MMS – Eine ganzheitliche Therapie
10. August 2009 von Healthman | 28 Kommentare
Angesäuertes Natriumchlorit ist ein wirksames antimikrobielles Mittel, das bei Malaria, Blutvergiftung und selbst Krebs helfen kann. Es ist jedoch ratsam, die Einnahme mit anderen Naturheilverfahren zu kombinieren, um das Gleichgewicht zwischen Oxidations- und Antioxidationsmitteln im Körper wiederherzustellen.
Natriumchlorit in Form des „Miracle Mineral Supplement“ bzw. MMS wird derzeit als wahres Wundermittel mit außergewöhnlich hoher antimikrobieller Wirkung gehandelt. Wie effektiv es ist, lässt sich aus der Aussage des Erfinders Jim Humble ersehen, dem zufolge alle 75.000 mit MMS behandelten Malariapatienten innerhalb eines Tages gesund geworden seien.[1] Dies ist nicht nur für die Eigenanwendung von Bedeutung, sondern auch für Pharmaindustrie und Medizin, die diese Entwicklung bislang noch ignorieren bzw. ihr entgegenwirken. Allerdings gehen mit der Einnahme von MMS auch beträchtliche Probleme einher. In diesem Artikel gebe ich Anregungen, wie sich diese Probleme verringern lassen, indem MMS mit anderen Naturheilverfahren kombiniert wird, anstatt es als alleiniges Mittel gegen alle Krankheiten einzusetzen.
Konventionelle Anwendung von Natriumchlorit
Als Lösung ist Natriumchlorit (NaClO2) sehr basisch und stabil. Wenn es angesäuert wird, entsteht das Gas Chlordioxid (ClO2), das genauso wie Chlor riecht und wahrscheinlich das effektivste universal einsetzbare Mittel gegen Mikroben und Parasiten darstellt, das es gibt. Es tötet alle anaeroben Mikroben und Parasiten ab, greift dabei aber nicht die gutartigen Laktobakterien unserer Darmflora an. Der einzige Rückstand, der sich nach dem Einsatz von Chlordioxid in Wasser, Nahrung und Körper findet, ist eine winzige Menge Natriumchlorid (NaCl), also Tafelsalz.
Angesäuertes Natriumchlorit wird in vielen Ländern, unter anderem in Australien und den USA, als antimikrobielles Mittel in der Lebensmittelindustrie, zur Wasseraufbereitung und zur Sterilisation von Oberflächen und Instrumenten in Krankenhäusern verwendet. In Krankenhäusern wird es schon seit etwa 100 Jahren als Desinfektionsmittel eingesetzt, in der amerikanischen Fleischindustrie seit 50 Jahren. Gesundheitsbewusste Nationen und Kommunen gehen zunehmend dazu über, bei der Trinkwasseraufbereitung das gesundheitsgefährdende Chlor durch das ungefährliche Chlordioxid zu ersetzen.[2]
Im Jahr 2003 wurde der Australia New Zealand Food Standards Code geändert und der Einsatz von mit Zitronen- oder einer anderen Speisesäure angesäuertem Natriumchlorit genehmigt, um Fleisch, Geflügel, Fisch, Obst und Gemüse äußerlich zu desinfizieren.[3] Zwischen dem Versetzen des Natriumchlorits mit Säure und der Anwendung liegen knapp fünf Minuten, und der Chlordioxidgehalt übersteigt nie drei ppm (parts per million – Teile pro Million). Das Sicherheitsgutachten kam zu dem Schluss, dass bei ordnungsgemäßer Anwendung zwischen Behandlung und Verkauf keine Spuren mehr im Rohprodukt nachweisbar seien, weshalb kein toxikologisches Risiko bestehe.
In fester Form ist Natriumchlorit instabil, weshalb es für gewöhnlich zu 20 Prozent mit Natriumchlorid versetzt wird. In Australien wird es kommerziell hergestellt und als 31-prozentige Lösung ausgeliefert. Endverbraucher der Nahrungsmittel- und Agrarindustrie erhalten es als fünfprozentige Lösung namens Vibrex. In den USA und Großbritannien sind auch Natriumchlorittabletten zu haben, die Chlordioxid freisetzen. In Deutschland und Italien wird inzwischen vorrangig Chlordioxid als Chemikalie zur Wasseraufbereitung verwendet.
Selbst in der herkömmlichen Medizin – lange vor Jim Humbles Entdeckung – wurde Chlordioxid zur Sterilisation roter Blutkörperchen vor einer Transfusion eingesetzt. Man fand heraus, dass eine 2,8-prozentige Natriumchloritlösung, die im Verhältnis 1:100 mit einer 15-prozentigen Milchsäure versetzt und aktiviert wird, sämtliche HIV-1 in roten Blutkörperchen abtötet.[4] Zudem zeigt sich Chlordioxid in niedriger Konzentration wirkungsvoll gegen das Influenza-Virus.[5]
Interessanterweise wurde Natriumchlorit, das auch als stabilisiertes Chlordioxid (SCD) bezeichnet wird und selbst kein Chlordioxid abgibt, schon für die intravenöse Anwendung bei Autoimmunerkrankungen, Hepatitis und Lymphknotenkrebs patentiert. Es soll die Antigenaktivität bzw. die Autoimmunreaktion drosseln.[6]
Eine schwach konzentrierte SCD-Lösung ist von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA genehmigt worden und in vielen Ländern als Mundwasser erhältlich. Auch in einigen Zahnpastasorten ist SCD enthalten. Die Idee dahinter ist die, dass bestimmte Bakterien im Mund Säure produzieren, durch die dann im Zusammenhang mit dem Natriumchlorit Chlordioxid entsteht, das eben diese Bakterien abtötet. SCD hat einen pH-Wert zwischen 7,5 und 8,5 und ist eigentlich eine schwache Natriumchloritlösung, die mit Natriumbikarbonat, manchmal auch zusätzlich mit Wasserstoffperoxid stabilisiert wurde.
In der Online-Enzyklopädie Wikipedia ist über Natriumchlorit zu lesen, dass SCD durch Hinzufügen einer schwachen Säure „aktiviert“ wird und Chlordioxid in situ generiert. SCD wird als Breitbanddesinfektionsmittel eingesetzt, derzeit vor allem gegen MRSA-Stämme, Legionellen und das Norovirus. Falls also kein MMS verfügbar ist, kann man auch ein entsprechendes Mundwasser verwenden, wobei die Dosis um das Zehnfache erhöht wird, d. h. ein Milliliter Mundwasser etwa zwei Tropfen MMS entspricht.
Orale MMS-Therapie
Die Entdeckung und die erste Entwicklungsphase der MMS-Therapie wurden von Jim Humble 2008 in einem Artikel des NEXUS-Magazins dargelegt.[7] MMS wird aktiviert, indem auf einen Tropfen MMS je fünf Tropfen Säure gegeben werden. Dadurch wird Chlordioxid freigesetzt. Ursprünglich wurden Zitronensaft und Essig verwendet; inzwischen wird für gewöhnlich eine 10-prozentige Zitronensäurelösung genommen. Diese Lösung ist etwa fünf Mal so sauer und setzt entsprechend mehr Chlordioxid frei, was die antimikrobielle Wirkung verstärkt.
Nach drei Minuten wird das Glas zur Hälfte oder auch ganz mit Wasser oder Saft aufgefüllt. Nun kann die Lösung getrunken werden. Verwendet man Saft, darf dieser kein Vitamin C enthalten – es darf also ruhig handelsüblicher Apfel- oder Traubensaft genommen werden, aber kein Orangensaft. Auch Kräutertee ist geeignet. Der anfänglich starke, übelkeitserregende Geruch dürfte nach Auffüllen des Glases mit Flüssigkeit nachgelassen haben, da das übrige Chlordioxid in der Lösung verbleibt, anstatt in die Luft zu entweichen.
