: Gesundheitliche Aufklärung. Aber die "Gesundheitliche Aufklärung" braucht auch Sie! Ohne GEZ Gebühren und Steuermillionen kämpfen wir gegen Zensur und Abmahnungen. "Gesundheitliche Aufklärung" ist vollkommen unabhängig, überparteilich und kostenfrei (keine Paywall). Wir investieren viel Zeit, Geld und Arbeit, um ihnen Beiträge jenseits des "Medizin-Mainstreams" anbieten zu können. Wir freuen uns daher über jede Unterstützung! Helfen Sie bitte mit! Zum helfen klicken Sie bitte HIER.

1 KOMMENTAR

  1. Sehr guter Artikel! Was aber meiner Ansicht nach noch fehlt, ist die skrupellose Täuschung der Verbraucher bei Babynahrung!

    Beispiele:

    Die WHO empfiehlt die Zufütterung allerfrühestens ab dem fünften Monat, eigentlich ab dem sechsten, eine frühere Zufütterung kann nicht empfohlen werden, da es dem Säugling sehr stark schaden kann (Auslösung von Allergien, da die Darmwände des Kindes noch nicht ausgereift und damit zu durchlässig für allergene Stoffe sind). Die Hersteller der Babynahrung schreiben aber bewusst “nach dem 4. Monat” auf die Gläschen, um den Verbraucher dazu zu verleiten, früher zuzufüttern. Das führt dazu, dass Mütter ihren Babys schon mit vier Monaten Brei anbieten, sie wissen oftmals gar nicht, was sie dort tun, denn die Hersteller werden ihnen schon nichts schlechtes empfehlen – sie stehen doch dafür mit ihrem Namen.
    Auch sind in den Breien oftmals versteckte Zucker enthalten, steht auf dem Gläschen “kristallzuckerfrei” oder “ohne Zusatz von Kristallzucker” sollte man gleich die Finger davon lassen bzw. sich die Inhaltsstoffe einmal genauer ansehen – dort steht dann meistens Glucose oder Fructose, und das ist eben doch Zucker.
    Genauso die atemberaubende Vielfalt, die man den Kindern angeblich ab dem 6. Monat schon geben kann – zum Beispiel Spaghetti Bolognese – mit Zwiebeln, Salz, Pfeffer und allem drum und dran. Eigentlich soll man dann ja erst anfangen mit Pastinake oder Möhrchen, aber was soll’s – kann doch den Herstellern der Babynahrung egal sein, ob es dem Kind schadet oder nicht.

    Einfach unverantwortlich, dass es keine strengeren Richtlinien wider besseren Wissens gibt und schon den Kleinsten skrupellos geschadet wird.

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