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Strophanthin, die Rettung für Herzkranke


Die Herzerkrankung ist die Todesursache Nummer 1 in vielen Ländern weltweit. Für die Zukunft werden für den Herzinfarkt-Tod sogar epidemische Ausmaße erwartet.

Dies müsste vielleicht nicht so sein, wenn mehr Ärzte und Herzkranke den herzwirksamen Naturstoff Strophanthin kennen und anwenden würden. Die positive Wirkung von Strophanthin wurde bereits über Jahrzehnte hinweg von seinen Anwendern dokumentiert. Doch warum wissen viele Ärzte nichts über Strophanthin, warum werden herzkranke Patienten nicht damit behandelt?

Eine Therapie für Herzkranke sieht heute üblicherweise so aus: Viele Tabletten schlucken, Diäten, Gewichtsreduktion, mehr Bewegung, kein Alkohol, kein Nikotin. Wenn das alles nichts mehr hilft: Operationen. Es bedeutet eine klare Einschränkung der Lebensqualität.

Über die Entstehung, Behandlung und Vermeidung von Herzkrankheiten gibt es in der Schulmedizin unterschiedliche Theorien. Alle klingen sie irgendwo logisch und nachvollziehbar, aber es macht auch deutlich, dass es hier noch keine Einstimmigkeit gibt. Der Patient wird also je nach Arzt unterschiedlich behandelt. Letztlich wird die Herzerkrankung nicht geheilt, es werden nur – im besten Fall – die Symptome unterdrückt und das Leiden des Kranken wird vermindert – der Herzinfarkt wird hinausgezögert.

Ein Dr. Berthold Kern hat in diesem Zusammenhang festgestellt, dass sehr viele Menschen unter zellulärer Übersäuerung leiden und Herzinfarkte fast nur durch Stoffwechselstörungen des Herzmuskels entstehen. Eine Übersäuerung wird durch falsche Ernährung (zu wenig Obst und Gemüse – dafür zu viel Fertiggerichte, Fleisch, Zucker, Alkohol, Nikotin, usw.) und zu wenig Bewegung verursacht. Es herrscht akuter Vitalstoff-Mangel im Körper. Hat also die langfristige Übersäuerung des Körpers, früher oder später die Herzerkrankung zur Folge?

Der Schulmedizin ist das Problem der Übersäuerung wenig bekannt und behandelt sie daher nicht. Dabei gibt es schon zahlreiche Bücher und Wissen aus der Naturheilkunde, die dieses Problem beschreiben und behandeln. Doch wenn man schon an einer Herzerkrankung leidet und gar schon den ersten Herzinfarkt erlitten hat, muss schleunigst etwas getan werden.

Hier muss Strophanthin erwähnt werden.

 

Kurze Geschichte zu Strophanthin

Strophanthin wurde bereits 1859 während der Livingstone-Expedition durch Afrika, von einem Dr. Kirk entdeckt. Angeblich besserten sich bei Dr. Kirk, dessen Zahnbürste von Strophanthus-Samen verunreinigt wurde, seine Herzbeschwerden innerhalb kürzester Zeit. Die Entdeckung war also ein großer, glücklicher Zufall.

1885 erkannte ein englischer Arzt, namens Thomas R. Fraser, die medizinische Bedeutung Strophanthins und führte es unter der Bezeichnung “Tinctura Strophanti” in den Arzneischatz ein. Daraufhin erschienen zahlreiche Publikationen die den großen Wert dieser Substanz unterstrichen.

Da bei einigen Menschen, nach oraler Einnahme der Strophanthin-Tinktur, Magen-Darm-Beschwerden auftraten, wurde 1905 auch intravenös vom dem Deutschen Prof. Albert Fraenkel verabreicht. Es gab zu diesem Zeitpunkt noch kein besser verträgliches Mittel zur oralen Einnahme. Dadurch geriet die orale Einnahme auch langsam in Vergessenheit, da die intravenöse Anwendung äußerst gut wirkte und keine Beschwerden auftraten. Nur leider war diese Praktik dieser intravenösen Behandlung etwas mühselig, da sie mehrmals täglich durchgeführt werden musste. Für die praktische Anwendung also ein gewichtiger Nachteil.

Über die Jahre hinweg hat Strophanthin seine hervorragende Wirksamkeit bei Herzerkrankungen in der Praxis bewiesen. Jedoch wurde um 1930 die Koronar-Theorie aufgestellt die besagt, dass Herzinfarkte Folge eines Blutmangels durch Erkrankungen der Herzkranzgefäße seien. Es ist eine sehr einfache Theorie und entspricht der mechanischen Denkweise der Schulmedizin. In den 70er Jahren setzte sich dann auch die sogenannte Lipid-Theorie durch, die besagt, dass ein gestörter Fettstoffwechsel zu Ablagerungen in den Koronararterien führe, die bei zunehmender Verengung das Gewebe nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgen kann.

Wie gut die Behandlungen entsprechend dieser Theorien sind,  sehen wir in der Praxis: 9 von 10 herzkranken Patienten müssen sterben – die einen früher, die andren später.  Es gibt dafür aber sehr viele Medikamente und Operationen (es wird herumgeklempnert) und die Pharmaindustrie hat genau in diesen 30er Jahren sehr viel an Macht gewonnen und hat seit dem einen entsprechenden Einfluss.

Deshalb wurde Strophanthin aus entsprechenden Lehrbüchern und aus der Therapie letztlich verbannt und wurde seitdem nicht mehr offiziell erforscht. Die Wahrheit über Strophanthin, die jahrelang in der Praxis bewiesen wurde, ist in sämtlichen Nachschlagewerken untergraben worden. So finden Sie z.B. auf Wikipedia nur leere und eher negative Aussagen darüber.

Trotzdem wurde Strophanthin bis heute nicht ganz vergessen!

Es gibt immer noch Menschen die, meist aufgrund eigener Erfahrungen, für die Anerkennung und den Einsatz von Strophanthin kämpfen. Sie sagen, dass Strophanthin in 85% aller Fälle die Herzbeschwerden beenden und Herzinfarkte verhindern kann. Dies bedeutet, dass es seit 1859 ein echtes, erfolgreiches Mittel für Herzkranke gibt. Dies bedeutet, dass die Erkrankung des Herzens nicht die Todesursache Nr. 1 sein müsste. All die Jahre hätten nicht all die vielen Menschen an Herzinfarkt sterben müssen. Doch das natürlich vorkommende Strophanthin lässt sich nicht patentieren und monopolisieren. Herz-Operationen und all die chemischen Medikamente bringen viel mehr Gewinn. Und Ärzte verlassen sich lieber auf Studien und ihre Fachbücher – als auf die jahrzehntelange Erfahrung der Strophanthin-Anwender.

Die Wirkung von Strophanthin ist also schon lange erfahrungs-wissenschaftlich nachgewiesen worden. Die heute von der Wissenschaft etablierten und anerkannten Doppelblindstudien kosten sehr viel Geld. Aus privater Tasche eines Einzelnen wäre eine solche Studie für Strophanthin nicht zu finanzieren und die Konzerne die es sich leisten könnten, wollen dies natürlich nicht, denn Sie wissen ja warum… aus wirtschaftlichen Gründen, Kosten-Nutzen-Faktor, usw.

Wie fatal wäre es denn für diese Kreise, wenn sich all diese chemischen blutdrucksenkenden, blutverdünnenden, dämpfenden und entwässernden Medikamente als sinnlos, ja sogar als gefährlich herausstellen würden? Auch die teuren und aufwändigen Herz-Operationen, die Katheter-Untersuchungen, Ballon-Dilatationen, Bypass-und Stent-Operationen würden sich als überflüssig herausstellen. All die Theorien und Anschauungen über die Entstehung und Behandlung des Herzinfarktes wären völlig in Frage gestellt. Das wird nicht zugelassen – das darf nicht sein!

 

Was macht Strophanthin?

Achtung: die Schulmedizin hat komplett andere Ansichten darüber, was jetzt hier geschrieben steht. Höchst dubiose Studien stufen es sogar als gefährlich ein.

Strophanthin hat eine infarktverhütende Wirkung, ist zur Prophylaxe des Herzinfarktes geeignet und hilft akut bei Angina pectoris (Herzschmerzattacken).

Strophanthin entsäuert das Herzmuskelgewebe. Es unterstützt den Herzmuskel und normalisiert seinen gestörten Stoffwechsel, trägt zur Zellregeneration und Vitalitätssteigerung bei. Sie können es als Herz- oder Bluthochdruckmittel und als vorbeugendes, regenerierendes Langzeitmittel einnehmen. Auch wirkt es bei Schlaganfall, arterieller Verschlusskrankheit der Beine, Asthma bronchiale, Demenz, endogener Depression und Grünem Star.

Es ist beinahe zu 100% bioverfügbar (also wird fast vollständig aufgenommen) und richtet selbst in hohen Dosen keinen Schaden an. Strophanthin können Sie problemlos, d.h. ohne Gefahren ausprobieren, da es so gut wie frei von Nebenwirkungen ist und über eine große therapeutische Breite verfügt.

Im schlimmsten Falle haben Sie Nebenwirkungen wie Durchfall oder verspüren einen Druck im Kopf oder aber Sie gehören leider genau zu diesen 15% der Patienten, die für die Wirkung des Strophanthins nicht empfänglich sind und es tut sich dann einfach nichts. Bei 85% jedoch, die es angewendet haben, hat es geholfen.

(Übrigens kommt Strophanthin auch als endogenes Anti-Stress-Hormon im menschlichen Körper vor und wird von der Nebennierenrinde produziert.)

Strophanthin ersetzt alle Gerinnungshemmer, Cholesterinsenker, ACE-Hemmer und Betablocker, deren Nebenwirkungen katastrophal sind.

 


Wie wird Strophanthin angewendet?

Von Dr. W. Debusmann:

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ja, ringen Sie mit ihm. Zur Not bitten Sie ihn, es als „Placebo“ zu verschreiben. Sowohl Privatrezept als auch Kassenrezept sind möglich. Es wird folgendermaßen von Ihrem Arzt verschrieben: Rp, Strodival mr, 100 Kapseln oder 300 Kapseln. Beide Rezeptarten werden in der Regel erstattet. In der Start- und Probephase sollten bei der Bedeutung und der Gefahr, die durch Herzerkrankungen zu erwarten sind, die 30 Euro für hundert Kapseln keine Rolle spielen. Beobachten Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt was sich tut und freuen Sie sich beide an dem Wunder Ihrer fortschreitenden Genesung.

Da die Firma Meda GmbH Bad Homburg nur noch “Strodival mr” herstellt, müssen Sie genau die zwei Anwendungsarten beachten. (Wesentlich nur die eingekreisten Nummern 8 und 9 in der Fachinfo für Ärzte, 25, 25a, 25b: Warnhinweise: keine. Wichtigste Inkompatibilitäten = Unverträglichkeiten, Wechselwirkungen: bisher keine bekannt). Apropos Fachinfo: die Gebrauchsanleitung die bei den Strodivaldöschen beiliegt berichtet ebenfalls wie die Fachinfo über viele Nebenwirkungne, die aber nicht existieren, da fälschlicherweise Strophanthin mit Digitalis gleichgesetzt wird.

Es ist noch nicht gelungen in der offiziellen Pharmakologie, den Unterschied zwischen beidem zu verankern, obwohl dieser Unterschied allen Spezialisten auf diesem Gebiet bekannt ist. Die wichtigste Wirkung ist die sehr schnelle körperliche und psychische Erleichterung. Eine Nebenwirkung könnte darin bestehen, dass es derart anregend wirkt, wie eine ordentliche Tasse Kaffee (“Kaffeeschwips”).