Nehmen Sie nie zeitnah zum MMS Antioxidantien als Nahrungsergänzungsmittel ein. Wenn die Mischung Ihnen zu säurehaltig ist, können Sie die Flüssigkeit kurz vor dem Trinken mit Natron teilweise neutralisieren. Fügen Sie aber nur eine kleine Menge Natron hinzu; die Mischung sollte immer noch ein wenig sauer schmecken.
Die Therapie kann auf zweierlei Weise angegangen werden:
- Sie können mit einer niedrigen Dosis beginnen, die Sie jeden Tag um einen Tropfen erhöhen, bis sich leichte Übelkeit einstellt. Reduzieren Sie die Dosis dann um zwei Tropfen. Nach mehreren Tagen können Sie die Dosis erneut steigern. Arbeiten Sie sich allmählich auf die Standarddosis von ein bis drei Mal täglich 15 Tropfen hoch, und behalten Sie diese Dosis etwa eine Woche lang bei.Viele Menschen kommen allerdings gar nicht so weit, weil sie empfindlich werden und die Übelkeit schon bei geringen Dosen ohne hinreichende antimikrobielle Wirkung einsetzt. Der Übelkeit kann vorgebeugt werden, indem man das Mittel nach dem Essen einnimmt. Allerdings verringert sich dadurch auch die antimikrobielle Wirkung, verglichen mit einer Einnahme auf nüchternen Magen. Am besten nimmt man MMS kurz vor dem Schlafengehen. MMS wirkt sehr schnell, und viele Menschen werden nach der Einnahme müde. Auch die Übelkeit wird erträglicher, wenn man es schafft einzuschlafen.
- Alternativ dazu kann man gleich mit einer sehr hohen Dosis beginnen oder sogar zwei hohe Dosen im Abstand von einer Stunde einnehmen und hinnehmen, dass einem übel wird und man einen oder mehrere Tage lang erbrechen muss. Übelkeit und Erbrechen setzen meist ab zwei Stunden nach Einnahme einer sehr hohen Dosis ein, und bis dahin wurde das Chlordioxid bereits aufgenommen, sodass die Wirkung nicht beeinträchtigt wird. Diese Methode wurde erfolgreich zur Behandlung von Malaria, Blutvergiftung und anderen akuten Infektionen angewendet. Für gewöhnlich beseitigt sie das Leiden auf einen Schlag.
Für weitere Informationen zur oralen Anwendung von MMS siehe meinen Artikel über Natriumchlorit[8] sowie Jim Humbles Standardprotokoll.[9]
Weitere Formen der Verabreichung
Weil viele Menschen wegen der Übelkeit die Einnahme von MMS abbrechen, bevor die jeweilige Infektion oder der Krebs geheilt sind, wurden auch andere Wege der Verabreichung ausgelotet. Etabliert hat sich hier besonders die transdermale Anwendung. Wenn der Magen umgangen wird, stellt sich normalerweise keine Übelkeit ein.
Für diese Anwendungsform wird eine bestimmte Zahl an MMS-Tropfen mit der fünffachen Menge an Säure aktiviert. Nach der dreiminütigen Wartezeit wird DMSO (Dimethylsulfoxid) hinzugefügt. Die Menge an DMSO soll dabei der Menge an Säure entsprechen. Nach weiteren drei Minuten Wartezeit wird die Lösung auf die Haut gerieben. Eine andere Variante verwendet zehn Tropfen MMS und jeweils einen Teelöffel Säure und DMSO. Diese Methode wird auch für die Behandlung von Krebs angewandt, unter anderem von Jim Humble.[10]
Zwar zeitigt diese Methode keine Übelkeit, aber es gibt auch keinen echten Beweis dafür, dass sie wirkt. Im Gegenteil spricht die theoretische Beweislage sehr dagegen, dass sie wirkt. DMSO kann zwar als mildes Oxidationsmittel verwendet werden, aber für gewöhnlich – und insbesondere im Umfeld stärkerer Oxidationsmittel – verhält es sich wie ein Antioxidationsmittel. Wenn DMSO oxidiert, entsteht als Hauptmetabolit MSM (Methylsulphonylmethan), das auch als DMSO2 (Dimethylsulphon) bezeichnet wird. Wenn Sie bei Google die Suchbegriffe „DMSO + Antioxidant“ eingeben, erhalten Sie als Ergebnis Aussagen wie „DMSO – das Königs-Antioxidans“ oder „Es stellte sich heraus, dass DMSO ein wirkungsvolles Antioxidationsmittel ist“. Man kann nicht einfach das stärkste aller Oxidationsmittel mit einem starken Antioxidationsmittel verbinden und erwarten, dass sie nicht miteinander „kommunizieren“. Dennoch halte ich es für durchaus sinnvoll, aktiviertes MMS zur äußerlichen Anwendung von Infektionen und Tumoren zu verwenden. Zwar ist MSM als Trägerstoff nicht so wirkungsvoll wie DMSO, aber es fördert dennoch das Eindringen über die Haut und ist zudem kein Antioxidationsmittel, weshalb es gefahrlos mit MMS kombiniert werden kann. Die Aufnahme allerdings erfolgt langsam, und daher ist es ungeeignet, um MMS auf diesem Weg ins Blut zu transportieren. Dagegen erfolgt eine Aufnahme über die Schleimhäute relativ schnell und mag bessere Ergebnisse zeitigen. Geeignet sind hierfür Enddarm, Vagina und Mund.
Die rektale Methode gleicht dem Kaffeeeinlauf, der sich in der natürlichen Krebstherapie bereits fest etabliert hat. Reinigen Sie den Dickdarm zuvor mit einem Einlauf. Geben Sie dann eine geringe Zahl an aktivierten MMS-Tropfen in ein großes Glas Wasser, das Sie als Einlauf verwenden. Halten Sie den Einlauf für zehn bis 20 Minuten, und entleeren Sie dann den Darm. Führen Sie im Anschluss daran einen weiteren reinigenden Einlauf durch. Geben Sie nun eine etwas höhere Zahl an aktivierten MMS-Tropfen in ein Glas Wasser. Halten Sie diesen Einlauf bis zu 30 Minuten. Möglicherweise können Sie sich während dieser Zeit bewegen, aber besser ist es, wenn Sie sich setzen oder hinlegen. Das wird die Darmtätigkeit über mehrere Stunden oder gar Tage hinweg stark anregen. Führen Sie diese Prozedur bei Krebs und chronischen Erkrankungen einmal pro Woche durch, und steigern Sie die Dosis allmählich. Das ist sinnvoll bei allen gesundheitlichen Problemen im Bauchbereich, wie Darm- oder Prostatakrebs, Reizdarm, Infektionen, Zysten und verschiedenen Krebsformen der weiblichen Geschlechtsorgane.
Eine vaginale Anwendung empfiehlt sich bei Pilzinfektionen, um den Candidapilz samt Sporen abzutöten, der sich in der Schleimhaut eingenistet hat und Reizungen hervorruft. Beginnen Sie mit einem aktivierten Tropfen MMS auf ein kleines Glas Wasser, und steigern Sie die Dosis bei nachfolgenden Anwendungen langsam. Wenn die Säure in der Lösung Probleme bereitet, geben Sie mehrere Minuten nach Hinzufügen des Wassers Natron hinein. Probieren Sie auch die Anwendung als Mundspülung aus.
Die Aufnahme über die Mundhöhle ist die Methode, die ich bevorzuge. Ich glaube nämlich, dass eine Mundspülung mit aktiviertem und verdünntem MMS die beste Methode ist, um es schnell dem Blut zuzuführen und sämtliche Kopfhöhlen zu reinigen. Wenn ich eine verdünnte Lösung mit sechs aktivierten Tropfen MMS 20 Minuten lang im Mund behalte, habe ich morgens beim Aufstehen immer eine rosige Zunge, während sie vorher oft stellenweise belegt war.
Eine zierliche ältere Dame, die davor zurückschreckte, die MMS-Lösung zu schlucken, behielt den Saft mit den aktivierten Tropfen einfach ein paar Minuten lang im Mund und spuckte ihn dann aus. Nachdem sie das zweimal getan hatte, war sie viel agiler als zuvor. Das zeigt, wie schnell das Chlordioxid in den Blutkreislauf gelangte.
