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Unser täglich Gift – Wenn Essen krank macht!

Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten.

Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen – und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen.

In ihrem neuesten Werk untersucht Marie Monique Robin (die Erfolgs-Regisseurin des Films «Monsanto – mit Gift und Genen»), was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich auftischt. Sie beleuchtet wie unsere Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden und wie die Industrie Druck ausübt und manipuliert um ihre giftigen Produkte verkaufen zu können.

Heute jagt ein Lebensmittelskandal den nächsten. Was wir feststellen müssen: Unsere Lebensmittel sind keine Lebensmittel mehr, denn sie machen uns krank! Die Ursache dafür ist die industrielle Produktionsweise unserer Nahrungsmittel, denn Profit ist der Industrie das höchste Ziel.

Marie Monique Robin hat über zwei Jahre recherchiert um herauszufinden was uns die Nahrungsmittelindustrie täglich für Gifte auf unserem Tisch serviert.

Unter anderem hat sie herausgefunden, dass der Süßstoff Aspartam, der sich in vielen Getränken, Diät-Produkten und Kaugummis befindet, niemals hätte zugelassen werden dürfen!
Oder das Verpackungsmaterial: Lebensmittel die in Plastik verpackt sind, sind gerade für Schwangere aufgrund der künstlichen Hormone gefährlich.

Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind.

Vor allem in den Industrieländern, nehmen seit 30 Jahren die bekannten Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Parkinson und Alzheimer, Diabetes, Unfruchtbarkeit und Immunschwächekrankheiten stark zu. Die Ursache dafür finden wir neben der Umweltvergiftung in unserer Ernährung.

Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können. Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.

„Unser täglich Gift“, ein Dokumentarfilm von Marie Monique Robin


Videolink: https://youtu.be/qnwi4_fXS5Q

Mehr Infos unter:
arte.tv – Unser täglich Gift

4 Kommentare zum Beitrag

  1. Am ende des rela. guten vids wird Krebs erwähnt:
    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/01/25/krebs-in-israel-eine-ausnahmeerscheinung/

    So starben in Israel an Krebs:
    # im Jahr 2003 160 Menschen an Krebs
    # im Jahr 2004 152 Menschen an Krebs

    Krebserkrankungen gehen weiter zurück
    Israel hat 7,4 Mio. Einwohner – davon sind 1,5 Mio. arabischer Herkunft und 0,3 Mio. nicht-jüdischer Herkunft. 5,6 Mio. Israelis sind also jüdischer Herkunft. Wenn der Rückgang der Krebstoten sich wie von 2003 auf 2004 fortsetzt, gibt es 2009 in Israel nur noch 118 Krebstote, in 2013 nur noch 96, in 2020 nur noch 78.

    Die Gesamtzahl von 152 Krebstoten in 366 Tagen des Jahres 2004 (0,4 pro Tag) ist sehr gering.
    Aus den Zahlen geht nicht hervor, wie viel Krebstote auf die jüdische, die arabische und die sonstige nicht-jüdische Bevölkerung entfällt. Dem Text ist zu entnehmen, dass die meisten Krebstoten der arabischen / nicht-jüdischen Bevölkerung zuzuordnen sind, d. h., dass jüdische Israelis äußerst selten an Krebs sterben.

    1: Was machen die Israelis anders?:
    Liegt es etwa an den Rauchgewohnheiten der Israelis?
    Nein, dort raucht jeder vierte Erwachsene, in der BRD jeder dritte. Daran kann es also nicht liegen.
    Wenn es stimmt, dass die an Krebs erkrankten jüdischen Einwohner i.d. R. weder chemotherapiert noch bestrahlt werden, dann muss das doch aufhorchen lassen.
    Wie wird die Erkrankung dort behandelt?
    Ganz einfach: In Israel umfasst eine Krebstherapie die totale Entgiftung von Körper, Seele und Geist bei gleichzeitiger Umstellung auf gesunde Ernährung.

    2: Warum übernehmen wir dieses Konzept nicht?
    Zur Beantwortung dieser Frage sollten wir uns überlegen, was die wahren Gründe dafür sind, dass der Bund aus Schulmedizin, Pharmaindustrie und Politik bei der nicht-jüdischen Bevölkerung der Welt stur wie ein Panzer an ihrem System Chemotherapie + Bestrahlung + Chirurgie + Morphiumgabe festhält.

  2. Hallo Gesundheitsapostel,

    Solche Informationen sind leider sehr weit verstreut und solche Sendungen sehr selten! Meist muss man schon gezielt danach suchen um sich zu informieren. Ich kann schon verstehen, dass die Medien nicht viel davon halten so etwas zu veröffentlichen, denn die Hersteller dieser Produkte sind ja auch gute Werbekunden und bringen eine Menge Umsatz. Wer beißt schon die Hand die ihn füttert.
    Ich finde es gut, dass Ihr diese Infos auch mit auf den Weg zum Verbraucher bringt. Ich tue das auch, weil ich es als eine Pflicht ansehe diese Informationen weiterzugeben und damit zumindest die Menschen wachzurütteln, die ich erreiche.
    Aufgepeppt und in bunten Verpackungen mit markigen Werbesprüchen sieht das ganze ja auch immer schön aus.
    Aber das tat „Schneewittchens“ Apfel auch!
    Es sind, wie Ihr schon schreibt die Zutaten, die Geschmacksverstärker und chemischen Süßstoffe, von denen die aus Profitgier nicht die Finger lassen können.
    Das Glutamat und solche Stoffe wie das Aspartam zum Beispiel, die hier “Massenhaft” für den “Massenverbrauch” eingesetzt werden. Trotzdem inzwischen eigentlich allen bekannt ist, wie diese Stoffe wirken. Der Verbraucher hat es in der Hand, er muss nur ausreichend darüber informiert werden. Wir tun das schon auf unseren Seiten und es werden mehr. :smile:
    Klasse Artikel, den hoffentlich viele lesen.

    Viele Grüße aus Plauen

    Steffen

  3. Danke für den sehr guten Artikel… Ich bin jedoch der Überzeugung das es nicht unbedingt die Nahrungsmittel sind die uns krank machen, sondern das was wir selber über diese Nahrungsmittel denken. Wenn wir denken dies oder das ist schädlich, dann wird es auch schädlich sein… Wie ist es sonst zu erklären, das z.B. manch ein Kettenraucher 90 wird (siehe Helmut Schmidt) und ein weitere nur 50 Jahre alt? Beide haben jahrzehntelang schädlich Sachen inhalliert, doch lebt der eine lange und der andere stirb früh. Ich glaube unsere Glaube und unser Denken beeinflussen doch stark ob etwas gesund oder schädlich ist…

  4. Betrogen und belogen werden wir jeden Tag.

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