 

1. Als Beißkapsel

Inzwischen (Juni 2009) ist die einfache, originale, rosa Beißkapsel wieder erhältlich (Bezeichnung: Strodival). Bisher musste auch die Schluckkapsel Strodival mr gebissen werden. Es besteht kein Wirkungsunterschied. Die mr Kapsel ist lediglich härter und der Geschmack etwas schärfer.

Schlucken Sie Ihren Speichel sorgfältig runter. Der Mund sollte möglichst trocken sein, weil Speichel den Wirkstoff sonst zu sehr verdünnt. Beißen Sie die Kapsel mit den Backenzähnen auf und kauen Sie nur zwei bis drei Mal darauf herum. Dann entfernen Sie die Kapsel aus dem Mund. Eine in der Regel notwendige zweite Kapsel wird daraufhin genauso geknackt und aus dem Mund entfernt. Das zu lange Belassen der Kapsel im Mund würde die Speichelbildung anregen und würde die ölige, etwas scharfe Flüssigkeit zu sehr verdünnen und wegspülen. Verteilen Sie nun mit Ihrer Zunge kurz die ölige Substanz im Mund.

Die Einwirkungszeit zur Aufnahme des Wirkstoffes über die Mundschleimhaut beträgt ca. 10 Minuten. Das heißt, ca. 10 Minuten nichts essen und trinken. Dabei sollten Sie nur wenig, besser gar nicht, sprechen. Das normale, unwillkürliche „Leerschlucken“ darf und wird von alleine stattfinden. Eine Totalprothese oder “Paradontose” beeinträchtigen die Wirkung nicht. In der Gebrauchsanweisung zu Strodival mr, wird das unsinniger Weise behauptet. Bei stark überempfinglichen Zahnhälsen kann ein Reizschmerz auftreten.

Wichtiger ist ein Hinweis aufgrund eigener Erfahrung, dass Sie bei Bronchitis oder Entzündungen im Hals oder Mund, möglicherweise einen sehr starken Hustenreiz bekommen, der einen quälenden Hustenanfall von mindestens 10 Minuten zur Folge hat. Deshalb sollten Sie bei Bronchitis oder dergleichen, nicht die Beißkapsel anwenden, sondern die Anwendung sollte als Schluckkapsel erfolgen (siehe nächstes Kapitel). Beginnen Sie mit der Einnahme morgens und abends mit je einer Kapsel und steigern Sie die Anzahl auf bis zu vier Mal am Tag mit 1 bis 2 Kapseln. Die Dosierung richtet sich in erster Linie nach den Symptomen, d.h. nach Bedarf.

Beobachten Sie die Wirkung auf Ihr Wohlbefinden und auf Ihre Herzsymptome. Zum Beispiel: Schmerzen, Stechen, Ziehen, Bizzeln in der Brust, bei Treppensteigen, Wetterwechsel, Aufregung und den Ihnen bekannten Situationen. Sie steigern also die Dosis, bis Sie sich vollkommen gut und frei fühlen und könnten dann wieder die Dosis leicht reduzieren. Im Allgemeinen nimmt man aus Vorsichtsgründen zu wenig. Nehmen Sie also lieber mehr. Achten Sie auf eventuelle Beinödeme, (Wasser in den Beinen), Ihre Schlaflage (ein Herzkranker liegt nicht gerne links), Aufwachen in der Nacht usw. Wie Sie erkennen können, sind das alles Symptome von Angina pectoris und Herzinsuffizienz.

Führen Sie bitte ein „Tagebuch“ mit Datum. Ein einfacher Schmierzettel genügt; denn durch das Aufschreiben wird alles bewusster und beim nächsten Arztbesuch haben Sie eine solide Gesprächsgrundlage.

 

2. Als Schluckkapsel

Manchen Menschen ist das Strophanthin der Beißkapsel in der öligen Emulsion (Soja) zu scharf oder zu bitter. Andere wiederum lieben diesen Geschmack, z. B. ich. Wem es zu bitter ist, dem kann man die magenresistente = “mr” Anwendung als Schluckkapsel empfehlen. Dazu schlucken Sie 1 bis 3 Kapseln, ein bis vier Mal am Tag, Dosierung langsam ansteigend nach Bedarf, auf leeren Magen, eine halbe Stunde vor dem Essen mit ordentlich viel Wasser. Die Kapsel soll ja noch den Magen durchlaufen können und sich erst im Dünndarm auflösen.

Falls man die Einnahme eine halbe Stunde vor dem Essen vergessen hat, was mir dauernd passiert, kann man es nach dem Essen ja immer noch als Beißkapsel, wie oben beschrieben, nachholen. Man kann die mr Kapsel auch während und direkt nach dem Essen nehmen, es wird im Magen nicht zerstört, die Wirkung lässt nur ewtas länger auf sich warten. Manchmal kann anfänglich bei der “mr” Schluckanwendung ein etwas dünner Stuhl die Folge sein, deshalb ansteigend. Bitte ignorieren Sie die angeblichen Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel. Diese beruhen auf dem Irrtum, dass Strophanthin und Digitalis identische Herzglykoside seien. Tatsache ist: Digitalis hemmt die Natrium-Kaliumpumpe(12,13), Strophanthin verbessert sie und entsäuert dadurch.

 

3.Tinctura Strophanti

Ganz wenige speziell ausgerüstete Apotheken können die uralt bewährte “Tinctura Strophanthi” herstellen. Diese ist seit ca. 1880 unbeanstandet in Gebrauch. Seine Wirkung – ich habe es an mir selber ausprobiert – ist schnell und sicher, aber nicht so intensiv, und kürzer. Dies wurde mir von Dr. Eichele bestätigt. Anstelle der früher durch Extraktion den Samen mit Alkohol hergestellten Tinctura Strophanthi setzt man heute eine alkoholische Lösung der Reinsubstanz g-Strophanthinein. Diese hat einen definierten Wirkstoffgehalt und damit eine schnelle und sichere Wirkung.

Jeder Arzt darf sie verschreiben und jede Krankenkasse bezahlt sie (übliche Rezeptgebühr). Verschrieben wird es als: G-Strophanthin Tinctur 12mg/ml. 100ml. Sie können sich merken: 10 Tropfen entsprechen dann 2 Kapseln. In Tropfenform ist es weniger scharf als in aufgebissener Kapselform. Noch sanfter ist es in der Konzentration 6mg/ml. Über Nebenwirkungen bezüglich Darm (Durchfall) habe ich keine Erfahrungen, da Durchfall sowieso sehr selten auftritt. Ich rate immer dazu, sich mit der Dosis einzuschleichen, d.h. mit wenig zu beginnen und nach einigen Tagen sanft zu steigern.

Die Apotheke mit der längsten Erfahrung mit der Herstellung und Wirkungsweise ist die Schlossapotheke in 56068 Koblenz, Schlosstraße 17, Tel. 0261 – 18439. Fax. 0261 – 12449. Dr. Eichele freut sich wenn er Ihnen behilflich sein kann. Rufen Sie Ihn an. Dr. Gräupner und Dr. Kern-Benz verschreiben es gerne.

 

4. Homöopathisch

Es gibt auch noch eine homöopathische Form in der D4 (Strophactiv, enthält Alkohol). Ich selbst kann darüber nicht viel sagen. Es gibt eine Studie in der immerhin 60% der Patienten eine EKG-Verbesserung zeigen(31). Jedenfalls liegen die nach einer solchen homöopathischen Dosis zu erwartenden Blutwerte noch tausendfach über dem minimalen Wirkspiegel, weil Strophanthin in unvorstellbaren geringen Mengen wirksam ist. Also ist hier nicht nur eine homöopathische, sondern durchaus allopathische (substanzielle) Wirkung vorhanden. Eine weitere Möglichkeit homöopathisch Strophanthin zu verabreichen, ist durch Strophantab der Firma Heel. Es handelt sich um Tabletten, 3 mal täglich eine Tablette unter der Zunge zergehen lassen. Link.

 

5. Strophanthin Samenkörner

Falls kein Strophanthin-Medikament mehr herstellen werden sollte, können Sie auf den Strophanthinsamen zurückgreifen. Er wird u.a. von der Firma KräuterSchulte http://www.kraeuterschulte.de/cms/aus Afrika importiert. Leider darf der Samen in Deutschland nur an Apotheken ausgeliefert werden und die Apotheke darf ihn nur abgeben, wenn eine ärztliche Verordnung vorliegt. Jeder Arzt, Zahnarzt und Tierarzt darf eine solche Verordnung ausstellen (Privatrezept). Die Menge könnte z.B. 10 Gramm oder mehr sein. Ich habe es ausprobiert, ca. 5 Samenkörner entsprechen der Wirkung von 2 Strodivalkapseln.

Da keine Gefahr einer Überdosierung besteht nehmen Sie lieber mehr Samen als zu wenig. Er muss gekaut (zerkleinert) werden und dann 10 Minuten im Mund belassen werden. Da er extrem bitter ist, habe ich das Kauen mit den Schneidezähnen durchgeführt und die zerkleinerten Körner dann in die Wangentasche oder unter die Oberlippe geschoben. Da dieser Brei die Schleimhaut ziemlich stark reizt, musste ich abwechseln, mal rechts mal links, mal vorne. Ich hatte das 4 Wochen lang gemacht und es ging sehr gut.

Strophanthin wächst nicht nur im Strophanthus gratus in Afrika, sondern sogar in Europa, z.B. im Adonisröschen, in der Meerzwiebel, im Oleander, im Maiglöckchen. Mit diesen Pflanzen habe ich allerdings noch keine Erfahrung.

 

6. Weitere Hinweise:

Falls Sie schon regelmäßig Strophanthin einnehmen, sollten Sie im Falle daß Sie ins Krankenhaus kommen, es unbedingt weiter einnehmen. Falls Ihnen der Arzt die Einnahme/Gabe verweigert, sollten er oder Sie mich bitte anrufen 0171 – 5172324. Was Ihnen sonst passieren könnte erzählt Ihnen meine Frau, Autorin des Romans “Strophantus g, Tod durch Unterlassung” Hier ein Link zu Ihrer Homepage und diesem Buch: hier klicken…

Die Brustenge oder Angina pektoris ist ein sicheres Symptom, dass Ihr Herz krank ist. Falls ein Angina-pektoris-Schmerz länger als 15 Minuten andauert, so rät Ihnen jeder Arzt und Kardiologe, sollten Sie unbedingt das Krankenhaus aufsuchen da ein Herzinfarkt im Anmarsch sei. Und zwar direkt, ohne Umweg über den Hausarzt. Das ist heute Standard. Leichte, und kurz andauernde Brustenge wird sehr häufig nicht ernst genommen, sowohl vom Patienten als auch nicht vom Arzt. Ihr Hausarzt überweist Sie meist erst zum Kardiologen. Der wird allerdings erst tätig, wenn im EKG oder im Blut Auffälliges zu finden ist. Ansonsten schickt er Sie mit freundlichen Worten und banalen Empfehlungen und vielleicht einem Beruhigungsmittel wieder nach Hause.

Genau hier würde Strophanthin ursächlich helfend und heilend einsetzen. Denn Angina pektoris entsteht unter anderem durch eine Azidose (Übersäuerung) in der Herzmuskelzelle selbst, durch psychovegetativen Stress oder Überanstrengung. Wenn Sie also etwas merken, was nur entfernt als Enge in der Brust oder gar ausstrahlend in den linken Arm, manchmal auch als Zahnschmerz oder in den Rücken strahlend oder eine schwere Übelkeit mit Herzdrücken feststellen, dann sollten Sie bereits unbedingt Strophanthin nehmen. Denn nach 7 Minuten Einwirkung über die Zunge ist der Schmerz weg, da die Herzmuskelzelle entsäuert wurde. Leider, insbesonders bei Frauen, kommt der erste Herzinfarkt sehr häufig ohne jede Vorwarnung durch Angina pektoris. Mein Bruder z.B. hatte in Anspannungssituationen immer Rückenschmerzen. Durch Einnahme von Strodival waren sie weg. Da er ein kritischer Mensch ist, hat er das 3 Mal genommen und wieder weggelassen (Karenztest). Jedes Mal mit dem selben Ergebnis. Seine Schmerzen waren weg, und er fühlte sich ausgeglichen und ruhiger. Deshalb: nutzen auch Sie diese wunderbare und hilfreiche Wirkung von Strophanthin!