Die Lösung im Mund zu behalten, ist nicht so schlimm, wie man vielleicht meint; die Geschmacksknospen gewöhnen sich relativ schnell daran. Es empfiehlt sich jedoch, die Lösung mit Natron zu neutralisieren, um die Zähne zu schützen. Das sollte die Wirksamkeit nicht sonderlich beeinträchtigen, denn das meiste Chlordioxid wird innerhalb der ersten drei Minuten gebildet. Nach Hinzugeben des Wassers sollten Sie weitere 10 bis 20 Minuten warten, bevor Sie die Lösung neutralisieren.
Auf einen Teil MMS sollten Sie fünf Teile einer 10-prozentigen Zitronensäurelösung geben. Fügen Sie nach dreiminütiger Wartezeit 30 Milliliter oder nach Gefühl einen großen Schluck Wasser hinzu. Geben Sie dann noch bis zu acht Teile einer 10-prozentigen Natriumbikarbonatlösung hinzu, um Ihre Zähne vor der Säure zu schützen. Der pH-Wert der Lösung liegt dadurch bei fünf bis sechs, sodass man sie fünf bis 20 Minuten lang im Mund behalten kann, bevor man sie ausspuckt. Eine 10-prozentige Natriumbikarbonatlösung erhält man, wenn man einen gestrichenen Löffel Natron auf neun Löffel Wasser gibt. Statt reinem Wasser können Sie auch Kräutertee verwenden oder das Wasser mit Fruchtsaft aromatisieren. Sie können auch Xylitol oder Stevia als Süßungsmittel verwenden.
Ich empfehle Ihnen auch die Anwendung von MMS als Mundwasser. Geben Sie hierzu einen Teelöffel MMS auf 500 Milliliter Wasser. Diese Lösung ist nur leicht basisch und generiert bei Kontakt mit säureproduzierenden Bakterien kleine Mengen Chlordioxid. Auch im normalen Handel wird dies als wirkungsvollste Methode gegen Mundgeruch angepriesen. Das Chlordioxid oxidiert übelriechende Schwefelverbindungen im Mund zu geruchsneutralen Sulfaten. Bewegen Sie einen Schluck der Lösung im Mund hin und her, gurgeln Sie und spucken Sie aus. Sie können der Lösung auch ein Aroma hinzufügen oder sie verdünnen. Einige behaupten, dass eine regelmäßige Anwendung sie davor bewahrt habe, sich eine Infektion „einzufangen“.
Wichtiger ist allerdings die Beobachtung, dass eine Kombination aus gelegentlicher oraler Einnahme von Chlordioxid und regelmäßiger Anwendung von MMS als Mundwasser pathogene Mikroben und Entzündungen im Mundraum bekämpft. Solche Mikroben und Entzündungen – ob sie nun in Wurzelkanälen oder Zahntaschen sitzen oder sich durch Zahnfleischentzündungen oder andere paradontale Erkrankungen bilden – sind wesentlich an der Entstehung von Arteriosklerose, Herzinfarkt und anderen Herzerkrankungen beteiligt, wie auch an der Entstehung von rheumatoider Arthritis, Diabetes, Prostatakrebs und anderen Krebsformen.
Sie können auch die starke antimikrobielle Wirkung der oralen Einnahme mit dem Vorteil des Mundwassers verbinden: Geben Sie einen oder zwei Tropfen Zitronensaft oder -säure auf einen Teelöffel der Mundwasserlösung und bewegen Sie diese Mischung sofort ein bis zwei Minuten lang im Mund hin und her, bevor Sie sie ausspucken. Dies beeinträchtigt schwach die Geschmacksknospen. Ein Teelöffel Mundwasser enthält etwa einen Tropfen MMS.
Intravenöse MMS-Therapie
MMS wurde intravenös zunächst immer ohne Säureaktivator verwendet. Jim Humble hat sich dieser Behandlungsform viele Male unterzogen. Auch hat er bis zu zweimal täglich 30 Tropfen oral eingenommen, ohne dass sich eine Reaktion gezeigt hätte. Vor Kurzem aber ließ er sich einen aktivierten Tropfen MMS intravenös verabreichen, und das rief eine Herxheimer-Reaktion hervor (ausgelöst durch eine große Zahl abgetöteter Mikroben). Am folgenden Tag ließ er sich erneut einen aktivierten Tropfen verabreichen, und die Reaktion blieb aus. Einen Tag später ließ er sich zwei Tropfen geben, und wieder gab es eine Reaktion. Dasselbe geschah bei jeder Steigerung der Dosis. Humble geht davon aus, dass durch die Aktivierung durch Säure bis zu 300 Mal mehr Chlordioxid freigesetzt wird als ohne Säure.[11]
Wie effektiv eine antimikrobielle Therapie wirkt, lässt sich oft an der Herxheimer-Reaktion ablesen. Diese Reaktion äußert sich in extremer Müdigkeit, Schüttelfrost, Durchfall, Muskel- und Gelenkschmerzen und anderen grippeähnlichen Symptomen, die mehrere Stunden oder auch Tage anhalten können. Für die Dauer der Reaktion sollten Sie die antimikrobielle Therapie unterbrechen und stattdessen viel Wasser von guter Qualität, Saft oder Kräutertee zu sich nehmen.
Die Frage lautet: Welche Art von Mikroben hielt einer täglichen oralen Doppeldosis von 30 Tropfen stand, um dann durch die intravenöse Gabe nur eines aktivierten Tropfens MMS abgetötet zu werden? Die oralen Dosen dürften alle Mikroben in Blut- und Lymphsystem sowie in den meisten Geweben und Organen abgetötet haben. Ich habe nur eine Erklärung, nämlich dass es sich um sogenannte Nanobakterien gehandelt hat. Diese haften an den Wänden von Blutgefäßen und schützen sich durch eine kalkhaltige Schale. Dabei verkalken sie auch das Gewebe und lösen Arteriosklerose und ähnliche Symptome aus.[12] Schon ein aktivierter Tropfen MMS dürfte für eine hohe Konzentration an Chlordioxid in den Blutgefäßen gesorgt haben – offenbar genug, um die Kalkschicht einiger der Nanobakterien zu durchdringen.
Nur wenige Menschen in der westlichen Welt dürften Gelegenheit haben, sich einer intravenösen MMS-Therapie zu unterziehen. Allerdings halte ich diese Methode auch für eher uneffektiv, um Gewebeverkalkung zu behandeln. Es gibt bessere Wege, wie zum Beispiel zu verhindern, dass sich Nanobakterien überhaupt erst einnisten können, und bereits bestehende Verkalkungen mit Magnesiumchlorid und Zitronensaft oder Apfelessig zu lösen. Sind die Nanobakterien einmal ihrer Calciumschutzschicht beraubt, wird das Immunsystem leicht mit ihnen fertig.
Eine ganzheitliche Therapie
Manchen Menschen fällt es wegen der Übelkeit schwer, das MMS-Programm durchzuhalten. Dies ist besonders bei fortgeschrittenem Krebs oder anderen Langzeiterkrankungen der Fall. Daher empfehle ich im Allgemeinen vor Beginn der MMS-Therapie ein Programm aus Darmsanierung und antimikrobieller Therapie mit milderen Wirkstoffen. So wird der Großteil der toxischen Belastung mit weniger Symptomen ausgeschieden, als wenn man gleich mit MMS beginnen würde. Als Teil dieses vorbereitenden Programms empfehle ich eine Darmsanierungsphase mit Knoblauch, Flohsamen, Natron und probiotischen Bakterien, gefolgt von einer dreiwöchigen Einnahme von Lugol’scher Lösung.[13]
Man vermutet, dass eine MMS-Therapie im Falle von kardiovaskulären Erkrankungen und Arteriosklerose die Cholesterinablagerungen zu schnell aufbricht, was zu einer Schwächung der betroffenen Blutgefäße führen kann. Um dies zu verhindern bzw. den Effekt abzumildern, wird empfohlen, große Mengen an Vitamin C einzunehmen – bis zu zehn Gramm täglich, aufgeteilt in kleinere Einzeldosen. Dies sollte mehrere Wochen lang beibehalten werden, bevor man mit der MMS-Therapie beginnt. Dadurch werden die Blutgefäße gestärkt und elastischer. Weitere Nährstoffe, die die Elastizität erhöhen, sind Zitronensaft, grüne Säfte, Kupfersalicylat, Magnesiumchlorid, MSM und N-Acetylglukosamin.
