Krankenkasse spart Geld durch Homöopathie

Securvita, „Deutschlands beste Krankenkasse“, erklärt auf ihrer Webseite, unter anderem ein „Vorreiter bei der Naturheilkunde“ zu sein.[1]

In dieser Eigenschaft hat diese Krankenkasse jetzt Daten von Versicherten ausgewertet, die mit und ohne homöopathische Behandlung erfasst worden waren.[2] Insgesamt wurden 15.700 Versicherte in die Studie aufgenommen, die sich mindestens drei Jahre lang regelmäßig mit Homöopathie[3] hatten behandeln lassen. Zum Vergleich diente eine gleichgroße Kontrollgruppe, die sich konventionell, also ohne Homöopathie, hatte behandeln lassen.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter “Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.” dazu an:

Hier einige Ergebnisse in Bildern:

krankenkasse homoeopathie

Weniger Antibiotikabehandlungen für Kinder mit Homöopathie und damit auch weniger Nebenwirkungen und vor allem ein geringeres Risiko für Resistenzentwicklungen.

krankenkasse homoeopathie 2

Homöopathie bei Depression? Das kann doch nur ein „Placeboeffekt“ sein, oder?

Die hier gezeigten Zahlen, 16,8 prozentige Abnahme der Depression in der Homöopathie-Gruppe und 17,3 prozentige Zunahme in der Gruppe ohne Homöopathie sehen nicht nach „Placebo“ aus. Außerdem dürfte dieses Ergebnis die Arbeitgeber interessieren, vorausgesetzt sie sind auch an der mentalen Gesundheit ihrer Angestellten interessiert.

krankenkasse homoeopathie 3

Die Krankenhausaufenthalte mit und ohne Homöopathie differieren im dritten Jahr ebenfalls signifikant. Solche Zahlen wären eigentlich im Hinblick auf eine mögliche „Überlastung der Krankenhäuser“ noch einmal besonders interessant. Denn die Homöopathie scheint hier etwas gegen eine „Überlastung“ zu bewirken. Interessiert dies die Gesundheitspolitik?

Bei der Krebsbehandlung weiß die Studie auch einige Zahlen zu präsentieren. Hier die wichtigsten Eckdaten:

Krebspatienten mit Homöopathie benötigen seltener Antidepressiva als Patienten ohne Homöopathie.

Der Bedarf an Schmerzmittel ist unter Homöopathie deutlich gesenkt. In der Vergleichsgruppe ohne Homöopathie steigt der Bedarf.

Bei Allergien[4], Neurodermitis und Asthma zeigte sich eine Abnahme der Fälle bei Kleinkindern in den ersten drei Lebensjahren unter Homöopathie. In der Vergleichsgruppe wurden diese Erkrankungen von Jahr zu Jahr häufiger.

Damit zeigt diese Veröffentlichung zweierlei:

Zum Einen zeigt sich hier die Wirksamkeit der Homöopathie[5] durch in der Praxis relevante Resultate. Die einfache Milchmädchenrechnung – Homöopathie ist so verdünnt, dass keine Wirkstoffe mehr gegeben sind – wird nicht einmal pharmakologischen Erkenntnissen gerecht.

Zum Anderen erspart die Homöopathie den Patienten viel Leid und den Krankenkassen einiges an Kosten.

Aber:

Ähnlich wie die „Überlastung des Gesundheitswesens“ nur ein vorgeschobenes Argument ist, vor allem wenn die Zahl der Krankenhausbetten hurtig abgebaut wird und wurde, ist auch das Kostenargument nichts als eine Attrappe. Denn die von der Pharmaindustrie abhängige Gesundheitspolitik ist nicht an Einsparungen beim Einsatz von Medikamenten interessiert, sondern am genauen Gegenteil.

Darum dürfte die Homöopathie der Schulmedizin ein besonderer Dorn im Auge sein. Denn wer Kosten spart, der tritt empfindlich auf die Hühneraugen der Schulmedizin und Pharmaindustrie. Und wer dann auch noch heilt, der macht sich besonders verdächtig, geschäftsschädigend zu sein.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:

Vor allem wenn Sie für den Erhalt der Homöopathie sind, sollten Sie sich unbedingt dazu eintragen, denn die “Politik” und etablierte Medizinerschaft ist bestrebt die Homöopathie zu verbieten und / oder abzuschaffen!

Quellen:

Dieser Beitrag wurde am 14.11.2022 erstellt.

René Gräber
René Gräber
Seit 1998 bin ich in eigener Naturheilpraxis tätig und begleite seitdem Patienten mit den unterschiedlichsten Beschwerden und Erkrankungen. Der Name dieser Webseite ist dabei mein Motto: Gesundheitliche Aufklärung. Aber die "Gesundheitliche Aufklärung" braucht auch Sie! Ohne GEZ Gebühren und Steuermillionen kämpfen wir gegen Zensur und Abmahnungen. "Gesundheitliche Aufklärung" ist vollkommen unabhängig, überparteilich und kostenfrei (keine Paywall). Wir investieren viel Zeit, Geld und Arbeit, um ihnen Beiträge jenseits des "Medizin-Mainstreams" anbieten zu können. Wir freuen uns daher über jede Unterstützung! Helfen Sie bitte mit! Zum helfen klicken Sie bitte HIER.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Zu allen Aussagen finden Sie immer eine eine externe Quelle oder Studie. Eine Identifizierung der Quelle ist somit jederzeit möglich - ganz im Gegensatz zu zahlreichen bekannten Medien, die diese Links nicht setzen oder die vollständige Quelle nicht angeben.

- Anzeige -Buch: Die Akte Corona
- Anzeige -Buch: Heilung der Gelenke

Diese Beiträge könnten Dich auch interessieren