 

Dr. Wieland Debusmann über Strophanthin:

Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=WV9TLz79mi4

 

Weiterführende Links


 

Literatur zum Thema Herzinfarkt, Bluthochdruck und Strophanthin:

 

Kostenloses Ebook zum Download

Skandal Herzinfarkt – Die Hintergründe einer Epidemie und der Strophanthin-Streit

 

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68 Kommentare und 2 Trackbacks/Pingbacks

  1. 1. Matthias

    Kommentar vom 31. May 2010 um 03:44

    Strophanthin kam auch deswegen aus der Mode, weil der Wirkungsgrad (wenn man von der typischen Glycosidwirkung ausgeht) sehr schlecht ist. Es werden nur ca. 3% resorbiert, der Satz: Es ist beinahe zu 100% bioverfügbar (also wird fast vollständig aufgenommen) dürfte von daher nicht stimmen. Deswegen sollen die Kapseln auch zerbissen und ca. eine Minute unter der Zunge gehalten werden. Wobei das g-Strophanthin eine bessere Resorptionsquote wie das k-Strophanthin aufweisen soll.
    Gute, rezeptfreie Strophanthin-Präparate sind z.B. auch Strophactiv oder Strophanthus-Strath.

  2. 2. Gesundheitsapostel

    Kommentar vom 31. May 2010 um 10:03

    Wurde behauptet. Und wurde widerlegt.

    Das Strophanthin, dass in den Darm gelangt, ist unzerstörbar und wird zu 100% aus dem Darm resorbiert. Da es auch besonders wasserlöslich ist, tritt es sehr schnell aus dem Blut in andere Körperflüssigkeiten über.

    Es gibt keinen Nachweis über nicht resorbiertes Strophanthin in den unteren Darmabschnitten (d.h. wo es dann auch hinterher wieder ausgeschieden worden wäre)

    Während es aber nun Diskussionen gibt, wie gut oder wie schlecht Strophanthin resorbiert wird, sollten die Betroffenen mit Herzerkrankungen / Herzbeschwerden das Strophanthin einfach ausprobieren, wenn es ohnehin fast frei von Nebenwirkungen ist und gefahrlos angewendet werden kann. In diesem Fall geht hier Probieren über Studieren.

    Informationen u.a. zur Einnahme, können z.B. bei den entsprechenden Ärzten unter diesen Links eingeholt werden:

    http://www.strophantus.de/

    http://www.melhorn.de/Strophplaedoyer/

  3. 3. graubartnr

    Kommentar vom 31. May 2010 um 10:48

    Strophanthin als isolierter Stoff wirkt sicherlich anders oder vielleicht schlechter als Strophanthin in den Samen des Strophantus gratus. Das ergibt sich aus der Gesamtheit des Samens in dem der Stoff Strophantin in einer ganz anderen Stoffumgebung vorliegt.

    Dies sollte man bei jedem Stoff beachten!

  4. 4. weltkinderpresident

    Kommentar vom 31. May 2010 um 12:36

    Wer heilt hat recht-seit 3 Monaten nehme ich (58) gemeinsam mit meiner Frau (38) Strophantus/Hevert in Tropfenform. Meine unter Anspannung seit Jahren auftretender Beklemmungsdruck in der Herzgegend ist mittlerweile auf nahezu 0 gesunken, fuer Notfaelle habe ich mir die Originalkapseln yusaetylich beschafft. Meine Frau, die seit ich sie kenne unter erhoehtem bis hohehn Blutdruck litt ( bis 190/130 ) hat inzwischen einen Wert am Morgen 120/80 und am Tag unter Belastung hoechstens mal 145/95 – sie hat noch nie andere Medikamente eingenommen, lediglich mit der Ernaehrung Einfluss genommen. Meine eigene Schwester/Heilpraktikerin (51) hatte vor kurzem ebenfalls Werte bis 190/145, keine Massnahme hat ihr geholfen, ueber meine Mama (85), die auch inzwischen mit dem Original behandelt und sich bestens fuehlt, habe ich sie zur Einnahme motiviert, und nun hat sie endlich Erfolg und den Blutdruck fast wieder im Normalbereich. Ohne Sytoph/Kapseln verlasse ich nie mehr das Haus, man kann sich selbst aber eben auch anderen in Not damit das Leben retten !

  5. 5. lostinmusic

    Kommentar vom 4. June 2010 um 09:43

    ah, endlich ist der artikel da :)
    gleich mal bloggen/archivieren

  6. 6. Gesundheitsapostel

    Kommentar vom 4. June 2010 um 09:47

    Genau! Mach hin! ;-)
    LG

  7. 7. RJ Petry

    Kommentar vom 15. June 2010 um 19:51

    Hallo,
    @Matthias: Die behauptete Resorption von 3 % ist längst dutzendfach widerlegt. Es gibt Studien am Menschen mit radioaktiver Markierung, die sehr hohe Blutspiegel belegen (Marchetti et al. 1971, Erdle 1979), die bis zum Zehnfachen über dem schulmedizinisch postulierten Schwellenwert liegen, desweiteren mehr als 1 Dutzend Studien beim Tier, die eine Resorption bis 80 % belegen, eine beim Menschen von 100 % Resorption.

    Ihnen zufolge würde das k-Strophanthin ja noch schlechter resorbiert. Die Studie von Marzo et al. 1974 zeigt aber auch hier eine Resorption von 38 % beim Meerschweinchen innerhalb von nur 5 Stunden, bei späteren Meßzeitpunkten ist natürlich noch mehr zu erwarten.

    Außerdem : Kein Rauch ohne Feuer, deswegen erübrigen die phantastischen Therapie-Ergebnisse, allesamt im Bereich von 80-100 % eine Diskussion der Resorption. Übrigens: Eisen-Präparate kommen auch nicht aus der Mode, bloß weil ihre Resorption unzweifelhaft unter 10 % liegt.

    @gesundheitsapostel:
    Es ist richtig, es gibt eine Untersuchung, in der nach oraler Gabe von Strophanthin an Patienten mit künstlichem Darmausgang definitiv kein Strophanthin im Stuhl nachweisbar war.

    Andererseits stellen Sie das Strophanthin an einer Stelle im Text der Netzseite in ein schlechteres Licht als nötig. Auch bei anderen Strophanthin-Befürwortern ist zu lesen, daß Strophanthin bei (nur 85 % der Patienten wirke, daß es also eine „Versagerquote“ von 15 % gäbe, die sie aus einer bestimmten Studie ableiten (Dohrmann et al. 1977). In dieser wurde Strophanthin den Patienten mit akuten Herzschmerzen bei der Einlieferung ins Krankenhaus aber nur einmal, und zwar zum ersten Mal gegeben, wobei in einer anderen Studie gezeigt wurde, daß es bei ca. 15 % der Patienten mehrerer Einnahmen bedarf, bis die volle Wirkung erzielt werden konnte. Aus diesem Grund ist die Übertragung der Ergebnisse dieser Studie mit ihren speziellen Bedingungen auf die Strophanthin-Therapie insgesamt nicht zulässig und unnötigerweise ungünstig für das orale Strophanthin. Es wirkt bei allen Patienten. Seltene Ausnahmen sind natürlich prinzipiell nicht auszuschließen (“Immer” ist nie richtig, und “nie” ist immer falsch !”)

    @graubartnr:
    Sie schreiben:
    “Strophanthin als isolierter Stoff wirkt sicherlich anders oder vielleicht schlechter als Strophanthin in den Samen des Strophantus gratus.”
    Das hört sich gut an und ist bei anderen Stoffen möglich. Aber es ist ein sehr theoretische gedanke, der schon dadurch widerlegt wird, daß die Wirkung des isolierten Strophanthins einfach sensationell gut ist, mit wenig Platz nach oben.

    Auch ist es so, daß der Gesamt-Extrakt ja den entscheidenden Nachteil eines sehr schwankenden Anteils des Inhaltsstoffes hatte und auch eines sehr üblen Geschmacks und einer extrem stark abführenden Wirkung. Diese alte Tinctura strophanthii wurde allerdings von Strophanthus kombé (mit k-Strophanthin) gewonnen und nicht aus Strophanthus gratus (mit g-Strophanthin). Warum es von letzterem keine Tinktur gab, weiß ich nicht. Ich vermute aber, daß sie nicht entscheidend anders wäre.

  8. 8. akri

    Kommentar vom 17. June 2010 um 00:26

    Ein toller Artikel-einfach u. auch für den Laien verständlich geschrieben-Hoffnung erweckend.Ich werde das ausprobieren u. berichten und ich gestatte Ihnendann über meinen Krankheitsverlauf zu berichten.In einem Bericht der ‘Medizintechnik’ meint ein Arzt -ich hätte wegen der Erkrankung’Herzinfuzienz’ noch ca. 1 Jahr zu leben.
    Das gefällt mir nicht und ich starte mit ‘Strophantin’ – meine verordnete Medizin habe ich wegen der eingetretenen Nebenwirkungen bereits abgesetzt.Danke für den tollen Artikel..A.K.

  9. 9. weltkinderpresident

    Kommentar vom 27. June 2010 um 12:28

    # 8. akri.

    Hallo,habe hier soeben den Kommwentar gelesen.

    Du bist was Du denkst, es passiert, was Du glaubst!

    Ich habe vor einigen Monaten nun beschlossen, 120 in bester Form zu werden, um meinen heute 15-jährigen dann auc mal “Alter Sack” nennen zu können, so mir geschehen, ich bin 58.

    Dringend empfehle ich, ja zu Strophantin, habe selbst alle beste Erfahrungen, die sich die letzten Tage bei meiner Frau nochmals bestätigt haben. Sie hatte ja über 20 Jahre hohen Blutdruck, nun mit homöooh. Tropfen von Firma Heel nach nur 4 Monaten auf absolut normale Werte gekommen, sie liegt jetzt manchmal 3-4 Stunden in der Sonne, wir messen dann zuhause sofort den Blutdruck-unfassbar, 125/85.

    So mein Tip-wer lange leben will und gesund werden/bleiben will, unbedingt mit Ernährung beschäftigen, bester Weg, Mixer und Rohkost, nie Milch, Eier, Weissmehl, Industriezucker-salz. Bestes Wasser besorgen-und Humor, Fernseher abschaffen, Tageszeitungen meiden, Harmonie im Umfeld schaffen-120 kein Problem, abe rals Aktivtyp, nicht mit Rollator und Hängebauch! Alles Gute-melde mich regelmässig, bis ich 120 bin, mal sehen, wer dann noch lebt von euch?!

  10. 10. akri

    Kommentar vom 27. June 2010 um 13:17

    Weltkinderpräsident..

    War interessant – der Kommentar..aber es ist auch so: Es kommt wie es kommen soll !
    Lebensziel ist i. O. – da mache ich mit, aber die
    Ernährung ist mir zu stark eingeschränkt.
    Haben Sie selbst auch Erfahrung mit Strophantin ?!
    Sie schreiben nur von den Heel-Tropfen.
    Alles Gute für die vorerst nächsten 62 Jahre….
    akri

  11. 11. weltkinderpresident

    Kommentar vom 27. June 2010 um 14:07

    Also-Punkt Ernährung, ist erforderlich, wenn man 120 und mehr in guter Form erreichen will-Thema Strophantin:
    Mein Vater hat in den 70gern gegen den Willen seiner Ärzte mit Strophantin gearbeitet, den Originaltabletten, und seine Gesundheit nach 2 Herzattacken und jahrelangem Bluthochdruck, wesentlich verbessert und verlängert.