Bei Krebserkrankungen bin ich der Ansicht, dass eine MMS-Behandlung als Haupttherapie nur bei den Krebsarten gute Ergebnisse zeitigt, die Lymphsystem, Blut oder Haut befallen haben. Weit wirkungsvoller dürfte es sein, die MMS-Therapie in ein ganzheitliches Programm zu integrieren, wie ich es in meinem Artikel „Ein ganzheitlicher Ansatz zur Krebsheilung“ darlege.[14]
Bei Erkältungen tötet Chlordioxid die Viren ab, unterbindet aber nicht die – durchaus vorteilhafte – Schleimbildung. Dieser Schleim kann mit der Zuckerkur schneller entfernt werden. Behalten Sie dafür einen Teelöffel Raffinadezucker im Mund, bis er sich aufgelöst hat, und spucken Sie den Zucker dann aus. Wiederholen Sie das Ganze ein bis zwei Stunden lang, und wiederholen Sie es, sofern nötig, auch an den folgenden Tagen. Der Zucker zieht Schleim und Lymphe aus den Lymphknoten und reinigt so nach und nach die Kopfhöhlen.
Bei Grippe empfehle ich, ein bis zwei Tage lang hohe Dosen MMS zu nehmen und anschließend dazu überzugehen, große Mengen an Antioxidantien einzunehmen; zum Beispiel alle zwei Stunden einen halben Teelöffel Natriumascorbat in Flüssigkeit (zum Beispiel in frischem Zitronensaft) gelöst, bis die Grippe überstanden ist.
Manche Menschen, insbesondere jene mit fortgeschrittenen degenerativen Erkrankungen, werden durch eine langfristige MMS-Therapie oft stark geschwächt, was sich scheinbar nicht mit dem Absterben von Mikroben erklären lässt. Auch lässt die Sehkraft bei einigen stark nach. Ich meine, dass dies vor allem mit einem Mangel an Antioxidantien zusammenhängt, insbesondere einem Mangel an Glutathion und Superoxiddismutase.
Dies wiederum wirft die Frage auf, wann eine MMS-Therapie sinnvoll ist. In meinem Artikel „How to Overcome Autoimmune Diseases“ [15] [Die Heilung von Autoimmunerkrankungen] zeige ich, dass die meisten chronischen degenerativen Erkrankungen mit Nanobakterien und pleomorphen Mikroben zusammenhängen, die aus kranken Zellen zu stammen scheinen – also aus dem Innern des Körpers statt von außerhalb.
Der Hauptgrund für das Auftreten dieser Mikroben scheint die Anhäufung giftiger Stoffwechselprodukte innerhalb dieser Zellen zu sein, was insbesondere die für die Energieproduktion zuständigen Mitochondrien beeinträchtigt.
Die Erfahrung zeigt, dass es auf jeden Fall von Vorteil ist, die höheren Bakterien- und Pilzarten dieses mikrobiellen Überschusses auszumerzen, und MMS ist ein wirkungsvoller Teil der ganzheitlichen antimikrobiellen Therapie. Doch selbst mit MMS lassen sich oftmals nicht die niederen Formen von Nanobakterien und endogenen Viren bekämpfen.
Selbst eine langfristige MMS-Therapie verhindert nicht, dass diese Mikroben weiterhin entstehen, und die sich anhäufenden toxischen Abfallprodukte sorgen mit der Zeit zunehmend für gesundheitliche Probleme. Eine vernünftige Lösung besteht darin, die toxischen Abfallprodukte mittels der bewährten Rohkost-Reinigungsmethode zu entfernen und diese mit einer wirkungsvollen antimikrobiellen Therapie zu kombinieren.
Einige Virusinfektionen lassen sich mit MMS gut behandeln. Bei anderen dagegen, wie Hepatitis C, Lyme-Krankheit und HIV, zeigt sich zwar oft eine Verbesserung, doch insgesamt sind diese Erkrankungen hartnäckiger. Es gibt Beweise dafür, dass eine intensive Therapie mit Antioxidantien sehr gut gegen Viruserkrankungen hilft. Beispielsweise gibt es in der orthomolekularen Medizin zahllose Publikationen (siehe www.orthomolecular.org), dass sich selbst schwere Virusinfektionen schnell und effektiv mit sehr hohen Dosen Vitamin C bekämpfen lassen. Hepatitis C lässt sich zudem gut mit großen Mengen an verschiedenen Antioxidantien behandeln.[16]
Daher glaube ich, dass es wirkungsvoller ist, beide Therapieformen auf ganzheitliche Weise zu kombinieren. Bei einer schweren bzw. hartnäckigen Viruserkrankung empfehle ich zunächst eine kurzzeitige hochdosierte MMS-Behandlung, die dann durch eine langfristige Gabe großer Mengen an verschiedensten Antioxidantien abgelöst wird.
Oxidationsmittel kontra Antioxidationsmittel
Neben Übelkeit kann es durch die Einnahme von MMS auch zu Entzündungen kommen. Das erklärt sich, wenn wir einen Blick auf die Funktion einer Entzündung und die Rolle werfen, die Oxidations- und Antioxidationsmittel in diesem Zusammenhang spielen. Eine Entzündung sorgt für eine gesteigerte Blut- und Nährstoffzufuhr im betroffenen Bereich, unterstützt somit das Immunsystem wesentlich bei seiner Arbeit und hilft, Organ- und Gewebeschäden zu heilen. Wenn das Immunsystem nicht stark genug ist, um eindringende Mikroben und kranke Körperzellen zu beseitigen, dann werden aus eigentlich heilsamen Entzündungen schädliche chronische Entzündungen – symptomatisch für unsere gegenwärtige Epidemie an chronischen Erkrankungen.
Oxidationsmittel unterstützen das Immunsystem, indem sie diesem mehr „Feuerkraft“ verleihen und Mikroben vollständig abtöten. Die Einnahme starker Oxidationsmittel, wie beispielsweise Chlordioxid, führt zu einer Verstärkung der Entzündungen und einem gesteigerten Säuregehalt des Körpers. So kann es während einer MMS-Behandlung zu verschiedenen Reaktionen kommen, wie es auch beim natürlichen Heilungsprozess der Fall ist – vorübergehend können Entzündungen entstehen.
Auf lange Sicht sind solche Entzündungen positiv für den Gesundungsprozess, auch wenn sie kurzfristig unangenehm sind. Eine detailliertere Erklärung dieses Vorgangs, der als „Heilungskrise“ oder auch „Heilreaktion“ bezeichnet wird, findet sich unter www.health-science-spirit.com/healingcrisis.html.
Antioxidationsmittel haben eine gegenteilige Funktion. Sie schützen unsere Körperzellen davor, oxidiert zu werden. Oxidation darf nur kontrolliert stattfinden, um Energie zu erzeugen oder Eindringlinge und Schadstoffe auszumerzen.
Wenn wir die Zufuhr an Oxidationsmitteln steigern, sollten wir zugleich mehr Antioxidantien zu uns nehmen, da ansonsten unnötigerweise Entzündungen entstehen können, die aus Gewebereizungen oder degenerativen Veränderungen resultieren. Ein Beispiel hierfür ist, dass bei der Einnahme hoher Dosen MMS über mehrere Tage hinweg die Sehkraft nachlassen kann.