    Meine Mutter-83-hat nun auf meinen Rat hin vor ca. 3-4 Monaten umgestellt auf Strophantin-Strodival mr-war einige Diskussion mit dem Hausarzt erforderlich. Sie hatte vor einigen Jahren wegen Herzschwäche im Krankenhaus gelegen, danach Wasserprobleme usw.
    So-nun hat sie die chem.Medikamente alle abgesetzt, fühlt sich sehr gut !
    Meine eigene Schwester-meine Krankenvollkaskoversicherung-Heilpraktikerin, hatte vor 4 Monaten Probleme mit sehr hohem Blutdruck, konnte sich selbst schlecht helfen, passiert oft vor bei den Heilern.
    Sie hat dann auf Rat meiner Mutter auch diese Tabletten eingenommen, und siehe da-jetzt hat sie den Blutdruck einigermassen im Griff.
    ICH:
    Hatte nach 57 Jahren ( ok als Kind nie gemessen) plötzlich erhöhten Blutdruck seit Anfang des Jahres-und seit Jahren unter Stress oft DRuck bis Schmerz in der Herzgegend.
    Seit ich die homöop. Tropfen nehme, und ab und zu eine Originaltablette morgens zerkaue, habe ich normale Blutdruck und äusserst Selten überhaupt noch Druckgefühle.
    Ab Herbst will ich dann den nächsten Selbstversuch starten-und auf überiegend Rohkost umstellen-ab und zu gibts aber Fisch oder Pute.
    KEINE MILCH !! Bestes Salz und Wasser, dann ist schon gut-also, machen wir alle weiter so ! Viel Spass beim ER-leben.

  12. 12. akri

    Kommentar vom 27. June 2010 um 22:37

    Weltkinderpräsident

    Danke für die ausführlichen Infos. Das hilft mir wieder ein Stück weiter.Ich dachte immer ich bekomme mal Probleme mit Magen, Darm, Prostata etc.,war immer fit getanzt wie ein Junger etc -
    und jetzt ‘Herzinfzienz’-angeblich unheilbar-da
    helfen einem schon so Infos wie die von Ihnen weiter – danke. Wenn noch jemand Bescheid weiss wie sich der Puls nach Strophantineinnahme normalisiert wäre ich dankbar – bei mir ist der Blutdruck und der Puls eigenartigerweise in der Nacht zu hoch – z. Bsp.160-106-103.Strodival mr nehmeich jetzt erst seit 3 Tagen.
    Wegen Ihren Ernährungsplänen – ich habe schon früher oft gehört – nicht so gesund, evtl. auch mal dünsten- Putenfleisch nur vom Bio-Bauer, ansonsten werden diese Tiere unter noch schlimmeren Bedingungen gehalten wie Hühner.
    Alles Gute für Sie, bleiben Sie so optimistisch.
    akri

  13. [...] Strophanthin – die Rettung für Herzkranke hatte ich bereits auf diesem Blog berichtet. Hier ist ein Interview von Rolf-Jürgen Petry, Autor [...]

  14. [...] Über Strophanthin – die Rettung für Herzkranke hatte ich bereits auf diesem Blog berichtet. Hier ist ein Interview von Rolf-Jürgen Petry, Autor des Buches “Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin – Über die Abwehr der optimalen Vorbeugung und Behandlung”. [...]

  15. 15. Peter George

    Kommentar vom 10. November 2010 um 00:15

    Sie haben hier auf der Webseite “http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/strophanthin-die-rettung-fuer-herzkranke”
    einen Beitrag der wie folgt geschrieben wurde:
    “Strophanthin ersetzt alle Gerinnungshemmer, Cholesterinsenker, ACE-Hemmer und Betablocker, deren Nebenwirkungen katastrophal sind.”
    Wenn das stimmt, dann müsste ich meinen permanent zu hohen Blutdruck mit beispielsweise G-Strophanthin (Tinctur 12mg/ml. oder 6mg/ml. täglich)doch in den Griff bekommen oder?
    Zu mal ich alle Mittel, Gerinnungshemmer, Cholesterinsenker, ACE-Hemmer und Betablocker jeden Tag einnehme. Es saugt an meiner Energie…
    Gruss
    Peter

  16. 16. RJ Petry

    Kommentar vom 10. November 2010 um 09:43

    Also daß es definitiv alles ersezt, würde ich so nicht formulierne. Bin mittlerweile etwas vorsichtig bei beschichteten Stents, das ist eien künstliche Situation, da rate ich, zumindest 1/ Jahr die medis dafür zu nehmen (Thrombozyten-Aggregations-Hemmer wie Plavix), denn da gibt sin der Literatur keine Erfahrugen, und ich weiß nicht, ob neuere negative Ergebnisse zur Kenntnis kommen.Der Blutdruck geht auch nicht immer befriedigend runten. Homeo orthimn ist ein gutes zusätzliches homöopathisches Mittel. Magnesium + Kalium sind natürlich auch wichtig. Kupfer auch.
    Ich bekam Post von einem Förster, der sehr gesund gelebt hatte, überr 30 Jahre Vegetarier mit Vollwertkost, kein Raucher, zusätzlich Nahrungsergänzung, dabei alles richig gemacht (z.B. nicht zuviel alpha-Tocopherol = angebl. Vit. E) ujnd war nie krank, und bekam einen Herzinfarkt ohne Vorwarnung. Ha, toll, was ? Konnte nicht herausfinden, was da die Ursache gewesen sein könnte. Das Schicksal läßt sich nie komplett berechnen…

  17. 17. RJ Petry

    Kommentar vom 10. November 2010 um 09:47

    Sorry für die Rechtschreibung. Bei den Stents meinte ich 1/2 Jahr. Das hom. Mittel heißt Homeo orthim. Übrigens ist das Interview im Internet bei bewusst.tv, da links auf Themen gehen, dann Gesundheit, dann “Rettung bei Herzinfarkt”.

  18. 18. Gesundheitsapostel

    Kommentar vom 13. November 2010 um 13:45

    Antwort kam per Email von “Peter”:

    Danke für die Antwort Herr Petry!
    Ich habe einen beschichteten Stent seit 5 1/2 Jahren. Die Einnahme von Plavix ist schon 5J. vorbei.
    Ich nehme seit 14 Monaten jeden Tag 5-6Tropfen mms1 v.JimHumble ein.
    Dafür habe ich Ass wegfallen lassen und nehme jeden Tag 1 Natto-Plasmin.
    Ferner nehme ich jeden Tag Vitam.E (Palmöl von Dr.Hittich) ein!
    Dafür lasse ich 1 Tablette Simvastatin (Cholesterinsenker)weg.
    Seit dem bauen sich meine Muskeln wieder bemerkbar auf.
    Jeden Tag eine halbe Hand voll…
    Ich fühle mich besser als vor 10 Jahren!
    Beweglicher, unanfälliger für diverse Krankheiten welche sich in den letzten Monaten umzingelten! :-) Nur diese schwankenden Blutdruckwerte und Energieabfälle machen mir zu schaffen.
    Deshalb frage ich mich ob jeden Tag 1-2 x 6mg Strophanthin den Blutdruck auf Normalität senken würde.
    Die chemischen Keulen könnten vielleicht wegfallen ?

    Gern ein paar Erfahrungen von Ihnen zu hören verbleibe ich mit freundlichen Gruß!

  19. 19. Versuchskaninchen guna

    Kommentar vom 30. November 2010 um 18:04

    also jetzt will ich auch mal was dazu sagen…ich bin 59 Jahre alt, männlich, Musiker,
    ich bin am 18, Aug. 2009 zweimal nach Herzinfarkt reanimiert worden,… bevor man mir 2 stents gesetzt hat,… bevor man mir den nervus femoralis rechts durchtrennt hat (herzlichen Glückwunsch Herr Operateur, sag ich da,… Aussage der Ärzte: Seien Sie froh, dass Sie leben!!)Ich hinke heute noch, kann nicht hocken und nicht knien. Sei’s drum…
    Ich habe bis zum 5. Aug. 2010 all die von der Schulmedizin nach einem Herzinfarkt gängigen Blocker, Senker und Hemmer eingenommen. Ich war ein Jahr lang sehr verwirrt und dachte, ich mach’s nicht mehr lang. Dann habe ich mich aufgerappelt und angefangen im Internet zu recherchieren, was überhaupt die Ursache für einen und meinen Herzinfarkt ist und nach den neuen Erkenntnissen, die ich durch die Seite von Rolf-Jürgen Petry gewonnen hatte, mich innerhalb von 5 Tagen aus diesen Medikamenten “ausgeschlichen”, wie man sagt, …und selbst das ASS weggelassen.
    Da meine Hausärztin zu jener Zeit auf einer Fortbildung war, konnte ich von ihrer Vertretung nur Strophantus gratus D4 bekommen, was mir aber auch schon die ersten 4 Wochen gut geholfen hat. Also wohlgemerkt D4… es scheint, als wenn mein Körper selbst auf eine Dosis von Strophanthin, die wohl nicht mehr als eine , sagen wir mal…Information von Strophanthin ist, gut anspricht. Ich hatte jedoch, wenn auch seltener, noch einige Angina-pectoris-Anfälle in den 4 Wochen, die gingen aber ohne Nitro durch Anwendung von (man höre!!) Fingeryoga (mudras) schnell vorbei. Habe mir dann auch noch das Basenpulver, welches Herr Melhorn beschreibt, in Süddeutschland bestellt, was auch einen äußerst spürbaren Effekt auf meinen Zustand hatte und immer noch hat.
    Seit Anfang September nehme ich Strodival mr und zwar 3 X 3 Kapseln am Tag, das Basenpulver und esse leckere Trennkost,sonst nichts, und ich fühl mich… sowas von gut, Hammer!!! Unglaublich!!
    Und lieber Gesundheitsapostel: lass bloß alles mit …statin am Wortende weg!! Muskelschmerzen!
    Jeder, der mehr wissen will, kann mich kontaktieren. Dr.Kern, Herrn Melhorn und Herrn Petry, durch den ich auf Strophanthin gestoßen bin, sei mein tiefster Dank ausgesprochen. Endlich fühl ich mich wieder wie früher, was sag ich, sogar besser als 2 Jahre vor meinem Infarkt.
    Muss wohl schon damals dermaßen übersäuert gewesen sein, aber keiner sagt einem auch bei starken Herzrhythmusstörungen, die ich 2006/7 hatte, man solle mal seinen Säure-Basenhaushalt checken. Und wie einfach ist das!!
    Und das Schönste ist, ich schlafe wieder richtig gut, wie ein Baby, und, liebe Kardiologen, ob Sie’s glauben oder nicht, sogar richtig gut auf der linken Seite!!
    Mein Bluttest war letzte Woche sensationell gut, alles sehr positiv, besonders auch die “bösen” Cholesterin-Werte! Blutdruck 125 zu 73 !
    So!
    Alles Liebe
    hier noch meine e-mail adresse, wer immer mich auch kontaktieren möchte:
    magicninimusic@gmx.de

  20. 20. Versuchskaninchen guna

    Kommentar vom 30. November 2010 um 18:10

    Was kann ich tun, damit das letzte Medikament des Wirkstoffes Strophanthin, nämlich Strodival, hier in Deutschland nicht vom Markt genommen wird?
    Bitte e-mail!

  21. 21. RJ Petry

    Kommentar vom 30. November 2010 um 20:09

    erstmal @ Gesundheitsapostel:

    Ja genau, so nimnmt man seine gesundheit in die eigenen Hände und es geht einem immer besser.