Jim Humble ist der Ansicht, dass Antioxidationsmittel im Rahmen der MMS-Therapie nicht notwendig seien. Er sagt:
Mich überrascht diese Aussage, da mehrere Menschen mir Berichte zusandten, aus denen ich schließe, dass sie Schaden durch einen Mangel an Antioxidantien genommen haben. Was Antioxidationsmittel angeht, muss ich Jim Humble also widersprechen.
Gestützt wird meine Sichtweise durch Dr. Thomas Lee Hesselink. Durch eine gründliche Studie der themenrelevanten Literatur wies er nach, dass Chlordioxid den Malariaparasiten abtötet, indem es dessen lebenswichtige Antioxidantien oxidiert, darunter Glutathion, Alpha-Liponsäure und Coenzym A. Er schreibt:
Wenn aber Parasiten abgetötet werden, indem ihnen die Grundlage in Form von Glutathion und anderen wichtigen Antioxidantien entzogen wird, dann ist auch das Glutathion- und Antioxidantiensystem unseres Körpers anfällig.
Ich bin der Meinung, dass alle, die sich von den gängigen Nahrungsmitteln ernähren, die an einer Infektion oder einer chronischen Krankheit leiden, die rauchen oder schlicht älter werden, höchstwahrscheinlich an einem Antioxidantienmangel leiden. Jeder dieser Zustände wird sich dadurch verschlimmern, dass die Betroffenen konstant Oxidationsmitteln ausgesetzt sind, egal ob in Form von gechlortem Wasser, verschmutzter Luft, frittiertem Essen oder einem starken Oxidationsmittel wie Chlordioxid.
Das Problem liegt weniger darin begründet, dass Chlordioxid gutartige Bakterien oder Körperzellen oxidiert, als vielmehr darin, dass Chlordioxid heftig mit einer ganzen Bandbreite an Antioxidationsmitteln reagiert und so einem Körper, der ohnehin schon an einem Mangel an Antioxidantien leidet, noch mehr Antioxidantien entzieht.
Daher betrachte ich eine langfristige MMS-Therapie ohne einhergehende Gabe von Antioxidantien als Beitrag zur Entwicklung chronischer Krankheiten.
Es ist wichtig, bei der Einnahme von MMS zugleich die Zufuhr an Antioxidantien zu erhöhen. Oxidations- und Antioxidationsmittel sollten allerdings zeitlich getrennt voneinander eingenommen werden, da sie sich in ihrer Wirkung ansonsten aufheben. Jim Humble empfiehlt einen Abstand von drei Stunden, und das halte auch ich für angebracht. Sie können MMS beispielsweise vor dem Frühstück und kurz vor dem Schlafengehen einnehmen und die Antioxidantien zwischen Vormittag und Nachmittag.
Das gilt nicht nur für Antioxidantien in Form von Nahrungsergänzungsmitteln – wie die Vitamine C und E und des B-Komplexes, Coenzym Q10, Traubenkernextrakt, Beta-1,3-D-Glucan und das Immunsystem anregende Stoffe –, sondern auch für Nahrungsmittel, die reich an natürlichen Antioxidantien sind, wie Acai-Beeren und -Saft, frisches Obst, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Kurkuma, schwarzer und grüner Tee, Kakao und andere. Weil Chlordioxid besonders gut mit Vitamin C reagiert, ist es ratsam, täglich ein oder mehr Gramm dieses Vitamins zu sich zu nehmen, wenn man mehr als ein paar Tage lang hohe Dosen MMS einnimmt. Das schützt die für Oxidation anfälligen Körperregionen wie Herz, Gehirn und Augen.
Abschluss
Die Entdeckung des Antibiotikums wurde als der größte Fortschritt in der modernen Medizingeschichte gefeiert. Ich glaube, dass die innere Anwendung von MMS sogar noch wichtiger ist.
Aber so, wie Antibiotika eine dunkle Seite haben, indem sie ohne zusätzliche Gabe eines Fungizids Dysbiose und Kandidose auslösen können, schwingt auch bei MMS die Gefahr mit, der Gesundheit abträglich zu sein, sofern es ohne zusätzliche Antioxidantien eingenommen wird.
In einer aufgeklärteren Zukunft, in der das medizinische System sich mehr auf das Heilen als auf den Profit besinnen mag, wird für die Behandlung schwerer Infektionen vielleicht eine Infusion mit aktiviertem MMS ausreichend sein. Bis dahin bleibt uns eine ganze Reihe anderer Methoden, aus denen wir wählen können.
Ich denke, dass es am wirkungsvollsten ist, eine schwere akute Infektion mit einer hohen Dosis von 15 Tropfen bzw. einer Doppeldosis von zehn bis 15 Tropfen anzugehen und hinzunehmen, dass man ein, zwei Tage lang erbrechen muss.
Ist das Leiden weniger schwerwiegend, hat sich eine Dosis von sechs Tropfen bewährt, die nach einer Stunde wiederholt wird. Auch hierbei mag es zu Übelkeit und Erbrechen kommen.
Alternativ können Sie eine hohe Dosis über die Schleimhäute von Mund oder Darm aufnehmen – je nachdem, wo die Infektion steckt.
Bei einer chronischen degenerativen Erkrankung empfehle ich, über kurze Perioden hinweg hohe Dosen MMS einzunehmen und diese mit längeren Perioden abzuwechseln, in denen große Mengen an Antioxidantien in Form von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen werden. Zusätzlich würde ich andere Therapien einbeziehen, wie innere Reinigungskuren, um die Grundlage der Erkrankung zu beseitigen.
Auch empfehle ich, aktiviertes MMS auf die Hautpartien an oder über den betroffenen Körperregionen aufzutragen.
An den Anfang eines Gesundheitsprogramms würde ich stets eine Darmsanierung setzen, begleitet von einem Abbau der mikrobiellen Belastung durch mildere Wirkstoffe wie die Lugol’sche Lösung. Erst dann würde ich mit MMS beginnen und die Dosis, wie im Standardprotokoll beschrieben, allmählich steigern.
Gegenwärtig ist MMS noch über das Internet verfügbar. Es gibt zwei Arten, die sich in der Zusammensetzung leicht unterscheiden: Die eine Version wird aus Natriumchloritflocken hergestellt, die zu 20 Prozent aus Natriumchlorid bestehen, die andere dagegen ist eine reine Natriumchloritlösung, wie sie auch in der Nahrungsmittelindustrie verwendet wird. Offiziell ist MMS eine aus Natriumchloritflocken hergestellte 28-prozentige Lösung, aber faktisch beläuft sich der Anteil des Natriumchlorits wegen des hohen Natriumchloridgehalts nur auf 22,4 Prozent. Dieser Anteil gilt für beide Produkte.
Autor: Walter Last
Walter Last arbeitete als Biochemiker und Forscher in medizinischen Fakultäten verschiedener deutscher Universitäten und in biowissenschaftlichen Laboren in Los Angeles, USA. Später arbeitete er als Ernährungswissenschaftler und Naturtherapeut in Neuseeland und Australien. Australien ist auch sein jetziger Lebens- und Arbeitsmittelpunkt.
Er hat zahlreiche Artikel zu Gesundheitsthemen sowie einige Bücher veröffentlicht. Seine aktuellen Werke sind „The Natural Way to Heal“ (Hampton Roads, 2004) sowie die Buchreihe „Heal Yourself“ – sieben kleine Büchern zum Thema, wie man eine Krankheit überwindet, darunter Arthritis, Asthma, Krebs, Pilzerkrankungen durch Candida, Diabetes und Gewichtsprobleme.
Für das NEXUS-Magazin hat er diverse Artikel geschrieben, die sie im unteren Teil finden. Mehr Informationen rund um das Thema Gesundheit und die Kontaktadresse von Walter Last erhalten Sie auf www.health-science-spirit.com.
Anmerkung der Redaktion
Unter dem folgenden Link können Sie sich den gesamten Artikel als PDF-Dokument auf Ihren Computer herunterladen.
Das englische Original des Artikels finden Sie hier. Aktuelle und weiterführende Informationen zum Thema MMS erhalten Sie auf der offiziellen deutschen Jim-Humble-Website.