    Also der Blutdruck kan nnatürlich mit mehr Strophanthin mehr sinken, muß aber nicht, ich hörte, daß da dann Homeo orthim (homöopathisches Rauwolfia u.a.) weiter senken hilft.

    Natürlich auch für ausreichend Magnesium und Kalium sorgen, am besten als Orotat oder Asparginat (bei http://www.mediztinfuchs.de suchen)

    Gute Artikel zum Blutdruck-Senkungswahn bei
    http://www.nam.de/themen.htm

    Schwankende Blutdruckwerte sind eigentlich natpürlich, denn der Blutdruck ist nie gleich, sondern paßt sich den unterschiedlichen Lebenssituationen an. Aber Energieabfälle, das klingt nicht so gut. Hmmm…

  22. 22. RJ Petry

    Kommentar vom 30. November 2010 um 20:12

    @ guna:
    ja, auch ein Bildrbuch-Beispiel für schulmedizinisches Siechtum und eigentverantwortliches Genesen und Leben !

    Strophanthin wird nicht vom Markt verschwinden, keine Sorge.

  23. 23. Versuchskaninchen guna

    Kommentar vom 1. December 2010 um 14:47

    Halleluja!!
    Na gut, wenn Sie’s sagen Herr Petry! :-)
    Oder gibt es da neben der Hoffnung noch irgendwelche neuen Erkenntnisse an der Pharma-Front?
    LG guna

  24. 24. weltkinderpresident

    Kommentar vom 1. December 2010 um 20:15

    ..freue mich, dass auch andere liebe Mitbürger Erfolgserlebnisse durch die Einnahme von Strophantin-Produkte hatten-GLÜCKWUNSCH jedem, der es erleben darf/durfte!
    Wir können nur sehr hoffen, dass unsere lieben Pharmafreunde mit Ihren Helfershelfern uns diesen”Hahn” nicht auch bald zudrehen, leeide rgibt es ja überwiegend bis ausschliesslich schlechte Nachrichten in Bezug auf Naturheilmittel etc.
    Aber-ich bin doch sehr optimistisch, dass die Massen sich langsam aber sicher bewusst werden, wer die Macht hat und wer entmachtet werden muss, es ist noch vor 12 – also lassen wir uns nicht entmutigen!
    Mir-meiner Ehefrau und einigen guten Freunden geht es sehr gut durch tägliche Strophantin-Anwendung.

  25. 25. RJ Petry

    Kommentar vom 31. December 2010 um 11:54

    Hallo,

    eine kleine Sensation: Im November 2010 ist im „International Journal of Clinical Practice“, einer bei PubMed gelisteten medizinischen Zeitschrift, ein Review-Artikel über die herausragenden Therapie-Erfolge des Strophanthins (Ouabain) erschienen: H.Fuerstenwerth: Ouabain – the insulin of the heart. Int J Clin Pract 2010, 64(12):1591-4.
    http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1742-1241.2010.02395.x/abstract

    Aktuelle Forsschungen aus 2010 bestätigen die therapeutischen Erfahrungen:
    1) Die Uni Jerusalem weist nach, daß geringe Mengen an Strophanthin der Giftwirkung von Digitalis auf Zellen entgegenwirkt.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20423344
    Die Forscher erwähnen ausdrücklich die alten Erfahrungen der Praktiker, daß bei Digitalisgabe immer gleichzeitig Strophanthin mitgegeben werden muß. Digitalis hat dann seinen Sinn, wenn eine Tachykardie (zu schneller Herzschlag) durch Strophanthin und Mineralien nicht in den Griff zu bekommen ist.

    2) Die Uni Toledo hat in einem Tierversuch mit einem künstlich durchbluteten Herzen (des Hasen) nachgewiesen, daß ein Herzinfarkt (hervorgerufen durch Drosselung der Durchblutung) deutlich kleiner ausfällt, wenn vorher Strophanthin mit hindurchgeströmt ist.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20010435

    (Im Prinzip bin ich als Vegetarier gegen jeden Tierversuch, aber er ist nun mal geschehen, und der Hase ist sehr wahrscheinlich vorher sachgerecht getötet worden. Wenn Sie Kritik hieran üben, sollten Sie sich zuerst fragen, ob und wieviel Tiere wegen Ihres Fleischkonsums getötet werden. Wenn Sie allerdings auch Vegetarier – gar Veganer – sind, dann ist mir die Munition ausgegangen bis auf die, daß der Versuch nun mal geschehen ist. Man kann ihn zitieren und gleichzeitig den Stop aller Tierversuche fordern.)

    Ein Hinweis in eigener Sache: wer mein Buch “die Lösung des Herzinfarkt-Problems” kaufen will, sollte es direkt bei mir (strophanthin@web.de) tun, denn ansonsten verliere ich 50 % an Großhandels-Rabatt.

  26. 26. A.L.

    Kommentar vom 4. January 2011 um 19:27

    @RJ Petry,

    Hallo Herr Petry,
    in Strodival MR (magensaftresistent) ist Dibutylphthalat enthalten.
    Gilt als Weichmacher…
    Haben Sie hier auch Erfahrungen,
    können Sie hierzu etwas mitteilen ?

    Vielen Dank im voraus

  27. 27. G. Dersen

    Kommentar vom 5. January 2011 um 18:15

    Lese das hier gerade…
    Antworte mal darauf, ohne dem Herrn Petry vorwegkommen zu wollen, sondern eher, um ihn ein wenig zu entlasten, schließlich ist es jetzt schon 2011.
    Lieber A.L., hoffe du fragst das aus eigenem Betreff. Wenn dem so ist, so möchte ich dich (das hättest du dir allerdings bei echtem Interesse auch selbst suchen können!!)auf folgende Wikipedia-Seite aufmerksam machen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Strophanthin
    Dort wurde Deine aktuelle Anfrage schon vor 5 Jahren diskutiert, und, wie mir scheint, von Herrn Petry auch mehr als hinreichend beantwortet.
    Hoffe, Du bist nicht weiblich, jung, fortpflanzungsbereit und zugleich herzinsuffizient. Dann wird’s ein bisserl schwieriger mit dem “Weichmacher”.
    Ansonsten ein frohes neues Jahr Dir
    und natürlich sowieso allen anderen!!
    P.S. Fühle mich hervorragend!
    Wünschte, das könnten alle Versuchskaninchen von sich behaupten!
    lg guna

  28. 28. Leser

    Kommentar vom 26. January 2011 um 07:47

    Strodival MR ist in Österreich nach wie vor rezeptfrei in den Apotheken erhältlich (wie in D bis 1976). Ich habe das getestet, einen Freund, der nach AT fuhr, gebeten, zwei Schachteln mitzubringen.
    Er hat sie ohne Rezept bekommen. Auf der Schachtel steht „verschreibungspflichtig“, aber das gilt für Österreich tatsächlich nicht.

  29. 29. RJ Petry

    Kommentar vom 27. January 2011 um 13:28

    Das mit der Rezeptfreiheit in Österreich scheint nicht zu stimmen, wie mir eine österr. Apotheke sagte. Daß es das Strophanthin ohne Rezept gab, scheint ein (erfreulicher) Fehler zu sein.

  30. 30. Leser

    Kommentar vom 30. January 2011 um 09:41

    Entweder hat “mein” Apotheker sich geirrt, oder “Ihrer”.
    Ich habe eine Anfrage beim Hersteller gestartet, vielleicht bekommen wird von dort eine belastbare Auskunft.

  31. 31. lebensreise

    Kommentar vom 11. February 2011 um 14:02

    Ich habe mir “Strophanthus” von der Fa.Heel besorgt. Homöopathische Tabletten. Da ich organisch keinen Herzfehler habe, aber trotzdem ab und zu Herzstolpern und einen sehr schnellen Puls, habe ich Betablocker verschrieben bekommen, die ich natürlich nicht einnehme.
    Strophanthus nehme ich bei der nächsten Herzstolperattacke, mal sehen was passiert, ich vertraue auf das beste.
    Ihr schreibt bei Ernährung, dass auf keinen Fall Milch getrunken werden sollte, warum??
    Bitte um Antwort,
    vielen Dank u.Grüße

  32. 32. Ilona

    Kommentar vom 22. March 2011 um 14:46

    Hallo an alle! Habe eine Frage an weltkinderpresident. Sie schreiben das Sie sich das original Strophanthin yusaetylich besorgt haben? Können Sie mir mitteilen wo oder von wem Sie es bekommen? Habe schon gegooglet aber nichts gefunden. Ich würde mich freuen. Meine email ist ilona1@arcor.de
    Vielen Dank und Grüße an alle….

  33. 33. RJ Petry

    Kommentar vom 23. March 2011 um 20:35

    Hallo, wer Schwierigkeiten hat, einen Arzt zu finden, der Strophanthin verschreibt, kann mich gerne anschreiben auf strophanthin@web.de. Dann sende ich alle Infos, die zum Ziel helfen können.
    LG, Rolf-Jürgen Petry

  34. 34. Barbara

    Kommentar vom 6. April 2011 um 01:04

    Ich bin 67 Jahre alt und hatte immer mal wieder im (Erwachsenen-)Leben stress- und nervenbedingte Herzbeschwerden. Die fuehlten sich ebenso schlimm an wie wahrscheinlich organisch bedingte; waren immer mit grosser Angst verbunden. Vor 17 Jahren habe ich meinen stressigen Beruf und meine krank-machende Familie in Deutschland verlassen und bin ausgewandert; hatte hier bis vor kurzem keine Herzprobleme. Die kamen wieder durch Aufregung und Kontakt mit der Familie. Ich hatte noch eine uralte Flasche mit Strodival mr in meiner Hausapotheke (Verfalldatum 1998 !!)und nahm davon in meiner Herz-Not. ES WIRKT NOCH IMMER GENAUSO GUT WIE DAMALS. Ist vielleicht nicht unbedingt zur Nachahmung zu empfehlen, soll nur Ihrer Information dienen.

  35. 35. Heide Eurich

    Kommentar vom 2. May 2011 um 19:08

    heide.eurich @gmx.de
    Heide 47 Jahre nehme seit 3 Wochen Marcumar zur Blutverdünnung wegen Vorhofflimmern. Kann ich zusätzlich Strophantin nehmen oder muß ich das absetzen.Mein Arzt will nichts davon wissen. Ist das Blut mit der einnahme von Strophantin denauso verdünnt? Vielen Dank für die Antwort

  36. 36. RJ Petry

    Kommentar vom 2. May 2011 um 21:43

    Hallo, also Strophanthin kann man unbedenklich zu jeglicher Mwedikation nehmen. Bei einem Stent und auch bei Vorhofflimmern sollte man aber wahrscheinlich (?!) das Blut mehr “verdünnen” als es das Strophanthin tut. Zur Thrombose-Verhütung wird neben Wobenzym oder Bromelain vor allem Nattokinase empfohlen. Dann aber keinesfalls noch zusätzlich Marcumar oder ASS, die Nattokinase ist sehr stark. Strophanthin mit Nattokinase ist wiederum unbedenklich.
    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/nattokinase-heilmittel-fuer-herz-und-gefaesserkrankungen
    Gibts bei ebay mit verschiedenen Preisen, aber in der Dosierung, die in den Studien verwendet wurde (2000 Einheiten = 100 mg). Ich habe mehrfache Hinweise von Patienten bekommen, daß unter Strophanthin-Einnahme das Vorkommen des Vorhofflimmerns aufgehört hat.

  37. 37. RJ Petry

    Kommentar vom 2. May 2011 um 21:47

    Für die Wirkung bei Vorhofflimmern gibt es aber keine Garantie, es kann ja sein, daß viel mehr Patienten, bei denen Strophanthin nichts gebracht hat, sich nicht gemeldet haben.

    Zu den Nebenwirkungen und Gegenanzeigen auf dem Beipackzettel siehe Beitrag 2 unten.

  38. 38. Heide Eurich

    Kommentar vom 5. May 2011 um 19:10

    Vielen Dank für die Antwort.
    Mann hat mir enpfohlen eine Katheterablation machen zu lassen, da bei mir beide Vorhöfe vergrößert sind und das Vorhofflimmern permanent da ist. Kann in diesem Fall das Vorhofflimmern auch verschwinden.
    Vielen Dank heide

  39. 39. Rolf-Jürgen Petry

    Kommentar vom 6. May 2011 um 14:37

    Ich kann Ihnen zur Ablation dirket nichts sagen, aber ich selbst würde erst andere Wege gehen und diesen zuletzt.

    Ihre Frage können Sie nur selbst durch einen Versuch beantworten. Strophanthin würde ich in jedem Fall einnehmen, auch falls es das Flimmern nicht beseitigen sollte. Es hilft auf jedem Fall dann dem Hermuskel mit den Folgen klarzukommen.

    Aber möglich ist eben auch eine Wirkung auf Herzrhythmus-Störungen, das ist gut publiziert worden.

    Ich las auch bei Dr. Hans Nieper (jahrzehntelang Leiter der Paracelsus-Klinik in Hannover), daß Selen oft eine “dramatisch” positive Wirkung auf Rhythmus-Störunegn hat. Ebenso ist Magnesium ganz wichtig. Hat Sie einer der beteiligten Ärzte mal nach Ihrer Ernährung gefragt speziell nach Magnesium ??? Daran könnte man mal wieder sehen, daß die Hochschulmedizin nur auf der Symptom-Ebene bleibt und nicht nach Ursachen fragt !!! :devil:

    Allerdings sollten Sie berücksichtigen, daß Selen eventuelle Quecksilber-Depots im Körper festigt. Wenn Sie beabsichtigen, mal eine Schwermetall-Ausleitung zu machen, dann würde ich das bedenken. Schwer abzuwägen…
    Auf jeden Fall mal mit hochdosiertem Magnesium anfangen, am besten als Mg-orotat oder in zweiter Wahl auch als Mg-aspartat.

    Vor einem stark jodhaltigen Mittel (Schulmedizin) hätte ich wiederum starke Bedenken wegen der langfristig extremen Nebenwirkungen.

    Sie können Ihren Arzt einmal fragen, ob er Ihnen Cardiodoron verschreibt, ein anthroposophisches Mittel mit einem Bilsenkraut-Alkaloid.

  40. 40. Rolf-Jürgen Petry

    Kommentar vom 6. May 2011 um 14:38

    Nachtrag: Magnesium ist unter anderem auch deswegen wichtig (Kalium ebenso), damit Strophanthin ausreichend wirken kann.

  41. 41. call34

    Kommentar vom 16. June 2011 um 05:23

    Ich bin 25 und leide seit einigen Jahren an Herz rasen, Herz stolpern, ab und zu Taubwerdene Gliedmaßen sowie Schmerzen die in den Linken Arm ausstrahlen und deswegen bin ich durch Recherchen auf Strophanthin gestoßen. Habe danach gleich meinen Hausarzt darauf angesprochen und er wusste zwar über Strophantin Bescheid nur weigerte er sich mir es zu verschreiben mit der Begründung das so was alten Omis vor hundert Jahren gegeben wurde und jetzt zu unserer Zeit sehr selten ausgeben wird weil es angeblich den Herzmuskel schwächt und es sich einfach nicht bewährt hat. Selbst die Information die ich im Internet gefunden habe und es ihm gezeigt habe, wollte er es sich nicht richtig anschauen mit der Aussage das die Überschrift ” Das Insulin fürs Herz” Propaganda ist und das der Angebliche Verfasser der Informationsbrochüre ein Scharlatan ist. Stattdessen gab er mir Metoprolol Succinat 47,5 mg ( ist ein Beta blocker) einfach so aus seinem Arzneischrank also ohne das ich dafür ein Rezept brauchte. Nun nachdem ich es Morgens und Abends einnahm am gleichen Tag, bekam ich am nächsten Morgen unangenehme Herzschmerzen womit ich mir gesagt habe, das ich dieses Medikament auf gar keinen Fall weiter nehmen werde… Ich frage mich jetzt ob er doch Recht hat oder soll ich zu einem anderem Arzt gehen ( er meinte auch das mir kein anderer Arzt Strophanthin verschreiben wird)
    Echt dieser Zustand nervt auch einem langsam… :pinch: Weiß einer hier einen Arzt in Berlin der eventuell es doch verschreiben kann ohne zu murren? Vielen Dank

  42. 42. Thomas

    Kommentar vom 16. June 2011 um 13:45

    Hallo miteinander,
    ich bin gestern durch einen Bekannten noch mal auf das Thema aufmerksam geworden und möchte Strophanthin eigentlich nur vorbeugend einnehmen. Meine Cholesterinwerte sind zwar auch nicht so toll, aber nicht dramatisch schlecht.
    Ich frage mich nur, welche Darreichungsform für mich am geeignetsten ist? Tropfen, Pillen, welche Firma? Kann man mir da bitte Empfehlungen mit Bezugsquelle nennen?
    Vielen Dank dafür im Voraus!

  43. 43. RJ Petry

    Kommentar vom 16. June 2011 um 18:34

    Hallo call34,

    zu Ihrem Arzt, bzw. zu Ihrem Mediziner: Dummheit regiert die Welt. Natürlich sollten Sie Ihren Arzt wechseln. Bitte lesen Sie mal den Beitrag 33.

    “Ouabain (= Strophanthin), das Insulin des Herzens” ist der Tietel eines Fachartikels in einer internationalen Fachzeitschrift, International Journal of Clinical Practice. weiß ja nicht, was genau Sie Ihrem Arzt zeigten, aber er hat keine Ahnung und will anscheinend auch nicht schlauer werden.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20946265

  44. 44. RJ Petry

    Kommentar vom 17. June 2011 um 13:49

    Hallo Thomas,
    bitte schreiben Sie mich an unter strophanthin@web.de
    Da bekommen sie alle Infos.

  45. 45. Maria Kindermann

    Kommentar vom 20. August 2011 um 09:59

    Hallo!
    Auch mir und meinem Herz hat Strophanthin geholfen.Ich nehme seit ca.3 Monaten 3xtägl. Strophactiv Tropfen und das Herzstolpern hat merklich nachgelassen auch die Luftnot, die ich oft hatte, ist nicht mehr da.Blutdruck hat sich total normalisiert. Nun soll ich aber tägl. 1/2 Betablocker(Metoprolol) nehmen, laut Internist. Er hat mir die Strophanthin Tropfen nicht direkt verboten, aber auch nicht empfohlen.
    Vertragen sich beide Mittel gut miteinander?Ich würde natürlich ungern auf Strophanthin verzichten,weil es mir ja geholfen hat bisher darum meine Frage zur Verträglichkeit beider Mittel.Dem Internisten möchte ich auch vertrauen denn er ist sichtlich gewillt, mir zu helfen.
    Soll ich einen grossen Abstand der Einnahme beider Mittel beachten?

    Übrigens habe ich diese Herzprobleme(Stolpern/Extrasystolen/Luftnot/Herzschmerz)
    seit einem Jahr.Da erkrankte ich an Krebs, hatte eine Unterleibs Total OP mit anschliessender Chemo. Diese hat u.a. mein Herz wohl sehr geschädigt.
    Aber zum Glück gibt es ja Strophanthin!!!
    LG

  46. 46. Joe

    Kommentar vom 20. August 2011 um 13:26

    @Maria Kindermann
    verantwortungsvoll kann man darauf nur so antworten:einen guten naturheilkundlichen therapeuten aufsuchen. strophantin natürlich weiterhin nehmen. weitere stichworte: darmsanierung-(z.b. vita biosa,cura darm vital) entgiftung, orthomolekulare medizin,zahnstatus?(schlecht versorgte zähne/zahnleichen?amalgambelastung?) chronische entzündungen vorhanden? vermeiden von giften in lebensmitteln,pflegemitteln (zahnpasta,deo etc.)

  47. 47. Maria Kindermann

    Kommentar vom 30. August 2011 um 20:05

    Hallo!
    Heute bekam ich mein aktuelle Blutbild und leider habe ich einen geringen Kaliumüberschuss. Was bedeutet das nun für mich? Soll ich jetzt strodival mr besser nicht mehr einnehmen oder doch?
    Soll ich vielleicht doch nur die leichten, homöopathischen Tropfen Strophactiv nehmen?
    Vielleicht kann mir Herr Petry eine verbindliche Antwort geben! Gern würde ich weiterhin strodival als Kapsel einnehmen, hab aber jetzt etwas Bedenken, wegen dem Kaliumüberschuss.Der Kaliumüberschuss ist sicher durch die Betablocker entstanden-oder?
    Danke für eine Antwort und liebe Grüsse

  48. 48. RJ Petry

    Kommentar vom 5. September 2011 um 11:04

    Liebe Frau Kindermann,

    Sie sollte es eigentlich wissen, daß man Strophanthin mit allen anderen Medikamenten zusammen nehmen kann.

    Ich höre auch sonst immer diese Bedneken bei jedem kleinen Symptomm oder einer Blutwertabweichung, daß da ein unnötiger Zweifel am Strophanthin aufkommt. Und in diesem Fall würde wa eher Sinn machgen, es einzunehmen, weil dann das Kalium aus dem Blut in die Zellen gelangt.

    Sie können Strophactiv weiter nehmen, Sie können dazu oder stattdessen Strodival (oder die Tropfen aus der Schloßapotheke Koblenz) nehmen, breuchen keinen Abstand einzuhalten zu dem betablocker, sondern eher überlegen, warum Sie den eigentlich noch nehmen, oder durch was sie den ersetzen können.

    Ob der Betablocker den Kaliumüberschuß genacht hat, kann ich nicht sagen, machen Sie sich da nicht allzuviel Gedanken. Wer weiß, wie diese Sollwerte überhaupt entstanden sind und was eien Abweichung evtl. sogar für einen bislang unverstandenen Sinn machen kann. Und Sie schreiben es ja bereits selbst, daß es ein geringer Überschuß ist. Warum sich also Sorgen machen, bei einem “Unterschuß” würde ich mir eher Gedanken machen (?).

    Wenn Sie mit gesundem Essen und Bewegung und Strophanthin und evtl. noch zusätzlichen biol. Mitteln versorgt sind, gilt generell: Das Befinden ist wichtiger als die Befunde !

    Bitte gehen Sie doch auch zu Dr. Riedel in Rannstedt, wenn es nictht allzuweit entfernt sien sollte, der Mann ist einfach klasse !

    LG, Rolf-Jürgen Petry

  49. 49. Norbert Gerhard Steininger

    Kommentar vom 7. September 2011 um 18:49

    Hallo!
    Ich moechte die Strophantin Forum Gemeinde informieren, dass wir, http://www.teebrasil.com, nach langer Suche endlich Strophantin Urtinktur anbieten koennen. Kein Rezept notwendig. Ich bitte den Moderator diese Information, fuer die alternativ interessierten Leser wichtig, freizugeben.
    Hochachtungsvoll
    Msc.Norbert Gerhard Steininger (MBA)
    http://www.teebrasil.com

  50. 50. Udo Gutenberg

    Kommentar vom 11. September 2011 um 14:41

    Hallo, lese gerade mit Begeisterung die ganzen Artikel über Strophantin, werde mir morgen gleich ein Rezept besorgen. Ich hatte 2005 einen Hinterwandinfarkt, fühle mich seitdem (trotz sportlicher Betätigung) immer schlapp. Muss jeden Tag 2 xConcor 5mg ,atacand 32,norvasc 5 mg , cynt 0,2 nehmen zur Blutdrucksenkung nehmen, dazu noch crestor gegen z.hohes Chol.Weitere Pillen ; Tyronajod 100, Ass 100, Dytide gegen Ödeme, also meine Pillen machen mich fertig, bin 56 Jahre alt,habe ständig Gelenkprobleme, Achillessehnenreizungen usw.
    fühle mich wie 70.