Bücher und DVD’s zu MMS:
Endnoten
- http://miraclemineral.org
- www.epa.gov/safewater/mdbp/pdf/alter/chapt_4.pdf
- Food Standards Australia New Zealand: „Final Assessment Report – Application A476 – Acidified Sodium Chlorite as a Processing Aid“, 12/03, 08.10.03; www.foodstandards.gov.au/_srcfiles/A476_Chlorite_Final_Assessment_Report.pdf
- Rubinstein, A.; Chanh, T. und Rubinstein, D. B.: „Chlorine dioxide sterilization of red blood cells for transfusion, additional studies“, Vortrag bei der International Conference on Aids, 07. – 12.08.94, 10:235 (Abstract Nr. PB0953); http://gateway.nlm.nih.gov/MeetingAbstracts/102210422.html
- Ogata, N. und Shibata, T.: „Protective effect of low-concentration chlorine dioxide gas against influenza A virus infection“ in J Gen Virol, 2008, 89:60-7; DOI 10.1099/vir.0.83393-0; http://vir.sgmjournals.org/cgi/content/abstract/89/1/60
- „Use of a Chemically Stabilized Chlorite Solution for Inhibiting an Antigen-Specific Immune Response“ (WO/1999/017787); www.wipo.int/pctdb/en/wo.jsp?wo=1999017787&1A=WO1999017787&DISPLAY=DESC
- Humble, Jim V.: „MMS: Ein Wundermittel für Afrika und auch den Rest der Welt“ in NEXUS 13/07, S. 36-47
- Last, Walter: „Sodium Chlorite: The Miracle Mineral Solution“; www.health-science-spirit.com/MMS.html
- www.jimhumblemms.de/node/19#standard
- „A New Way to Administer MMS“; http://mms-articles.com/dmso-article.htm
- „MMS Intravenous Methods“; http://jimhumble.biz/biz-intervenous.htm; siehe auch www.jimhumblemms.de/node/19#intra
- Mulhall, Douglas: „The Nanobacteria Link to Heart Disease and Cancer“ in (engl.) NEXUS 12(5), 2005
- Näheres in Last, Walter: „The Ultimate Cleanse“; www.health-science-spirit.com/ultimatecleanse.html
- Last, Walter: „Ein ganzheitlicher Ansatz zur Krebsheilung“ in NEXUS 21/09, S. 47-54; www.health-science-spirit.com/cancersolution.htm
- Last, Walter: „How to Overcome Autoimmune Diseases“; www.health-science-spirit.com/autoimmune.htm
- Lyons, Graham: „Selenium and hepatitis C: A treatment role“; www.laucke.com.au/health/SeHepC.htm
- „Important Info – 8. Why antioxidants to combat any excessive aging are not necessary?“; http://miraclemineral.org/importantinfo.php
- Hesselink, Thomas Lee: „On The Mechanisms Of Toxicity Of Chlorine Oxides Against Malarial Parasites – An Overview“; http://bioredox.mysite.com/CLOXhtml/CLOXprnt+refs.htm und http://miraclemineral.org/part2.php
- Last, Walter: „How to Overcome Autoimmune Diseases“; www.health-science-spirit.com/autoimmune.htm
[Quelle: nexus-magazin.de]
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Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.














































1. Kareen
Kommentar vom 12. August 2009 um 12:33
Warum übernehmen sie so einen Artikel ohne kritische Recherche? Schon rudimentäre Chemie-Grundkenntnisse reichen aus, um stutzig zu werden.
Chlordioxid ist hochgiftig und dass es “gutartige” Mikroben nicht angreift ist absurd. Seid wann haben giftige Chemikalien eine eigene Intelligenz und entscheiden wen sie töten?
Schon die Einteilung in “gute” und “böse” Mikroben hat nichts mit ganzheitlicher Denkweise oder Behandlung zu tun und geht an der Beseitigung der Ursachen von Krankheiten vorbei. Mikroben sind niemals Ursache einer Krankheit sondern eine Begleiterscheinung eines bereits erkrankten Menschen.
Diese “Behandlung” mit Chlordioxid ist nichts weiter als ein Aufruf zum Selbstmord.
2. MMS – Eine ganzheitliche Therapie « infowars
Pingback vom 13. August 2009 um 18:42
[...] weiter [...]
3. rumpumpel
Kommentar vom 13. August 2009 um 20:35
Ein interessanter Artikel, den ich sicherlich noch studieren werde. Ich fühlte mich mit einigen Symptomen angesprochen. Die Idee, den Körper generell man zu reinigen, ist eine willkommene Anregung.
4. nexus
Kommentar vom 13. August 2009 um 21:08
@kareen, anscheinend sind eher deine recherchen unzureichend, sonst wüsstest du, dass bereits schon tausende von menschen mit mms erfolgreich behandelt wurden.
ebenso wird die zahl derer, die mms regelmäßig benutzen immer größer.
außerdem kann man hier nicht von einer behandlung mit chlordioxid sprechen, da mms kein chlordioxid ist!
unter diesem link gibt es dazu weitere infos: http://www.jimhumblemms.de/node/28
5. H1N1-Virus: Pharma-Götter im Impfrausch | Gesundheitliche Aufklärung
Pingback vom 5. October 2009 um 12:00
[...] Sie gelassen. Sorgen Sie vor mit MMS (Natriumchlorit NAClO2 nach Jim Humble) oder Kolloidales Silber, oder ausreichend Vitamin C [...]
6. The Truth! Die Wahrheit! » Blog Archive » MMS – Eine ganzheitliche Therapie
Pingback vom 4. November 2009 um 23:18
[...] http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/mms-eine-ganzheitliche-therapie [...]
7. Besserwisser
Kommentar vom 7. February 2010 um 02:10
Oxidationstherapie wird bis heute nicht richtig verstanden. Es ist m.E. unnötig, mit Antioxidantien auszugleichen, da der Körper in seiner “Schock-Reaktion” mehr als genügend davon herstellt (auch Glutathion).
Chlordioxid wird industriell durch Aktivierung von NaClO2 mit Salzsäure erzeugt, das geht in Sekunden und hat eine wesentlich höhere Ausbeute, hinterläßt zudem nur Salz und Wasser. Das erste MMS Produkt dieser Art ist “MMS aquapur”.
8. Schokolade hilft gegen Krebs
Pingback vom 11. February 2010 um 13:39
[...] die Blutversorgung von Tumoren fast komplett abschneiden können. Wenn diese alternative Krebsbehandlung Fuß fasst, wird sich das nicht nur auf den Geldbeutel der Patienten auswirken, sondern auch [...]
9. Reinhard Prochnau
Kommentar vom 13. May 2010 um 12:08
Meine Frage: Wie kann man Polycythaemia vera
heilen. Kann dierzu auch MMS eingesetzt werde?
Als Gegenmittel von einem Aderlass?
Oder gibt es da noch andere wirksame Mittel!
Danke für eine Stellungnahme. R.P.
10. Stefan
Kommentar vom 2. July 2010 um 12:05
Der Artikel ist sehr hilfreich da er die verschiedenen Anwendungen von MMS darstellt. Der Autor weiss wovon er redet und Kommentare von Leuten denen das nötige Grundwissen fehlt sind im Grunde überflüssig. Wenn Waffengleichheit bei der Krankheits Bekämpfung bestehen würde müssten sich alternative Mediziner und Heilpraktiker nicht immer wieder dummen idiotischen Fragen ausgesetzt fühlen. Wenn wir den universellen Grundsatz vom Gleichgewicht in einem gesunden Körper anwenden halte ich es auch wie der Autor für sehr sinnvoll bei jeder Art von Oxidations Therapie ein Gleichgewicht von Oxidation und Reduktion (Gabe von Antioxidantien) beizubehalten. Ich bitte zu beachten das man Oxidations Therapien auch sehr sinnvoll mit anderen Therapien (z.b. Resonanz Therapie nach Royal Raymond Rife) kombinieren kann da die Resonanz Therapie nach Rife wenn am Anfang sehr kurze Zeiträume gewählt werden diese keine Nebenwirkungen verursacht.
11. Eisbär
Kommentar vom 19. July 2010 um 18:12
@Kareen.
Ich lebe noch!!
Ich wende MMS seit einem Jahr,auf Empfehlung eines Bekannten,gelegentlich an.
Ich habe seitdem JEDE beginnende Erkältung oder innere Infektion innerhalb von 24h beseitigen oder zumindestens entscheidend lindern können. Und das mit einer Dosis von 6 Tropfen pro Tag. Nach den ersten beiden Anwendungen hatte ich morgens kurz Durchfall. Danach nie wieder. Mir war es, natürlich auch auf Grund der geringeren Dosis, kaum schlecht, schon gar nicht so, daß ich brechen musste.
Ansonsten keinerlei Nebenwirkungen.
Jeder sollte hier selbst herausfinden was er verträgt.
Ich kann MMS nur wärmstens empfehlen. Es wird Ihnen viel Leid und Arztbesuche und den Krankenkassen viel Geld sparen. Die Pharmamafia soll Ihre Pillen selbst essen.
12. NoMMS
Kommentar vom 25. August 2010 um 13:30
Allen die MMS verwenden oder empfehlen rate ich DRINGENDST, folgendes (auf Englisch) durchzulesen bevor ihr eure Gesundheit ordr die anderer zerstört:
* http://www.sott.net/articles/show/207489-Another-Fraud-Of-Alternative-Medicine-M-M-S-
* http://www.sott.net/articles/show/213718-Jim-Humble-Nexus-Magazine-and-The-MMS-Mafia
* http://www.sott.net/articles/show/213235-The-Debate-between-HealthWyze-org-and-Jim-Humble-about-whether-M-M-S-is-a-Fraud
* http://www.sott.net/articles/show/207531-Snake-Oil-Humbles-Nexus-Conference
* http://www.sott.net/articles/show/207643-Down-the-Rabbit-Hole-The-Assassination-of-JFK-Bishop-Jim-Humble-And-The-Nexus-Conference
Und zur Draufgabe:
* http://www.cassiopaea.org/forum/index.php?topic=10810.0
* http://www.cassiopaea.org/forum/index.php?topic=14556.0
13. Eisbär
Kommentar vom 25. August 2010 um 21:59
Allen, die nicht einer gezielten Desinformation auf den Leim gehen und ihrer Gesundheit trotzdem etwas Gutes tun wollen, lesen das hier:
http://www.jim-humble-mms.de/news/mmsverbot/index.php
http://www.jimhumblemms.de/node/28
Ansonsten kann man sich auch mal mit den Packungsbeilagen diverser Medikamente, insbesondere Antibiotika, beschäftigen und sich Statistiken anschauen, wieviele Menschen jährlich an Medikamentenvergiftungen sterben.
An MMS ist meines Wissens noch kein Mensch gestorben, dagegen konnte damit vielen tausenden Menschen geholfen werden.
Außerdem wäre da noch als Beispiel für die hemmungslose Profitgier der Pharmaindustrie, die Schweinegrippe genannt, die nachweislich eine erfundene Pandemie, zum Zwecke der Profitmaximierung, war.
Vielleicht möchte mancher auch mal wissen was unser ehemaliger Gesundheitsminister Seehofer zu diesem Thema sagt:
http://www.youtube.com/watch?v=DCy1D1HGeeA
Na ja, ansonsten wünsche ich all denen diesem “Gesundheitssystem” weiterhin grenzenloses Vertrauen schenken, viel Glück und Gesundheit.
14. Wolfdieter
Kommentar vom 4. February 2011 um 10:27
Gleich der erste Kommentar von Karren ganz oben ist eindeutig falsch, da müßte ich längst tot sein. (lach) Ich wende MMS seit über 3 Jahren unregelmäßig an bei Beginn jeglicher Viren- oder Bakterienerkrankungen, wie Erkältung und insbesondere Entzündungen. Innert eines Tages ist beides Schnee von gestern. Viele Jahre hatte ich Schmerzen von einem Blutschwamm an meiner Zunge. Nach nur einmaliger Einnahme von MMS ist seit über 3 Jahren dieser Schmerz weg und nicht wiedergekommen. Mittlerweile gibt es ein Buch —KRANKHEITEN EINFACH HEILEN —- unter Mitwirkung von Jim Humble, sehr gut verständlich geschrieben. Alle Negativschreiber über MMS sind wahrscheinlich zu feige es selbst auszuprobieren und gönnen es uns auch nicht. Die Praxis ist allerdings der beste Lehrmeister. In unserer Hausapotheke ist immer ein Vorrat an Tropfen und auch an Kapseln von MMS2, welche sehr viel leichter mit viel Wasser zu nehmen sind. Welches Wasser ? Wir nehmen Leitungswasser seit vielen Jahren schon, auch schon vor Jim Humble. Danke Jim und allen beste Gesundheit.
15. Peter Klein
Kommentar vom 20. February 2011 um 23:19
MMS-Tropfen-nach genauer Vorschrift-eingenommen, ist als ob Gott Dir ein neues Leben schenkt!!
Meine Frau: Geruchsinn durch viel Nasenspray ver-
loren, starkes Kopfweh, sollte operiert werden.
Mit MMS nach ca.8 Tagen kam der Geruchsinn wie- der, Kopfweh war weg.
Ich selbst hatte folgende Beschwerden: starke Arthrose in beiden Händen(starke Schmerzen), Pro-
bleme beim Wasserlassen. Mit MMS nach ca. 2 Wochen verschwunden. Ich habe ca. 4 Wochen die MMS Tropfen 4mal 7 täglich, mit Zitronensäure aktiviert, weiter eingenommen. Aber weitere Be- schwerden wie: rechter Fuß – Zehen wie gelähmt und Gefühl wie ein Klumpfuß, sehr unangenehm,
Gewächs im Bauch, Daumen dick und so lang,dunkle Flecken auf der Haut, groß schwarz und rau, ver- mutlich Hautkrebs?, wollten nicht verschwinden.
Jetzt habe ich die MMS mit Salzsäure 8%ig ein-
genommen. Das hat den Vorteil, Mischung ist 1zu 1, Wartezeit nur noch 10 Secunden, die Wirkung
ist doppelt so stark. Sehr empfehlenswert!!
3 mal tägl. 7 Tropfen MMS und alle Beschwerden
waren nach ca. 4 Wochen weg.
Meine Mutter 84 Jahre alt, hatte viel Wasser in ihrem Körper; mit MMS Tropen innerhalb einer Woche- Wasserhaushalt war wieder normal.
Bevor sich jemand negativ und unwissend über die Wirkungsweise der MMS Tropfen äußert, möchte er doch bitteschön seine Beschwerden damit kurieren und dann seinen Komentar abgeben. Ich wünsche allen Lesern viel Gesundheit…., Sie haben es selbst in der Hand. Medikamente sind bei uns nicht erwünscht.
Peter Klein aus Walldorf
16. MMS-Tropfen - Miracle Mineral Supplement | Gesundheitliche Aufklärung
Pingback vom 5. March 2011 um 10:52
[...] MMS – Eine ganzheitliche Therapie [...]
17. ex
Kommentar vom 5. April 2011 um 10:04
Ich habe zwar keine erfahrung mit MMS,aber wenn ich das lesse,http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Miracle_Mineral_Supplement
will ich sie auch nicht machen
.Wenn man sich so alles ansiet,dann weiß man nicht wenn man glauben soll
alles scharlatane.