  51. 51. versuchskaninchen

    Kommentar vom 14. September 2011 um 12:21

    So, ich als Versuchskaninchen melde mich mal wieder zurück.
    Ich hatte ja im August 2009 einen Herzinfarkt (Beitrag 19). Ich nehme jetzt seit August 2010 Strodival mr und das Basenpulver, rauche und trinke (außer einem Gläschen Rotwein zum Essen) nicht mehr und esse vegetarisch. Es geht mir wirklich richtig gut. Das fühle ich jeden Tag, und das sieht man mir auch an. Und wenn Leute fragen und sich erstaunt wundern, dann erzähle ich auch gern über meine Genesung.

    In derletzten Zeit sind leider einige Bekannte und Freunde, die auch schon vorher einen Infarkt hatten, durch einen weiteren Herzinfarkt verstorben.
    Ich mache die Erfahrung, daß es viele Menschen gibt, die scheinbar garnicht dazulernen möchten, die wohl gern in einer Abhängigkeit leben wollen, die Informationen ungeprüft in den Wind schlagen und eher den Tod in Kauf nehmen als sich der Hörigkeit der Pharmaindustrie und ihrer Mediziner widersetzen.
    Das tut mir sehr leid, und ich möchte hier auch keine Ratschläge erteilen, aber ich möchte jedem “Patienten” ans Herz legen, sich auf zu machen, auf den Weg neuer Erkenntnisse, auf den Weg der Mündigkeit, denn einjeder ist selbst verantwortlich für seine Heilung.
    In diesem Sinne danke ich nochmals allen, die Strophanthin in die Öffentlichkeit gebracht haben und sich auch noch heute für dieses segensreiche Medikament einsetzen.
    Werde mich alle halbe Jahre weiterhin zum Versuchskaninchen-Report melden. :smile:
    Bis dahin…
    und bleibt gesund.
    guna

  52. 52. versuchskaninchen

    Kommentar vom 14. September 2011 um 12:25

    Ach so, genau, ich nehme seit einem Jahr ansonsten keine anderen Medikamente.

  53. 53. RJ Petry

    Kommentar vom 15. September 2011 um 09:49

    @Udo:

    Sie müssen das nicht nehmen, Sie sollen ! Und solen glauben, daß Sie das müssen !

    @versuchskaninchen: Kann ich alles nur unterstreichen !

  54. 54. Skeptische Tochter

    Kommentar vom 16. October 2011 um 13:02

    Vor ca. 14 Tagen wurde meine Mutter, 87 jährig, im Pflegeheim lebend, “macumarisiert” einfach so. Routinemäßig kam ihre Ärztin ins Heim und verpasste ihren Patienten die Grippeschutzimpfung. So ganz nebenbei hat sie das Herz abgehorcht und behauptet, meine Mutter hätte Vorhofflimmern. Da schrillten bei mir schon alle Alarmglocken. Meine Mutter sollte zeitnah in die Praxis kommen, um ein EKG machen zu lassen. Ich wurde angerufen und mir wurde erzählt, dass meine Mutter Marcumar haben müsste. Da auch ich nicht jederzeit abkömmlich bin hat eine “Ehrenamtliche” meine Mutter zur Praxis begleitet. Dann begann das Geschäft mit der Angst. Die Ärztin sagte meiner Mutter, wenn sie Marcumar nicht nehmen würde, müsste sie mit einem Schlaganfall usw. rechnen. Sie soll sich auch noch bei einem Kardiologen vorstellen. Genau diese beiden Dinge wollte meine Mutter aber nicht. Außerdem wolle sie weder eine Diagnose hören, noch spezielle Untersuchungen über sich ergehen lassen. Sie ließ sich zunächst auf Marcumar ein, bekam dann aber Panik, weil ihre Fortbewegung keinen Schritt ohne Rollator geht und sie mit Sicherheit als sturzgefährdet einzustufen sei (Gefahr von inneren Blutungen). Zunächst musste ich die Beteiligten darauf aufmerksam machen, dass sich bei ASS 100, Blutverdünner, und Marcumar, Blutgerinnungsverzögerer, die Meinungen teilen. Daraufhin wurde ASS 100 abgesetzt.
    Ach ja, meine Mutter hat keine akuten Herzbeschwerden, bekommt seit zig Jahren wg. Herzkranzgefäßverengung die ganze Palette einschlägiger Medikamente. Sie leidet nach geraumer Einnahmezeit des Chemie-Cocktails an Grünem Star und an deformierender schmerzhafter Arthrose an Hüft- und Kniegelenken.
    Als ich gestern im Heim nach den Gerinnungs- Blutdruck- und Pulswerten fragte, zeigte man mir die entsprechende Dokumentation. Die Blutgerinnung zu stark verzögert, Dosierung wohl zu hoch. Blutdruck und Puls ist seit sie in dem Heim ist, immer bei 120/80 P 60. Keine Schwankungen, nichts. Daraufhin sagte ich, dass die Gabe von Marcumar wohl nicht notwendig ist.
    Jetzt kommt meiner Meinung nach das nächste Druckmittel. Die Ärztin rief erneut bei mir an und sagte, sie wolle ein Schriftstück von meiner Mutter unterschreiben lassen, dass meine Mutter die Vorsorgebehandlung mit Markumar ablehnt. Ist es jetzt schon so weit, dass jemand dafür unterschreiben soll, wenn er etwas nicht will?
    Auf diese Weise werden “geeignete” Patienten in eine Medikamentenabhängigkeit gebracht, die dem Arzt durch regelmäßige Kontrollbesuche, der Apotheke und der Pharma die Verdienste sichern sollen. Einfach so? Beim Ersttelefonat mit der Ärztin sagte sie, dass sie sturzgefährdeten Patienten kein Macumar verschreibt, weil die Gefahr von inneren Blutungen zu hoch sei. Widersprüchliche Aussagen!
    Hauptsache sie verdient am Patienten, die tatsächliche Gesundheitslage interessiert nicht.
    Einen Tag später:
    Heute Morgen habe ich das vorgefertigte Schreiben der Ärztin gelesen. Es liest sich wie die Werbung einer Unfallversicherung. Was alles passieren kann, wenn meine Mutter dieses Marcumar nicht nimmt. Kein Wort von den Nebenwirkungen. Kein Wort zu den Unannehmlichkeiten z.B. die wöchentlichen Tests. Kein Wort, dass kein Mittel muskulär gespritzt werden darf. Keine Zahnbehandlung ohne Risiko stand auch nicht im Schreiben. Das hat sie wohlweislich verschwiegen. Jetzt hat meine Mutter einen Satz darunter gesetzt: Ich lehne die Gabe von Marcumar aus vorsorglichen Gründen ab. Mir scheinen die Risiken, bzw. die Nebenwirkungen höher als der derzeitige Nutzen.
    Als ich die Ärztin auf Strophanthin und Magnetschmuck wegen Aufhebung der Geldrollenbildung des Blutes ansprach, wurde dieses verächtlich abgetan. Da gebe es keine verlässlichen Studien und deshalb lehne sie solche Behandlungen ab.
    Vielleicht schreibt mir jemand seine Gedanken zu diesem Erlebnis.

  55. 55. Joe

    Kommentar vom 17. October 2011 um 22:04

    Nattokinase löst Blutgerinnsel auf, senkt den Bluthochdruck(1) und gilt als ein guter Schutz vor Schlaganfall, Herzinfarkt, Lungen-Embolie(2) und sogar Alzheimer(3).

  56. 56. RJ Petry

    Kommentar vom 18. October 2011 um 10:32

    Fragt jemals einer dieser Mediziner (nicht: “Ärzte”) nach dem Mineralhaushalt bei Rhythmusstörungen ? Undwie ist die Ernährung in den Heimen ? Etwa die notwendige Vollwertkost ?

    Bitte schreiben Sie mich an auf strophanthin@web.de, da bekommen Sie alle Infos, auch etwas zu der Arthrose.

    Mit Strophanthin, mit einem basischen Salz, vor allem ausreichend Magnesium würde Ihre Mutter gut “fahren”…

  57. 57. Joe

    Kommentar vom 18. October 2011 um 15:08

    hi, mein hinweis für “skeptische tochter” stammte von der seite http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de- war nicht verkehrt und wurde trotzdem nicht veröffentlicht. nattokinase als ersatz für marcumar- wie ich finde, kein schlechter ratschlag. und eben auch strophantin dazu…

    [Anm. Admin: Sorry, hatte ich übersehen! Der Kommentar wurde jetzt nachträglich freigeschaltet!]

  58. 58. Skeptische Tochter

    Kommentar vom 23. October 2011 um 18:26

    Im Umkreis von ca. 50 km habe ich bisher keinen Arzt gefunden, der Strophanthin verschreibt. Zwei gaben zu, Strophanthin zu kennen und auch von seiner positiven Wirkung zu wissen, trauten sich jedoch nicht, weil sie befürchten, dass es bekannt wird.

    Das und die folgende Anzeige sollte uns zu Denken geben!

    Am 20.10.2011 in der Braunschweiger Zeitung gefunden:

    “Und ist es auch Wahnsinn,
    hat es doch Methode!” (Shakespeare, Hamlet)

    Leichter Abschied von einem kaputtverwalteten System.
    Praxisschließung zum 01.03.2012

    Berliner Str. 10
    38104 Braunschweig
    Dr. med. U. Fritsche

    Ich danke meinen Patienten für ihr Vertrauen.

  59. 59. Norbert Steininger

    Kommentar vom 17. November 2011 um 22:01

    Ich nehme seit, 2 monaten die strophantin urtinktur. Meine angina und der manchmal kommende brustschmerz sind weg.mein kardiologe kannte das garnicht und verfolgt alles mit interesse. Kann dieses cardiotonikum nur empfehlen.gruss norbert

  60. 60. Skeptische Tochter

    Kommentar vom 18. November 2011 um 10:09

    Nachdem ich mir die Mühe gemacht habe, von allen verschriebenen Medikamenten die Wirkung und die Nebenwirkung, die sich bereits bei meiner Mutter als behandelnswerte Krankheit eingestellt haben, aufschrieb, wurde das Bild klarer. Diese Aufstellung sprach ich Medikament für Medikament mit der Ärztin durch. Danach verschrieb sie zähneknirschend Strodival und reduzierte die Gesamtverabreichung.
    Die Angelegenheit ist deshalb so schwierig, weil die Pfleger im Heim stur nach Anweisung des Arztes handeln. Das hat Diskussionen gekostet, bis denen klar wurde, dass der Patient nicht entmündigt ist und wenn er ein Medikament ablehnt, es akzeptiert werden muss.

    Die Wirkung von Strodival kann ich so schnell nicht beurteilen, aber der Zuckerwert ist seitdem nicht mehr sprunghaft und kontinuierlich nach unten gegangen. Das ist doch schon mal ein toller Erfolg.

    Ich berichte, sobald sich etwas Greifbares veränderte.

  61. 61. Isabel Smetana

    Kommentar vom 22. November 2011 um 22:31

    Hallo,
    ich verwende Strodival mr zur Vorbeugung gegen Schlaganfall. Bin 49 Jahre alt und hatte heuer im Juni eine Art TIA (hatte für ca 35 Minuten eine taube linke Körperhälfte aber sonst keine Beschwerden) Im Spital alle Untersuchungen gemacht es konnte nichts festgestellt werden. Seitdem habe ich immer wieder leichte Empfindungsstörungen im Gesicht und Oberarm.Nehme seit 1 Woche Strodival mr. Habe im internet gesucht und gefunden…:cool:
    Das Strodival mr habe ich in der Apotheke ohne Rezept erhalten da ich in Össterreich nahe Wien lebe :biggrin:
    dies nur zur Info. Man muss nur ein wenig hartnäckig sein. Aber nun zu meiner Frage: nirgends gibt es Infos zur Dosierung von Strodival mr zur Vorbeugung gegen Schlaganfall. Ich probiere gerade und nehme 1 x morgens und 1 x abends 1 Kapsel. Dazu noch Thromboass und das Basenpulver von dr. Kern. Soll ich nun mehr Strodival mr nehmen?? Wie lange ? Wieviel? Reichen 5 Wochen Kur oder soll ich das nun lebenslänglich einnehmen? Oder Strophantin als Homöopahtische Tropfen? Danke für Ratschläge. PS: auch bei uns in Ö wird es von den Ärzten als veraltet und überholt dargestellt. Leider. Sollte doch möglich sein für dieses Mittel mehr Interesse in der Öffentlichkeit zu erwecken.
    Liebe Grüße
    Isabel Smetana

  62. 62. Skeptische Tochter

    Kommentar vom 23. November 2011 um 12:34

    Liebe Isabel,
    Ihre Beschwerden könnten eine ganz andere Ursache haben als bei Ihnen vermutet. Die gleichen Beschwerden könnten Sie haben, wenn Sie Nerven im Halswirbelbereich z. B. reizen oder einklemmen. Achten Sie mal darauf, ob diese Symptome bei einer bestimmten Körperhaltung auftreten. Wenn ich mit meiner Vermutung Recht haben sollte, wäre Gymnastik zur Muskelstärkung, insbesondere im Hals und Nackenbereich hilfreich.
    Da Ärzte immer nur ihrer Fachrichtung entsprechend nach Ursachen suchen, darf man durchaus vom Tunnelblick sprechen. Sie bekommen Pillen verpasst, vielleicht lebenslang, ohne wirkliche Begründung, aber mit diversen Nebnwirkungen.
    Da dürfen wir glücklich sein, dass Stodival keine schädlichen Nebenwirkungen hat. Im Gegenteil, Strodival fördert die Durchblutung usw. und dürfte gut für das Gesamtbefinden sein.

  63. 63. Isabel

    Kommentar vom 24. November 2011 um 12:19

    Danke für den Hinweis. Werde ein Röntgen der HWS
    machen lassen, denn eine Freundin von mir ist Energetikerin (Bei uns sind Heilpraktiker verboten) :angry: und die hatte auch schon diesen Verdacht. Allerdings meinten damals die Ärzte eine totale Taubheit der linken Körperhälfte könne niemals von der HWS ausgehen…. Ich hatte aber kurz davor eine sehr belastende Auseinandersetzung mit meiner Vorgesetzten , die Gottlob gut für mich ausging..
    ich war so verspannt im gesamten Rückenbereich, dass ich nur noch Schmerzen hatte.
    War danach bei einer Chiropraktikerin die alles Mögliche an mir eingerenkt hat , aber an den Halswirbeln hat die nichts gemacht. Auch die meinte es könne nicht vom Rücken kommen..
    Da ich aber immer noch Beschwerden im Oberen Halswirbelbereich habe – könnte das ja tatsächlich auch von dort ausgehen. Melde mich sobald ich mehr weiß.

  64. 64. Heiko

    Kommentar vom 24. November 2011 um 22:03

    Hallo,

    ich habe hier alles mit Interesse durchgelesen und hätte nun auch eine Frage.
    Ich habe Blutdruckschwankungen.
    Mein Bluckdruck liegt, wenn ich mich wohl fühle bei 130/85. Puls zwischen 52 in der Früh und 65 tagsüber, auch bei hohen Blutdruck.
    Wenn ich mich allerdings nicht so wohl fühle, das geht mit Müdigkeit/Schlappheit, nicht richtig klar werden einher, ist der BD dann bei 145/95.

    Ich fahre täglich eine 1 Stunde Fahrrad, dabei fühle ich mich wohl. Nur leider habe ich immer wieder besonders im November, Gott weiß warum, Phasen, wie jetzt auch wieder, wo diese Blutdruckschwankungen mit Schwindelgefühl, Druck am Herzen und schon bald Ohnmacht gegenüber der Willkür meines Körpers und was er mit mir macht, einhergeht.
    Ich bin es allerdings leid schon wieder einen Arzt aufzusuchen, der mich von Kopf bis Fuß untersucht, zumindest bis jetzt kam dabei nichts heraus. Ich habe zwar auch Stress, glaube aber nicht, dass mein Zustand ein Form von Depression ist. Dazu bin ich zu gut drauf. Nun zu meiner Frage, kann Strophanthin vielleicht auch hierbei helfen, wenigstens diese Schwankungen auzugleichen? Heute früh war es nämlich wieder mal heftig. Blutdruck nach dem Aufsthen 160/100. Den ganzen Tag Schwindel und Druck am Herzen, erst am Abend beim Fahrradfahren wieder gut. Blutdruck jetzt 125/80. :sad:

  65. 65. Skeptische Tochter

    Kommentar vom 25. November 2011 um 13:42

    Hallo Heiko,
    Sie schreiben, “Nicht schon wieder zum Arzt”. Das lässt vermuten, dass Sie schon längere Zeit in Behandlung sind und Sie Medikamente bekommen, die zu keiner Besserung führten.

    Ich tippe deshalb auf diverse Nebenwirkungen Ihrer bisherigen Medikamente. Prüfen Sie lieber gründlich, ob Sie die verordneten Medikamente wirklich brauchen. Welche angegebenen Nebenwirkungen treffen bei Ihnen zu. Haben Ihre Medikamente für spürbare Verbesserungen sorgen können? Lassen Sie sich keine Krankheit z. B. Depressionen oder ähnliches einreden. Mit Diagnosen landen Ärzte keineswegs immer Volltreffer. Falls ein Arzt eine falsche Diagnose stellte, bekommt ein Patient Medikamente verschrieben, die für sogar sehr schädlich sein können.
    Sie sind aber auf dem besten Weg, Ihr gesundheitliches Problem selbst in den Griff zu bekommen.
    Gesunde Ernährung, Bewegung, Stressabbau und zur Unterstützung Stropanthin, bis alles wieder im Lot ist.
    Alles Gute!

  66. 66. Ferdl

    Kommentar vom 22. December 2011 um 10:04

    Leider musste ich gestern erfahren, dass die Firma Meda die Beißkapsel “Strodival” ersatzlos aus dem Handel genommen hat und auch nicht mehr herstellt!

  67. 67. RJ Petry

    Kommentar vom 22. December 2011 um 18:11

    Leider stimmt der Beitrag Nr. 66 von Ferdl, aber damit keine Mißverständnisse aufkommen:

    Die magensaftresistenten Kapseln Strodival mr sind noch im Handel, momentan zwar wieder einmal mit Lieferengpaß, aber prinzipiell weiterhin erhältlich. Für die Zeiten eines Engpasses kann man bei der Koblenzer Schloßapotheke deren mr-Kapseln und auch Strophanhtin-Tropfen aus Eigenproduktion beziehen, auch die Samen. Alles mit Arzt-Rezept. Ein Rezept für Strodivakl reicht aus, es muß nichts BEsonderes draufstehen.
    Auf http://www.teebrasil.com gibts die Urtinktur.

  68. 68. Stefan

    Kommentar vom 26. December 2011 um 01:36

    Hallo!

    Eine Frage, wie hoch ist die Dosierung anzusetzen bei der Urtinktur von Teebrasil?
    Ich leide unter oftmaligen Herzstechen und Extrasystolen. Beides harmlos sagt der Arzt, aber ich würde gern Linderung erfahren.

    Vielen Dank für die vielen guten Informationen auf dieser Seite und eine schöne Weihnachtszeit.

  69. 69. Josef Kiendl

    Kommentar vom 1. February 2012 um 17:15

    Josef Kiendl

    Hallo,
    Ich war gestern bei einem Heilpraktiker der mit Strodival MR empfohlen hat. Nachdem ich hier die Erfahrungsberichte gelesen habe, war ich heute bei meinem Hausarzt mit der Bitte dieses Präparat zu verschreiben, er sagt aber, ohne die Zustimmung meines Kardiologen verschreibt er dies nicht. Werde deswegen morgen mit meinem Kardiologen sprechen. Nun zu meineer Krankengeschichte, Ich bin 54 Jahre. Vor 40 Jahren wurde zum ersten Mal eine Herzproblematik festgestellt. Damals wurden dann die Mandeln entfernt, hatte öfters eitrige Mandelentzündung. Fühlte mich von da an nicht so leistungsfähig wie gleichaltrige. 1980 hatte ich dann einen kapitalen Ohnmachtsanfall beim Fußballspielen. Es folgten psychische Probleme und immer wieder Ohnmacht und natürlich Tabletteneinnahme wie Sotalex, Cordarex, Mexitil. Nach Verschlechterung der Herzrhythmusstörungen bis hin zur Lebensgefahr wurde mir 1997 ein Defibrillator implantiert. Danach Einnahme von Sotalex, Mexitil, Eferox und HerzASS. Im Laufe der letzten Jahre erweiterte sich das rechte Herz, sodass die Herzklappe undicht wurde. Daher wurde im Juli 2011 die Trikuspidalklappe rekonstruiert. Eine Woche nach OP heftige Rhythmusstörungen, der Defi hat 68 mal überstimmuliert. Daher Einnahme von Cordarex erfordelich bis vor ca. 3 Monaten, seither wieder Sotalex 160 2×1/2. Zusätzlich nehme ich Strophanthus D4, welches mir ein anderer Heilpraktiker empfohlen hat und die Schüßlersalze Kalium- und Magnesium Phosphoricum D6.
    Ich setze natürlich sehr viel Hoffnung in dieses Mittel, habe abr andererseits auch eine Menge Schiss. Vielleicht kann mir jemand eine Hilfestellung geben.
    Mein Zustand momentan ist vom Herzrhythmus her relativ stabil, aber die Leistungsfähigkeit sehr gering!

  70. 70. Skeptische Tochter

    Kommentar vom 1. February 2012 um 19:05

    …war ich heute bei meinem Hausarzt mit der Bitte dieses Präparat zu verschreiben, er sagt aber, ohne die Zustimmung meines Kardiologen verschreibt er dies nicht. Werde deswegen morgen mit meinem Kardiologen sprechen.

    Wer kennt die Ausreden nicht?

    In meinen Beiträgen ab Nr. 54 habe ich davon berichtet. Zunächst bekam meine Mutter Strodival. Dann hieß es aus der Gemeinschaftspraxis, dass die behandelnde Ärztin meiner Mutter krank sei. Der Chef dieser Gemeinschaftpraxis und gleichzeitiges Vorstandsmitglied der Pflegeeinrichtung kam vertretungsweise und setze Strodival ohne echten Grund ab. Wie gesagt, das Pflegepersonal gehorcht bedingungslos dem Arzt und entspricht nicht dem Wunsch des Bewohners. Nach diesem und einem weiteren ungeheuerlichen Vorgang wurde die Arztpraxis gewechselt. Und dann… ? Da wurde zwar meiner Mutter Recht gegeben, aber Strodival trotzdem nicht mehr verschrieben. Das, obwohl der Wunsch nachdrücklich und mit dem Buch des Herrn Petry gut begründet werden konnte.

    Es scheint ein Kampf gegen Windmühlen zu sein. Man kann verzweifeln.

    Da die Ärzte von der Pharmaindustrie ausgebildet werden und unter deren Kontrolle stehen, werden sie aus Angst vor finanziellen Nachteilen nicht zum Besten des Patienten entscheiden, sondern nur zum Besten der Pharmakonten, ohne diese Abhängigkeit zu erkennen.

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