18. Wolfdieter
Kommentar vom 6. April 2011 um 10:37
wie sagte schon mein ex-Kollege: und wenn ihr nicht lernen wollt, dann bleibt ihr eben blöde. ja lieber ex so ist es eben. Ich wende nun schon über 3 Jahre MMS in allenVarianten an und es hat mir noch nie geschadet.Ganz im Gegenteil, es ist keine Arznei ! aber es ist in fast allen Fällen hilfreich zum Erhalten der Gesundheit. Wenn sich manche zu blöd anstellen und nicht lesen wie MMS genommen wird dann ist denen nur zu Raten, sich ein Buch zu kaufen oder zu einem MMS Kundigen zu gehen. Wenn hier schlecht über MMS geschrieben wird , dann mußt Du in jedem Falle ganz genau hin schauen von wem das in die Welt gesetzt wurde.Lies das Impressum, oft hilft das. Wenn ich hier lese dass Jim Humble MMS erfunden hat , so ist das gelogen. Er hat die Wirkung entdeckt zu unserer aller Nutzen.
Probieren geht über Studieren, also probier es aus und freue Dich über die Wirkung.
Das Wasser lebensnotwendig ist sollte jedem bekannt sein, dass man darin ertrinken kann auch. :-)
19. Wolfdieter
Kommentar vom 6. April 2011 um 13:16
Noch was zum Thema Gesundheit:
Interview mit Hygiene-Experten
“Moderne Medizin nimmt tödliche Keime in Kauf”
Die Gefahr lauert im Krankenhaus: Immer häufiger infizieren sich dort Patienten mit Multi-Resistenten-Erregern. Oft ist mangelnde Hygiene die Ursache. Das Bundeskabinett beschloss deshalb strengere Regeln. Ob das helfen kann, darüber sprach tagesschau.de mit dem Hygiene-Experten Jörg Herrmann.
tagesschau.de: Schätzungen zufolge erkranken jährlich 400.000 bis 600.000 Patienten in Deutschland an Krankenhausinfektionen – bis zu 15.000 sterben daran. Wie kann das sein?
Jörg Herrmann: Es mag seltsam klingen: Das hat zu nicht unwesentlichen Teilen mit der modernen Medizin zu tun. Wir setzten ja mittlerweile verstärkt auf aggressive Behandlungsmethoden wie beispielsweise Chemotherapien – und das auch noch bei einer zunehmend alternden Bevölkerung. Das sind natürlich Faktoren, die Krankenhausinfektionen zuträglich sind. Verkürzt kann man sagen: Wo keine medizinische Interventionen, da gibt es auch keine entsprechenden Infektionen.
tagesschau.de: Aber das ist doch nicht der alleinige Grund?
Herrmann: Nein, natürlich nicht. Insgesamt sind auch unsere Krankenhäuser in dieser Frage leider nicht optimal aufgestellt. Das machen andere besser.
http://www.tagesschau.de/inland/krankenhaushygiene108.html
Auch hier kann MMS vorzüglich helfen, in nicht all zu ferner Zukunft werden die Menschen das Anwenden und sich ihres Lebens freuen.
Danke Jim Humble und Lothar Paulus und noch vielen mehr welche der Menschheit helfen ohne große Kosten dafür zu verursachen.
Nur ein Bruchteil der heutigen Krankenkassen-Ausgaben wäre erfoderlich um uns gesund zu erhalten.
Wie sagte schon Albert Einstein ??
Die Dummheit der Menschen und das Weltall sind unendlich, wobei ich mir bei dem Weltall nicht so sicher bin.
20. Eisbär
Kommentar vom 6. April 2011 um 13:19
@ex
Es wohl leicht zu erkennen, daß Esowatch ein Lobbyorgan der Pharmaindustrie ist und gezielt Desinformation betreibt.
Dort kann man z.B. lesen, daß ausgerechnet die FDA(amerik. Gesundheitsbehörde)vor MMS warnt. Zum Verständnis empfehle ich folgenden Film:
http://video.google.com/videoplay?docid=-7781121501979693623#
Danach weiß man, wem die Behörden hörig sind.
Gesundheitsgefährliche Gennahrung darf seit Jahren unters Volk, aber bei wirklich kostengünstigen und wirksamen Heilmitteln, muß man natürlich aus wirtschaftlichen Gründen einschreiten.
Wenn man Scharlatanerie von der Wahrheit trennen will, reicht es eben nicht, nur mal schnell auf der ersten Ergebnisseite bei Google nachzuschauen. Dazu gehört richtig tiefgehende Recherche. Ist leider so.
21. Melissa
Kommentar vom 6. April 2011 um 19:38
Ich habe viel über MMS gelesen und würde es wenn überhaupt nur in einer absoluten Ausnahmesituation nehmen.
Unabhängig von der Dosierung ist es ein Allroundabtötungsmittel von Mikroorganismen das NICHT unterscheiden kann welche Mikroben/Mikroorganismen wirklich schädigend sind und welche wir dringend zur langfristigen Gesunderhaltung unseres Körpersystems benötigen.
… und nein, ich bin keine Gentechnik-und Pharmaindustriebefürworterin sondern Naturliebhaberin.
22. Wolfdieter
Kommentar vom 6. April 2011 um 20:33
@Melissa,
absoluter Unsinn liebe Melissa was Du hier schreibst.
Es kann sehr wohl unterschieden werden, Schau mal hier:http://www.jim-humble-mms.de/videos/drralphmanse/index.php
23. Karin
Kommentar vom 24. April 2011 um 07:54
Echt lustig was man hier so liest!!!!!!!
Lest doch mal die Beipackzettel eurer Medikamente, die ganzen Nebenwirkungen. Das eine Medikament STOPPT bloss die Krankheit und dann kriegst du eine andere Krankheit, wegen der Nebenwirkungen.
Das schon ist eine Kette von Geldmacherei…. Und natürlich, die dumme Menschheit, glaubt ja den weissen Kittelträger, für denen man meist bloss eine Nummer ist und die mit uns sehr viel Geld verdienen, wie die Mafia, sorry
Jedem das Seine… Mir hat MMS geholfen und all meinen Katzen auch, die chronischen schnupfen hatten und somit andauernd Fieber… Chronischer Durchfall ist auch weg
Naja und dann noch zum Ende! Rauchen und Alkoholgenuss
schadet SEHR (brauch nicht erläutert werden)und trotzdem wird dies in hohen Massen gemacht… und dann hat man Angst vom MMS???????????
24. Gelenkgesund
Kommentar vom 21. July 2011 um 11:53
Hat Humble diese angeblichen 75.000 Heilungen (eine Zahl, die sich meiner Wahrnehmung nach seit 2006 nicht verändert hat) irgendwo dokumentiert?
25. schneider gerd
Kommentar vom 26. December 2011 um 09:57
das leben folgt einem pfad MMS und wir folgen
den pfad des lebens ! g.g.
26. Doris Hofmann
Kommentar vom 18. January 2012 um 13:53
Hallo,hat schon jemand Erfahrungen mit Heilung von Darmkrebs bzw. Metastasen in Leber und Lungen gemacht mit MMS-Tropfen? Bei nicht operierbarem Tumor?Ich bin sehr skeptisch.
Doris
27. Doris Hofmann
Kommentar vom 18. January 2012 um 13:54
Wäre über eine baldige Antwort froh,danke,lg. von Doris
28. Mimmi
Kommentar vom 19. January 2012 um 17:36
Liebe Doris,
mir hat MMS schon oft geholfen bei schwerer Grippe, meiner Freundin bei Bronchitis, meinem
Hund bei Leishmaniose etc.,könnte noch viele Dinge aufzählen. Bei Krebs habe ich persönlich keine Erfahrung und kann deshalb dazu nichts sagen. Wenn ich die geschilderten Krankheiten bekäme, würde ich mich an Frau Dr.Antje Oswald wenden, eine Ärztin(Schulmedizinerin) die ein Buch über MMS geschrieben hat und damit vertraut ist.
Einfach bei google Dr.Antje Oswald, Detmold
eingeben und Du landest auf ihrer Seite.
Ich bin übrigens 58 Jahre und nehme MMS seit
ca.2 Jahren.
Ich hoffe Dir und vielleicht auch anderen Lesern mit der Information geholfen zu haben.
Liebe Grüße
Mimmi